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	<title>Emil Flaminius - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T16:41:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Flaminius&amp;diff=2043620&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-23T11:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Flaminius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1807]] in [[Küstrin]]; † [[7. Oktober]] [[1893]] in [[Berlin]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Emil Karl Alexander Flaminius&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Architekt]] und preußischer [[Baubeamter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Rückwardt - Schleusenbrücke und Bauakademie (1915).jpg|mini|[[Berliner Bauakademie]] an der [[Schleusenbrücke (Berlin)|Schleusenbrücke]], 1915]]&lt;br /&gt;
Flaminius wuchs in Küstrin in der Zeit der [[Koalitionskriege]] und des Wiederaufbaus nach dem Abzug der Franzosen 1814 auf. Mit zwanzig Jahren beteiligte er sich in seiner Heimatstadt an den Deichbauten an [[Oder]] und [[Warthe]]. Flaminius ging 1828 nach Berlin und studierte Architektur an der [[Berliner Bauakademie]]. Hier kam er in Kontakt mit [[Karl Friedrich Schinkel]], mit dem er in den nächsten Jahren eng zusammenarbeitete. Noch während seiner Studienzeit setzte Flaminius Entwürfe von Schinkel um. So arbeitete er im Alter von 21&amp;amp;nbsp;Jahren nach dem Einsturz des Südturms für Schinkel an der Instandsetzung der [[Marienkirche Frankfurt (Oder)|Frankfurter Marienkirche]], einem der größten Gebäude der [[Backsteingotik|Norddeutschen Backsteingotik]]; der zerstörte Südturm wurde dabei nicht wiederhergestellt. Bereits 1830 schloss Flaminius das Studium an der Bauakademie ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;moz&amp;quot;&amp;gt;Ulf Grieger: &amp;#039;&amp;#039;Baumeister des Frankfurter Theaters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Oderzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 7. März 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1832 und 1836 war Flaminius an der Errichtung des [[Berliner Bauakademie#Gebäude|Gebäudes für die Berliner Bauakademie]] nach Plänen Schinkels beteiligt. In der Diskussion um den Wiederaufbau des 1962 abgebrochenen Gebäudes ist Flaminius wieder aktuell. So warf der Ingenieur [[Horst Draheim]], auf dessen Entwürfen die Musterfassade von 2001/2002 beruht, die Frage auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Sehr detailliert hat sich Emil Flaminius, Schinkels Baumeister, u.&amp;amp;nbsp;a. auch mit der Ausführung der – vorgeblendeten – Fassaden befasst. Um nämlich die negativen Einflüsse der Baudurchführung auf die darunter fertiggestellten Fassadenflächen zu vermeiden, sind die Fassaden von „oben nach unten“ gemauert worden. Das heißt: Auf jeweils bestehenden Jochen in Geschoßdeckenhöhe ist die Fassade für das jeweilige Geschoß von oben nach unten fertiggestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Für und Wider der Rekonstruktion treten die Puristen für eine originale Rekonstruktion nach den Plänen von 1831 von Karl Friedrich Schinkel ein. Oder nach dem von Emil Flaminius bis 1836 tatsächlich errichteten Gebäude?|Horst Draheim: &amp;#039;&amp;#039;Ein Plädoyer für den Wiederaufbau – alles Schinkel – oder?&amp;#039;&amp;#039;, 1996&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Draheim: &amp;#039;&amp;#039;Ein Plädoyer für den Wiederaufbau – alles Schinkel – oder?&amp;#039;&amp;#039; Ratingen 1996, S. 3. ({{Webarchiv|url=http://www.musterfassade-bauakademie-berlin.de/Links/Link_03_Plaedoyer_fuer_den_Wiederaufbau.pdf |wayback=20140324014314 |text=online |archiv-bot=2023-04-21 15:59:34 InternetArchiveBot }} als PDF; 149&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1838 wurde Flaminius Stadtbaurat in [[Frankfurt (Oder)]]. 1852 nahm er in [[Sigmaringen]] in den [[Hohenzollernsche Lande|Hohenzollernschen Landen]] im heutigen [[Baden-Württemberg]] das Amt des Oberbauinspektors ein, ging aber bereits 1853 zurück nach [[Brandenburg]], wo er nun in Frankfurt (Oder) das Amt des Regierungs- und Oberbaurates bekleidete. 1867 wechselte er als Geheimer Baurat in das preußische Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten. 1872 wurde er hier zum Geheimen Oberbaurat befördert. Flaminius trat 1881 in den Ruhestand&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] (Hrsg.), Bärbel Holz (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Acta Borussica, Neue Folge. Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817–1934/38. Band4/2: 30. März 1848 bis 27. Oktober 1858.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Weidmannsche Buchhandlung|Olms-Weidmann]], Hildesheim / Zürich / New York 2003, S. 568. ([https://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/BAND_42 online] als PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;, behielt aber noch bis 1887 als stellvertretender Vorsitzender der Technischen Prüfungs-Kommission Einfluss auf das staatliche Bauwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Theater Frankfurt-Oder (Schinkel-Flaminius).jpg|mini|Theater Frankfurt (Oder), nach Schinkel von Flaminius errichtet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Town hall Ośno Lubuskie.JPG|mini|[[Neugotik|Neogotisierendes]] Rathaus in [[Ośno Lubuskie]] (Drossen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dębno, kościół Apostołów Piotra i Pawła.jpg|mini|Kirche &amp;#039;&amp;#039;Hl. Peter und Paul&amp;#039;&amp;#039; in [[Dębno]] (Neudamm)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etliche noch vorhandenen Bauten aus der folgenden Auflistung stehen unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1840–1842: [[Stadttheater]] in Frankfurt an der Oder, Wilhelmsplatz 22 (später: Platz der Republik)&amp;lt;br /&amp;gt;Das nach einem Entwurf Schinkels errichtete Theater eröffnete am 1. November 1842 mit [[Albert Lortzing|Lortzings]] Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Zar und Zimmermann]]&amp;#039;&amp;#039;. Es verfügte ursprünglich über 800, später 609 Sitze. Im Frühjahr 1945 wurde das Gebäude durch Bomben zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;moz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.andreas-praefcke.de/carthalia/germany/frankfurt_o_stadttheater.htm Andreas Praefcke, Carthalia – Theatres on Postcards], Frankfurt (Oder), Stadttheater&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1842–1844: Rathaus in [[Ośno Lubuskie|Drossen]]&amp;lt;br /&amp;gt;Der Neubau wurde in [[Neugotik|neogotischem]] Stil an der Stelle des zuvor abgebrochenen älteren Rathauses aus Backstein von 1544 gebaut. Der dreiflüglige verputzte Ziegelsteinbau wurde in den 2000er Jahren restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.osno.pl/content.php?cms_id=99&amp;amp;lang=pl&amp;amp;p=p15 |wayback=20111106095835 |text=Offizielle Seite von Ośno Lubuskie (in deutscher Sprache). |archiv-bot=2019-04-08 18:46:00 InternetArchiveBot }} Siehe Abschnitt: &amp;#039;&amp;#039;Die wichtigsten Architektur- und Kunstdenkmäler&amp;#039;&amp;#039;, darunter: &amp;#039;&amp;#039;Das Rathaus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1845: Gursch’sches Stift in [[Frankfurt (Oder)]]. Nach einer Stiftung der Kriegsratswitwe Dorothea Gursch über 10.000 Taler erbaute Flaminius auf dem Stosch-Caußeschen Ackerberg ein Kinderheim mit 100 Plätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.frankfurt-oder.de/Schnellnavigation/Seiten%C3%BCbersicht/index.php?ModID=9&amp;amp;object=tx%7C2616.10&amp;amp;FID=2616.2241.1&amp;amp;NavID=2616.6&amp;amp;La=1 |titel=Am Kleistpark / Frankfurt (Oder) |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1852–1855/1857: Kirche &amp;#039;&amp;#039;Hl. Peter und Paul&amp;#039;&amp;#039; in [[Dębno|Neudamm]]. Die dreischiffige Kirche wurde nach dem Muster der 1845 nach Plänen von [[August Stüler]] errichteten Berliner [[St. Matthäuskirche (Berlin-Tiergarten)|St.-Matthäus-Kirche]] gebaut. Der Bau aus rotem Backstein verfügt über einen Ostturm und Apsis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neudamm-nm.de/kirche.htm Neudamm-NM:] &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Neudammer Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Entnommen der &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Neudamm&amp;#039;&amp;#039;, 1896.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1859–1862: [[Dorfkirche Neu Zauche]]&amp;lt;br /&amp;gt;Einschiffige, neugotische Kirche mit [[polygon]]aler [[Apsis]], [[Querhaus]] und 46 Meter hohem Kirchturm auf quadratischem Grundriss. Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] wurde der Bau bis 1992 restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Eschrich (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Deutschen Kunstdenkmäler, Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutscher Kunstverlag]], München / Berlin 2000, ISBN 3-422-03054-9, Seite 715.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ev-kirche-neuzauche.de/ Evangelische Kirchengemeinde Neu Zauche:] Zur Geschichte der Kirche.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Joachim Beeskow]]: &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die evangelischen Kirchen des [[Kirchenkreis Lübben|Kirchenkreises Lübben]].&amp;#039;&amp;#039; Lübben 1998, ISBN 3-929600-14-5, Seite 166–168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1860–1862: [[Klosterkirche (Guben)|Klosterkirche]] in [[Guben]]&amp;lt;br /&amp;gt;An Stelle der neugotischen Kirche stand zuvor ein Benediktiner-Kloster aus dem 12. Jahrhundert, das 1564 verlassen wurde. Die Empore und die Orgel wurden um 1900 eingebaut. Die evangelische Kirche wurde restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.guben.de/freizeit/fr_sehenswert.html |wayback=20110517163239 |text=Stadt Guben, Freizeit, Sehenswertes: |archiv-bot=2023-04-21 15:59:34 InternetArchiveBot }} Klosterkirche.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhart Gunia: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Klosterkirche und Werderturm. Ausgewählte Beiträge zur Geschichte der Stadt Guben.&amp;#039;&amp;#039; Niederlausitzer Verlag, Guben 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1862–1864: [[Lehrerseminar]] in Drossen&amp;lt;br /&amp;gt;In die neoklassizistische Frontfassade des dreiflügligen, zweigeschossigen Klinkerbaus fügte Flaminius zur Verzierung horizontale Ziegelstreifen in unterschiedlicher Farbgebung ein. Die stufenartigen Giebel der Seitenflügel und der Zentral[[risalit]] im Hauptteil wurden in neogotischen Formelementen ausgeführt. Seine Ecken sind von mehrseitigen mittelalterlich aussehenden Türmen umfasst. Das Lehrerseminar wurde 1876 in eine [[Präparandenanstalt]], 1923 in eine höhere [[Realschule]] und 1945 in ein pädagogisches [[Lyzeum (Hochschule)|Lyzeum]] umgewandelt. Heute beherbergt das Gebäude die Schule für Ökonomie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.osno.pl/content.php?cms_id=99&amp;amp;lang=pl&amp;amp;p=p15 |wayback=20111106095835 |text=Offizielle Seite von Ośno Lubuskie (in deutscher Sprache). |archiv-bot=2019-04-08 18:46:00 InternetArchiveBot }} Siehe Abschnitt: &amp;#039;&amp;#039;Die wichtigsten Architektur- und Kunstdenkmäler&amp;#039;&amp;#039;, darunter: &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Lehrerseminar&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Bau des Hauses der allgemeinen Bauschule in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Bauzeitung (1836–1918)|Allgemeine Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Jahrgang 1836, Nr. 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emil Flaminius †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt der Bauverwaltung|Centralblatt der Bauverwaltung.]]&amp;#039;&amp;#039; 13. Jahrgang 1893, S. 432.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Emil Karl Alexander Flaminius}}&lt;br /&gt;
* [http://meinews.niuz.biz/das-t182094.html?s=10c3fa954d3e2bd99250c682a06eb531&amp;amp; Karl-Ludwig Diehl: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Gewölbemuseum recherchiert zur Biedermeierzeit: die Gewölbe der Bauschule in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Mai 2008.] Enthält ausführliche Zitate aus Flaminius 1836er-Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1226252567|VIAF=9827161274869747650003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flaminius, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Oberbaurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1807]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Flaminius, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Flaminius, Emil Karl Alexander (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und preußischer Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1807&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Küstrin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Oktober 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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