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	<title>Emil Dovifat - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Dovifat&amp;diff=422210&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Sg.: fm, tk, typo, katsort, wf. etc</title>
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		<updated>2026-02-13T17:03:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fm, tk, typo, katsort, wf. etc&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Emil Dovifat.jpg|mini|Emil Dovifat]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Alfons Dovifat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Dezember]] [[1890]] in [[Neutral-Moresnet]]; † [[8. Oktober]] [[1969]] in [[Berlin]] ([[West-Berlin|West]])) war deutscher Publizistikwissenschaftler und zählt zu den Begründern der [[Publizistikwissenschaft]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Charlottenburger Str 2 Emil Dovifat.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]] in der Charlottenburger Straße&amp;amp;nbsp;2, [[Berlin-Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Signatur Dovifat 1961.jpg|mini|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Dovifat, Sohn eines Apothekers, stammte aus einem katholischen Elternhaus und ging in [[Köln]] zur Schule. Anschließend studierte er an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und der [[Universität Leipzig]]. Nach der Rückkehr aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] begann er eine journalistische Laufbahn. 1921 wurde Dovifat Mitbegründer des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen&amp;#039;&amp;#039;, des Organs des [[Christlicher Gewerkschaftsbund|Christlichen Gewerkschaftsbundes]], und 1927 sein [[Chefredakteur]]. Seit 1924 arbeitete er parallel dazu als Assistent des von ihm mitgegründeten [[Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig|Deutschen Instituts für Zeitungskunde]] in [[Leipzig]] und wurde 1928 dessen Leiter. Sein Stellvertreter war [[Hans Amandus Münster]]. Ab 1924 lehrte er in Berlin an der [[Deutsche Hochschule für Politik|Deutschen Hochschule für Politik]]. Im Jahr 1926 berief die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] Dovifat zum außerordentlichen Professor für Zeitungswissenschaft und Allgemeine Publizistik. Dort lehrte er einen demokratisch und [[Pluralismus (Politik)|pluralistisch]] orientierten Journalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Dovifat hatte mit seiner Ehefrau Katharina, geb. Riemer, drei Kinder. 1920 wurde seine Tochter [[Dorothee von Dadelsen|Dorothee]] geboren. Sie schrieb in der Nachkriegszeit für verschiedene Zeitungen, darunter auch &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tag (1948–1963)|Der Tag]]&amp;#039;&amp;#039;, unter der Chefredaktion ihres Vaters. 1921 wurde sein Sohn Claus geboren, der ein Musikstudium begonnen hatte, aber 1941 in der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Sowjetunion]] fiel. 1924 wurde der zweite Sohn, Bernhard, geboren, der bis zu seinem Tod 2007 als Arzt in Berlin lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im „Dritten Reich“ ===&lt;br /&gt;
Dovifat zeigte nach der „[[Machtergreifung]]“ für „[[Märzgefallene#Verwendung 1933|Märzhasen]]“ – Menschen, die im März 1933 in [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] eintraten, um berufliche Nachteile zu vermeiden und/oder Vorteile zu erlangen&amp;amp;nbsp;– kein Verständnis; die meisten Mitglieder des [[Reichsverband der Deutschen Presse|Reichsverbands der Deutschen Presse]] traten nach Werben oder Druck der NSDAP oder einem der ihr angeschlossenen Verbände bei. Er selbst erinnerte am 30. April 1933 in der Jahreshauptversammlung des Reichsverbands die Delegierten an die stattfindenden staatlichen Pressionen und Verfolgungen. In der Diskussion um Satzungsänderungen wandte er sich „entschieden, scharf und ablehnend“ gegen die Aufnahme des [[Führerprinzip]]s und eines „[[Arierparagraphen]]“ sowie den Ausschluss von „[[Marxismus|Marxisten]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Rainer Sandvoß |url=https://www.gdw-berlin.de/fileadmin/bilder/publikationen/Widerstand_in_Berlin/Widerstand%20in%20Steglitz%20und%20Zehlendorf_1986.pdf |titel=Widerstand in Steglitz und Zehlendorf |werk=Heft 2 der Schriftenreihe über den Widerstand in Berlin 1933 bis 1945 |hrsg=Informationszentrum Berlin / Gedenkstätte deutscher Widerstand |datum=1985 |abruf=2021-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verlor 1933 seine Dozentur an der Deutsche Hochschule für Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgejahr zog sich Dovifat aus dem Reichsverband der Deutschen Presse zurück und wurde als Universitätsprofessor vorübergehend zwangspensioniert,&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. bei [[Bernd Sösemann]]: {{Webarchiv|url=http://pressechronik1933.dpmu.de/historische-orientierung-reichsverband-der-deutschen-presse-auf-ns-kurs/ |wayback=20151208162010 |text=&amp;#039;&amp;#039;Zur historischen Orientierung: Reichsverband der Deutschen Presse auf NS-Kurs&amp;#039;&amp;#039;. }} Website des [[Deutsches Pressemuseum im Ullsteinhaus|Deutschen Pressemuseums im Ullsteinhaus]], abgerufen am 10. