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	<title>Emil Rudolf Weiß - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T09:21:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Rudolf_Wei%C3%9F&amp;diff=310910&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Oursana: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-03-10T01:30:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Emil Rudolf Weiß - Selbstportrait.jpg|mini|hochkant|Selbstporträt (ohne Datum)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Rudolf Weiß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Weiss&amp;#039;&amp;#039;, * [[12. Oktober]] [[1875]] in [[Lahr (Schwarzwald)|Lahr]], Baden; † [[7. November]] [[1942]] in [[Meersburg]]) war ein deutscher [[Typograf]], [[Medailleur]], [[Grafiker]], [[Maler]], [[Lehrer]] und [[Dichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Weiß wuchs in [[Breisach]] und [[Baden-Baden]] auf. Von 1893 bis 1896 studierte er an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Großherzoglich Badischen Akademie in Karlsruhe]] bei [[Robert Poetzelberger]], schuf 1895 erste buchkünstlerische Arbeiten und veröffentlichte seinen ersten Lyrikband. Bis 1900 folgten vier weitere Gedichtbände. 1896/97 erfolgte ein Gaststudium an der [[Académie Julian]] in Paris. Weiß lernte [[Julius Meier-Graefe]] und [[Edvard Munch]] kennen. Mit [[Félix Vallotton]] stattete Weiß das Kalenderbuch &amp;#039;&amp;#039;Der bunte Vogel&amp;#039;&amp;#039; aus. Von 1897 bis 1903 setzte er sein Studium in Karlsruhe beziehungsweise Stuttgart bei [[Hans Thoma]] und [[Leopold Graf von Kalckreuth]] fort und freundete sich mit den Kommilitonen [[Karl Hofer]], [[Konrad Ferdinand Edmund von Freyhold]] und [[Wilhelm Laage]] an. 1899 reiste er mit Karl Hofer nach Paris. 1902 begann die mäzenatische Unterstützung durch den Schweizer Großkaufmann [[Theodor Reinhart (Unternehmer)|Theodor Reinhart]], die 1909 endete. 1903 erfolgte der Abschluss des Studiums und die Heirat mit der Sängerin Johanna Schwan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß gehörte zu den ersten Übersetzern [[Arthur Rimbaud]]s; 1910 wurden zwei von ihm übersetzte Rimbaud-Gedichte in der [[Wiener Rundschau]] veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nach der Sündflut&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schlechtes Blut&amp;#039;&amp;#039;, in: Wiener Rundschau 5 (1901), S. 97 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H0806-0501, Berlin, Jury der Berliner Sezession.jpg|miniatur|Jury für die Ausstellung der Berliner Secession, 1908, mit Emil Rudolf Weiß (stehend, Zweiter von rechts). Außerdem von links: [[Fritz Klimsch]], [[August Gaul]], [[Walter Leistikow]], [[Hans Baluschek]], [[Paul Cassirer]], [[Max Slevogt]] (sitzend), [[George Mosson]] (stehend), [[Max Kruse (Bildhauer)|Max Kruse]] (stehend), [[Max Liebermann]] (sitzend), [[Lovis Corinth]] (stehend)]]&lt;br /&gt;
[[Karl Ernst Osthaus]] verpflichtete Weiß von 1903 bis 1906 an die Malschule des von ihm begründeten [[Osthaus Museum Hagen|Folkwang-Museums]] in [[Hagen]]. In Hagen betätigte sich Weiß künstlerisch äußerst vielseitig. Bereits 1902 hatte er [[Sammelbild]]er für den Kölner Schokoladeproduzenten [[Ludwig Stollwerck]] entworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Detlef Lorenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Reklamekunst um 1900. Künstlerlexikon für Sammelbilder&amp;#039;&amp;#039;, Reimer-Verlag, 2000, ISBN 978-3-496-01220-7, S. 197f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben war er intensiv buchgestalterisch tätig, u.&amp;amp;nbsp;a. für die Verlage S. Fischer und Schaffstein. 1904 nahm er an der ersten, damals noch von der [[Münchner Sezession]] ausgerichteten Ausstellung des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]] im [[Staatliche Antikensammlungen|Königlichen Kunstausstellungsgebäude]] am Königplatz mit einem Gemälde teil.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Ausstellungskatalog  &amp;#039;&amp;#039;X. Ausstellung der Münchener Sezession: Der Deutsche Künstlerbund (in Verbindung mit einer Ausstellung erlesener Erzeugnisse der Kunst im Handwerk)&amp;#039;&amp;#039;, Verlagsanstalt F. Bruckmann, München 1904 (S.&amp;amp;nbsp;32: Weiss, Emil Rudolf, Hagen i. Westfalen. Kat.nr.&amp;amp;nbsp;171: &amp;#039;&amp;#039;Apfelteller.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr erschien das von [[Richard Dehmel]] herausgegebene Kinderbuch „Der Buntscheck“, für das u.&amp;amp;nbsp;a. Weiß Illustrationen schuf. 1907 berief [[Bruno Paul]] Weiß an die [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin|Unterrichtsanstalt des Berliner Kunstgewerbemuseums]] (ab 1924 [[Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst|Vereinigte Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst]]), wo er 1909 Professor wurde und bis 1933 die Fachklasse für dekorative Wandmalerei und Musterzeichnen leitete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antje Kalcher, Dietmar Schenk |Titel=Vor der UdK |Auflage=1 |Verlag=Universität der Künste Berlin |Ort= |Datum=2024 |ISBN= |Seiten=57|Online= https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/2165/file/Schenk_et_al_Vor_der_UdK.pdf }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufnahme in die [[Berliner Secession]]. Reise zu Karl Hofer nach [[Rom]].&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Renée Sintenis von Emil Rudolf Weiß.jpg|mini|hochkant|links|Renée Sintenis, porträtiert von Emil Rudolf Weiß (1915)]]&lt;br /&gt;
