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	<title>Emil Friedrich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mario todte am 9. Juni 2025 um 06:26 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Friedrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. März]] [[1885]] in [[Großberndten]]; † [[1965]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Gewerkschaftsfunktionär]], [[Kapp-Putsch|Kämpfer gegen den Kapp-Putsch]] und [[Kommunalpolitiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]/[[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich wuchs in einer [[Mehrkindfamilie|kinderreichen]] Familie auf und wurde von der Mutter allein erzogen. Schon im Alter von neun Jahren musste er in der [[Landwirtschaft]] mitarbeiten. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] erlernte er den Beruf des Zimmerers. Im Jahr 1902 wurde er Mitglied in der [[Gewerkschaft]] und in der SPD. Im [[Zentralverband der Zimmerer Deutschlands|Zimmererverband]] übte er die Funktion des [[Kassierer]]s aus. 1908 nahm er eine Arbeit in [[Weimar]] auf und war [[Streik]]leiter beim großen Bauarbeiterstreik 1910. Im Jahr 1912 war er der Vorsitzende der [[Agitation]]skommission des SPD-Landesverbandes [[Sachsen-Weimar]]. Von 1914 bis 1924 war er der Vorsitzende des örtlichen [[Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund|ADGB]]-Kartells. 1915 wurde er zum [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Heeresdienst]] eingezogen und in [[Österreich]] stationiert. Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] übte er in Weimar den Vorsitz im [[Arbeiter- und Soldatenrat]] aus, und 1920 gehörte er zum Aktionsausschuss gegen den Kapp-Putsch in Weimar, bei dessen Niederringung neun Todesopfer zu beklagen waren. In der zweiten Hälfte der 1920er Jahre war er SPD-[[Stadtrat]] und zugleich Vorstandsmitglied im &amp;#039;&amp;#039;Weimarer [[Konsumgenossenschaft|Konsumverein]]&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Jahre später, am 1. Mai 1922, wurde das von [[Walter Gropius]] entworfene „Denkmal für die Märzgefallenen“ auf dem [[Historischer Friedhof Weimar|Weimarer Friedhof]] eingeweiht. Über 4000 Teilnehmer nahmen am Demonstrationszug vom [[Volkshaus (Weimar)|Volkshaus]] zum Friedhof teil. Die anschließende Kundgebung war eine der größten, die Weimar bis dahin erlebt hatte. Die Gedenkansprache hielt Emil Friedrich.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Matthias Bettenhäuser im März 2000: Gegen den Kapp-Putsch in Weimar |url=http://spdnet.sozi.info/thueringen/weimar/index.php?mod=content&amp;amp;menu=1702&amp;amp;page_id=365 |wayback=20070928015522 }} Abgerufen am 20. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] gehörte Friedrich dem [[Anti-Nazi-Komitee]] an und organisierte die [[Entnazifizierung]] der Weimarer Stadtverwaltung. Dann wurde er Leiter des Bauamtes. Die Gründung des [[Bund demokratischer Sozialisten|Bundes demokratischer Sozialisten]] durch [[Hermann Brill]] kritisierte er als diesem vorrangig karrieredienlich. Im Jahr 1946 wurde er durch die [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] Mitglied der SED. Als er sich 1948 weigerte, der [[Sachsen-Weimar (Fürstenhaus)|Familie Sachsen-Weimar]] Entschädigungen für abgebrochene Baumaterialien zu zahlen, und ihn OB [[Gerhard Hempel]] deswegen entlassen wollte, führte das zum Rücktritt des [[Oberbürgermeister]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Steffen Kachel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein rot-roter Sonderweg? Sozialdemokraten und Kommunisten in Thüringen 1919 bis 1949&amp;#039;&amp;#039;, = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen, Kleine Reihe Band 29, S. 547&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Friedrich, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME= Friedrich, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunalpolitiker (SPD/SED)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. März 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Großberndten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mario todte</name></author>
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