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	<title>Emil Fuchs - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Fuchs&amp;diff=209128&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dorfschenk: /* Familie */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Theologen Emil Fuchs. Zum Künstler siehe [[Emil Fuchs (Künstler)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df roe-neg 0006397 018 Porträt des Professors D. Emil Fuchs.jpg|mini|Emil Fuchs, 1952]]&lt;br /&gt;
[[Datei:EmilFuchs1912.jpg|mini|Emil Fuchs mit seiner Ehefrau Else Fuchs und den drei ältesten Kindern Elisabeth, Gerhard, Klaus (von rechts nach links), 1912]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Fuchs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Mai]] [[1874]] in [[Beerfelden]]; † [[13. Februar]] [[1971]] in [[Ost-Berlin]]) war ein deutscher [[evangelischer Theologe]], dreifacher [[Ehrendoktor]] und politisch aktiver [[Professor|Theologie-Professor]]. Fuchs wirkte im [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Emil Fuchs wurde in Beerfelden im [[Odenwald]] ([[Großherzogtum Hessen|Großherzogtum Hessen-Darmstadt]]) geboren. Er stammte aus einer [[evangelisch-lutherisch]]en Pfarrerfamilie. 1906 heiratete er Else Wagner (1875–1931), Tochter des Agronomen [[Paul Wagner (Agronom)|Paul Wagner]] und seiner Ehefrau, die eine Tochter des Juristen [[Wilhelm Franz Francke]] war, zur [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|hannöverschen]] Pfarrerfamilie Francke gehörend, aus der schon [[August Hermann Francke]], der Gründer der [[Franckesche Stiftungen]] in [[Halle (Saale)]], stammte.&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben. Erster Teil.&amp;#039;&amp;#039; Autobiografie. Koehler &amp;amp; Amelang, Leipzig 1957, S. 198–207.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar Fuchs hatte vier Kinder, Elisabeth (1908–1938 Suizid), Gerhard (1909–1951), [[Klaus Fuchs|Klaus]] (1911–1988) und Christel (1913–2008). Außerdem ist sein Enkel, der Wissenschaftsphilosoph [[Klaus Fuchs-Kittowski]], Sohn seiner ältesten Tochter Elisabeth, bei ihm aufgewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Emil Fuchs studierte von 1894 bis 1897 [[Evangelische Theologie]] an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Universität Gießen]], wo er stark von den christlich-sozialen Ideen [[Friedrich Naumann]]s beeinflusst wurde. Während seines Studiums wurde er 1894 Mitglied der [[Burschenschaft Arminia Gießen]] und 1899 deren Ehrenmitglied (1919 ausgetreten).&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Schwartzer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adreßbuch des [[Allgemeiner Deutscher Burschenbund|Allgemeinen Deutschen Burschenbundes]]&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Stand vom 1. August 1919&amp;#039;&amp;#039;, Max Schlutius, Magdeburg 1919, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 9: &amp;#039;&amp;#039;Nachträge.&amp;#039;&amp;#039; Koblenz 2021, S. 45. ([https://www.burschenschaftsgeschichte.de/pdf/biographisches-lexikon-deutsche-burschenschaft-dvorak-kaupp-politiker-nachtrag.pdf Online-PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Ableistung seines Militärdienstes und dem Besuch des [[Predigerseminar]]s in [[Friedberg (Hessen)|Friedberg]] (Wetterau) wurde er 1900 ordiniert und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] in Gießen. Nach Stationen als Pfarrassistent und Vikar in [[Lampertheim]], [[Manchester]] und [[Arheilgen]] bei [[Darmstadt]], wirkte er von 1905 bis 1918 als [[Pfarrer]] in [[Rüsselsheim am Main|Rüsselsheim]], wo er auch 1905 eine „Volksakademie“ gründete (im Sinne einer heutigen Volkshochschule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1918 wurde Fuchs dann Pfarrer der Westvorstadt am Ehrensteig, einer Arbeitergemeinde in [[Eisenach]]. Hier gründete er 1919 die erste [[Volkshochschule]] in [[Thüringen]]. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der [[Eisenach]]er [[Kreuzkirche (Eisenach)|Kreuzkirche]] hielt er Anfang der 1920er Jahre eine „wundervolle Morgenandacht“ im Rahmen einer Tagung der „[[Die Christliche Welt|Christlichen Welt]]“ u.