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	<title>Emil Ludwig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R09134, Emil Ludwig (eigtl. Cohn).jpg|mini|hochkant|Emil Ludwig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Ludwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Januar]] [[1881]] in [[Breslau]]; † [[17. September]] [[1948]] in [[Ascona]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] und später [[Schweiz]]er [[Schriftsteller]], der sich auf psychologisch deutende [[Biografie]]n weltgeschichtlich hervorragender Persönlichkeiten spezialisierte und damit Welterfolge erzielte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/schweiz/hitler-feind-und-wahlschweizer-ld.1755308 &amp;#039;&amp;#039;Zu Unrecht weitgehend vergessen: Emil Ludwig, der Hitler-Feind und Wahlschweizer&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 11. September 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Volker Ullrich (Historiker)|Volker Ullrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Emil Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; Online, 10. September 1993 ([https://www.zeit.de/1993/37/der-fall-emil-ludwig zeit.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ludwig war Sohn des Augenarztes [[Hermann Cohn (Mediziner)|Hermann Cohn]] (1838–1906), der 1883 den Namen Ludwig annahm. Emil Ludwig konvertierte 1902 vom [[Judentum]] zum [[Christentum]]. Er studierte [[Rechtswissenschaft]] und wurde 1904 in Breslau mit einer Arbeit zur „Verletzung des Berufsgeheimnisses“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emil Ludwig |Titel=Die Verletzung des Berufsgeheimnisses (§ 300 R.St.G.B.) |Verlag=Schatzky |Ort=Breslau |Datum=1904}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zum [[Doktor der Rechte|Dr. iur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]], entschied sich jedoch für eine [[Journalismus|journalistische]] und [[Schriftstellerei|schriftstellerische]] Laufbahn. In [[Berlin]] gehörte er zum [[Choriner Freundeskreis]]. 1906 siedelte er in die [[Schweiz]] über. 1914 wurde er [[Journalist]] in [[London]] und war während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] als [[Korrespondent]] für das &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Wien]] und [[Istanbul]]. Ludwig gab 1922 nach der Ermordung [[Walther Rathenau]]s öffentlich das Christentum auf. Er zog 1922 wieder in die Schweiz und lebte als freier Schriftsteller in [[Ascona]]. 1932 erwarb er das [[Schweizer Bürgerrecht]]. 1940 zog er in die [[Vereinigte Staaten|USA]], wo er in [[Südkalifornien]] lebte und in Zusammenarbeit mit der [[Bundesregierung (Vereinigte Staaten)|US-Regierung]] [[Antifaschist|antifaschistische]] Texte publizierte. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] kehrte er in die Schweiz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig war Verfasser populärwissenschaftlicher und spannender Romanbiographien. „Dabei ging es um die Schicksale großer Menschen auf Grund genauer Quellenstudien mit wirkungsvoller Montage von Zitaten und moderner psychologischer Analyse. Seine Biographien waren sehr erfolgreich und wurden in viele Sprachen übersetzt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Weltliteratur: Autoren.&amp;#039;&amp;#039; 3. neu bearbeitete Aufl. Stuttgart 1988; dtv Ausgabe 1997, S. 932.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Ludwigs Bücher waren bereits in den 1920er Jahren vielfach ins [[Englische Sprache|Englische]] übersetzt worden, weswegen er auch in seinem US-Exil von eigenem Einkommen leben konnte. Spätestens seit 1930 war er [[Adolf Hitler|Hitler]] ein Dorn im Auge, als er in der [[Vereinigtes Königreich|britischen]] &amp;#039;&amp;#039;[[The Sunday Times (Vereinigtes Königreich)|Sunday Times]]&amp;#039;&amp;#039; einen Artikel veröffentlichte, in dem er sich die [[Nazi]]s an die Macht wünschte, weil sie dann offen ihre Unfähigkeit zu regieren bloßlegen würden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig on Hitler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Financial Times.&amp;#039;&amp;#039; 27. Sept. 1930, S.&amp;amp;nbsp;5; und &amp;#039;&amp;#039;Sunday Times&amp;#039;&amp;#039; vom Tag darauf.