<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emil_Hemeter</id>
	<title>Emil Hemeter - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emil_Hemeter"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Hemeter&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T18:24:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Hemeter&amp;diff=1398352&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Borussianensis: /* Leben und Wirken */ Links eingefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Hemeter&amp;diff=1398352&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-03-28T12:16:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HemeterEmil.jpg|mini|Emil Hemeter]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Hemeter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Mai]] [[1880]] in [[München]]; † [[20. April]] [[1945]] in [[Gentha]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lebensdaten nach Werner Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Reform des Straf- und Strafprozessrechts&amp;#039;&amp;#039;, 1995, S. xxxv.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Politiker (DNVP, Deutsches Landvolk).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
In seiner Jugend besuchte Hemeter die Volksschule und ein Gymnasium in München. Nach einer dreijährigen praktischen Lehrzeit in der Landwirtschaft in Bayern studierte Hemeter sechs Semester Landwirtschaft an der [[Universität Leipzig]]. Er schloss seine Ausbildung mit dem Examen als Landwirtschaftslehrer und Tierzuchtinspektor ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juli bis November 1903 war Hemeter als Assistent am landwirtschaftlichen Institut der Universität Leipzig tätig. In den Wintersemestern 1903/1904 und 1904/1905 fungierte er als Landwirtschaftslehrer an der Landwirtschaftlichen Winterschule in [[Genthin]] in der preußischen [[Provinz Sachsen]] und in den Sommersemestern 1904 und 1905 als Assistent der Tierzuchtabteilung der Landwirtschaftskammer für die Provinz Sachsen in Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1905 gründete Hemeter im Auftrag der Landwirtschaftskammer für die Provinz Sachsen die landwirtschaftliche Winterschule [[Elsterwerda]], die er vom Herbst 1905 bis Herbst 1925 als Direktor leitete. Nebenbei war er Mitarbeiter der Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Deutsche landwirtschaftliche Tierzucht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte landwirtschaftliche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Herbst 1925 bis mindestens 1930 leitete Hemeter dann die Landwirtschaftsschule und Wirtschaftsberatungsstelle in [[Jessen (Elster)|Jessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der [[Reichstagswahl 1920|Reichstagswahl vom Juni 1920]] wurde Hemeter für die [[Deutschnationale Volkspartei]] (DNVP) als Abgeordneter in den Reichstag gewählt. Bei den beiden Reichstagswahlen von 1924 und der [[Reichstagswahl 1928|Reichstagswahl von 1928]] wurde er jeweils wiedergewählt. Bei der [[Reichstagswahl 1930]] kandidierte er für die [[Christlich-Nationale Bauern- und Landvolkpartei]] für die er, nach erfolgreicher Wahl, bis zum Juli 1932 als Abgeordneter des Wahlkreises 11 (Merseburg) im Reichstag saß. Als Politiker war er vor allem an wirtschaftspolitischen Fragen interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 übernahm Hemeter zusätzlich zu seinen sonstigen Tätigkeiten das Rittergut Gentha als praktisch ausübender Landwirt, das er bis 1945 bewirtschaftete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hemeter engagierte sich ferner auf vielfältige Weise in landwirtschaftlichen Standesorganisationen: So war er Mitbegründer des Landbundes der Provinz Sachsen und der Landwirtschaftlichen Fortbildungsschulen im Kreise Torgau; Kreislandwirtschaftsinspektor für die Kreise Liebenwerda und Torgau; Geschäftsführer der Landwirtschaftlichen Kreisvertretung des Kreises Liebenwerda; Direktor der Kreisbauernschaft des Kreises Liebenwerda; stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft des Kreises Liebenwerda; Vorsitzender der Kreis-Bullen- und Eber-Körkommission des Kreises Torgau; Taxator bei der Pferde-Aushebungskommission des Kreises Liebenwerda; Ehrenmitglied der Kreisbauernschaft im Kreise Liebenwerda; Vorstandsmitglied des Kreislandbundes Schweinitz; stellvertretendes Mitglied des Beamtenausschusses an der Landwirtschaftskammer Halle a.d.S. Seit 1905 war er auf Wanderausstellungen der deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft Berlin, zunächst als Ordner und später als Oberstallmeister tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gehörte er auf kirchlicher Ebene der Provinzialsynode, dem Sozialen Ausschuss des Kirchensenats und dem Vorstand des Katharinenstiftes des Diakonissenmutterhauses der Frauenhilfe fürs Ausland der Lutherstadt Wittenberg an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hemeter wurde 1945 beim Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]] in seiner Heimat auf seinem Gut von russischen Soldaten erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
In Anerkennung seiner Verdienste um die Landwirtschaft wurde Hemeter verliehen: Die Silberne Eyth-Denkmünze der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (1925), die Silberne Busse-Tafel der Landwirtschaftskammer für die Provinz Sachsen (1928), die Landbund-Plakette vom Landbund Sachsen sowie eine Radierung &amp;quot;Für Verdienste um das landwirtschaftlichen Genossenschaftswesen in der Heimat&amp;quot; des Verbandes der Landwirtschaftlichen Genossenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126814104}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|126814104}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|126814104}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126814104|VIAF=60087304}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hemeter, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CNBL-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hemeter, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DNVP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Mai 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gentha]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Borussianensis</name></author>
	</entry>
</feed>