<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emil_Joseph_Diemer</id>
	<title>Emil Joseph Diemer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emil_Joseph_Diemer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Joseph_Diemer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T14:10:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Joseph_Diemer&amp;diff=114484&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Costamiri: Infobox durch Bild ersetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Joseph_Diemer&amp;diff=114484&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-23T13:15:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox durch Bild ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Emil Joseph Diemer (Badischer Schachkongress Bühl 1983).jpg|mini|Emil Joseph Diemer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Joseph Diemer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1908]] in [[Radolfzell]]; † [[10. Oktober]] [[1990]] in [[Fußbach (Gengenbach)|Fußbach]]/[[Gengenbach]]) war ein deutscher [[Schach]]spieler und -autor. Diemer schrieb seinen zweiten Vornamen häufig &amp;#039;&amp;#039;Josef&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er hauptsächlich im süddeutschen Raum aktiv war und keine bedeutenden internationalen Turniere gewinnen konnte, erreichte er eine gewisse Popularität durch das von ihm unter der Devise „vom ersten Zug an auf [[Schachmatt|Matt]]“ propagierte [[Blackmar-Diemer-Gambit]]. Er spielte auch [[Fernschach]] und berichtete 1950 über &amp;#039;&amp;#039;Das Fernschachtreffen in [[Kelheim]] an der Donau&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://teleschach.de/bdf/kelheim.htm Deutsches Fernschachtreffen 1950 in Kelheim an der Donau] auf [[TeleSchach]] (Bericht und Foto von E.J. Diemer, sowie Gruppenbild und Partien)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des Postbeamten Emil Ludwig Otto Diemer und dessen Ehefrau Sophie. Er war ein kränkliches, aber wissbegieriges Kind. Das Schachspiel erlernte er im Alter von neun Jahren von einem Schulfreund im Gymnasialkonvikt in [[Rastatt]]. Im Januar 1926 verstarb die von ihm sehr geliebte Mutter. Nach dem Abitur, das er im Alter von 19 Jahren in [[Baden-Baden]] ablegte, absolvierte er eine Lehre als [[Buchhändler]] beim [[Verlag Herder]] in [[Freiburg im Breisgau]]. Anfang 1931 wurde er arbeitslos und beschloss, sich ganz dem Schach zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Schachspieler ===&lt;br /&gt;
Diemer gewann einige kleinere Turniere, so 1935 und 1936 das Nebenturnier (Major A) in [[Hastings]]. Er spielte für den [[SK Freiburg-Zähringen 1887|Freiburger Schachverein]] im Finale der [[Endrunde der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1950|Deutschen Mannschaftsmeisterschaft]] 1950 in [[Berlin]] am dritten Brett. 1951 gewann er die oberschwäbische Meisterschaft und die 5. südbadische Meisterschaft, 1952 das Schweizer Nationalturnier, 1953 das badische Pokalturnier, zwei Turniere 1956 in den Niederlanden und 1957 in Zwolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In stärker besetzten Turnieren konnte er dagegen keine nennenswerten Erfolge erzielen. So wurde er bei einem doppelrundigen Viermeisterturnier in Brüssel 1936 mit 1,5 Punkten aus 6 Partien Letzter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diemer als Autor und Journalist ===&lt;br /&gt;
Für den ungarischen &amp;#039;&amp;#039;Magyar Sakkvilág&amp;#039;&amp;#039; schrieb er mehrere Turnierbücher:&lt;br /&gt;
* Olympische Blitzsiege (über die inoffizielle [[Schach-Olympia 1936|Schacholympiade München 1936]])&lt;br /&gt;
* Das internationale Schachmeisterturnier Ostende 1937&lt;br /&gt;
* 56-mal Weltmeisterschach (über das [[AVRO-Turnier]] 1938)&lt;br /&gt;
Bei diesen und anderen Turnieren (sowohl im Inland als auch im Ausland) war Diemer als Reporter anwesend und verfasste Berichte für Schachzeitschriften und von ihm redigierte Schachspalten in Tageszeitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diemer und der Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Diemer trat zum 1. Oktober 1931 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 675.964).