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Bücher wurden 1933 von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] verbrannt (siehe [[Liste der 1933 verbrannten Bücher]]). Der Korrespondent der &amp;#039;&amp;#039;Times&amp;#039;&amp;#039; vermeldete am 10. Mai 1933, dass unter den auf dem Berliner [[Bebelplatz|Opernplatz]] ab 23.30 Uhr von Studierenden verbrannten Büchern auch die von Ludwig waren. Propagandaminister [[Joseph Goebbels]] sprach bei dieser Gelegenheit von „jüdischen [[Asphaltliteratur|Asphalt-Literaten]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bekannt wurde sein in viele Sprachen übersetztes Buch &amp;#039;&amp;#039;Mord in Davos&amp;#039;&amp;#039; über die Erschießung des Nationalsozialisten und NS-Landesgruppenleiters [[Wilhelm Gustloff]] in dessen Wohnhaus im schweizerischen Davos durch den aus Deutschland emigrierten [[David Frankfurter]]. Emil Ludwig würdigte Frankfurter in seiner Publikation als den neuen [[David]], der den Riesen [[Goliat]]h erschlug. Das Buch war in der Schweiz und Deutschland verboten. Goebbels lehnte Ludwigs Buch besonders stark ab, wie aus der Tagebucheintragung vom 6.&amp;amp;nbsp;November 1936 deutlich wird: „‚Der Mord in Davos‘, ein gemeines jüdisches Machwerk&amp;amp;nbsp;… Da kann man zum [[Antisemitismus|Antisemit]] werden, wenn man es nicht schon ganz und gar wäre. Diese Judenpest muss ausradiert werden. Ganz und gar. Davon darf nichts übrig bleiben.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Elke Fröhlich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Tagebücher von Joseph Goebbels. Sämtliche Fragmente.&amp;#039;&amp;#039; Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Aufzeichnungen 1924–1941&amp;#039;&amp;#039;, 4 Bde. und 1 Bd. Interimsregister, München 1987, hier Band 2, S.&amp;amp;nbsp;718.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Robert Neumann (Schriftsteller)|Robert Neumann]] schilderte Ludwig 1947 als [[Johann Wolfgang von Goethe|Goetheaner]], der sich als dessen geistiger Erbe gerierte in vermeintlicher Konkurrenz zu [[Thomas Mann]], den er als „[[Usurpation|Usurpator]]“ bekämpfte. „Es stand schlimm um Ludwig&amp;amp;nbsp;[…], nicht nur die klassischen Plastiken (in dessen Haus am Berghang in [[Moscia]]) sahen aus wie Marmor und waren Gips.“&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Ein leichtes Leben. Autobiografie.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;382&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Nachlass]] befindet sich im [[Schweizerisches Literaturarchiv|Schweizerischen Literaturarchiv]] in [[Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Exilliteratur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Emil Ludwig Schliemann 1932 Titel.jpg|mini|hochkant|Schliemann, 1932]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Untergang. Drama in 5 Akten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Napoleon (Drama).&amp;#039;&amp;#039; 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel von Shalott.&amp;#039;&amp;#039; Bruno Cassirer, Berlin, 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Borgia. Ein Schauspiel.&amp;#039;&amp;#039; Bruno Cassirer, Berlin, 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tristan und Isolde. Dramatische Rhapsodie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Papst und die Abenteurer oder Die glücklichen Gärten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismarck. Ein psychologischer Versuch.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manfred und Helena. Roman.&amp;#039;&amp;#039; 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wagner oder Die Entzauberten.&amp;#039;&amp;#039; Felix Lehmann, Berlin 1913 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/124513714X#page/n0/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach Afrika.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Berlin 1913 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1228966818#page/n0/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Richard Dehmel.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Berlin 1913 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1242139087#page/n0/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Künstler. Essays.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Kronprinz von Preußen. Historisches Schauspiel in zehn Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fahrten der Emden und der Ayesha.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fahrten der Goeben und der Breslau.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diana. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An die Laterne! Bilder aus der Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Felix Lehmann, Berlin 1919 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1131665481#page/n0/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethe, in zwei Teilen.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1920 (Digitalisat: [https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1261508343#page/n6/mode/1up Band I])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meeresstille und glückliche Fahrt. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom unbekannten Goethe. Eine neue Anthologie.