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	<title>Emil Pleitner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T10:00:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Pleitner&amp;diff=2222598&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Blackpaw the Wolf: linkfix</title>
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		<updated>2024-11-06T15:19:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Theodor Pleitner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. September]] [[1863]] in [[Brake (Unterweser)|Brake]]; † [[8. März]] [[1925]] in [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]]) war ein oldenburgischer Seminarober[[lehrer]], [[Journalist]], [[Historiker]], [[Schriftsteller]], [[Dichter]] und [[Übersetzer]]. Für seine humoristischen [[Kolumne]]n in der [[Tageszeitung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Nachrichten für Stadt und Land]]&amp;#039;&amp;#039; (Oldenburg) benutzte er die [[Pseudonym]]e &amp;#039;&amp;#039;Jocus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lieschen Schnackerwatt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Volksschule]] besuchte Emil Pleitner von 1878 bis 1882 das [[Evangelisches Lehrerseminar Oldenburg|Evangelische Lehrerseminar Oldenburg]]. 1884 absolvierte er in der 1. [[Kompanie (Militär)|Kompanie]], [[Oldenburgisches Infanterie-Regiment Nr. 91]] (OIR 91), seinen [[Wehrdienst|Militärdienst]]; vermutlich als [[Einjährig-Freiwilliger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste Lehrertätigkeit erfolgte in [[Schönemoor]] und [[Etzhorn]] (heute ein Stadtteil Oldenburgs). Von 1886 bis 1900 unterrichtete er an der Volksmädchenschule in Oldenburg. In diese Zeit fallen seine ersten [[Gedicht]]e, [[Erzählung]]en und [[Heimatforscher|heimatkundlichen]] [[Abhandlung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftstellerische Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Pleitners erstes Buch, eine Biographie des &amp;#039;&amp;#039;Bauernpoeten&amp;#039;&amp;#039; [[Hinrich Janssen]], erschien 1898. Sein wichtigstes Werk, die &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Oldenburgs im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, entstand 1899/1900 aus einer von ihm verfassten Artikelserie für die &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten für Stadt und Land&amp;#039;&amp;#039;, der bedeutendsten Tageszeitung des Herzogtums. Trotz gewisser methodischer Schwächen und der Schwerpunktlegung auf Dynastie- und [[Militärgeschichte]] gilt sie auch heute noch als „solide Kulturgeschichte“ und wird immer noch als Materialsammlung genutzt, demonstriert jedoch gleichzeitig eher seine Sammlertätigkeit als [[Historisch-kritische Methode (Geschichtswissenschaft)|historisch-kritisches Denken]]. Daran anschließend veröffentlichte er 1904 das &amp;#039;&amp;#039;Oldenburgische Quellenbuch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner außerschulischen Verdienste wurde er vom Evangelischen Oberschulkollegium 1900 an das Lehrerseminar berufen, wo er vor allem in den unteren Klassen [[Deutschunterricht|Deutsch]] und [[Schönschreiben]] unterrichtete. [[Nationalismus|National]] und [[Konservatismus|konservativ]] orientiert, lehnte er die beginnende [[Reformpädagogik]] ab. Er duldete auch in den 1920er Jahren nur die [[deutsche Kurrentschrift]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark von der [[Heimatbewegung]] beeinflusst, bediente sich Pleitner in seinen Erzählungen und Gedichten vermehrt des [[Niederdeutsche Sprache|Plattdeutschen]]. Daneben übersetzte er eine Reihe von Gedichten des [[Schotten|schottischen]] [[Poet]]en [[Robert Burns]] ins Plattdeutsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 war er mit dem Seminardirektor des Lehrerseminars [[Emil Künoldt]] und dem Hauptlehrer Heinrich Oehlmann an der Herausgabe des &amp;#039;&amp;#039;Lesebuchs für die Oberstufe der Volksschulen des Herzogtums Oldenburg&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. Für die &amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde des Herzogtums Oldenburg&amp;#039;&amp;#039; steuerte er die Artikel &amp;#039;&amp;#039;Oldenburgische Sagen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Volksaberglaube&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Volkstümliche Tier- und Pflanzennamen&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Volkssprache und Volksdichtung&amp;#039;&amp;#039; bei. Außerdem war er an der Neubearbeitung des &amp;#039;&amp;#039;Oldenburger Gesangbuchs&amp;#039;&amp;#039; der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg|Evangelischen Landeskirche]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pleitners Stücke wurden teilweise am [[Oldenburgisches Staatstheater|Großherzoglichen Residenztheater Oldenburg]] uraufgeführt, etwa das Historienschauspiel &amp;#039;&amp;#039;Dein Volk ist mein Volk&amp;#039;&amp;#039; (1911), das zur Zeit der Befreiungskriege gegen Napoleon spielt und durchwachsene Kritik einfuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Rezensent der &amp;#039;&amp;#039;Nordwestdeutschen Morgen-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; kritisierte nach der Uraufführung die unglaubwürdige Handlung und historische Faktenfehler. Er schrieb: „Vaterlandsliebe und Lokalpatriotismus sind an und für sich recht erfreuliche Erscheinungen, aber sie allein genügen noch nicht, um ein fünfaktiges Drama aufzubauen [...] Der brave Dichter ist eben noch nicht der große Dichter, und Gesinnungstüchtigkeit noch keine Poesie.