&amp;amp;nbsp;a. mit Teilnehmern aus der [[lebensreform]]atorischen Jugendbewegung „[[Friedrich Muck-Lamberty|Neue Schar]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adam Ritzhaupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Neue Schar“ in Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. Jena 1921, S. 15, {{DNB|36217038X}}, {{OCLC|26709284}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war einer der ersten Pfarrer in der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] überhaupt, als er 1921 Mitglied dieser Arbeiterpartei wurde. Zugleich war er ein führender Kopf der [[Bund der Religiösen Sozialistinnen und Sozialisten Deutschlands|Religiösen Sozialisten]] Thüringens und wurde Mitglied des Vorstandes. Er schloss sich 1933 der [[Deutsche Jahresversammlung#Zeit des Nationalsozialismus|Religiösen Gesellschaft der Freunde]] (Quäker) an,  deren [[Pazifismus|pazifistische]] Einstellung er teilte. Er sollte 1930/31 einen Lehrstuhl an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle-Wittenberg]] übernehmen, wurde aber von der evangelischen theologischen Fakultät abgelehnt. Insbesondere aufgrund seiner Solidarität mit den Familien der von einem Freiwilligenbataillon aus Marburger Studenten erschossenen Arbeiter ergaben sich lange, politisch motivierte Konflikte mit der evangelischen Kirche Thüringens und seiner Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuchs gehörte während der [[Weimarer Republik]] der Republikschutzorganisation [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde 1931 auf eine Professur an die [[Pädagogische Akademie Kiel]] berufen. Gleich nach der Machtübernahme erfolgte seine Amtsenthebung durch das Naziregime, denn er hatte sich in Kiel öffentlich in das „Eiserne Buch“, den Kampfbund der deutschen Sozialdemokratie gegen den aufkommenden Nationalsozialismus, eingeschrieben. Im April 1933 wurde er beurlaubt, am 20. September 1933 entlassen und kurzzeitig inhaftiert. Er stand danach unter der Überwachung durch die [[Gestapo]].  1934 konnte er sich zusammen mit seiner Tochter, Elisabeth Kittowski, für eine kurze Zeit in dem von den [[Quäkertum|Quäkern]]  betriebenen [[Rest Home Projekt|Rest Home in Falkenstein]] aufhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Groß: [https://burgverein-koenigstein.de/downloads/2014_Beitrag%20Seite%2067.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ein Refugium im Taunus – Das Erholungsheim „Rest Home“ der Quäker in Falkenstein 1933–1939.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seiner Amtsenthebung durch die Nazis lebte Fuchs mit einer gekürzten Rente im Ruhestand. Seinen Lebensunterhalt bestritt er kurzzeitig als Inhaber einer Autovermietung und mit der Versendung seiner theologischen Schriften. 1943 ging er zusammen mit dem Enkel [[Klaus Fuchs-Kittowski]] nach [[Gortipohl]] ([[Vorarlberg]] in Österreich). In Vorarlberg nahm Emil Fuchs mit seinem Enkel die Verbindung zur österreichischen Widerstandsbewegung auf. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erfolgte die Wiederaufnahme seiner Arbeit in der hessischen SPD.[[Datei:Leipzig, Emil-Fuchs-Straße.jpeg|mini|Leipzig, Emil-Fuchs-Straße (2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emil-Fuchs-Straße Nr. 1 (2014).jpeg|mini|Leipzig, Emil-Fuchs-Straße Nr.&amp;amp;nbsp;1, ehemaliger Sitz des Religionssoziologischen Instituts von Emil Fuchs (2014)]]&lt;br /&gt;
1948 erhielt Fuchs einen Ruf nach [[Leipzig]], und vor dem Umzug  unternahm er zusammen mit seinem Enkel Klaus Fuchs-Kittowski noch eine einjährige Reise in die USA, wo er seine Tochter Christel Fuchs-Heinemann (später Fuchs-Holzer) sowie seine Freunde aus der internationalen Gesellschaft der Freunde (Quäker) und auf der Durchreise seinen Sohn, den Physiker [[Klaus Fuchs]], in England besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 siedelte Fuchs in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] über und wurde Professor für [[Systematische Theologie]] und [[Religionssoziologie]] an der Theologischen Fakultät der [[Universität Leipzig]]. Er wurde Gründungsmitglied der [[Christliche Friedenskonferenz|Christlichen Friedenskonferenz]] und war im [[Weltfriedensrat]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuchs BBKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit den Quäkern setzte er sich dafür ein, dass es DDR-Bürgern, die den Dienst mit der Waffe bei der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] verweigerten, möglich