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Emil Ludwig, Berlin 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismarck : Geschichte eines Kämpfers.&amp;#039;&amp;#039; Ernst Rowohlt, Berlin 1926. [Neuauflage Paul Zsolnay, Berlin, Wien, Leipzig 1932].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismarck – nach dem Zusammenbruch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Weltbühne&amp;#039;&amp;#039; 17. Jg., Nr. 26, 30. Juni 1921, S. 697–700 [[iarchive:DieWeltbhne17-11921/page/697/|[Digitalisat]]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mittelmeer.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Schicksale eines Ozeans&amp;#039;&amp;#039;. 1923 (Digitalisate: [https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1113762535#page/n0/mode/2up Band I] – [https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1113762543#page/n0/mode/1up Band II] – [https://portal.dnb.de/bookviewer/view/111376256X#page/1/mode/1up Band III] – [https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1139464655#page/n0/mode/1up Bände IV und V])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rembrandts Schicksal.&amp;#039;&amp;#039; 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shakespeare über unsere Zeit. Eine Anthologie auf das letzte Jahrzehnt.&amp;#039;&amp;#039; 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shakespeares Sonette.&amp;#039;&amp;#039; Deutsch von Emil Ludwig, Rowohlt, Berlin 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Napoleon (Roman).&amp;#039;&amp;#039; 1924 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032656786#page/n0/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genie und Charakter. 20 männliche Bildnisse.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Berlin 1924 (über Friedrich II., Stein, Bismarck, Stanley, Peters, Rhodes, Lenin, Wilson, Rathenau, Lionardo, Shakespeare, Rembrandt, Voltaire, Byron, Lassalle, Goethe und Schiller, Dehmel und Bang).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm der Zweite.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Berlin 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meeresstille. Roman eines deutschen Prinzen.&amp;#039;&amp;#039; 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Schicksal. Vier Bildnisse.&amp;#039;&amp;#039; 1927 (über Rembrandt, Beethoven, Weber und Balzac).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Menschensohn. Geschichte eines Propheten&amp;#039;&amp;#039;. 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tom und Sylvester. Ein Quartett.&amp;#039;&amp;#039; 1928, Neuauflage 1933 bei Rascher in Zürich/Leipzig/Stuttgart als &amp;#039;&amp;#039;Tom und Sylvester – Tessiner Novelle&amp;#039;&amp;#039; ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032829222#page/n5/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Juli 14.&amp;#039;&amp;#039; 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michelangelo.&amp;#039;&amp;#039; 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lincoln.&amp;#039;&amp;#039; 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschenke des Lebens. Ein Rückblick.&amp;#039;&amp;#039; 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stalin, Unterredung mit dem deutschen Schriftsteller Emil Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schliemann. Geschichte eines Goldsuchers.&amp;#039;&amp;#039; 1932, verändert 1952 als &amp;#039;&amp;#039;Schliemann. Die Geschichte der Entdeckung des alten Troja&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mussolinis Gespräche mit Emil Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; 1932 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032832703#page/n0/mode/2up Elektronische Ressource der DNB]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethe – Kämpfer und Führer.&amp;#039;&amp;#039; Festrede der Goethe-Feier im Deutschen Volkstheater, Wien, 20. März 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Führer Europas. Nach der Natur gezeichnet.&amp;#039;&amp;#039; 1934 (Porträts von [[Fridtjof Nansen|Nansen]], [[Tomáš Garrigue Masaryk|Masaryk]], [[Aristide Briand|Briand]], [[Walther Rathenau|Rathenau]], [[Giuseppe Motta|Motta]], [[David Lloyd George|Lloyd George]], [[Eleftherios Venizelos|Venizelos]], [[Benito Mussolini|Mussolini]] und [[Josef Stalin|Stalin]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hindenburg und – Die Sage von der deutschen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Querido Verlag, Amsterdam 1935 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032782587#page/n5/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Nil. Lebenslauf eines Stromes.&amp;#039;&amp;#039; 2 Teile, Querido Verlag, Amsterdam 1935–1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mord in Davos.&amp;#039;&amp;#039; Querido Verlag, Amsterdam 1936.&lt;br /&gt;