“ [[Richard May (Journalist)|May, Richard]]. „Großherzogliches Theater: Dein Volk ist mein Volk. Drama von Emil Pleitner“. &amp;#039;&amp;#039;[[Nordwestdeutsche Morgen-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 42, 11. Februar 1911, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Uraufführung am Großherzoglichen Residenztheater, 2. Februar 1911, [https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/periodical/pageview/375957 Theaterzettel (Digitalisat, Landesbibliothek Oldenburg)].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung kultureller Vorhaben ===&lt;br /&gt;
Aufgrund von Pleitners Engagement wurde in Oldenburg die &amp;#039;&amp;#039;Volkslese- und Bücherhalle&amp;#039;&amp;#039; als eine Art Stadtbibliothek eingerichtet. Noch im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] initiierte er das &amp;#039;&amp;#039;Museum für Kriegserinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, in dem Gegenstände, Schriftstücke, Abbildungen aller Art und [[Literatur]] zur Teilnahme von Oldenburgern am Weltkrieg gesammelt wurden. Dieses Museum wurde 1938 teilweise in das [[Stadtmuseum Oldenburg]] integriert; der Verbleib zahlreicher Exponate ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
Über seine Kindheit ist nichts, über sein Privatleben wenig bekannt. Er war mit der drei Jahre jüngeren Katharina geb. Schwarting aus Hammelwarden verheiratet. Aus der Ehe gingen drei Söhne hervor, von denen zwei im Ersten Weltkrieg und der dritte im Zweiten Weltkrieg fielen. Aufgrund der Herkunft seiner Frau aus Hammelwarden begann sich Pleitner für das dort befindliche Grab des Admirals der [[Reichsflotte]], [[Karl Rudolf Brommy]], zu interessieren. Die Benennung der Brommy-Straße im Oldenburger Stadtteil [[Nadorst]] 1908 ist mit großer Wahrscheinlichkeit auf seine Initiative zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pleitner war [[Ehrenmitglied]] des &amp;#039;&amp;#039;Veteranenvereins Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;, in dem die [[Veteran]]en der Kriege von 1864, 1866 und 1870/71 organisiert waren. Anlässlich des 25. Jubiläums des Vereins am 2. September 1919 hielt Pleitner eine Festrede zur [[Schlacht von Sedan]]. Zu diesem Zeitpunkt umfasste der Verein noch gut 100 Mitglieder. Weiterhin war er Ehrenmitglied des Vereins der ehemaligen 91er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein Stück &amp;#039;&amp;#039;Neuenburger Festspiel&amp;#039;&amp;#039; wurde ihm 1913 von Großherzog [[Friedrich August (Oldenburg, Großherzog)|Friedrich August von Oldenburg]] die &amp;#039;&amp;#039;Goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Beisetzung ===&lt;br /&gt;
Anfang 1925 erkrankte Pleitner an einer [[Tonsillitis|Mandelentzündung]], zu der eine so genannte [[Enzephalitis|Gehirngrippe]] trat. Er verstarb am 8. März 1925. Am Trauerzug fünf Tage später nahmen Angehörige des Vereins der ehemaligen 91er, des Kampfgenossenvereins, des Veteranenvereins, Schüler und Lehrer des Seminars sowie des Oberschulkollegiums und zahlreiche Zivilpersonen aus Stadt und Land teil. Anwesend waren auch Oberst a. D. Wilhelm von der Lippe vom früheren OIR 91 und Polizei-Oberst Oscar Wantke, in Personalunion Kommandeur der oldenburgischen [[Ordnungspolizei]] und Gendarmerie ([[Großherzoglich Oldenburgisches Gendarmeriekorps]]). Die Landesregierung des [[Freistaat Oldenburg|Freistaats]] hatte keinen Vertreter entsandt. Pleitner wurde auf dem Gertrudenfriedhof beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Der [[Nachlass]] Emil Pleitners befindet sich im [[Niedersächsisches Landesarchiv|Niedersächsischen Staatsarchiv Oldenburg]], [[Signatur (Dokumentation)|Signatur]] 271-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
* Emil-Pleitner-Gang im Oldenburger Stadtteil [[Osternburg]].&lt;br /&gt;
* Emil-Pleitner-Straßen in Brake, [[Varel]]-Obenstrohe und [[Wardenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Enthüllung des Brommy-Denkmals in Hammelwarden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten für Stadt und Land.&amp;#039;&amp;#039; (Oldenburg) vom 23. September 1897, S. 1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hinrich Janssen, der butjadinger Bauernpoet. Sein Leben und sein Dichten.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg. 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oldenburg im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde., Oldenburg. 1899/1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Heil Dir, o Oldenburg!“ Aufsätze und Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg. 1901.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oldenburgisches Quellenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg. 1904 ([http://gei-digital.gei.de/viewer/resolver?urn=urn%3Anbn%3Ade%3A0220-gd-4477396 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Als Herausgeber mit H. Neels: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte für oldenburgische Schulen (Mit einem Anhange, das Wichtigste aus der alten Geschichte enthaltend).&amp;#039;&amp;#039; Delmenhorst. 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Botterblomen. Plattdeutsche Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Van use Slag.&amp;#039;&amp;#039; Jever. 1906.&lt;br /&gt;
