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	<title>Emil Hipp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T01:55:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Hipp&amp;diff=1412447&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-31117-66 am 6. November 2025 um 00:08 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-06T00:08:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Braunschweig HJ-Akademie Eingangsbereich (2006).JPG|miniatur|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;[[Akademie für Jugendführung]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Hitlerjugend]], „Ehrenhalle“, mit Mosaikdecke, zwölf Meter hohen Säulen und zwei monumentalen Reliefs von Hipp]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig HJ-Akademie Relief (2006).JPG|miniatur|Hipps Relief „Treue“ an der Südseite der Akademie für Jugendführung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig HJ-Akademie Relief Ehre (2006).JPG|miniatur|hochkant|Hipps Relief „Ehre“ an der Nordseite]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Hipp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1893]] in [[Stuttgart]]; † [[1. August]] [[1965]] in [[Kiefersfelden]]) war ein deutscher [[Bildhauer]]. Hipp ist Repräsentant des auch in der [[Architektur im Nationalsozialismus]] verbreiteten Stils des [[Neoklassizismus (Kunst)|Neoklassizismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hipp lieferte [[Relief]]s und [[Plastik (Kunst)|Plastiken]] für repräsentative, [[Architektur im Nationalsozialismus|nationalsozialistische Bauten]] wie den [[Führerbau]] in [[München]], die Friedrich-Nietzsche-Gedächtnisstätte in [[Weimar]] oder die [[Akademie für Jugendführung]] der [[Hitlerjugend]] in [[Braunschweig]]. Sein größtes Projekt vor 1945 war die Gestaltung des [[Richard-Wagner-Hain|Richard-Wagner-Nationaldenkmals]] in [[Leipzig]], das unvollendet blieb. Nach 1945 gestaltete er vor allem [[Kriegerdenkmal]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hipp erhielt eine Ausbildung an der [[Bürgerschule]] in Stuttgart und der [[Realschule]] in [[Ludwigsburg]]. 1909 begann er eine Bildhauerlehre beim Holzschnitzer-Meister Müller. 1910 studierte er an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Kunstgewerbeschule Stuttgart]] und 1911 an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Akademie der Bildenden Künste Stuttgart]] bei dem Bildhauer [[Ludwig Habich]]. 1913 folgte ein einjähriger Studienaufenthalt in Rom, Florenz und der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1918 war Hipp Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. 1918 folgte die Fortsetzung seines Studiums in Stuttgart. Das Staatsexamen schloss er 1920 mit Auszeichnung ab und begann 1921 als freischaffender Künstler mit eigenem Atelier in Stuttgart. Von 1921 bis 1932 arbeitete er als Bildhauer. Er schuf Denkmäler und Grabmäler. Für die Argentinische Nationalbank gestaltete er das Portal, führte Aufträge für die [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] aus, gestaltete ein Kino in [[Rostock]] und schuf ein Standbild für den König von Siam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-01318A, Grundsteinlegung Richard Wagner Denkmal.jpg|miniatur|Grundsteinlegung zum Richard-Wagner-National-Denkmal in Leipzig durch [[Adolf Hitler]] im Beisein des Oberbürgermeisters [[Carl Friedrich Goerdeler]] am 6. März 1934]]&lt;br /&gt;
Hipp gewann 1932 den Wettbewerb der Stadt [[Leipzig]] anlässlich des 50. Todestages von [[Richard Wagner]] (1933) für ein Richard-Wagner-Denkmal, die Grünflächengestaltung übernahm [[Gustav Allinger]]. Am 6. März 1934 fand die [[Grundsteinlegung]] der nun zum „Richard-Wagner-Nationaldenkmal“ erklärten Anlage durch [[Adolf Hitler]] statt. Ein etwa 150 mal 80 Meter großer „[[Richard-Wagner-Hain]]“ entstand, Hipp verplante 250 t Marmor. Bis 1944 war die Ausführung des Auftrags fast abgeschlossen. Die Stadt finanzierte die 3,6 Millionen Reichsmark teure Arbeit bis zur Fertigstellung. Zur Ausführung dieses Großauftrags zog Hipp nach [[Kiefersfelden]] in ein eigens errichtetes Atelier, um den Untersberger Marmor in ausreichendem Umfang zu bekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Emil Hipp und sein Lebenswerk&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.wagner-verband-leipzig.de/index.php?denkmal,denkmal_505 |wayback=20120510133526 }} http://www.meinhardmichael.de/2011/06/gedachtnislucken/ https://www.notenspur-leipzig.de/notenrouten/leipziger-notenrad/karte-stationen?tx_notenspurkarte_karte%5Baction%5D=pdf&amp;amp;tx_notenspurkarte_karte%5Bcontroller%5D=Route&amp;amp;tx_notenspurkarte_karte%5Broute%5D=3&amp;amp;cHash=55ff8355c0db46bbd71165b936b87b36 {{Webarchiv|url=http://www.tabularasa-jena.de/artikel/artikel_2142/ |wayback=20130521013710 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wagner ans Licht - ein Richard-Wagner-Denkmal für Leipzig zum 200. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den 1933 bis 1937 nach Plänen des Architekten [[Paul Ludwig Troost]] in [[München]] errichteten [[Führerbau]] gestaltete Hipp das [[Stuck]]relief &amp;#039;&amp;#039;Tag und Nacht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Krause: &amp;#039;&amp;#039;Arcisstraße 12. Palais Pringsheim – Führerbau – Amerika-Haus – Hochschule für Musik und Theater.&amp;#039;&amp;#039; Allitera-Verlag, München 2005, S. 42. ([http://books.google.de/books?id=5LqR6rIEVDAC&amp;amp;pg=PA42&amp;amp;lpg=PA42&amp;amp;dq=Emil+Hipp&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=6CNMaUBe5S&amp;amp;sig=zKtwqsNezzXPKnpiFyqj2iuzZXs&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=YKI_UMnqDeSo4gT5pYGABg&amp;amp;ved=0CD8Q6AEwAg#v=onepage&amp;amp;q=Emil%20Hipp&amp;amp;f=false online] bei &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurde Hipp durch [[Paul Schultze-Naumburg]] auf eine Kunstprofessur an der Staatlichen Kunsthochschule in Weimar berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dr&amp;quot;&amp;gt;[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/748481/ „Ein Nazi-Bildhauer ersten Ranges“ Leipzig streitet um ein NS-Wagnerdenkmal] Gespräch von Stefan Koldehoff (Deutschlandradio) mit Frank Zöllner am 3. März 2008, aufgerufen am 30. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die in den Jahren 1937 bis 1939 nach Entwürfen des Architekten [[Erich zu Putlitz]] ausgeführte [[Akademie für Jugendführung]] der [[Hitlerjugend]] entwarf er die Reliefs &amp;#039;&amp;#039;Treue&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ehre&amp;#039;&amp;#039;, basierend auf dem Motto [[Meine Ehre heißt Treue]].&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Bültemann: &amp;#039;&amp;#039;Architektur für das Dritte Reich. Die Akademie für Deutsche Jugendführung in Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1986, S. 81. ([http://books.google.de/books?id=sVhNAAAAYAAJ&amp;amp;q=Emil+Hipp&amp;amp;dq=Emil+Hipp&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=YJbQW7Uf6l&amp;amp;sig=edqi_q8uuHQxqN4DBLYq8gQF440&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=5aU_UP6qKOX54QTqpYDQBw&amp;amp;ved=0CFQQ6AEwBzgK online] bei &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Mitarbeiter von zu Putlitz nahm er 1937 auch am Wettbewerb für die Elbufergestaltung in Hamburg teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.architekturarchiv-web.de/putlitz.htm | wayback=20120418033727 | text=Kurzbiografie Erich zu Putlitz}} auf &amp;#039;&amp;#039;www.architekturarchiv-web.de&amp;#039;&amp;#039;, aufgerufen am 4. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 beteiligte sich Hipp mit mehreren Entwürfen an der Ausgestaltung der 1934 begonnenen [[Nietzsche-Archiv#Nietzsche-Gedenkhalle|Nietzsche-Gedenkhalle]], deren Auswahlkommission Paul Schultze-Naumburg leitete.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Krause: &amp;#039;&amp;#039;„Märtyrer“ und „Prophet“.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, 1984, S. 226ff. ([http://books.google.de/books?id=6xgw7IXer0QC&amp;amp;pg=PA226&amp;amp;lpg=PA226&amp;amp;dq=%22Weimar%22+Hipp+bildhauer&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=4O-wqQTCUZ&amp;amp;sig=PhaT5XmW7D-kREVKEybv2HcuBss&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q=%22Weimar%22%20Hipp%20bildhauer&amp;amp;f=false online] bei &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus war das Wagner-Denkmal politisch nicht mehr gewollt, es wurde stückweise verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegerdenkmal Emil Hipp Kiefersfelden-1.jpg|miniatur|Kriegerdenkmal in Kiefersfelden mit der Darstellung [[Siegfried der Drachentöter|Siegfrieds als Drachentöter]]]]&lt;br /&gt;
Hipp beteiligte sich ab 1947 an verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben für Bildhauerei, Architektur und Stadtplanung. Er erstellte Kriegerdenkmale etwa in [[Knittlingen]], [[Kuchen (Gemeinde)|Kuchen]], Kiefersfelden, [[Bad Wildbad|Wildbad im Schwarzwald]], Tübingen, [[Edelfingen]], [[Mönsheim]] und [[Löwenstein]]. Er gestaltete Fassaden, Anlagen und Grabmäler. In der spanischen Exklave [[Melilla]] schuf er eine Figur für das Denkmal der im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] auf [[Franquismus|franquistischer]] Seite gefallenen Spanier.&amp;lt;ref&amp;gt;Grit Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Richard Wagner gepfändet. Ein Leipziger Denkmal in Dokumenten 1931–1955.&amp;#039;&amp;#039; Forum Verlag, Leipzig 2003, ISBN 978-3-93180135-9, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Majolika]]relief für das städtische Krankenhaus in [[Stuttgart-Bad Cannstatt]] hat er ebenfalls gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach schwerer Krankheit starb Emil Hipp 1965. Er war mit Johanna Hipp verheiratet, die 2008 verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wagner-verband-leipzig.de/engl/index.php/tafel-7.html].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