wurde, ihren Dienst als sogenannte [[Bausoldat]]en abzuleisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuchs BBKL&amp;quot;&amp;gt;Claus Bernet: &amp;#039;&amp;#039;Emil Fuchs&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon]], Bd. XX, Spalten 551–598, Nordhausen 2002, ISBN 978-3-88309-091-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er protestierte – bei grundsätzlicher Loyalität zum Staat DDR – Anfang der 1950er Jahre gegen die Verfolgung der [[Junge Gemeinde (evangelisch)|Jungen Gemeinde]]. In der zweiten Hälfte der 1950er Jahre erfolgten in Leipzig ideologische Auseinandersetzungen und schließlich die Zwangsemeritierung des Institutsdirektors für Philosophie [[Ernst Bloch]]. Hiergegen sprach sich Fuchs öffentlich aus und stand auch weiterhin zu ihm. 1968 bezog Fuchs auch Stellung gegen den Abriss der [[Paulinerkirche (Leipzig)|Leipziger Universitätskirche]]. Seine [[Emeritierung]] war im Jahre 1959 im Alter von 85 Jahren erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sein befreundeter Professorenkollege Ernst Bloch nach dem Bau der [[Berliner Mauer]] von einer Reise aus Westdeutschland nicht mehr nach Leipzig zurückgekehrt war und sein Enkel Klaus Fuchs-Kittowski 1961 eine Aspirantur an der Humboldt-Universität in Berlin aufgenommen hatte, siedelte er schließlich 1963 ebenfalls nach Berlin um. Hier arbeitete er weiterhin an seinem Alterswerk, und er beteiligte sich aktiv am geistigen Leben. Emil Fuchs verstarb im Jahr 1971 im Alter von 97 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentralfriedhof Friedrichsfelde Okt.2016 - 8 Grab Emil Fuchs.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
In Leipzig ist eine Straße im Stadtzentrum (Nähe zum Zoo) nach Emil Fuchs benannt. Am Straßenschild verweist hier eine Tafel auf Haus Nr.&amp;amp;nbsp;1, in dem sich das von ihm gegründete und geleitete Religionssoziologische Institut befand. In diesem traditionsreichen Hause hatte zuvor der bekannte Biologe und Philosoph [[Hans Driesch]] (1867–1941) in seinen Leipziger Jahren von 1921 bis 1941 gewohnt, und als Verlängerung der Achse der Emil-Fuchs-Straße gibt es die Hans-Driesch-Straße im Stadtteil Leipzig-Leutzsch. In der Stadt Rüsselsheim am Main trägt eine Bibliothek und ein großer Platz im Zentrum seinen Namen. Sein Grab auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] wurde ein [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]]. Die [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|DDR-CDU]] verlieh ihm eine „Ehrenmitgliedschaft“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Fuchs schrieb während seiner DDR-Jahre sein Alterswerk. Er verfasste sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Christlicher Glaube&amp;#039;&amp;#039; (1. u. 2. Teil), seine Biographie &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben&amp;#039;&amp;#039; (1. u. 2. Teil) sowie mehrere wichtige religiös-sozialistische Schriften, unter anderem die &amp;#039;&amp;#039;Christliche und marxistische Ethik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1914: Ehrendoktor der Theologischen Fakultät der [[Universität Gießen]]. Dieser wurde noch während seiner Lebenszeit anlässlich des 95. Geburtstages erneuert.&lt;br /&gt;
* 1953: [[Deutsche Friedensmedaille]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], 7. Oktober 1954, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959: Ehrendoktor der Comenius-Fakultät der [[Karls-Universität Prag]].&lt;br /&gt;
* 1959: Vaterländischer Verdienstorden in Gold&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Deutschland, 13. Mai 1959, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1964: Ehrendoktor der Theologischen Fakultät der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1964:  [[Banner der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 1964: Friedensmedaille in Gold&lt;br /&gt;
* 1969: [[Stern der Völkerfreundschaft]] in Silber&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Deutschland, 1. Mai 1969, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Fuchs’ in der bildenden Kunst der DDR ==&lt;br /&gt;