* mit [[Emil Künoldt]] und Heinrich Oehlmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lesebuch für die Oberstufe der evangelischen Volksschulen des Herzogtums Oldenburg.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg. 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altsächsische Weihnacht&amp;#039;&amp;#039; (Weihnachtsspiel). Oldenburg. 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dein Volk ist mein Volk.&amp;#039;&amp;#039; (Historisches Drama). Oldenburg. 1911. Uraufführung am Großherzoglichen Residenztheater, 2. Februar 1911, [https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/periodical/pageview/375957 Theaterzettel (Digitalisat, Landesbibliothek Oldenburg)].&lt;br /&gt;
* Wilhelm Schwecke, Wilhelm von Busch, Heinrich Schütte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde des Herzogtums Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bde. Oldenburg. 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuenburger Heimatspiel.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg. 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reformation im Oldenburger Lande.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg. 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch Not und Tod. Ein Festspiel in sechs Teilen zum Regimentsappell ehemaliger 91er.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg. 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oldenburger Heimathefte. Lesestoff für die Schule.&amp;#039;&amp;#039; H. 1. Oldenburg. 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Up´n Sann un anners wat.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg. 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emil Pleitner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten für Stadt und Land&amp;#039;&amp;#039; (Oldenburg) Jg. 59, Nr. 67 vom 9. März 1925, 1. Beilage, S. 2. [https://digital.lb-oldenburg.de/lbolrz/periodical/pageview/1661107 &amp;lt;nowiki&amp;gt;[Digitalisat Landesbibliothek Oldenburg]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Heimatdichters letzte Fahrt. Emil Pleitners Begräbnis auf dem Gertrudenfriedhof.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten für Stadt und Land&amp;#039;&amp;#039; (Oldenburg) Jg. 59, Nr. 72 vom 14. März 1925, S. 9 / 2. Beilage S. 1 [https://digital.lb-oldenburg.de/lbolrz/periodical/pageview/1661186 &amp;lt;nowiki&amp;gt;[Digitalisat Landesbibliothek Oldenburg]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
* Karl Steinhoff: &amp;#039;&amp;#039;Das Seminar in Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Karl Steinhoff/Wolfgang Schulenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der oldenburgischen Lehrerbildung&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Die evangelischen Seminare&amp;#039;&amp;#039;, Oldenburg 1979.&lt;br /&gt;
* Karl Steinhoff: &amp;#039;&amp;#039;Das Seilerrad. Eine norddeutsche Kleinstadtjugend um 1900&amp;#039;&amp;#039;, Oldenburg 1980.&lt;br /&gt;
* [[Hilke Günther-Arndt]]: &amp;#039;&amp;#039;Pleitner, Emil Theodor.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Friedl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 563–564 ([http://www.lb-oldenburg.de/pdf/biohandb/pq.pdf online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|127769269}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-land-oldenburg.de/Portraits/Emil_Pleitner.JPG Foto von Emil Pleitner], Aufnahmeort und -zeit unbekannt, bei Stadt-Land-Oldenburg.de&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-land-oldenburg.de/quellenbuch.htm Artikel zum „Oldenburger Quellenbuch“] bei Stadt-Land-Oldenburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127769269|VIAF=20715092}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pleitner, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oldenburg (Oldb))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oldenburgische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Heimatliteratur]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Literatur (Niederdeutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pleitner, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pleitner, Emil Theodor (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=oldenburgischer Seminaroberlehrer, Journalist, Historiker, Schriftsteller, Dichter und Übersetzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brake (Unterweser)|Brake]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Blackpaw the Wolf</name></author>
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