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/6211314&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund dieser Tatsache kam es zum Bruch mit seinem christlich-konservativ eingestellten Vater. Diemer verdiente seinen Lebensunterhalt bis 1945 überwiegend mit dem Vertrieb von NS-Schriften. Er meldete sich freiwillig zur Wehrmacht, wurde jedoch wegen „Untauglichkeit“ nicht angenommen. Antisemitisch äußerte er sich in einem 1943 in der [[Deutsche Schachzeitung|Deutschen Schachzeitung]] veröffentlichten Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Schach – Kampf und Kunst&amp;#039;&amp;#039;, in dem er – ähnlich wie vor ihm [[Franz Gutmayer]] – das „lahme und feige jüdische Schach“ vom „deutschen Kampfschach“ abgrenzte. Seine Ausführungen gingen selbst [[Ehrhardt Post]], dem Bundesgeschäftsführer des [[Großdeutscher Schachbund|Großdeutschen Schachbundes]], zu weit. Post befürchtete eine Rufschädigung im Ausland und kritisierte daher Diemers Ausführungen im März 1943 in den [[Deutsche Schachblätter|Deutschen Schachblättern]]. Die Diskussion endete, als 1943 alle deutschen Schachzeitschriften zur von [[Ludwig Rellstab (Schachspieler)|Ludwig Rellstab]] geleiteten [[Deutsche Schachzeitung|Deutschen Schachzeitung]] zusammengeführt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KARL&amp;quot;&amp;gt;[[Michael Negele]]: &amp;#039;&amp;#039;Emil Joseph Diemer, ein Eiferer zwischen Wahn und Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Karl (Schachzeitschrift)|KARL, das kulturelle Schachmagazin]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;1/2007, S.&amp;amp;nbsp;28–36, dort unter anderem nach Georg Studier und [[Werner Lauterbach (Schachspieler)|Werner Lauterbach]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Diemer-Affäre 1953 ===&lt;br /&gt;
In der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] erlebte Diemer schachlich gesehen seine erfolgreichste Zeit. Überschattet wurde dies jedoch durch die sogenannte „Diemer-Affäre“. In den Jahren 1952 und 1953 griff Diemer in Briefen, die er in seiner Funktion als Pressewart des Badischen Schachverbandes auf offiziellem Briefpapier verfasste, mehrere Funktionäre des Deutschen Schachbundes persönlich an. Insbesondere geriet er mit [[Alfred Brinckmann]], der zu dieser Zeit Privatsekretär des DSB-Präsidenten [[Emil Dähne]] war, aneinander. Diemer warf Brinckmann (u.&amp;amp;nbsp;a.) dessen „Neigung zu engeren Kontakten zum gleichen Geschlecht“ und „großzügigen Umgang“ mit Geldern des Schachverbandes vor. Dies führte noch 1953 zu Diemers Ausschluss aus dem Deutschen Schachbund und am 5. Dezember 1953 auch zum Ausschluss aus dem Badischen Schachverband. Darum entfiel der Stichkampf mit Rudolf Kraus um die Teilnahme an der Gesamtdeutschen Meisterschaft in Leipzig, der im Anschluss an das Qualifikationsturnier in Varnhalt hätte stattfinden sollen. Infolge dieser Affäre trat 1953 der gesamte Vorstand des DSB (mit Ausnahme zweier Mitglieder) zurück, wodurch dieser formal nicht mehr handlungsfähig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KARL&amp;quot; /&amp;gt; Diemer bezeichnete seinen Ausschluss als „Verbrechen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Studier: &amp;#039;&amp;#039;Emil Joseph Diemer, ein Leben für das Schach im Spiegel seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1996. ISBN 3-925691-18-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ausschluss aus dem DSB verhinderte nicht Diemers Teilnahme an internationalen Schachveranstaltungen. Im Oktober 1956 erreichte er den geteilten zweiten Platz in der [[Liste der Schweizer Meister im Schach|Schweizer Schachmeisterschaft]] 1956 in [[Thun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschäftigung mit Esoterik ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] wandte sich Diemer verstärkt [[Esoterik|esoterischen]] Themen zu, insbesondere der [[Numerologie]], der [[Reinkarnation]]slehre, [[Biorhythmus (Mantik)|Biorhythmen]] und den Prophezeiungen des [[Nostradamus]]. Als Beispiel für seine eigenwilligen Auffassungen sei ein Leserbrief an den &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; genannt, in dem Diemer seine vorübergehende schachliche Gewinnsträhne auf die von ihm als „Wundermittel“ gepriesene „Energlut-Gehirn-Direktnahrung“ zurückführte&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Josef Diemer: Leserbrief, in: Der Spiegel, Nr.&amp;amp;nbsp;1/1957, 2. Januar 1957, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt; – ein Produkt, über welches das [[Nachrichtenmagazin]] zuvor berichtet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 1964 wurde er in eine [[Psychiatrie|psychiatrische]] Klinik eingewiesen. Ab 1971 war er auf lokaler Ebene wieder schachlich aktiv. 1973 spielte er beim Rilton-Cup in [[Stockholm]], kam aber nicht auf einen der vorderen Plätze. Dort beantwortete er in der Partie gegen den schwedischen Spieler Pär Hammargren 1. Sg1–f3 mit 1. … f7–f6.