* [[Bruno Kubas]]: D. Emil Fuchs (1972, Büste, Bronze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schleiermachers Religionsbegriff und religiöse Stellung zur Zeit der ersten Ausgabe der Reden (1799).&amp;#039;&amp;#039; Gießen 1901.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Werden dreier Denker – Fichte, Schelling und Schleiermacher in der ersten Periode ihrer Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Mohr (Paul Siebeck), Tübingen/Leipzig 1904; wieder gedruckt als historisches Gut in den USA 2014.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gut und Böse, Wesen und Werden der Sittlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fr. W. Schelling – Schöpferisches Handeln.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Naumann zu den religiösen Sozialisten, 1894–1929.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christentum und Sozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Offenbach 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Botschaft des Inneren Lichts.&amp;#039;&amp;#039; Pyrmont 1949; unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Der Ruf Jesu Christi.&amp;#039;&amp;#039; Nachdruck Hamburg 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leonhard Ragaz – Prophet unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Oberursel 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christ in catastrophe. An inward record.&amp;#039;&amp;#039; Pendle Hill, 1949; reprinted by Frieds Home Service, House Easton Road, London 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marxismus und Christentum.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christliche und marxistische Ethik.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben. Erster und zweiter Teil.&amp;#039;&amp;#039; Autobiografie. Koehler &amp;amp; Amelang, Leipzig 1957 (I) und 1959 (II). [http://www.max-stirner-archiv-leipzig.de/philosophie.html#emilFuchs Neuauflage 2017]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christlicher Glaube.&amp;#039;&amp;#039; Halle, Teil I, 1959; Teil II, 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Christenheit am Scheideweg.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jesus von Nazareth im Glauben eines Christen, der Sozialist ist.&amp;#039;&amp;#039; In: Karlheinz Deschner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jesusbilder in theologischer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; List 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Schleiermacher zu Marx.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelium nach Matthäus. Eine Auslegung des Evangeliums im Kontext von Verfolgung und Widerstand (1933–35).&amp;#039;&amp;#039; Kovac, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8300-6434-3. Hrsg. von [[Claus Bernet]] und [[Klaus Fuchs-Kittowski]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Brief des Paulus an die Römer.&amp;#039;&amp;#039; Kovac, Hamburg 2015, ISBN 978-3-8300-8683-3. Hrsg. von [[Claus Bernet]] und [[Klaus Fuchs-Kittowski]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auslegung des Evangeliums nach Markus.&amp;#039;&amp;#039; Kovac, Hamburg 2015, ISBN 978-3-8300-8720-5. Hrsg. von [[Claus Bernet]] und [[Klaus Fuchs-Kittowski]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Offenbarung des Johannes.&amp;#039;&amp;#039; Kovac, Hamburg 2016, ISBN 978-3-8300-8949-0. Hrsg. von [[Claus Bernet]] und [[Klaus Fuchs-Kittowski]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frohe Botschaft nach Lukas. Eine Auslegung des Evangeliums im Kontext von Verfolgung und Widerstand (1939–41).&amp;#039;&amp;#039; Kovac, Hamburg 2016, ISBN 978-3-8300-9278-0. Hrsg. von [[Claus Bernet]] und [[Klaus Fuchs-Kittowski]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelium nach Johannes. Eine Auslegung des Evangeliums im Kontext von Verfolgung und Widerstand (1939–41).&amp;#039;&amp;#039; Kovac, Hamburg 2017, ISBN 978-3-8300-9408-1. Hrsg. von [[Claus Bernet]] und [[Klaus Fuchs-Kittowski]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Taten der Apostel. Eine Auslegung des Evangeliums im Kontext von Verfolgung und Widerstand (1941–43).&amp;#039;&amp;#039; Kovac, Hamburg 2017, ISBN 978-3-8300-9545-3. Hrsg. von [[Claus Bernet]] und [[Klaus Fuchs-Kittowski]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der erste Brief des Paulus an die Thessalonicher, Galaterbrief und Korintherbrief. Eine Auslegung des Evangeliums im Kontext von Verfolgung und Widerstand (1944–45).