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	<title>Emil Ehrich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 28. Dezember 2025 um 21:39 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Ehrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Dezember]] [[1908]] in Scheppau, [[Landkreis Helmstedt]]; † [[16. Juli]] [[1982]] in [[Königslutter am Elm]]) war in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] ein [[Legationsrat]] I. Klasse im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]]. In den 1950er Jahren gelang Ehrich unter dem niedersächsischen Ministerpräsidenten [[Heinrich Hellwege]] eine Karriere als höherer Beamter, die ihn schließlich 1972 zum Ministerialrat und Referatsleiter im Kultusministerium aufsteigen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ehrichs Vater Emil war Landwirt und Gastwirt. Nach der Oberschule in [[Braunschweig]] studierte er als Stipendiat der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]] und des [[Deutscher Akademischer Austauschdienst|Deutschen Akademischen Austauschdienstes]] Anglistik, Geschichte, Pädagogik und Philosophie in Göttingen, Bonn und London und wurde an der [[Georg-August-Universität Göttingen]] im Jahr 1932 mit [[Cum laude]] zum Dr. phil [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Er war Mitglied des [[Kösener Corps]] Teutonia (jetzt: Teutonia-Hercynia) Göttingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1996, 168/425 und 172/214&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits zum 1. November 1930 war er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] beigetreten ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 350.975).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7461294&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Mai bis Juli 1933 war er Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Döscher: &amp;#039;&amp;#039;Emil Ehrich (1908–1982), eine deutsche Karriere zwischen Nationalsozialisten und „konservativen Demokraten“&amp;#039;&amp;#039;. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte. Band 85 (2013), S. 1201–1210, hier S. 1202f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Ehrich Leiter der Kulturabteilung der [[NSDAP/AO|Auslandsorganisation der NSDAP]] (Eintritt am 25. Juli 1933). Zunächst als [[Adjutant]], später als persönlicher Referent von AO-Chef [[Ernst Wilhelm Bohle]] trug er maßgeblich zum Aufbau dieser Organisation bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Adolf Jacobsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Außenpolitik 1933–1938.&amp;#039;&amp;#039; Metzner, Frankfurt am Main 1968, S. 115 ([http://books.google.de/books?id=vQ0fAAAAMAAJ&amp;amp;q=Emil+Ehrich Auszug]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ronald M. Smelser]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Sudetenproblem und das Dritte Reich 1933–1938.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen des [[Collegium Carolinum (Institut)|Collegium Carolinum]], Bd. 36. Oldenbourg, München 1980, ISBN 3-486-48581-4, S. 28 ([http://books.google.de/books?id=3aIxAQAAIAAJ&amp;amp;q=Ehrich,+Emil Auszug]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war er [[Reichsgau|Gauobmann]] des [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|NS-Lehrerbundes]] für den Gau „Ausland“ der NSDAP, Mitherausgeber des Organs &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Schule. Entwurf eines nationalsozialistischen Schulprogramms&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Winfried Garscha|Winfried R. Garscha]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsch-österreichische Arbeitsgemeinschaft.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen zur Zeitgeschichte, Bd. 4. Geyer, Wien 1984, S. 66 ([http://books.google.de/books?id=fuOMAAAAIAAJ&amp;amp;q=Emil+Ehrich Auszug]).&amp;lt;/ref&amp;gt; und Landesgruppenleiter der NSDAP/AO in [[Frankreich]] und [[Italien]] mit Sitz in [[Paris]] bzw. [[Rom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1937 war Ehrich Beamter im Auswärtigen Amt (AA), zunächst bei seinem Dienstantritt im April 1937 als Legationssekretär und persönlicher Referent des Chefs der Auslandsorganisation der NSDAP im AA. 1939 war er in der Gesandtschaft [[Helsinki]] mit einem Sonderauftrag für die Evakuierung von Finnlanddeutschen befasst, danach ab November 1939 bei der Botschaft in [[Rom]] tätig. Im Juni 1941 erhielt er die Beförderung zum [[Legationsrat]] I. Klasse. Ab November 1943 arbeitete er für den Bevollmächtigten des Großdeutschen Reiches bei der italienischen faschistischen Nationalregierung in [[Fasano]]. Zwischenzeitlich war er bei der [[Wehrmacht]] und der [[Waffen-SS]] eingesetzt, zuletzt im Rang eines [[Obersturmführer]]s (Oberleutnant) der Waffen-SS, zu dem er im November 1943 befördert wurde (SS-Nummer 463.731). Im Mai 1944 wurde er zur Parteikanzlei der NSDAP in München versetzt, ehe er ab September 1944 nochmals Kriegsdienst absolvierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Keipert (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Bd. 1: [[Johannes Hürter]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;A–F.