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	<title>Emil Meerwein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Meerwein&amp;diff=902526&amp;oldid=prev</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;leere Seitenangabe&amp;quot; entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hamburger Rathaus Baumeister 1.jpg|mini|Architekten: [[Martin Haller (Architekt)|Martin Haller]], [[Wilhelm Hauers]], Wilhelm Emil Meerwein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Emil Meerwein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. September]] [[1844]] in [[Amsterdam]]; † [[25. Januar]] [[1927]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg Musikhalle 01 KMJ.jpg|mini|Laeiszhalle in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburger Hof.jpg|mini|Hamburger Hof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Familiengrab Meerwein.jpg|miniatur|Familiengrab Meerwein auf dem [[Ohlsdorfer Friedhof]] in Hamburg]]&lt;br /&gt;
Emil Meerwein stammte aus einer badischen Familie und verbrachte seine Kindheit in der [[Schweiz]]. Am [[ETH Zürich|Polytechnikum Zürich]] studierte er bei [[Gottfried Semper]], einem der einflussreichsten Architekten und Architekturtheoretiker des [[19. Jahrhundert]]s. Nach weiteren Studienjahren in [[Karlsruhe]], wo er seinen späteren Kompagnon [[Bernhard Georg Hanssen]] kennenlernte, sowie an der [[Berliner Bauakademie]] arbeitete er zunächst als Bauführer an der Königlichen Münze in [[Berlin]]. Studienreisen führten ihn nach [[Schweden]], [[Österreich]], [[Italien]], [[Griechenland]] und in das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]], bevor er von 1871 bis 1873 bei [[Christian Friedrich von Leins]] in [[Stuttgart]] arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873 [[Sozietät|assoziierte]] er sich nach dem Gewinn eines Wettbewerbs für die Villa des Generalkonsuls Schön in Hamburg mit seinem Studienfreund [[Bernhard Hanssen]]. In den Jahren bis zur Jahrhundertwende etablierten sich &amp;#039;&amp;#039;Hanssen und Meerwein&amp;#039;&amp;#039; als eines der wichtigsten Hamburger Architekturbüros und errichteten eine Vielzahl bekannter Bauten. Zu den bekanntesten zählt der [[Kaispeicher B]] in Hamburg, den das Büro zusammen mit dem Ingenieur Alexander Schäfer 1878/1879 errichtete. Der Kaispeicher B, erbaut noch vor Einrichtung des [[Freihafen]]s und etwa zehn Jahre vor dem Bau der [[Speicherstadt]], ist das älteste noch erhaltene Bauwerk im Freihafen. Seit 2001 steht er unter [[Denkmalschutz]] und seit 2008 beherbergt er das [[Internationales Maritimes Museum Hamburg|Internationale Maritime Museum Hamburg]]. Auch am Bau der Speicherstadt, die unter Leitung von Oberingenieur [[Franz Andreas Meyer]] (1837–1901) entstand, waren &amp;#039;&amp;#039;Hanssen und Meerwein&amp;#039;&amp;#039; führend beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Meerwein gehörte dem 1880 von [[Martin Haller (Architekt)|Martin Haller]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Rathausbaumeisterbund&amp;#039;&amp;#039; an, den sieben Architekten, die 1885 von Senat und Bürgerschaft der Stadt Hamburg mit dem Bau des [[Hamburger Rathaus]]es beauftragt wurden. Die [[Grundsteinlegung]] fand am 6. Mai 1886 statt, die Einweihung am 26. Oktober 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war 1899 Preisrichter eines Preisausschreibens um die Gestaltung eines Stollwerck-[[Sammelalbum]]s für Stollwerck-[[Sammelbilder]] zusammen mit [[Justus Brinckmann]], [[Georg Hulbe]] und Maler Julius Christian Rehder (1861–1955) aus Hamburg sowie [[Bruno Schmitz]] aus Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstgewerbeblatt&amp;#039;&amp;#039;, 10. Jahrgang 1899.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als renommierter Architekt war Meerwein von 1901 bis 1919 Mitglied der [[Hamburger Bürgerschaft]], deshalb zog er sich 1901 weitgehend aus dem aktiven Geschehen im Büro &amp;#039;&amp;#039;Hanssen und Meerwein&amp;#039;&amp;#039; zurück. Das Büro wurde 1905 aufgelöst, als sich Bernhard Hanssen aus gesundheitlichen Gründen zur Ruhe setzte.&amp;lt;br&amp;gt;Sein Grabmal befindet sich in der weitläufigen Anlage der Familien &amp;#039;&amp;#039;Meerwein&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Canel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hanssen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Laeisz&amp;#039;&amp;#039; auf dem Hamburger [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://fredriks.de/ohlsdorf/n06.php?f=6 Familien-Grabanlage] bei fredriks.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Sohn ist der Chemiker [[Hans Meerwein]] (1879–1965).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1880–1884: Erweiterungsbau der [[Hamburger Börse]] in Hamburg, Alter Wall (zusammen mit Bernhard Hanssen)&lt;br /&gt;
* 1881–1883: Hotel „[[Hamburger Hof]]“ in Hamburg, [[Jungfernstieg]]&lt;br /&gt;
* 1897–1898: Kontorhaus „Laeisz-Hof“ in Hamburg, siehe [[Trostbrücke]] (mit Bernhard Hanssen und Martin Haller)&lt;br /&gt;
* 1904–1908: [[Laeiszhalle]] in Hamburg (mit Martin Haller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Emil Meerwein ist die Meerweinstraße in der Winterhuder [[Jarrestadt]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.jarrestadt-archiv.de/strassen_jarrestadt_archiv/index_strassen.html |wayback=20100106035808 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-12-18 01:04:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{HambBio |Lemma=Meerwein, Emil |Band=5 |Seite=250 |SeiteBis=252}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilhelm Emil Meerwein}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aalsuppe.net/lex/r/rathaus.html Zur Geschichte des Hamburger Rathauses]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsspuren.de/artikel/34/89-kaispeicher-b-hamburg.html Informationen zum Bau des Kaispeichers B auf geschichtsspuren.de (vormals lostplaces.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bilder&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsspuren.de/artikel/34/89-kaispeicher-b-hamburg.html Historische Bilder vom Kaispeicher B]&lt;br /&gt;
* [http://www.bildarchiv-hamburg.de/hamburg/plaetze/rathaus/01_rathaus_hamburg/index.htm Historische Bilder vom Hamburger Rathaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136768598|VIAF=81057462}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meerwein, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1844]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meerwein, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Meerwein, Wilhelm Emil&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Politiker, MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. September 1844&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Januar 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kallichore</name></author>
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