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine weitere Sanktion war 1934 ein Rede- und Hausverbot für sämtliche deutsche Sender.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Agethen: {{Webarchiv|url=http://www.konrad-adenauer.de/wegbegleiter/d/dovifat-emil/ |wayback=20140725132459 |text=&amp;#039;&amp;#039;Dovifat, Emil&amp;#039;&amp;#039;. }} Vita auf der Website der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]], abgerufen am 10. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] arbeitete Dovifat für das [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichspropagandaministerium]] und den [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffenführungsstab]] und hielt Vorträge in [[Kriegsberichterstatter]]schulen des [[Heer (Wehrmacht)|Heeres]] und der [[Schutzstaffel|SS]]. An der Universität versuchte er, in seinen Vorlesungen „die Balance zwischen Anpassung und offener Kritik zu halten. Sein Bemühen, ‚zwischen den Zeilen zu sprechen‘, wurde von Hörern seiner überfüllten Vorlesungen wohl verstanden, nach dem Ende der Diktatur brachte es ihm aber wiederholt Kritik ein“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zitat bei [[Hans-Rainer Sandvoß]] |url=https://www.gdw-berlin.de/fileadmin/bilder/publikationen/Widerstand_in_Berlin/Widerstand%20in%20Steglitz%20und%20Zehlendorf_1986.pdf |titel=Widerstand in Steglitz und Zehlendorf |werk=Heft 2 der Schriftenreihe über den Widerstand in Berlin 1933 bis 1945 |hrsg=Informationszentrum Berlin / Gedenkstätte deutscher Widerstand |datum=1985 |abruf=2021-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1940 war Dovifat [[Doktorvater]] der Journalistin und später prominenten Meinungsforscherin [[Elisabeth Noelle-Neumann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
1945 war Dovifat Mitbegründer der [[Ost-CDU]] und Herausgeber der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; und dort von der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration in Deutschland]] (SMAD) am 20. Dezember 1947 abgesetzt. 1948 wurde er Mitbegründer der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tag (1948–1963)|Der Tag]]&amp;#039;&amp;#039; und der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] in [[West-Berlin]]. Dort wurde er Direktor des „Instituts für Publizistik“ und lehrte zugleich an der wiedergegründeten [[Deutsche Hochschule für Politik|Deutschen Hochschule für Politik]] (DHfP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Vorsitzender des Verwaltungsrats des [[Nordwestdeutscher Rundfunk|Nordwestdeutschen Rundfunks]] (NWDR), später, im Dezember 1953, Verwaltungsratsmitglied des [[Sender Freies Berlin|Senders Freies Berlin]] (SFB). 1956 wurde er Mitbegründer der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Publizistik. Vierteljahreshefte für Kommunikationsforschung&amp;#039;&amp;#039;, 1963 der [[Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft|Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-08-31 Grab-Emil-Dovifat.jpg|mini|Grab von Emil Dovifat auf dem [[Friedhof Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Dovifat starb 1969 im Alter von 78&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin. Sein Grab befindet sich auf dem [[Friedhof Zehlendorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;672.&amp;lt;/ref&amp;gt; und war von 1992 bis 2014 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1961: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Agethen: {{Webarchiv|url=http://www.kas.de/wf/de/71.8362/ |wayback=20140903044232 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der CDU: Emil Dovifat&amp;#039;&amp;#039;.   }} Website der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]], abgerufen am 10. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zeitungen&amp;#039;&amp;#039;. Flamberg Verlag, Gotha 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der amerikanische Journalismus&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege und Ziele der zeitungswissenschaftlichen Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. W. de Gruyter, Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Education for Journalism in Germany and the Deutsche Institut für Zeitungskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journalism Quarterly,&amp;#039;&amp;#039; 7. Jg., Nr. 3, September 1930, S. 232–235. [[iarchive:sim_journalism-and-mass-communication-quarterly_1930-09_7_3/page/232/|Volltext [Archive.org]]] &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitungswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bde., de Gruyter, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rede und Redner; ihr Wesen und ihre politische Macht&amp;#039;&amp;#039;. Bibliographisches Institut, Leipzig 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitungslehre&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bde., de Gruyter, Berlin 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitungslehre. I. Band. Theoretische und rechtliche Grundlagen – Nachricht und Meinung – Sprache und Form&amp;#039;&amp;#039;; II. Band. &amp;#039;&amp;#039;Redaktion, die Sparten, Verlag und Vertrieb, Wirtschaft und Technik, Sicherung der öffentlichen Aufgabe&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage (Sammlung Göschen, Band 1039/1040). Walter de Gruyter, Berlin 1962 (6. Auflage 1976); nach der 5. Auflage 1967 letzter Hand japanische Übersetzung von Shingo Yoshida (Kyoto: Koyo Shobo 2011), ISBN 978-4-7710-2248-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (als Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Auslandspresse.