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	<title>Emil Höllein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T01:10:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_H%C3%B6llein&amp;diff=1402765&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Leben und Wirken */ BKL Fix</title>
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		<updated>2025-08-26T13:20:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Höllein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Februar]] [[1880]] in [[Eisfeld]]; † [[18. August]] [[1929]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Handwerker]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]], [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Höllein wuchs seit seinem fünften Lebensjahr in Belgien auf, wohin seine Eltern 1885 ausgewandert waren. Dort besuchte er die Mittelschule und das [[Athenäum (Belgien)|Athenäum]] in [[Löwen]]. Nach dem Tod seiner Eltern 1895 wurde er zurück nach Deutschland geschickt, wo er bis 1898 eine Lehre zum [[Werkzeugmacher]] und [[Zerspanungsmechaniker|Dreher]] durchlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er von 1900 bis 1902 beim Militär gewesen war, lebte Höllein seit 1902 in [[Jena]]. 1905 trat er in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (SPD) ein. 1907 übernahm er den Vorsitz der SPD in Jena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 gehörte Höllein zu den Gründern der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]], einer Abspaltung von der SPD, die sich im Wesentlichen aus deren linkem Flügel rekrutierte. Für die USPD gehörte Höllein ab 1919 dem Landtag des [[Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach|Freistaates Sachsen-Weimar-Eisenach]] bzw. dem [[Thüringer Landtag (Weimarer Republik)|Thüringer Landtag]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 wechselte Höllein zur [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD). In der KPD gehörte Höllein zunächst zu den Anhängern [[Heinrich Brandler]]s, später schloss er sich der sogenannten Mittelgruppe an. Von Mai bis August 1921 war er Mitglied der Zentrale der KPD. Für seine Partei gehörte er von 1921 (als Quereinsteiger) bis zu seinem Tod 1929 als Abgeordneter für den Wahlkreis 12 (Thüringen) dem Berliner [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] an. Im Frühjahr 1923 agitierte Höllein in [[Paris]] öffentlich gegen den französischen Einmarsch im [[Ruhrgebiet]]. Daraufhin wurde er von März bis Juni 1923 drei Monate lang wegen „Hochverrats gegen die Französische Republik“ in [[Untersuchungshaft]] gehalten und dann nach Deutschland abgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parlamentarier fiel Höllein vor allem durch sein Engagement für den sozialen Wohnungsbau auf sowie durch einige heftige verbale Attacken gegen konservative Abgeordnete wie den DNVPler [[Kuno von Westarp]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Time]] Magazine&amp;#039;&amp;#039;; 10. August 1925.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Hölleins Tod wurde sein Mandat von August 1929 bis September 1930 ersatzweise durch seinen Parteifreund [[Nikolaus Pfaff]] wahrgenommen. Neben seiner Abgeordnetentätigkeit war Höllein auch für die kommunistische Presse tätig. So war er Redakteur bei der in Jena erscheinenden &amp;#039;&amp;#039;Neuen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; und ab April 1921 zeitweise (kommissarischer) Chefredakteur der in [[Halle (Saale)|Halle]] erscheinenden Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Klassenkampf&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Stieftochter [[Hilde Guddorf|Hilde Morgner]] gehörte zu den Widerstandskreisen der [[Rote Kapelle|Roten Kapelle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bda-koepenick.de/verfolgte/Hildegard%20Guddorf bda-koepenick.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hannelore Freundlich: &amp;#039;&amp;#039;Höllein, Emil&amp;#039;&amp;#039;: In: [[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]]. Dietz Verlag, Berlin 1970, S.&amp;amp;nbsp;217–218.&lt;br /&gt;
* Gerd Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Emil Höllein&amp;#039;&amp;#039;. In: Karl-Heinz Leidigkeit (Redaktion Leiter): &amp;#039;&amp;#039;Kommunisten im Reichstag. Reden und biographische Skizzen&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1979, S.&amp;amp;nbsp;424–429 und S.&amp;amp;nbsp;181–194.&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Höllein: Rede in der zweiten und dritten Beratung eines Antrags der Fraktion der SPD auf Abänderung des Gesetzes über den Finanzausgleich zwischen Reich, Ländern und Gemeinden in der 168. Sitzung der III. Wahlperiode am 2. März 1926.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3b-1424.html?ID=4474 &amp;#039;&amp;#039;Höllein, Emil&amp;#039;&amp;#039;.] In: {{BibISBN|978-3-320-02130-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{ReichstagDB|126746230}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0011/adr/adrhl/kap1_1/para2_301.html Emil Höllein] in den [[Akten der Reichskanzlei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126746230|VIAF=40379069}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hollein, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Land Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zentrale der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Höllein, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, USPD, KPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eisfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. August 1929&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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