1914 erfolgte die Scheidung von Johanna Schwan. 1917 wurde Weiß zum Kriegsdienst eingezogen, aber wegen Herzbeschwerden nach kurzer Zeit wieder entlassen. Im gleichen Jahr heiratete er die Bildhauerin [[Renée Sintenis]], deren Porträt von Weiß 1929 durch den Kunstsammler [[Alfred Flechtheim]] erworben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alfredflechtheim.com/werke/bildnis-renee-sintenis/ alfredflechtheim.com: &amp;#039;&amp;#039;Emil Rudolf Weiss: Bildnis Renée Sintenis&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1922 erfolgte seine Aufnahme in die [[Preußische Akademie der Künste]] zu Berlin. Zum 50. Geburtstag von Emil Rudolf Weiß erschien 1925 im Auftrag zahlreicher Verlage eine umfangreiche [[Festschrift]], die sein buch- und schriftgestalterisches Werk würdigt. Er entwarf die Wertseiten der 1-, 2-, 3- und 5-[[Liste der Reichsmark-Münzen der Weimarer Republik|Reichsmark-Münzen]] sowie die [[Hundertjahrtasse]]. 1927 wurde Weiß Mitbegründer der [[Badische Secession|Badischen Secession]]. 1928 entwarf er für die [[Bauersche Gießerei]] die [[Schriftfamilie]] &amp;#039;&amp;#039;Weiß-Antiqua&amp;#039;&amp;#039;, die auch heute noch eingesetzt wird. 1929 nahm er mit drei Ölgemälden, darunter einem Doppelakt, an der DKB-Jahresausstellung im Kölner [[Staatenhaus am Rheinpark|Staatenhaus]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;s. DKB-Ausstellungskatalog: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Künstlerbund Köln 1929. Mai–September 1929 im Staatenhaus&amp;#039;&amp;#039;, M. DuMont Schauberg, Köln 1929. (S. 33; Abb. &amp;#039;&amp;#039;Zwei Mädchen&amp;#039;&amp;#039; S. 108)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 entzogen die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] Weiß das Lehramt. Er lebte fortan ausschließlich von seiner buch- und schriftkünstlerischen Tätigkeit für 38 Verlage, darunter Pieper, [[Rowohlt Verlag| Rowohlt]],&lt;br /&gt;
[[Insel Verlag|Insel]], Fischer bzw. Suhrkamp und zog sich immer öfter in seine badische Heimat zurück. Von den zwischen 1931 und 1941 im Rowohlt Verlag erschienen zehn Werken von [[Hans Fallada]] übernimmt Weiß bei fünf Werken, darunter dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Wolf unter Wölfen]]&amp;#039;&amp;#039; (1937) die Schriftgestaltung und Einbandillustration. Von 1907&lt;br /&gt;
bis 1933 gestaltet er mehr al 1000 Bucheinbände. Zudem sind fast 600 Kunstwerke dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Behr: &amp;#039;&amp;#039;Hans Fallada und der Buchkünstler Emil Rudolf Weiß „Er ist für mich mit meinen Büchern unvergesslich verknüpft“&amp;#039;&amp;#039;, Salatgarten, Jahresheft der Hans-Fallada-Gesellschaft 2023, S. 36, [https://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2024/167069/pdf/7678_Salatgarten_2023_web.pdf online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ordentliches Mitglied des Deutschen Künstlerbundes beteiligte er sich noch an der letzten, von der [[Reichskammer der bildenden Künste|Reichskunstkammer]] zwangsweise geschlossenen Jahresausstellung 1936 im [[Hamburger Kunstverein]].&amp;lt;ref&amp;gt;s. Teilnehmerliste 1936 im DKB-Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Künstlerbund: 34. Jahresausstellung Bonn. 1936 verbotene Bilder&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1986. (S. 98/99: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes, 1936&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 erfolgte sein Ausschluss aus der Akademie der Künste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod in Meersburg wurde Weiß auf seinen Wunsch hin in [[Bernau im Schwarzwald]] beigesetzt. Eine erste Gedächtnisausstellung fand 1944 im [[Freiburger Kunstverein]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;s. {{Vollmer|5|103||Weiß, Emil Rudolf|}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malerei und Grafik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;Der Hirte&amp;quot; - LABW - Generallandesarchiv Karlsruhe S Thomas Kellner K 66, 23.jpg|mini|„Der Hirte“ von 1897]]&lt;br /&gt;
* 1899: &amp;#039;&amp;#039;Der Bettler&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/emil-rudolf-weiss/alte-frau-die-b%C3%A4uerin-der-bettler-alter-mann-in-C3BAwk_VT8wfH4OgOwSb8A2 Abbildung auf artnet.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Die Bäuerin&amp;#039;&amp;#039; (Holzschnitte), jew. 21 × 25,6 cm&lt;br /&gt;
