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	<title>Emil Ermatinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T14:57:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Ermatinger&amp;diff=1426328&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: vgl.  WP:Zitierregeln#Formatierungsregeln für Literatur</title>
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		<updated>2023-02-02T05:31:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;vgl.  &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Zitierregeln&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Zitierregeln (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Zitierregeln#Formatierungsregeln für Literatur&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:(UAZ) AB.1.0219 Ermatinger.tif|mini|Emil Ermatinger, 1914]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Ermatinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Mai]] [[1873]] in [[Schaffhausen]], [[Schweiz]]; † [[17. September]] [[1953]] in [[Zürich]]) war ein Schweizer [[Germanistik|Germanist]] und Zürcher Universitätsprofessor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Emil Ermatinger, aus einer alten Schaffhauser Familie stammend,&amp;lt;ref name=&amp;quot;wehrli_1&amp;quot;&amp;gt;Max Wehrli: &amp;#039;&amp;#039;Professor Emil Ermatinger. 21. Mai 1873 bis 17. September 1953.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Universität Zürich. Jahresbericht 1953/54.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli, Zürich 1954, S.&amp;amp;nbsp;78&amp;amp;nbsp;f., hier S.&amp;amp;nbsp;78.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde als jüngstes von fünf Kindern von Martin Ermatinger und Maria Helena, geborene Möckli, geboren. Ermatinger arbeitete nach seiner [[Promotion (Doktor)|Promotion]] 1897 zunächst als Gymnasiallehrer in [[Winterthur]]. Im selben Jahr veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband. 1899 heiratete er Barbara Anna Kunz. 1902 veröffentlichte er seine ersten Novellen. 1909 wurde er zum Professor für [[Deutschsprachige Literatur|deutsche Literatur]] am [[ETH Zürich|Eidgenössischen Polytechnikum]], 1912 zum vorerst ausserordentlichen, 1920 zum ordentlichen Professor an der [[Universität Zürich]] berufen; beide Lehrstühle hatte er bis 1943 inne. 1939 war er für ein Semester Gastprofessor an der [[Columbia University]] in New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Ermatinger war einer der führenden Vertreter der vom deutschen [[Idealismus]] bestimmten «geisteswissenschaftlichen» Literaturbetrachtung, welche die Dichtkunst von der [[Ideengeschichte]] her versteht, dass also die Dichterpersönlichkeit und deren erlebte Weltanschauung die Dichtkunst bestimmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wehrli_2&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|4|601||Ermatinger, Emil|Max Wehrli|118682334}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wandte sich «gegen einen angeblich voraussetzungslosen Positivismus, der ihm das Wesen der Dichtung zu verfehlen schien». Die Dichtung begriff er «weniger als Werkgebilde denn als Niederschlag dessen, was er im Sinne der deutschen Klassik den ‹bildenden Willen der geistig-sittlichen Persönlichkeit› nannte, und diesen ethischen Bezug galt es auch in dem rational formulierenden Prozess wissenschaftlichen Erkennens festzuhalten».&amp;lt;ref name=&amp;quot;wehrli_1&amp;quot; /&amp;gt; Die Literaturgeschichte verstand er «als Geistesgeschichte im Sinne [[Wilhelm Dilthey]]s, als Feld eines grossen dialektischen Prozesses um die Grundfragen des Menschen».&amp;lt;ref&amp;gt;Max Wehrli: &amp;#039;&amp;#039;Professor Emil Ermatinger. 21. Mai 1873 bis 17. September 1953.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Universität Zürich. Jahresbericht 1953/54.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli, Zürich 1954, S.&amp;amp;nbsp;78&amp;amp;nbsp;f., hier S.