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Journalismus&amp;#039;&amp;#039;. 4 Bde., Rheinisch-Bergische Druckerei u. Verl. Ges., Düsseldorf 1960–1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Publizistik&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bde., de Gruyter, Berlin 1968–1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der NWDR in Berlin: 1946–1954&amp;#039;&amp;#039;. Haude und Spener, Berlin 1970, ISBN 3-7759-0127-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur/Sendungen ==&lt;br /&gt;
* Klaus-Ulrich Benedikt: &amp;#039;&amp;#039;Emil Dovifat: Ein katholischer Hochschullehrer und Publizist&amp;#039;&amp;#039;. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1986, ISBN 3-7867-1264-6.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Hachmeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Theoretische Publizistik. Studien zur Geschichte der Kommunikationswissenschaft in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1987, ISBN 3-89166-044-8.&lt;br /&gt;
* Dorothee von Dadelsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die publizistische Persönlichkeit [in Memoriam Emil Dovifat zum 100. Geburtstag am 27. Dezember 1990]&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin 1990, ISBN 3-11-012335-5.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Sösemann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emil Dovifat: Studien und Dokumente zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, Berlin/New York 1998, ISBN 3-11-015771-3.&lt;br /&gt;
* [[Otto Köhler (Journalist)|Otto Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Unheimliche Publizisten: Die verdrängte Vergangenheit der Medienmacher&amp;#039;&amp;#039;. Knaur, München 1995, ISBN 3-426-80071-3.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=emil-dovifat|lemma=Dovifat, Emil|autor=[[Andreas Herbst]]|band=1|idNum=618}}&lt;br /&gt;
* Julia Schäfer (Autorin des Manuskripts): &amp;#039;&amp;#039;8. Oktober 1969: Der Todestag des deutschen Publizistikwissenschaftlers Emil Dovifat&amp;#039;&amp;#039;. Sendung in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|WDR-ZeitZeichen]]&amp;#039;&amp;#039;, 14:35 Min., WDR 5 vom 8. Oktober 2014.&lt;br /&gt;
* Juliane Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Emil Dovifat&amp;#039;&amp;#039;. In: Michael Meyen/Thomas Wiedemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Lexikon der Kommunikationswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Herbert von Halem, Köln 2018. [https://blexkom.halemverlag.de/emil-dovifat/ Eintrag J. Pfeiffer: Emil Dovifat] (Abruf am 1. November 2018).&lt;br /&gt;
* Hans-Rainer Sandvoß: &amp;#039;&amp;#039;Emil Dovifat&amp;#039;&amp;#039;. In: Informationszentrum Berlin / Gedenkstätte Deutscher Widerstand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Widerstand in Steglitz und Zehlendorf&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe über den Widerstand in Berlin 1933 bis 1945,&amp;#039;&amp;#039; 2). S. 119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118680595}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118680595}}&lt;br /&gt;
* Julia Schäfer: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/emildovifat104.html &amp;#039;&amp;#039;08.10.1969 - Der Todestag von Emil Dovifat.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] „[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]“ vom 8. Oktober 2014 (Podcast).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118680595|LCCN=n/86/872974|VIAF=32035523|NDL=00984420}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dovifat, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Deutsche Hochschule für Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Norddeutscher Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sender Freies Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dovifat, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dovifat, Emil Alfons&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Publizistikwissenschaftler und Universitätsprofessor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Dezember 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neutral-Moresnet]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Oktober 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Sg.</name></author>
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