=== Neue Kontroverse um Hipps Wagner-Denkmal in Leipzig ===&lt;br /&gt;
Das 1945 in Leipzig nicht mehr aufgestellte Denkmal führte 2008 zu einer Kontroverse zwischen dem Denkmalpfleger und Befürworter [[Wolfgang Hocquél]], der dieses für ein „neoklassizistische Werk“, „einer phantasievollen, allegorischen Bildhauerarbeit von zeitloser Ästhetik“ erklärte, und dem Kunsthistoriker [[Frank Zöllner]], der die gleichen Reliefs für eine Huldigung der „Kraft, Ewigkeit und Zuversicht der nationalsozialistischen Jugend“ und damit NS-Propagandakunst hält. Zöllner bewertete Hipp insgesamt als einen „[[Kunst im Nationalsozialismus|Nazi-Bildhauer]] ersten Ranges“.&amp;lt;ref name=dr/&amp;gt; Hocquél befürwortete die Aufstellung von Hipps Denkmal anlässlich des 200. Geburtstags Wagners im Jahr 2013.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-56047463.html &amp;#039;&amp;#039;Propagandakunst. Achtet mir die Meister.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 3. März 2008, aufgerufen am 30. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausgeführt wird für den 200. Geburtstag am 22. Mai 2013 ein Denkmal von [[Stephan Balkenhol]], dessen Sockel aus einem unvollendeten Denkmal des Künstlers [[Max Klinger]] besteht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipzig.de/newsarchiv/news/stephan-balkenhol-soll-zuknftiges-wagner-denkmal-gestalten |titel=Meldung der Stadt Leipzig: „Stephan Balkenhol soll zukünftiges Wagner-Denkmal gestalten“ |werk=leipzig.de |hrsg=Stadt Leipzig |datum=2011-06-14 |abruf=2024-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezeption im Rechtsextremismus ===&lt;br /&gt;
[[Alain de Benoist]] publizierte 1990 in der im [[Grabert-Verlag]] erschienenen Serie &amp;#039;&amp;#039;Kleine Bibliothek der deutschen Kunst&amp;#039;&amp;#039; als ersten Band: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Emil Hipp und sein Werk: Das Richard-Wagner-Denkmal für Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Das Vorwort schrieb [[Georg Franz-Willing]]. Benoist stellt darin Hipp in eine Reihe mit [[Arno Breker]] und [[Josef Thorak]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alain de Benoist: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Emil Hipp und sein Werk. Das Richard-Wagner-Denkmal für Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Grabert, Tübingen 1990, ISBN 3-87847-102-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Atelier in Kiefersfelden ===&lt;br /&gt;
Das Atelier in Kiefersfelden wurde von der Witwe und Familie Hipp erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Rundbbrief der Ritterschauspiele kiefersfelden Oktober 2007 |url=http://www.ritterschauspiele-kiefersfelden.de/intro.php?id=8 |wayback=20080613204446 }} aufgerufen am 30. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://uw-kiefersfelden.de/crbst_22.html |text=Unparteiische Wählergemeinschaft Kiefersfelden: Besuch bei einem vergessenen Künstler |archive-is=20130212101203}} aufgerufen am 30. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Grit Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Richard Wagner gepfändet. Ein Leipziger Denkmal in Dokumenten 1931–1955.&amp;#039;&amp;#039; Forum Verlag, Leipzig 2003, ISBN 3-931801-35-7.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.perlentaucher.de/buch/richard-wagner-gepfaendet.html Rezension] auf www.perlentaucher.de, aufgerufen am 30. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/wehrt-euren-grossen-meistern-1105807.html Rezension] in der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Juni 2003, aufgerufen am 4. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Marie-Louise Monrad Møller: &amp;#039;&amp;#039;Wagner im Schatten. Die Geschichte des Richard Wagner-Denkmals in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Sax-Verlag, Leipzig 2014, ISBN 978-3-86729-529-1, S. 111–162.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118919571|LCCN=n/91/7850|VIAF=15568681}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hipp, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hipp, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. August 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiefersfelden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31117-66</name></author>
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