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	<title>Emil Kronenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-12T23:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;bkl-replace&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SG - Emil Kronenberg - Gedenktafel DSC 9144 PK.jpg|mini|Gedenktafel mit Porträt am Emil-Kronenberg-Haus ([[Stadtbibliothek Solingen|Stadtbibliothek]] und [[Volkshochschule|VHS]]) in Solingen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Kronenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Oktober]] [[1864]] in [[Leichlingen (Rheinland)|Leichlingen]]; † [[31. März]] [[1954]] in [[Solingen]]) war ein deutscher [[Arzt]], [[Politiker]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Familie und Kindheit ===&lt;br /&gt;
Emil Kronenberg wurde am 2. Oktober 1864 als Sohn des Arztes &amp;#039;&amp;#039;Aron Kronenberg&amp;#039;&amp;#039; geboren. Aron Kronenberg stammte ursprünglich aus dem Münsterland und war einige Jahre zuvor Lehrer gewesen, bevor er ein Medizinstudium aufnahm und sich als Arzt niederließ. Die Mutter, Amalie Kronenberg geb. Treu, stammte aus dem Kreis Düren.&lt;br /&gt;
Emil Kronenberg besuchte die [[Volksschule]] und wechselte später zur [[Bürgerschule]]. 1878 zog die Familie Kronenberg nach [[Münster]]. Dort besuchte Emil sieben Jahre lang das örtliche [[Gymnasium]]. 1881 kehrten die Eltern in das [[Bergisches Land|Bergische Land]] zurück. Der Vater betätigte sich als [[Hausarzt]] und Geburtshelfer in [[Höhscheid]]. Emil blieb in der Obhut eines Onkels in Münster zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und Wehrpflicht ===&lt;br /&gt;
1885 bestand Emil Kronenberg die Reifeprüfung und nahm sein Medizinstudium in Freiburg, Bonn und München auf. Im Februar 1890 schloss er seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] ab. Danach absolvierte er seinen [[Wehrdienst]] als [[Einjährig-Freiwilliger]] und verließ die [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Armee]] als Assistenzarzt im Range eines [[Leutnant]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solinger Jahre als Arzt und Klinikgründer ===&lt;br /&gt;
1891 unterstützte Emil Kronenberg seinen Vater in der Arztpraxis. 1892 nahm er ein Fachstudium auf und eröffnete im Juni 1894 eine Praxis als Facharzt für [[Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde]] in [[Solingen]]. 1899 gründete er gemeinsam mit den Ärzten Paul Selter ([[Pädiatrie]]), Pernhorst ([[Gynäkologie]]) und Quint ([[Augenheilkunde]]) eine Klinik an der &amp;#039;&amp;#039;Friedrichstraße&amp;#039;&amp;#039; in Solingen. Aus dieser Klinik ging 1910 das &amp;#039;&amp;#039;Bethesda-Krankenhaus&amp;#039;&amp;#039; (Haus der Barmherzigkeit) hervor. Auch war [[Sanitätsrat]] Kronenberg 1897 Mitbegründer und später Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Vereins westdeutscher Hals- und Ohrenärzte&amp;#039;&amp;#039;. Am 30. April 1896 heiratete er Adele Baecker (* 1871), die ihm anfänglich in seiner Arzt-Praxis assistierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 trat Kronenberg der Solinger [[Freimaurerei|Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Zur Bergischen Freiheit&amp;#039;&amp;#039; bei. Er bekleidete dort u.&amp;amp;nbsp;a. von 1925 bis 1927 das Amt des [[Meister vom Stuhl|Meisters vom Stuhl]] und war nach der Wiederbegründung der Loge im Jahre 1948 der &amp;#039;&amp;#039;Ehrenstuhlmeister&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://zbf.solingen.freimaurerei.de/geschichte.htm |wayback=20150402120109 |text=Emil Kronenberg Freimaurer }}, Auf der Homepage der Solinger Loge Zur bergischen Freiheit (Abgerufen am 9. Januar 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Arzt gab Kronenberg auf vielfältige Weise politische, soziale und kulturelle Impulse in Solingen: So regte er 1910 die Schaffung einer [[Volkshochschule]] an und sorgte 1926 für die Entstehung der [[Stadtbibliothek Solingen|Solinger Stadtbibliothek]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Stadtarchiv Solingen |url=http://www2.solingen.de/C12573970063EF58/html/47EDEF7981AE1237C12574410048DE67 |wayback=20100202032148 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben allen diesen Aktivitäten war Kronenberg ein produktiver Schriftsteller und Dichter. Lange Jahre, von 1919 bis 1933, hatte er den Vorsitz für die &amp;#039;&amp;#039;Solinger Lesegesellschaft&amp;#039;&amp;#039; inne. Heute gilt er als „klassischer Universalgelehrter“.