&amp;lt;ref&amp;gt;Kommentar bei [[Jesper Hall]]: &amp;#039;&amp;#039;Tore och turneringen. Historien om Rilton Cup&amp;#039;&amp;#039;. Göteborg 2007. ISBN 978-91-85779-97-0, S. 50–52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl er gewann, fanden sich kaum Nachahmer dieser exzentrischen Eröffnungsidee. Seine letzte Turnierpartie spielte Diemer im Jahre 1985. Im selben Jahr veröffentlichte die &amp;#039;&amp;#039;[[Europa-Rochade]]&amp;#039;&amp;#039; einen Aufsatz Diemers zum Blackmar-Diemer-Gambit, worin er unter anderem angab, als Schüler ein „außerordentlich schlechtes Gedächtnis gehabt“ zu haben. Nach Studiers Aussage hatte Diemer jedoch in manchen Bereichen ein „fotografisches Gedächtnis“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 spielte Diemer in [[Nürnberg]] seine wohl berühmteste Partie; mit weißen Steinen spielte er gegen den deutschen Spieler Thomas Heiling in den ersten 17 Zügen der Partie ausschließlich mit seinen Bauern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=0Sxx9Uijnls |titel=Meister spielt 17 Bauernzüge in Folge! {{!}}{{!}} Die unsterbliche Bauernpartie |sprache=de-DE |abruf=2021-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.chessgames.com/perl/chessgame?gid=1282302 |titel=Emil Joseph Diemer vs Thomas Heiling (1984) The Pawnmower Man |abruf=2021-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz einiger fragwürdiger Züge gewann Diemer die Partie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diemer starb am 10. Oktober 1990 morgens an seinem letzten Wohnort in [[Fußbach (Gengenbach)|Fußbach]] eines natürlichen Todes. Seitdem fand bis 2007 jährlich in dem Ort ein Blackmar-Diemer-Gambit-[[Thematurnier]] als Gedenkturnier für Diemer statt, bis es aus organisatorischen Gründen eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Literatur ==&lt;br /&gt;
* E. J.&amp;lt;!-- Name bitte nicht ändern! Schreibweise auf dem Buchcover --&amp;gt; Diemer: &amp;#039;&amp;#039;56 Mal Weltmeisterschach&amp;#039;&amp;#039;. Magyar Sakkvilág, Kecskemét (Ungarn)&lt;br /&gt;
* Emil Josef&amp;lt;!-- Name bitte nicht ändern! Schreibweise auf dem Buchcover --&amp;gt; Diemer: &amp;#039;&amp;#039;Das Moderne Blackmar-Diemer-Gambit, Band 1&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Heidelberg 1983.&lt;br /&gt;
* Georg Studier: &amp;#039;&amp;#039;Emil Joseph Diemer, ein Leben für das Schach im Spiegel seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 1996. ISBN 3-925691-18-9.&lt;br /&gt;
* Dany Sénéchaud: &amp;#039;&amp;#039;Emil Diemer (1908–1990), missionnaire des échecs acrobatiques&amp;#039;&amp;#039;. France, 3rd ed., 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Emil Joseph Diemer|Emil Josef Diemer|S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120081830}}&lt;br /&gt;
* Matthias Deutschmann: &amp;#039;&amp;#039;[https://de.chessbase.com/post/Kontraschach-2-2-2-2-2-2 Ich nahm Diemer sein Spielzeug weg!]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;chessbase.com&amp;#039;&amp;#039;, 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 2021.&lt;br /&gt;
* Hans Ree: [http://www.emil-joseph-diemer.de/bericht_kaissiber.html Emil Josef Diemer], erschienen im [[Kaissiber]] 3, Juli–September 1997, Seite 42/43.&lt;br /&gt;
* Michael Negele: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.kwabc.org/de/news/emil-joseph-diemer-ein-eiferer-zwischen-wahn-und-wahrheit.html Emil Joseph Diemer, ein Eiferer zwischen Wahn und Wahrheit]&amp;#039;&amp;#039; Langfassung des Aufsatzes in der Zeitschrift [[Karl (Schachzeitschrift)|KARL]], Nr.&amp;amp;nbsp;1/2007, S.&amp;amp;nbsp;28–36.&lt;br /&gt;
* Hartmut Metz: [http://www.scrkuppenheim.de/kolumnen/meko/meko_2008/meko_diemer_2008.htm &amp;#039;&amp;#039;Der Prophet von Muggensturm&amp;#039;&amp;#039;], 26.&amp;amp;nbsp;Juli 2008 und [http://www.scrkuppenheim.de/kolumnen/meko/meko_2008/meko_2008_21.htm &amp;#039;&amp;#039;Der Prophet von Muggensturm, Teil 2&amp;#039;&amp;#039;], 25.&amp;amp;nbsp;Mai 2008 (www.scrkuppenheim.de)&lt;br /&gt;
* Dany Sénéchaud: [https://www.mjae.com/diemer1.html Emil Diemer (1908–1990) et les gambits] Artikel (Buchauszug) über Diemer auf der Website &amp;#039;&amp;#039;Mieux jouer aux échecs&amp;#039;&amp;#039; (französisch)&lt;br /&gt;
* {{Chessgames|29926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120081830|LCCN=n/86/830711|VIAF=72215478}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Diemer, Emil Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernschachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Radolfzell am Bodensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Diemer, Emil Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Diemer, Emil Josef&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schachspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Radolfzell]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Oktober 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Fußbach (Gengenbach)]], [[Gengenbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Costamiri</name></author>
	</entry>
</feed>