<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emil_Holz</id>
	<title>Emil Holz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emil_Holz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Holz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T02:03:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Holz&amp;diff=2831125&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rolf acker: /* Weblinks */ gemäß Disk gekennzeichnet, mehr geht grad nicht...</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Holz&amp;diff=2831125&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-10-29T06:35:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; gemäß Disk gekennzeichnet, mehr geht grad nicht...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ingenieur. Zum Zitherspieler siehe [[Emil Holz (Zitherspieler)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Holz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. April]] [[1840]] in [[Stuttgart]]; † [[4. November]] [[1915]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]) war ein deutscher Ingenieur der [[Metallurgie|Eisenhüttenkunde]] und Industrieller. Mehr als zwei Jahrzehnte war er in leitenden Stellungen bei den [[Witkowitzer Eisenwerke]]n tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Emil Holz studierte am [[Universität Stuttgart|Polytechnikum Stuttgart]] Hüttenkunde und wurde dort Mitglied des [[Corps Stauffia]].&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Heydt: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Corps Stauffia zu Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;, 1960, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; 1861 ging er für ein Jahr an die [[Montanuniversität Leoben|Bergakademie Leoben]] zu [[Peter Tunner]]. 1862 legte er in Stuttgart die Staatsexamina für das Berg-, Hütten- und Salinenwesen ab. Nach praktischer Tätigkeit in den Werken [[Königsbronn]] und [[Itzelberg]] des Königlichen Hüttenwerks [[Wasseralfingen]] legte er im Juni 1863 das zweite Staatsexamen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine ersten Anstellungen in der privaten Industrie hatte er bei der [[Prager Eisenindustrie-Gesellschaft]] in [[Kladno]], ab 1865 bei den [[Von Roll|von Roll’schen Eisenwerken]] in [[Solothurn]] als Direktor des [[Hochofen]]werks Choindez und ab 1867 bei der [[Jünkerather Gewerkschaft]] in [[Düsseldorf]] unter [[Carl Poensgen (Industrieller)|Carl Poensgen]]. 1870 wurde er der Leiter für den Bau und des Betriebes des Hochofenwerks der Dortmunder Hütte von [[Bethel Henry Strousberg]]. Nachdem er 1872 zum Hochofenwerk der Sächsischen Eisenindustrie AG in [[Pirna]] gewechselt war, wurde er 1875 Leiter der Dillenburger Adolfhütte von Frank &amp;amp; Giebeler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1878 trat er in die Dienste der Witkowitzer Eisenwerke in [[Mährisch-Ostrau]] unter [[Paul Kupelwieser]]. Zunächst Chef der Hochofenanlage wurde er stellvertretender Generaldirektor und 1893 Generaldirektor als Nachfolger Kupelwiesers. Holz baute das Witkowitzer Eisenwerk mit über 10.000 Mitarbeitern zum größten Industrieunternehmen der [[Österreich-Ungarn|Österreichisch-ungarischen Monarchie]] aus. Dabei führte er als erster die Verhüttung von Kiesabbränden ein, die er gezielt in einer Nebenanlage des Eisenwerkes produzierte. Aus den Kokerreiabgasen isolierte er [[Ammoniak]] und [[Benzol]] als Wertstoffe. Durch Einführung des kombinierten Prozesses konnte er die Wirtschaftlichkeit der Stahlgewinnung deutlich steigern. Dabei wurde nach Vorblasen des flüssigen Roheisens in der [[Bessemerbirne]] die Stahlgewinnung im Martinofen abgeschlossen. Die Erzbasis des Hüttenwerkes erweiterte er durch Erwerb der Grubenfelder von Rudobanya-Telekes, der Kotterbacher-Poracser Bergwerke in Oberungarn und der Koskullskulle-Gellivara in Schweden. Sein soziales Engagement galt den Wohlfahrtseinrichtungen und der Fürsorge der Mitarbeiter des Witkowitzer Eisenwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 trat Holz als Generaldirektor zurück und zog nach Berlin, von wo er sich seinen Familienunternehmungen widmete und beratend tätig blieb. Sein Schwiegersohn war der Eisenindustrielle [[Wilhelm Hegenscheidt]] (1861–1895) in [[Racibórz|Ratibor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Verleihung der Ehrendoktorwürde eines Dr.-Ing. E. h. der Technischen Hochschule Stuttgart, 1910&lt;br /&gt;
* Verleihung der [[Carl-Lueg-Denkmünze]] des [[Stahlinstitut VDEh|Stahlinstituts VDEh]], 1910&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|567|567|Holz, Emil|[[Alfons Perlick]]|137629397}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Rainer Slotta]]: {{Toter Link |datum=2016-02-08 |url=http://www.vfkk.de/beilage5608.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Meisterwerke bergbaulicher Kunst und Kultur im Deutschen Bergbau-Museum - Nr. 125, Geschenk der Witkowitzer Bergbau- und Eisenhüttengewerkschaft an ihren scheidenden Generaldirektor Emil Holz&amp;#039;&amp;#039;}} (mit Biografie von Emil Holz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137629397|VIAF=81796384}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Holz, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metallurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hütteningenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger des Fünferbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Holz, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur der Eisenhüttenkunde und Industrieller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. April 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 1915&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rolf acker</name></author>
	</entry>
</feed>