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	<title>Emil Rabold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T03:18:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Rabold&amp;diff=2839249&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Runologe: Schmales geschütztes Leerzeichen eingefügt.</title>
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		<updated>2025-08-28T19:26:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schmales geschütztes Leerzeichen eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Rabold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juni]] [[1886]] in [[Wurzbach]]; † unbekannt) war ein deutscher [[SPD|sozialdemokratischer]] Journalist und Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war bis zum Jahr 1910 Metallarbeiter. Danach war er Mitarbeiter verschiedener sozialdemokratischer Zeitungen. Darunter waren die &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Bürger-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Volkswacht (Breslau)|Volkswacht]]&amp;#039;&amp;#039; aus [[Breslau]] und die &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Bergwacht&amp;#039;&amp;#039; aus [[Wałbrzych|Waldenburg]]. Zwischen 1912 und 1917 war er Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Volksstimme (Cottbus)|Volksstimme aus Cottbus]]&amp;#039;&amp;#039;. Daneben schrieb er auch für &amp;#039;&amp;#039;[[Die Neue Zeit (Revue)|Die Neue Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; und andere Publikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wechselte im Jahr 1917 zur [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] über und war von 1918 bis März 1922 Redakteur beim Parteiorgan &amp;#039;&amp;#039;[[Freiheit (USPD)|Die Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen 1921 und 1924 gehörte er dem [[Preußischer Landtag|preußischen Landtag]] an. Er unterstützte 1921 unter anderem einen Antrag zur Auflösung von Internierungslagern für zugewanderte sogenannte [[Ostjuden und Westjuden|Ostjuden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ludger Heid: Oscar Cohn.: Ein Sozialist und Zionist im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Frankfurt am Main, 2002 S. 113&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kurt Tucholsky]] widmete ihm 1922 das Gedicht Händler und Helden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.textlog.de/tucholsky-haendler-helden.html Text mit Widmung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rabold machte im Jahr 1922 die Wiedervereinigung von USPD und SPD mit, trat aber bereits 1923 aus der SPD aus. In der Folge trat er sich besonders bei der Kampagne zur [[Fürstenenteignung]] hervor. Er war Herausgeber der „Mitteilungen des Ausschusses zur Durchführung des Volksentscheids für die entschädigungslose Enteignung der Fürsten“. Im Jahr 1927 gehörte er zu einer Delegation von Schriftstellern und Künstlern, die die [[Sowjetunion]] anlässlich der Feier des zehnjährigen Jubiläums der [[Oktoberrevolution]] besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Heeke: Reisen zu den Sowjets: der ausländische Tourismus in Russland 1921–1941. Münster u.&amp;amp;#8239;a. 2003, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1933 lebte er als Journalist und Schriftsteller in Berlin. Er hat unter anderem elf Beiträge in der &amp;#039;&amp;#039;[[Weltbühne]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. Außerdem war Rabold in den 1920er Jahren Redakteur und Mitbesitzer (bis 1926) der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Welt am Abend (Berlin)|Welt am Abend]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Babette Gross |Titel=Willi Münzenberg: Eine politische Biographie |Verlag=Deutsche Verlags-Anstalt |Ort=Stuttgart |Datum=1967 |Seiten=175}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach war er bis 1933 bei der republikanisch ausgerichteten Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt am Montag|Welt am Montag]]&amp;#039;&amp;#039;. Offenbar zog er sich mit seiner Arbeit den Unmut der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] zu. Im Jahr 1932 kam es zu einer Privatklage von [[Adolf Hitler]] gegen Rabold.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://midosa.startext.de:8180/barch/MidosaSEARCH/NS26-18356/rightframe.htm?vid=NS26-18356&amp;amp;kid=463650bf-ecea-4156-a7ba-539ef0577ccf |wayback=20131202230105 |text=Eintrag beim Deutschen Bundesarchiv }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beginn der [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Herrschaft]] wurde er verhaftet und saß im Frühjahr 1933 im [[Kriegsverbrechergefängnis Spandau|Gefängnis Spandau]] ein. Nach seiner Freilassung emigrierte er zunächst in die [[Tschechoslowakei]] und ging im Jahr 1938 nach Großbritannien. Mit [[Otto Rühle (Politiker, 1874)|Otto Rühle]] bestand ein zeitweise intensiver Briefwechsel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.iisg.nl/archives/en/files/r/ARCH01221full.php Sammlung Otto Rühle beim IISG]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1945 war er nicht mehr politisch tätig und arbeitete als Gärtner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Biosop||180030}}&lt;br /&gt;
* [http://www.weltbuehne-lesen.de/rabold.html Eintrag auf www.weltbuehne-lesen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116332190|VIAF=37664175}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rabold, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rabold, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Politiker (SPD, USPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juni 1886 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wurzbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Jahrhundert oder 21. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Runologe</name></author>
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