&amp;lt;ref&amp;gt;„Solinger Tageblatt“ vom 2. April 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] leitete er das Landwehr-[[Feldlazarett]] 6 an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]]. Er wurde zum [[Oberstabsarzt]] befördert und mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz II. Klasse]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Festschrift zum 75. Stiftungsfest der Loge &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Prinz von Preußen zu den drei Schwertern&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; Herausgegeben vom &amp;#039;&amp;#039;Bergischer Geschichtsverein&amp;#039;&amp;#039; (Abtl-Solingen-1925) hinterlegt im Solinger Stadtarchiv&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg übernahm er den Vorsitz der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] in Solingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1933 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Katternberger Straße 24 von Dickenbusch.jpg|mini|Wohnhaus Kronenbergs an der Katternberger Str. 24, heute [[Liste der Baudenkmäler in Solingen-Mitte|Baudenkmal]]]]&lt;br /&gt;
Am 1. April 1933 postierten sich [[Sturmabteilung|Mitglieder der SA]] vor seinem Haus in Solingen (&amp;#039;&amp;#039;Katternberger Str.&amp;#039;&amp;#039; 24), in dem seit 1911 Wohnung und Praxis untergebracht waren, um den staatlichen [[Judenboykott]] zu überwachen. Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1935 wurde Emil Kronenberg als [[Juden|Jude]] seiner Krankenhaustätigkeit in der Bethesda-Klinik enthoben. Infolge der [[Nürnberger Gesetze]] durften Juden spätestens ab 1938 nicht mehr als Ärzte tätig sein. Er war gezwungen, sein Haus weit unter Wert zu verkaufen und bezog eine Altersrente von 120 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://zbf.solingen.freimaurerei.de/geschichte.htm |wayback=20150402120109 |text=Emil Kronenberg Lebensgeschichte - Rubrik: Das 1000jährige Reich }}, Auf der Homepage der Solinger Loge &amp;#039;&amp;#039;Zur bergischen Freiheit&amp;#039;&amp;#039; (Abgerufen am 9. Januar 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen der finanziellen Einbußen zog das Ehepaar Kronenberg in eine kleine Wohnung (&amp;#039;&amp;#039;Neuenkamper Str.&amp;#039;&amp;#039; 70). Am 1. Oktober 1938 wurde Kronenbergs gesamtes Vermögen gesperrt und unter Zwangsverwaltung gestellt. Ebenfalls wurde ihm seine [[Approbation (Heilberufe)|Approbation]] entzogen. Am 9. November 1938 wurden im Zuge der [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogrome]] in der Wohnung der Kronenbergs Einrichtungsgegenstände, Geschirr, Porzellan und Kunstgegenstände im Wert von 5000 [[Reichsmark]] zerschlagen. Am Tag darauf wurde Kronenberg verhaftet, jedoch nach einem Tag wieder entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 setzte sich Kronenberg für die Interessen der jüdischen Restgemeinde in Köln gegenüber der Reichsregierung als Vertrauensmann ein. Kronenberg war ebenfalls Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Synagogengemeinde Solingen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober 1943 starb Kronenbergs Frau Adele an einem [[Herzinfarkt]]. Sie wurde auf dem [[Evangelischer Friedhof Kasinostraße|Evangelischen Friedhof Kasinostraße]] beigesetzt. Am 17. September 1944 wurde Emil Kronenberg von der [[Ordnungspolizei]] aufgefordert, sich innerhalb von zwei Stunden an der &amp;#039;&amp;#039;[[Geheime Staatspolizei|Gestapo-Kaserne]] Felder Straße&amp;#039;&amp;#039; einzufinden. Er wurde von dort zusammen mit fünf Frauen und zwei Männern auf einem LKW nach Wuppertal-Barmen [[Deportation von Juden aus Deutschland|abtransportiert]]. Über weitere Zwischenstopps in verschiedenen [[Konzentrationslager#Durchgangslager|Durchgangslagern]] bei [[Stadtoldendorf]] und dem [[Jüdisches Krankenhaus Berlin|Jüdischen Krankenhaus Berlin]] traf der damals schon 80-jährige Solinger Arzt am 13. Oktober 1944 im [[Ghetto Theresienstadt|Konzentrationslager Theresienstadt]] ein. Dort wurde er Anfang Mai 1945 von [[Rote Armee|sowjetischen Truppen]] befreit und konnte am 28. Juni 1945 in seine Heimat zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