** 2., u.&amp;amp;nbsp;a. um ein Interview mit David Frankfurter erweiterte Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;David und Goliath: Geschichte eines politischen Mordes.&amp;#039;&amp;#039; Carl Posen, Zürich 1945 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032367547#page/n0/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Posthume, um Beiträge von [[Peter O. Chotjewitz]] und [[Helmut Kreuzer]] erweiterte Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Der Mord in Davos: Texte zum Attentatsfall David Frankfurter, Wilhelm Gustloff.&amp;#039;&amp;#039; März, Herbstein 1986, ISBN 3-88880-065-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Phénix, Paris 1936 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032748915#page/n3/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cleopatra. Geschichte einer Königin.&amp;#039;&amp;#039; 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neue heilige Allianz. Über Gründe und Abwehr des drohenden Krieges.&amp;#039;&amp;#039; Sebastian Brant, Straßburg 1938 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032705256#page/n3/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roosevelt. Studie über Glück und Macht.&amp;#039;&amp;#039; 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quartett. Ein unzeitgemäßer Roman.&amp;#039;&amp;#039; Longmans u.&amp;amp;nbsp;a., New York/Toronto 1938 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032705140#page/n5/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Glück&amp;#039;&amp;#039;. Moscia 1939 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032374489#page/n1/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Credo&amp;#039;&amp;#039;. Simon &amp;amp; Schuster, New York 1939 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032366036#page/n1/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Glück und die Liebe&amp;#039;&amp;#039;. Oprecht, Zürich/New York 1940 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032647965#page/n5/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tommy in Weimar&amp;#039;&amp;#039;. Moscia, 1940 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032366079#page/n0/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Germans. Double History of a Nation.&amp;#039;&amp;#039; 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bolivar. The Life of an Idealist.&amp;#039;&amp;#039; 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mackenzie King. A Portrait Sketch.&amp;#039;&amp;#039; 1944.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stalin.&amp;#039;&amp;#039; Carl Posen, Zürich 1945 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032372311#page/n0/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Deutschen. Studien über Geist und Staat&amp;#039;&amp;#039;. Carl Posen, Zürich 1945 (Digitalisate: [https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032439009#page/n0/mode/1up Erster Band] und [https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032439025#page/n8/mode/1up Zweiter Band]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der entzauberte Freud.&amp;#039;&amp;#039; Carl Posen, Zürich 1946 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032367563#page/n0/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biografien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Armin Fuhrer]]: &amp;#039;&amp;#039;Emil Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; Verehrt, verfemt, verbrannt. Eine Biografie. Lau Verlag, Reinbek 2021, ISBN 978-3-95768-225-3.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Perrey: &amp;#039;&amp;#039;Emil Ludwig. Biographischer Roman.&amp;#039;&amp;#039; Dittrich Verlag, Weilerswist-Metternich 2017, ISBN 978-3-943941-88-3.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Perrey: &amp;#039;&amp;#039;Emil Ludwig (1881–1948). Dichter – Kämpfer – Menschenfreund.&amp;#039;&amp;#039; Dr. Steve-Holger Ludwig, Kiel 2017, ISBN 978-3-86935-323-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiteres&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gieri Cavelty]]: &amp;#039;&amp;#039;„J’accuse“ der Schweizer Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Der Autor Emil Ludwig und sein leidenschaftlicher Essay „Der Mord in Davos“. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südostschweiz (Zeitung)|Die Südostschweiz]].&amp;#039;&amp;#039; 7.&amp;amp;nbsp;Mai 2005.&lt;br /&gt;
* Hans Delbrück: &amp;#039;&amp;#039;E. Ludwig, Wilhelm II. Besprochen von Geh. Regierungsrat Univ.-Prof. Dr. Hans Delbrück.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Belletristik.&amp;#039;&amp;#039; Ein kritischer Literaturbericht, Band 133, Heft 3 (1926), S.&amp;amp;nbsp;37–43.&lt;br /&gt;
