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	<title>Emil Reinecke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Reinecke&amp;diff=2126334&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spürnase2013: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2024-11-04T14:54:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-29893-0005, Emil Reinecke.jpg|miniatur|hochkant|Emil Reinecke (1955)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Reinecke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. April]] [[1933]] in [[Einbeck]]; † [[4. Mai]] [[2011]] in [[Delmenhorst]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Radrennfahrer]]. Er startete sowohl in der Bundesrepublik als auch in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Emil Reinecke begann seine Radsportkarriere beim Einbecker Radsportverein von 1911 und erreichte als 21-jähriger [[Amateur]] seine ersten nennenswerten Erfolge, so bei &amp;#039;&amp;#039;Rund um die Heidemann-Werke&amp;#039;&amp;#039; 1951. Er wurde 1954 erster [[Deutsche Rad-Cross-Meisterschaft|Deutscher Meister]] im [[Querfeldein-Rennen]] und gewann das [[Eintagesrennen|Eintages-Straßenrennen]] &amp;#039;&amp;#039;Bochum-Münster-Bochum&amp;#039;&amp;#039;. Mit seinem Partner [[Werner Löw]] wurde er Dritter bei den Deutschen Meisterschaften im [[Zeitfahren|Teamzeitfahren]]. Der [[Bund Deutscher Radfahrer]] entsandte Reinecke im selben Jahr zu den Querfeldein-Weltmeisterschaften, wo er Platz 26 belegte. Bei den [[UCI-Straßen-Weltmeisterschaften]] der Amateure war er [[UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 1953|1953]] und [[UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 1954|1954]] (ausgeschieden) am Start.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Radsport |Hrsg=Bund Deutscher Radfahrer |Nummer=33/1966 |Verlag=Deutscher Sportverlag Kurt Stoof |Ort=Köln |Datum=1966 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Februar 1955 wechselte er in die DDR. Er gab dafür finanzielle Gründe und bessere Trainingsmöglichkeiten an.&amp;lt;ref&amp;gt; Peter Zetzsche: Friedensfahrt und Tour de France - Emil Reinecke, Einbeck 2011, S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 9. Februar bestritt er sein erstes Rennen im Trikot des [[SC DHfK Leipzig]], ein Verfolgungsmatch auf der Bahn der [[Werner-Seelenbinder-Halle]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Radsport-Woche |Hrsg=Präsidium der Sektion Radsport der DDR |Nummer=7/1955 |Auflage= |Verlag=Sportverlag |Ort=Berlin |Datum=1955 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Reinecke erhielt einen Studienplatz an der Leipziger [[Deutsche Hochschule für Körperkultur|Deutschen Hochschule für Körperkultur]] (DHfK) und qualifizierte sich als Fahrer des SC DHfK für die Dreiländer-Etappenfahrt [[Internationale Friedensfahrt 1955]]. Als Viertbester der DDR-Nationalmannschaft belegte er den 20. Platz in der Gesamtwertung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archiv.radsportmuseum.de/?p=153#more-153 archiv.radsportmuseum.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 25. Mai 1955 erhielt er die Ehrennadel der Sportvereinigung Wissenschaft in Gold und wurde als „Meister des Sports“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archiv.radsportmuseum.de/?p=983#more-983 archiv.radsportmuseum.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Meister des Sports“ wurde Reinecke wieder aberkannt, als er Anfang 1956 in die Bundesrepublik zurückkehrte. Mit einem Vertrag beim [[Radsportteam]] [[Express (Radsportteam)|Express]] wechselte er ins [[Profi|Berufsfahrerlager]]. Sein erster Start bei einem bedeutenden Profirennen, dem Eintagesklassiker [[Mailand–Sanremo]], endete am 19. März 1956 mit dem 85. Platz. Bei den [[UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 1956|Straßenweltmeisterschaften]] desselben Jahres kam er auf den 23. Platz. Zweimal konnte sich Reinecke bei der [[Tour de Suisse]] platzieren, 1957 wurde er 23., 1958 37. 1960 gehörte er neben [[Hennes Junkermann]] zum Aufgebot des Torpedo-Rennstalls für die [[Tour de France]] und landete auf dem 56. Platz. 1960 siegte er im [[Großer Preis Veith|Großen Preis Veith]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen Straßensportaktivitäten startete Reinecke bei 18 [[Sechstagerennen]], mehrere davon mit Junkermann. Ihr größter Erfolg war ein dritter Platz beim Sechstagerennen in [[Dortmund]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliches ==&lt;br /&gt;
Nach Beendigung seiner Laufbahn als Profi-Rennfahrer wurde Reinecke Mitarbeiter der Firma [[Continental AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Zetzsche: &amp;#039;&amp;#039;Friedensfahrt und Tour de France – Emil Reinecke&amp;#039;&amp;#039;, Einbeck 2011&lt;br /&gt;
* DDR-Sportzeitung &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Sportecho&amp;#039;&amp;#039;: Ausgabe vom 25. April 1955 mit Kurzbiografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Radsportseiten|11926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Meister im Querfeldein-Rennen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinecke, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsportler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Einbeck)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinecke, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Radrennfahrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Einbeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Mai 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Delmenhorst]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spürnase2013</name></author>
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