&amp;amp;nbsp;79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein theoretisches Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Das dichterische Kunstwerk, Grundbegriffe der Urteilsbildung in der Literaturgeschichte,&amp;#039;&amp;#039; erstmals 1921 und in dritter Auflage 1939 erschienen, war ein erfolgreicher und grundlegender Beitrag zur [[Methodologie|methodologischen]] Diskussion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wehrli_1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wehrli_2&amp;quot; /&amp;gt; Ermatinger sah sich darin getreu seiner von persönlichem Werturteil getragenen Wissenschaft&amp;lt;ref name=&amp;quot;wehrli_2&amp;quot; /&amp;gt; als «Hüter des Heiligtums» und lehnte alle nicht [[Ästhetik|ästhetisierenden]] Richtungen wie den [[Naturalismus (Literatur)|Naturalismus]] und den [[Expressionismus (Literatur)|Expressionismus]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;linsmayer&amp;quot;&amp;gt;Charles Linsmayer: [http://www.linsmayer.ch/autoren/E/ErmatingerEmil.html &amp;#039;&amp;#039;Ermatinger, Emil.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Lexikon&amp;#039;&amp;#039; (1991).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wirkte auch als Herausgeber von [[Gottfried Keller]]s Werken, doch er «verleugnete nach massiver Kritik [[Jonas Fränkel|J.&amp;amp;nbsp;Fränkels]] seine Werkausgabe von 1919» in seiner Literaturgeschichte &amp;#039;&amp;#039;Dichtung und Geistesleben der deutschen Schweiz&amp;#039;&amp;#039; von 1933.&amp;lt;ref name=&amp;quot;linsmayer&amp;quot; /&amp;gt; Laut [[Charles Linsmayer]] hatte seine auch von vielen seiner Schüler weitergetragene Lehre «fatale Folgen für das Schaffen der zeitgenössischen Schweizer Autoren».&amp;lt;ref name=&amp;quot;linsmayer&amp;quot; /&amp;gt; Der erst gerade zum Professor für deutsche Literaturgeschichte ernannte [[Max Wehrli]] schrieb in seinem Nachruf auf Ermatinger:&amp;lt;ref name=&amp;quot;wehrli_1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Nicht die philologische, historische oder interpretierende Einzelforschung lag ihm am Herzen, sondern die souveräne Zusammenschau eines dichterischen Oeuvres, einer Epoche, einer Literatur, die er in ihren grossen Linien zu deuten und zu sichern suchte, mit einem offen bekannten ‹Mut zur Persönlichkeit› und einem unerschrocken verantworteten Werturteil.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermatinger war «notorisch deutschfreundlich».&amp;lt;ref name=&amp;quot;tribelhorn&amp;quot;&amp;gt;Marc Tribelhorn: &amp;#039;&amp;#039;«Verständigungsarbeit» in Hitlers Reich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 5.&amp;amp;nbsp;Oktober 2020, S.&amp;amp;nbsp;8 ([https://www.nzz.ch/schweiz/emil-ermatinger-verstaendigungsarbeit-in-hitlers-reich-ld.1579948 online]). Tribelhorn stützt sich dabei auf [[Julian Schütt]]s 1996 publizierte Untersuchung &amp;#039;&amp;#039;Germanistik und Politik – Schweizer Literaturwissenschaft in der Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; So nahm er 1937 im thüringischen Eisenach aktiv an der Reichstagung der «[[Deutsche Christen|Deutschen Christen]]» teil (einer protestantischen Bewegung, die Adolf Hitler als «gottgesandten Führer» verehrte), was vom &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; umgehend als Prestigeerfolg verbucht wurde, und 1938 schrieb er in der Neuauflage von &amp;#039;&amp;#039;Das dichterische Kunstwerk,&amp;#039;&amp;#039; die deutsche Literatur sei seit dem Ersten Weltkrieg «durch jüdische Schriftsteller mit geschlechtlichen oder verdauungsphysiologischen Unflätigkeiten aller Art beschmutzt worden». Nach dem Zweiten Weltkrieg, 1948, stellt Ermatinger in einem Entnazifizierungsverfahren für [[Hans Friedrich Blunck]], den ehemaligen Präsidenten der [[Reichsschrifttumskammer]], einen Persilschein aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tribelhorn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermatingers Nachlass befindet sich in der [[Zentralbibliothek Zürich]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://cmi.zb.uzh.ch/home/#/content/22e29475d32b490f8d93e563a304d594 Nachlass Emil Ermatinger].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gottfried Keller]]s Leben, Briefe und Tagebücher. Aufgrund der Biographie [[Jakob Baechtold]]s dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. 