* Christoph Gradmann: &amp;#039;&amp;#039;Historische Belletristik.&amp;#039;&amp;#039; Populäre Biographien in der Weimarer Republik. Campus, Frankfurt am Main 1993.&lt;br /&gt;
* Christopher Meid: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte als Warnung. „Juli 14“ von Emil Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch zur Kultur und Literatur der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039; 16 (2013/2014), S.&amp;amp;nbsp;183–197.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Mommsen]]: &amp;#039;&amp;#039;„Legitime“ und „illegitime“ Geschichtsschreibung: eine Auseinandersetzung mit Emil Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; München 1930.&lt;br /&gt;
* Johanna W. Roden: &amp;#039;&amp;#039;Emil Ludwigs’s Political Writing during his U.&amp;amp;nbsp;S.&amp;amp;nbsp;Exile 1940–1945.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für internationale Germanistik&amp;#039;&amp;#039; (Reihe A, &amp;#039;&amp;#039;Kongressberichte&amp;#039;&amp;#039; Band 10). Bern 1981.&lt;br /&gt;
* Thomas F. Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Non Fiktion – Emil Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; Wehrhahn Verlag 2016, ISBN 978-3-86525-546-4 (zugleich 11. Jg., Heft 1/2, der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Arsenal der anderen Gattungen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Ullrich (Historiker)|Sebastian Ullrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Kantorowicz und Emil Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; Zwei Kritiker der Weimarer Geschichtswissenschaft und die „Krisis des Historismus“. In: &amp;#039;&amp;#039;Sozial-Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 21, Nr.&amp;amp;nbsp;2, Verlag Peter Lang, 2006, S.&amp;amp;nbsp;7–33.&lt;br /&gt;
* [[Volker Weidermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der verbrannten Bücher.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2008, ISBN 978-3-462-03962-7. Zu Ludwig S.&amp;amp;nbsp;181–184.&lt;br /&gt;
* Otto Westphal: &amp;#039;&amp;#039;Feinde Bismarcks.&amp;#039;&amp;#039; Geistige Grundlagen der deutschen Opposition 1848–1918. München 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Memoriam Emil Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; Moscia, Tessin/Schweiz 1950 und A. Mondadori, Mailand 1950, [https://d-nb.info/840282850 DNB Handbibliothek Sammlung Exil-Literatur].&lt;br /&gt;
** enthält u.&amp;amp;nbsp;a.: [[Heinrich Eduard Jacob]], &amp;#039;&amp;#039;Ludwig, der Künstler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lexikoneinträge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig, Emil.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 16: &amp;#039;&amp;#039;Lewi–Mehr.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München 2008, ISBN 978-3-598-22696-0, S. 205–225.&lt;br /&gt;
* {{HLS|28238|Autor=Huldrych Gastpar}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|426|427|Ludwig, Emil|Adalbert Wichert|118780778}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Emil Ludwig|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?id=165100 Nachlass Emil Ludwig] in der Datenbank HelveticArchives bzw. als [https://ead.nb.admin.ch/html/ludwig.html Online-Inventar] (EAD) des [https://www.nb.admin.ch/snl/de/home/ueber-uns/sla.html Schweizerischen Literaturarchivs]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118780778}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118780778}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|ludwige}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Ludwig%2C+Emil%2C+1881-1948%22&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Emil Ludwig] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/011704}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stalinwerke.de/band13/b13-020.html Unterredung mit Stalin]&lt;br /&gt;
* [https://library.fes.de/fulltext/sozmit/1942-043.htm#P133_14747 library.fes.de] Der Streit um Ludwigs Thesen zur Nach-Hitler-Zeit im USA-Exil&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Exilarchiv |ID=982022182 |Typ=T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118780778|LCCN=n50047313|NDL=00448174|VIAF=44454588}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ludwig, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ludwig, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cohn, Emil&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. September 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ascona]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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