&amp;#039;&amp;#039; Kovac, Hamburg 2018, ISBN 978-3-8300-9771-6. Hrsg. von [[Claus Bernet]] und [[Klaus Fuchs-Kittowski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000003089|Emil Fuchs||Internationales Biographisches Archiv 18/1971 vom 26. April 1971}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630010639/http://www.bautz.de/bbkl/f/fuchs_em.shtml |band=20|autor=[[Claus Bernet]]|spalten=551–598}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Bredendiek]]: [http://library.kas.de/GetObject.ashx?GUID=6a9933ec-5ffc-e311-9d2b-005056b96343&amp;amp;IDUSER=NotAllowed &amp;#039;&amp;#039;Emil Fuchs und die Anfänge des Christlichen Arbeitskreises im Friedensrat der Deutschen Demokratischen Republik&amp;#039;&amp;#039;], Hefte aus Burgscheidungen Nr. 112, Burgscheidungen 1964.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alexander Hesse |Titel=Die Professoren und Dozenten der preußischen pädagogischen Akademien (1926–1933) und Hochschulen für Lehrerbildung (1933–1941) |Verlag=Deutscher Studien-Verlag |Ort=Weinheim |Datum=1995 |ISBN=3-89271-588-2 |Seiten=294–297 |Online={{Google Buch |BuchID=fpQrAQAAIAAJ |Seite=294 |Hervorhebung=Emil Fuchs}}}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ruf und Antwort – Festschrift für Emil Fuchs zum 90. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Köhler &amp;amp; Amelang, Leipzig 1964.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=emil-fuchs|lemma=Fuchs, Emil|autor=[[Ehrhart Neubert]]|band=1|idNum=906}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Brie]], [[Klaus Fuchs-Kittowski]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ringen um Gerechtigkeit im weltanschaulichen Dialog. Im Andenken an den Christen, Sozialisten und Antifaschisten Emil Fuchs.&amp;#039;&amp;#039; Abhandlungen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften, Band 52. trafo Wissenschaftsverlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-86464-166-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Emil Fuchs (theologian)|Emil Fuchs}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118536567}}&lt;br /&gt;
* [http://www.friedrich-martin-balzer.de/pdf/ArFuchs.pdf &amp;#039;&amp;#039;Religiöser Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;], Beitrag von Fuchs im &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Handwörterbuch des Gewerkschaftswesens&amp;#039;&amp;#039;, 1932 (PDF; 100&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{CPL|Fuchs_608}}&lt;br /&gt;
* Leseprobe im Blog von C. Bernet: [https://quaekernachrichten.blogspot.com/2012/01/emil-fuchs-matthaus-exegese-1935.html &amp;#039;&amp;#039;Emil Fuchs: Matthäus-Exegese (1935)&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.max-stirner-archiv-leipzig.de/philosophie.html#fuchs Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben, Band I und II&amp;#039;&amp;#039; von Emil Fuchs, digitalisiert und mit einem aktuellen Vorwort von Klaus Fuchs-Kittowski versehen. Max Stirner-Archiv / edition unica, Leipzig 2017]&lt;br /&gt;
* [https://www.reichsbanner-geschichte.de/personen/person/fuchs-emil Kurzbiografie zum Engagement im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118536567|titel=Fuchs, Emil|datum=2020-05-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118536567|LCCN=no/94/15319|NDL=|VIAF=44425175}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fuchs, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quäker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quäkertum im deutschsprachigen Raum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (PH Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Christlichen Friedenskonferenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Religiöser Sozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Reichsbanner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Justus-Liebig-Universität Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Karls-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fuchs, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Mai 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Beerfelden]], [[Odenwaldkreis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dorfschenk</name></author>
	</entry>
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