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn u. a. 2000, S. 492f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Ehrich wurde am 3. Oktober 1945 in der britischen Zone verhaftet und bis März 1948 als Internierter in den Lagern Westertimke bzw. [[Stammlager X B#Geschichte nach 1945|Sandbostel]] ([[Regierungsbezirk Stade]]) untergebracht. Von dort betrieb er seine [[Entnazifizierung]], die sich bis zum Juni 1949 hinzog. Das Entnazifizierungsverfahren gegen Ehrich endete im Juni 1949 mit seiner Entlastung (Kategorie V), wobei ihm auch sogenannte [[Persilschein]]e halfen, wie etwa ein Schreiben des Bischofs [[Alois Hudal]], der sich, so der Historiker [[Hans-Jürgen Döscher]], schon seit Kriegsende in etlichen Fällen als „Fluchthelfer für zahlreiche Nationalsozialisten, insbesondere SS-Führer“ betätigt hatte. In seinem Schreiben vom 25. November 1946 attestierte Hudal ihm, „dass Herr Legationsrat Dr. Emil Ehrich während seiner Tätigkeit in Rom“ als Landesgruppenleiter der nationalsozialistischen Auslandsorganisation „in keiner Weise die Gewaltherrschaft“ des NS-Regimes unterstützt, sondern im Gegenteil, „politisch oder rassisch Verfolgten geholfen“ habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Döscher: &amp;#039;&amp;#039;Emil Ehrich (1908–1982), eine deutsche Karriere zwischen Nationalsozialisten und „konservativen Demokraten“&amp;#039;&amp;#039;. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte. Band 85 (2013), S. 1205f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beruflich war Ehrich nach seiner Entlassung aus der Internierung ab März 1948 zunächst als Mitarbeiter des [[Westermann Gruppe|Georg-Westermann-Schulbuchverlags]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Keipert (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Bd. 1: Johannes Hürter (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;A–F.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn u. a. 2000, S. 493.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Gründung der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] wurde Ehrich ab 1949 [[Referent (Behörde)|Referent]] im [[Bundesministerium für Angelegenheiten des Bundesrates]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hanns Jürgen Küsters: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente zur Deutschlandpolitik.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 871.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er das Vertrauen des Bundesministers [[Heinrich Hellwege]] genoss. Nach Aufdeckung seiner NS-Vergangenheit musste Ehrich allerdings aus diesem Amt ausscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Norbert Frei]]: &amp;#039;&amp;#039;Vergangenheitspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1996, ISBN 3-406-41310-2, [http://books.google.de/books?id=Q-lDiajND4cC&amp;amp;pg=PA337 S. 337].&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem der SPD-Abgeordnete [[Gerhard Lütkens]] in einer Haushaltsdebatte des [[Deutscher Bundestag|Bundestages]] am 30. März 1950 die Eignung [[Hans Globke]]s und Emil Ehrichs für herausragende Funktionen als Ministerialbeamte aufgrund deren NS-belasteter Vergangenheit bezweifelt hatte, reagierte Bundeskanzler [[Konrad Adenauer]], in dem er Globke verteidigte, aber Ehrichs Tätigkeit als Gesandter der NSDAP im Ausland, als „nicht besonders dafür geeignet“ erklärte, nun „in einem Bundesministerium tätig zu sein“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dominik Rigoll]]: &amp;#039;&amp;#039;Staatsschutz in Westdeutschland. Von der Entnazifizierung zur Extremistenabwehr&amp;#039;&amp;#039;(= Beiträge zur Geschichte des 20. Jahrhunderts. Hrsg. von [[Norbert Frei]]. Bd. 13). Wallstein, Göttingen 2013, ISBN 978-3-8353-1076-6 (zugl. Dissertation, Freie Universität Berlin, 2010), S. 63; vgl. auch Hans-Jürgen Döscher: &amp;#039;&amp;#039;Emil Ehrich (1908–1982), eine deutsche Karriere zwischen Nationalsozialisten und „konservativen Demokraten“&amp;#039;&amp;#039;. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte. Band 85 (2013), S. 1201–1210, hier S. 1209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1951 fungierte er bei der [[Landtagswahlen in Niedersachsen#Wahl zum 2. Niedersächsischen Landtag (6. Mai 1951)|Wahl zum Zweiten Niedersächsischen Landtag]] (6. Mai 1951) als [[Wahlleiter]] der „Niederdeutschen Union“, einem Wahlbündnis aus [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und [[Deutsche Partei|DP]]. 1954 wurde er Generalsekretär der Deutschen Partei.&amp;lt;ref name = &amp;quot;bundesarchiv&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/0001/z/z1960a/kap1_5/para2_20.html Ehrich, Emil] bundesarchiv.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Hellweges zum Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen im Jahre 1955 begann Ehrichs eigentliche Nachkriegskarriere als höherer Beamter. Am 1. März 1956 wurde Ehrich von Ministerpräsident Hellweg zum Oberregierungsrat ernannt und der Vertretung des Landes Niedersachsen in Bonn zugeteilt. Dort war er für sozialpolitische und kulturpolitische Angelegenheiten zuständig. Nach seiner Beförderung 1963 zum Regierungsdirektor wurde er an das Kultusministerium in Hannover versetzt und war dort bis 1973 tätig. Zunächst fungierte er als Referent für Entwicklungshilfe und Angelegenheiten der internationalen Organisationen, ab 1968 als Referatsleiter. Den Höhepunkt seiner Laufbahn erreichte Ehrich 1972, als er im Rang eines [[Ministerialrat]]s mit der Leitung des Referats „Kabinettsangelegenheiten“ betraut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Döscher: &amp;#039;&amp;#039;Emil Ehrich (1908–1982), eine deutsche Karriere zwischen Nationalsozialisten und „konservativen Demokraten“&amp;#039;&amp;#039;. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte. Band 85 (2013), S. 1201–1210, hier S. 1210.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ehrichs letzter Dienstherr war von 1970 bis 1973 Kultusminister Peter von Oertzen (SPD). Er war zu dieser Zeit zur FDP gewechselt.&amp;lt;ref name = &amp;quot;bundesarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ehrichs Tod am 16. Juli 1982 hieß es in einem Nachruf des Kultusministeriums: „Der Verstorbene war 35 Jahre im öffentlichen Dienst tätig. Von 1963 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1973 hat er dem Niedersächsischen Kultusministerium angehört und mit viel Geschick und Engagement das Referat Kabinettsangelegenheiten geleitet.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach Hans-Jürgen Döscher: &amp;#039;&amp;#039;Emil Ehrich (1908–1982), eine deutsche Karriere zwischen Nationalsozialisten und „konservativen Demokraten“&amp;#039;&amp;#039;. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte. Band 85 (2013), S. 1210.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Southey und Landor, Eine Studie über ihre literarischen, geistigen und menschlichen Beziehungen.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]] von 1932, Göttingen 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Auslands-Organisation der NSDAP.&amp;#039;&amp;#039; (= Schriften der deutschen Hochschule für Politik: Organisatorischer Aufbau des Dritten Reiches, Heft 13). Junker u. Dünnhaupt, Berlin 1937. Wurde nach Ende des Zweiten Weltkrieges in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-e.html Liste der auszusondernden Literatur, Buchstabe E].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Partei – konservatives Gewissen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Parlament]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Februar 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niedersachsen 1955–1959. 4 Jahre Planung und Aufbau; ein Regierungsprogramm, das verwirklicht wurde.&amp;#039;&amp;#039; Pressestelle der Landesregierung (Hrsg.), Hannover 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bundesland Niedersachsen. Wesen und Wirklichkeit der bundesstaatlichen Ordnung.&amp;#039;&amp;#039; Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund (Hrsg.), Buchdruck-Werkstätten, 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Hellwege. Ein konservativer Demokrat.&amp;#039;&amp;#039; Niedersächsische Landeszentrale für Politische Bildung (Hrsg.), Hannover 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Döscher]]: &amp;#039;&amp;#039;Emil Ehrich (1908–1982), eine deutsche Karriere zwischen Nationalsozialisten und „konservativen Demokraten“&amp;#039;&amp;#039;. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte. Organ des Historischen Vereins für Niedersachsen in Hannover. Hrsg. von der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen. Band 85 (2013), S. 1201–1210.&lt;br /&gt;
* Maria Keipert (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Bd. 1: [[Johannes Hürter]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;A–F.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn u. a. 2000, ISBN 3-506-71840-1, S. 492f.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Schwarz (Historiker)|Hans-Peter Schwarz]], [[Frank-Lothar Kroll]], [[Manfred Nebelin]]: &amp;#039;&amp;#039;Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Adenauer und die Hohen Kommissare 1949–1951.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Auswärtigen Amt, Oldenbourg, München 1989, S. 595.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116408286}}&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.sbb.spk-berlin.de:8080/DB=1/SET=1/TTL=2/MAT=/NOMAT=T/CLK?IKT=1004&amp;amp;TRM=Ehrich,Emil Literaturliste im Online-Katalog] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116408286|LCCN=no2008034516|VIAF=271240029}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehrich, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Außenpolitik 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Italiens 1943–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialrat (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (NS-Staat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ehrich, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ehrich, Emil Willi Heinrich Christian (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ministerialbeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Dezember 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Scheppau, [[Landkreis Helmstedt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juli 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Königslutter am Elm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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