1945 war Kronenberg Mitgründer der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] in Solingen, fungierte etliche Jahre als Vorstandsmitglied des Kreisverbandes und engagierte sich ab 1949 als Leiter im &amp;#039;&amp;#039;Solinger Kulturkreis&amp;#039;&amp;#039;. 1951 besuchte ihn Bundespräsident [[Theodor Heuss]] in Solingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde ihm die [[Ehrenmitglied]]schaft der neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Gesellschaft der Hals-, Nasen- und Ohrenärzte&amp;#039;&amp;#039; verliehen. Am 1. September 1949 nahm Kronenberg als Ehrengast an der 50-Jahr-Feier des Bethesda-Krankenhauses teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kronenberg starb am 31. März 1954. Die Trauerfeier fand am 5. April in der Kapelle der &amp;#039;&amp;#039;[[Städtisches Klinikum Solingen|Städtischen Krankenanstalten Solingen]]&amp;#039;&amp;#039; statt. Die [[Nekrolog (Totenverzeichnis)|Nekrologien]] wurden von einem Freimaurerbruder seiner Loge, einem Repräsentanten der Ärzteschaft und dem Ehrenvorsitzenden der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal gehalten. Seine [[Bestattungsurne|Urne]] wurde am 12. April neben seiner Frau auf dem Friedhof Kasinostraße in Solingen beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Schriften ===&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Zur Pathologie und Therapie der Zungentonsille&amp;#039;&amp;#039; (Fischer, Berlin 1894) in der Berliner Klinik: Sammlung klin. Vortraege (Signatur: 8 MED EPH 491)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Die Übertragbarkeit geistiger Störungen&amp;#039;&amp;#039; (1889)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Laryngologie und Rhinologie&amp;#039;&amp;#039; (1898)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Die Krankheiten des Ohres und der oberen Luftwege beim Kinde und dessen Pflege&amp;#039;&amp;#039; (Sonderabdruck aus: &amp;#039;&amp;#039;Das Kind, seine geistige und körperliche Pflege bis zur Reife&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Ph. Biedert, o. J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märchen ===&lt;br /&gt;
* Die Zottelhaube. Ein Märchenspiel. Nach einem nordischen Volksmärchen. 51 Seiten&lt;br /&gt;
* Katti&lt;br /&gt;
* Peterchen&lt;br /&gt;
* Das Stehaufmännchen (maschinenschriftliches und handschriftliches Exemplar)&lt;br /&gt;
* Das fliegende Pferd (Handschrift)&lt;br /&gt;
* Die Geschichte von der grünen Prinzessin (maschinenschriftliches und handschriftliches Exemplar)&lt;br /&gt;
* Weiße Salb und weiße Heide&lt;br /&gt;
* Entbehre gern, was du nicht hast. Ein lehrreiches und moralisches modernes Märchen&lt;br /&gt;
* Die Bilderhexe&lt;br /&gt;
* Die Geschichte von der merkwürdigen Heilung (Handschrift)&lt;br /&gt;
* Kitte Grau und der Teufel (Handschrift)&lt;br /&gt;
* Ein Brief an den lieben Gott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Novellen und Erzählungen ===&lt;br /&gt;
* Die Legende von der Florence von Allaire und ihrem Sohne Mordier&lt;br /&gt;
* Der Haberich (zweiter Teil handschriftlich)&lt;br /&gt;
* Die Versuchung des Mönchs&lt;br /&gt;
* Auferstehung (Handschrift)&lt;br /&gt;
* Herr Hilton aus London&lt;br /&gt;
* Der Mann, mit dem der König sprach&lt;br /&gt;
* Der Schatten (1926)&lt;br /&gt;
* Der Kleiderhaken. Ein Erlebnis in der Eifel&lt;br /&gt;
* Ein berühmter Mann wird gesucht&lt;br /&gt;
* Schwabenstreiche&lt;br /&gt;
* In einer Sekunde&lt;br /&gt;
* Ein Gedenktag&lt;br /&gt;
* Der Kentaur&lt;br /&gt;
* Frau Kastendick&lt;br /&gt;
* Wunderkuren (Handschrift)&lt;br /&gt;
* Not der Berge&lt;br /&gt;
* Der Unglücksfall. Eine in der Tat schnurrige Geschichte&lt;br /&gt;
* Der Leibarzt (maschinenschriftliches und handschriftliches Exemplar)&lt;br /&gt;
* Ein Maurerabenteuer im fernen Westen&lt;br /&gt;
* Wie Della Torre starb&lt;br /&gt;
* Das Alpenveilchen&lt;br /&gt;
* Gruseolett&lt;br /&gt;
* Ollreition (Handschrift)&lt;br /&gt;