* 1904: &amp;#039;&amp;#039;Apfelteller&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* um 1915–1920: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Renée Sintenis,&amp;#039;&amp;#039; Öl, 35 × 25 cm; [[Neue Nationalgalerie]] Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recherche.smb.museum/detail/958745/bildnis-ren%c3%a9e-sintenis |titel=Bildnis Renée Sintenis |werk=smb.museum |sprache=de |abruf=2025-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: &amp;#039;&amp;#039;Mädchenakt, kauernd&amp;#039;&amp;#039;, Leinwand, [[von der Heydt-Museum]], Wuppertal&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Mädchen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;R. Sintenis mit Hund&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Renée Sintenis&amp;#039;&amp;#039; (1930, Öl, 87,5 × 63 cm; Neue Nationalgalerie Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recherche.smb.museum/detail/963831/bildnis-ren%c3%a9e-sintenis |titel=Bildnis Renée Sintenis |werk=smb.museum |abruf=2025-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, [[Kunsthalle Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atelierstilleben&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, [[Städelsches Kunstinstitut|Städelmuseum]], Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiß-Schriftarten ===&lt;br /&gt;
Unter anderem schuf Weiß die folgenden [[Schriftart]]en: Weiß-[[Fraktur (Schrift)|Fraktur]] (1913), die der Kategorie [[Französische Renaissance-Antiqua]] angehörende Weiß-Antiqua (1928), Weiß-Gotisch (1936) und Weiß-Rundgotisch (1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;E. R. Weiss.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchsgraphik&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 12 (1935), Heft 9, S. 2–19 ([https://www.arthistoricum.net/werkansicht/dlf/160524/22 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Eberhard Hölscher: &amp;#039;&amp;#039;Der Schrift- und Buchkünstler Emil Rudolf Weiß&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Schriftkunde Heintze &amp;amp; Blanckerts, Berlin / Leipzig 1941 (Monographien künstlerischer Schrift; 8).&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=35 |Seite=325 |SeiteEnde=326 |Lemma=Weiß, Emil Rudolf |Autor= }}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|5|103||Weiß, Emil Rudolf|}}&lt;br /&gt;
* [[Barbara Stark]]: &amp;#039;&amp;#039;Emil Rudolf Weiss 1875–1942&amp;#039;&amp;#039;. Monographie und Katalog seines Werkes. Lahr 1994.&lt;br /&gt;
* Barbara Stark: &amp;#039;&amp;#039;Die Exlibris des Buch- und Schriftkünstlers Emil Rudolf Weiß.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;DEG-Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039;  Exlibriskunst und Graphik, DEG, Frankfurt/Main 1996, S. 56–57.&lt;br /&gt;
* Barbara Stark (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ernst Kreidolf und die Kunstgeschichte. Kinderbuch und Kunst um 1900&amp;#039;&amp;#039;. Städtische Wessenberg-Galerie, Konstanz 2002.&lt;br /&gt;
* Barbara Stark: &amp;#039;&amp;#039;Emil Rudolf Weiss in Meersburg&amp;#039;&amp;#039;. Marbach a.N. 2003.&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog: &amp;#039;&amp;#039;Eros, Traum und Tod. Zwischen Symbolismus und Expressionismus. Die frühe Grafik von Karl Hofer, Wilhelm Laage und Emil Rudolf Weiß&amp;#039;&amp;#039;. Städt. Wessenberg-Galerie Konstanz und Städt. Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen. Konstanz/Reutlingen 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Emil Rudolf Weiß}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118766422}}&lt;br /&gt;
* [http://moorstation.org/typoasis/blackletter/htm/weiss_gotisch.htm Schriftbeispiel Weiß-Gotisch]&lt;br /&gt;
* [http://moorstation.org/typoasis/blackletter/htm/weiss_fraktur.htm Schriftbeispiel Weiß-Fraktur]&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/künstler/emil-rudolf-weiss artnet.de: Emil Rudolf Weiss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118766422|LCCN=n/94/50422|VIAF=66734082}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weiss, Emil Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typograf (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Secession]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weiß, Emil Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weiss, Emil Rudolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Typograf, Grafiker, Maler, Lehrer und Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Oktober 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lahr (Schwarzwald)|Lahr]], Baden&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. November 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Meersburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Oursana</name></author>
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