<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emil_K%C3%BCbler</id>
	<title>Emil Kübler - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emil_K%C3%BCbler"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_K%C3%BCbler&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T17:56:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_K%C3%BCbler&amp;diff=1773998&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 27. Dezember 2024 um 17:24 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_K%C3%BCbler&amp;diff=1773998&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-12-27T17:24:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Kübler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. April]] [[1909]] in Honau, heute Ortsteil der Gemeinde [[Lichtenstein (Württemberg)]]; † [[8. Mai]] [[1981]] in [[Bad Boll|Boll]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.carus-verlag.com/index.php3?BLink=kkperson&amp;amp;PersonID=339 www.carus-verlag.com], abgerufen am 4. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;  war ein deutscher [[Kirchenmusiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kübler wurde als Sohn eines Pfarrers geboren. 1910 zieht die neunköpfige Familie nach [[Basel]], wo der Vater Lehrer und Hausvater am Knabenhaus der [[Basler Mission]] wird. 1922 wechselt der Vater zurück in den württembergischen Pfarrdienst als Pfarrer in [[Bergfelden]], heute ein Ortsteil von [[Sulz am Neckar]], Emil besucht die Realschule in Sulz und erhält Orgelunterricht. Dann bricht er plötzlich den Schulbesuch ab und beginnt in [[Les Joux]] im [[Berner Jura]] eine landwirtschaftliche Lehre, die er in Sulz am Neckar, auf einem Hof im Weiler Geroldseck, fortsetzt. In Sulz besucht er auch die landwirtschaftliche Winterschule und den Klavier- und Orgelunterricht und bereitet sich auf die Aufnahmeprüfung für die Musikhochschule vor. Ab 1929 studiert er Klavier und Orgel an der [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart|Musikhochschule Stuttgart]]. In den 1930er Jahren wird er Organist an der Stuttgarter [[Paul-Gerhardt-Kirche (Stuttgart)|Paul-Gerhardt-Kirche]]. 1933 heiratet er die aus Bulgarien stammende Chorsängerin Mara; gemeinsam ziehen sie in ein neugebautes Haus nach [[Musberg]].    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines Kriegseinsatzes im Zweiten Weltkrieg verliert er 1942 in Russland seinen rechten Arm. Nach dem Krieg studiert er [[Kirchenmusik]], wieder an der [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart|Musikhochschule Stuttgart]]. Nach dem Studium wird er Bezirkskantor auf den [[Filder|&amp;#039;&amp;#039;Fildern&amp;#039;&amp;#039;]]. Die Orgelliteratur schreibt er so um, dass er sie mit der linken Hand und dem [[Pedal (Orgel)|Pedal]] spielen kann. Bekannt wurde er als &amp;#039;&amp;#039;Filderkantor&amp;#039;&amp;#039; vor allem durch die &amp;#039;&amp;#039;Sauerkrautkantate&amp;#039;&amp;#039;. 1963 stirbt seine Frau Mara, 1964 heiratet er in [[Sydney]] ([[Australien]]) Elka, Maras Schwester. Sie leben zunächst in Musberg, ab 1973 in Sydney&amp;lt;ref&amp;gt;Biographische Angaben nach Emil Kübler: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben des „Krautkantors“. Mit persönlichen Erinnerungen von Albrecht Goes und Albrecht Müller-Schöll&amp;#039;&amp;#039;. Quell Verlag, Stuttgart 1979, S. 95f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als Lyriker trat er in Erscheinung, er schrieb selbst die Texte seiner Schneekantate und der Sauerkrautkantate sowie die meisten der Gedichte des Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Nacht über weißen Hügeln&amp;#039;&amp;#039;, den er 1943 vertonte (und der auch im 21. Jahrhundert gelegentlich aufgeführt wird). Für Musberg schrieb er ein Schauspiel zur Geschichte des Dorfes, das auf dem Dorfplatz aufgeführt wurde, für [[Plattenhardt (Filderstadt)|Plattenhardt]] schrieb er eines über [[Eduard Mörike]], der Pfarrer in Plattenhardt gewesen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Leinfelden]] wurde der &amp;#039;&amp;#039;Emil-Kübler-Weg&amp;#039;&amp;#039; und im [[Leinfelden-Echterdingen|&amp;#039;&amp;#039;Leinfelden-Echterdinger&amp;#039;&amp;#039;]] Ortsteil Musberg das Emil-Kübler-Kinderhaus&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kinderbetreuung-in-leinfelden-echterdingen-fuenf-jahre-diskussion-drei-monate-bauzeit.4a548e76-0425-4bd4-892b-ff0be59f39a8.html www.stuttgarter-zeitung.de], abgerufen am 19. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; nach dem Komponisten benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Bearbeitung folgender Lieder:&lt;br /&gt;
* All Morgen ist ganz frisch und neu&lt;br /&gt;
* Der Herr wird ans Licht bringen&lt;br /&gt;
* Die güldene Sonne&lt;br /&gt;
* Die Schneekantate&lt;br /&gt;
* Du, meine Seele, singe&lt;br /&gt;
* Ermuntre dich, mein schwacher Geist&lt;br /&gt;
* [[Geh aus, mein Herz, und suche Freud]]&lt;br /&gt;
* Ich weiß, woran ich glaube&lt;br /&gt;
* [[Im Frieden dein, o Herre mein]]&lt;br /&gt;
* Lob Gott getrost mit Singen&lt;br /&gt;
* Lobe den Herrn, o meine Seele&lt;br /&gt;
* Lobt Gott getrost mit Singen&lt;br /&gt;
* Mit Freuden zart zu dieser Fahrt&lt;br /&gt;
* Nun schläfet man&lt;br /&gt;
* O Heiliger Geist, o Heiliger Geist&lt;br /&gt;
* Preis, Lob und Dank sei Gott, dem Herren&lt;br /&gt;
* Sauerkrautkantate&lt;br /&gt;
* Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut&lt;br /&gt;
* Singet dem Herrn ein neues Lied&lt;br /&gt;
* Singt Jehova neue Lieder&lt;br /&gt;
* Treuer Wächter Israel&lt;br /&gt;
* Treuer Wächter Israel&lt;br /&gt;
* Wenn jemand auch kämpft&lt;br /&gt;
* [[Wie lieblich ist der Maien]]&lt;br /&gt;
* Wir wollen alle fröhlich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tondokumente ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Sauerkraut-Kantate&amp;#039;&amp;#039;. LP. Chor der Volkshochschule Stuttgart mit der Filderkantorei.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nacht über weissen Hügeln. Liederzyklus nach eigenen Gedichten&amp;#039;&amp;#039; (1943). Schallplattenverlag Walter Kögler, Stuttgart-Möhringen 57005. LP 25 cm Mono. August Meßthaler, Baß. Am Flügel Wolfgang Dallmann [ca. 1960 ?].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Emil Kübler: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben des „Krautkantors“. Mit persönlichen Erinnerungen von Albrecht Goes und Albrecht Müller-Schöll&amp;#039;&amp;#039;. Quell Verlag, Stuttgart 1979.&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 4292. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118567497|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118567497|VIAF=27863388}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kubler, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenmusiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kübler, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kirchenmusiker und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. April 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Honau&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Boll|Boll]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
	</entry>
</feed>