* Rouget de Lisle&lt;br /&gt;
* Das Rätsel&lt;br /&gt;
* Eine Partie Schach (1938)&lt;br /&gt;
* Ein Squatter in Deutschland in: „Deutsche Lesehalle“. Sonntagsbeilage zum Berliner Tageblatt, 20. September 1885&lt;br /&gt;
* Der Wettlauf. Ein Gymnasiastenscherz (Handschrift)&lt;br /&gt;
* Das Inserat. Eine ergötzliche Geschichte&lt;br /&gt;
* Der Ritter. Eine schnurrige Gespenstergeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biografische Erinnerungen (1914–1939) ===&lt;br /&gt;
* Warum ich Freimaurer wurde, (1938/39) (Handschrift)&lt;br /&gt;
* Tagebuch (1914) (Handschrift)&lt;br /&gt;
* Kriegstagebuch (1914)&lt;br /&gt;
* Meine Erinnerung an [[Ludwig Woltmann]] (22. Februar 1937)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abhandlungen ===&lt;br /&gt;
* Abhandlungen zu politischen Fragen (1910–1945) (Na25-3)&lt;br /&gt;
* Abhandlungen zur „Judenfrage“ (1933–1938) (Na25-4)&lt;br /&gt;
* Abhandlungen zur Freimaurerloge (1912) (Na25-5)&lt;br /&gt;
* Medizinische Abhandlungen (1893–1938) (Na25-1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Zum 50. Todestag Kronenbergs am 31. März 2004 wurde das neue Gebäude der Stadtbibliothek und der Volkshochschule als Teil der [[Clemens-Galerien]] in Solingen nach Emil Kronenberg benannt. Am Gebäude wurde zudem eine Informationstafel angebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;Ralf Rogge, Armin Schulte, Kerstin Warncke:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Solingen – Großstadtjahre 1929–2004&amp;#039;&amp;#039;. Wartberg Verlag 2004. ISBN 3-8313-1459-4, S. 80&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Januar 2018 wurden vor seinem Wohnhaus in der Katternberger Straße 24 in Solingen für ihn und seine Frau [[Stolpersteine]] verlegt die an die Verfolgung [[Zeit des Nationalsozialismus]] erinnern sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stolperstein Solingen Emil Kronenberg.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Stolperstein Solingen Adele Kronenberg.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Bramann: &amp;#039;&amp;#039;Emil Kronenberg. Solinger Arzt und Schriftsteller. Biographie und Auswahl seines literarischen Werkes&amp;#039;&amp;#039;. Bergischer Geschichtsverein, Solingen 2002, ISBN 3-925626-22-0.&lt;br /&gt;
* Manfred Krause: „… daß ich die Stätte des Glückes vor meinem Tode verlassen müßte“, Beitrag zur Geschichte jüdischen Lebens in Solingen, Solinger Geschichtswerkstatt e.&amp;amp;nbsp;V., Solingen 2000, ISBN 3-9805443-3-8 (S. 143–152)&lt;br /&gt;
* Stadtarchiv Solingen: Nachlass von Emil Kronenberg (Na 25 und Gf 106)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Emil Kronenberg}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128769777}}&lt;br /&gt;
* [https://www.exilarchiv.de/?p=687 Exilarchiv.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A92x52052515745162920201103131714068A92x74941813945770220211111130232940 Archive in Nordrhein-Westfalen (Stadtarchiv Solingen)]&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fblha-digi.brandenburg.de%2Frest%2Fdfg%2Fxml%2FXcpeLYJunhEWeCbq Vermögenserklärung 1944 der Vermögensverwertungsstelle, digitalisiert vom Brandenburgischen Landeshauptarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von NS-Opfern aus Solingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128769777|LCCN=n/2004/23769|VIAF=74913844}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kronenberg, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HNO-Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Häftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Solingen ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Solingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Solingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kronenberg, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunalpolitiker, Arzt und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leichlingen (Rheinland)|Leichlingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. März 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Solingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;08Linus</name></author>
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