1915–1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Lyrik in ihrer geschichtlichen Entwicklung von [[Johann Gottfried Herder|Herder]] bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das dichterische Kunstwerk. Grundbegriffe der Urteilsbildung in der Literaturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltdeutung in [[Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen|Grimmelshausens]] [[Der abenteuerliche Simplicissimus|Simplicius Simplizissimus]].&amp;#039;&amp;#039; 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Barock und Rokoko in der deutschen Dichtung.&amp;#039;&amp;#039; 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dichtung und Geistesleben der deutschen Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kultur im Zeitalter der Aufklärung.&amp;#039;&amp;#039; 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Richte des Lebens&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jahre des Wirkens&amp;#039;&amp;#039; Autobiographie in zwei Bänden. 1943–1945.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Dichter 1700–1900. Eine Geistesgeschichte in Lebensbildern.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 1948–1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festschrift ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Muschg]], [[Rudolf Hunziker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dichtung und Forschung. Festschrift für Emil Ermatinger zum 21.&amp;amp;nbsp;Mai 1933.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Frauenfeld/Leipzig 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Charles Linsmayer]]: [http://www.linsmayer.ch/autoren/E/ErmatingerEmil.html &amp;#039;&amp;#039;Ermatinger, Emil.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039; (1991).&lt;br /&gt;
* [[Julian Schütt]]: &amp;#039;&amp;#039;Germanistik und Politik – Schweizer Literaturwissenschaft in der Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Chronos Verlag, Zürich 1996, ISBN 978-3-905312-04-1.&lt;br /&gt;
* {{HLS|11774|Ermatinger, Emil|Autor=[[Werner Stauffacher (Germanist)|Werner Stauffacher]]}}&lt;br /&gt;
* Hans Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Emil Ermatinger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schaffhauser Beiträge zur Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Biographien Band II. 34.&amp;amp;nbsp;Jg. 1957, S.&amp;amp;nbsp;321–326 ([http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch/fileadmin/Redaktoren/Dokumente/Ermatinger_Emil_Literarhistoriker_und_Schriftsteller.pdf PDF, 377 kB]).&lt;br /&gt;
* Marc Tribelhorn: &amp;#039;&amp;#039;«Verständigungsarbeit» in Hitlers Reich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 5.&amp;amp;nbsp;Oktober 2020, S.&amp;amp;nbsp;8 ([https://www.nzz.ch/schweiz/emil-ermatinger-verstaendigungsarbeit-in-hitlers-reich-ld.1579948 online]).&lt;br /&gt;
* [[Max Wehrli]]: &amp;#039;&amp;#039;Professor Emil Ermatinger. 21. Mai 1873 bis 17. September 1953.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Universität Zürich. Jahresbericht 1953/54.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli, Zürich 1954, S.&amp;amp;nbsp;78&amp;amp;nbsp;f. ([https://www.archiv.uzh.ch/dam/jcr:ffffffff-92dc-1ae4-0000-0000329a126f/Jahresbericht_UZH_1953_1954.pdf online]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|601||Ermatinger, Emil|Max Wehrli|118682334}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://nb-helveticat.primo.exlibrisgroup.com/discovery/search?query=any,contains,%22Emil%20Ermatinger%22%20OR%20%22Ermatinger%20Emil%22&amp;amp;tab=LibraryCatalog&amp;amp;search_scope=MyInstitution&amp;amp;vid=41SNL_51_INST:helveticat&amp;amp;lang=de&amp;amp;offset=0 Publikationen von und über Emil Ermatinger] im Katalog Helveticat der [[Schweizerische Nationalbibliothek|Schweizerischen Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118682334}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118682334|LCCN=n/85/348638|NDL=00551011|VIAF=138963}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ermatinger, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (ETH Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ermatinger, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Germanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. September 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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