<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emil_Devrient</id>
	<title>Emil Devrient - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emil_Devrient"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Devrient&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-23T03:50:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Devrient&amp;diff=311169&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Triomint69: Ausdruck, Geschlecht passt hier nicht, daher Umformulierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Devrient&amp;diff=311169&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-10-09T20:47:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ausdruck, Geschlecht passt hier nicht, daher Umformulierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gustav Emil Devrient.jpg|mini|hochkant|Gustav Emil Devrient]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schauspieler Gustav Emil Devrient um 1870.jpg|mini|hochkant|Schauspieler Gustav Emil Devrient]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Emil Devrient&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. September]] [[1803]] in [[Berlin]]; † [[7. August]] [[1872]] in [[Dresden]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Säbi|Corinna Kirschstein|116088796|Gustav Emil Devrient}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher Schauspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die Devrient entstammte ursprünglich einer Familie von Kaufleuten mit langer Tradition, die als [[Hugenotten|hugenottische]] Einwanderer mit dem ursprünglich flandrischen Namen „de Vrient“ oder „de Vriendt“ nach Berlin kamen, wo sich der Name zu der Schreibweise „Devrient“ entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Devrient war ein Sohn des Kaufmanns Tobias Philipp Devrient (1772–1836) und dessen Frau Marie Charlotte (geborene Prittschow, verwitwete Fuchs). Der Theaterschauspieler [[Ludwig Devrient]], war ein Halbbruder seines Vaters und somit sein Onkel.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Richter: &amp;#039;&amp;#039;Schauspielerfamilie Devrient.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1957, S. 626 ([https://www.deutsche-biographie.de/sfz9803.html#ndbcontent_sfz11062 deutsche-biographie.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Da sich seine beiden älteren Brüder [[Eduard Devrient]] und [[Carl Devrient|Carl August Devrient]], nach dem Vorbild ihres Onkels Ludwig, dem Theater zugewandt hatten, sollte er die kaufmännische Laufbahn einschlagen, um später den väterlichen Betrieb weiterführen zu können. Doch zog es auch ihn zum Schauspiel hin. Um der Versuchung zu entfliehen, bat er den Vater, ihn fortzuschicken, damit er sich ganz auf die Lehre konzentrieren könne. Dafür bot sich die Zweigstelle einer chemischen Fabrik in Zwickau an, die seinem Onkel in Leipzig gehörte. Dort verbrachte er ein Jahr im stetigen inneren Kampf zwischen Pflichterfüllung und Auflehnung gegen das ihm bestimmte Schicksal. Ein Besuch seines Bruders Carl, der aus [[Braunschweig]] zu einem Gastspiel nach Leipzig gekommen war, gab schließlich den entschiedenen Ausschlag. Er entschied sich für die Bühnenlaufbahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Hubert Houben |Titel=Emil Devrient – Ein Gedenkbuch |Verlag=Rütten und Loening |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1903 |Seiten=5 |Online={{archive.org |EmilDevrient |n20}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schauspielerische Karriere ==&lt;br /&gt;
Devrient war von seinem Bruder Carl nach Braunschweig geschickt worden, wo [[August Klingemann]] der Leiter des „Nationaltheaters“ war. Klingemann war anfangs wenig begeistert, nach dem Weggang des Bruders, nun erneut Zeit in die Ausbildung eines Sängers zu investieren. Doch als Devrient andeutete, dass er über eine gute Bassstimme verfüge und bereit sei, auch in der Oper zu singen, wurde er angenommen. Ihm wurden die Rolle des „Sprechers der Priester“ in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zauberflöte|Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039; und die Rolle des „Raoul“ in [[Friedrich Schiller]]s Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jungfrau von Orleans (Schiller)|Die Jungfrau von Orleans]]&amp;#039;&amp;#039; angetragen um sein Glück zu versuchen. Er bewährte sich in beiden Rollen. Am 5. November 1821 gab er sein Debüt in einer Rolle des lothringischen Ritters „Raoul“, in der zwei Jahre zuvor schon sein Bruder debütiert hatte. Am 11. November folgte seine zweite Probe als Sprecher in der Zauberflöte. Klingemann erkannte das Potential des jungen Künstlers und stellte ihn als Volontär bis zum 1. April 1822 fest ein. Insgesamt war er in dieser Zeit an 24 Auftritten beteiligt, davon fünf Opern. Obwohl ihm Klingemann einen weiteren Vertrag anbot, verließ er Braunschweig und ging zu Anton Pichler an das Stadttheater nach Bremen. Dieser Wechsel geschah aufgrund des Lampenfiebers, das ihn seit seinem ersten Auftritt nicht loslassen wollte, sondern immer stärker geworden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Hubert Houben |Titel=Emil Devrient. Sein Leben, sein Wirken, sein Nachlass – Ein Gedenkbuch |Verlag=Rütten und Loening |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1903 |Seiten=6–9 |Online={{archive.org |EmilDevrient |n21}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Pichler engagierte ihn nach seinem Probeauftritt sofort für das Fach der jugendlichen Liebhaber und für erste Basspartieen in der Oper. Im Jahr 1823 wechselte er nach Leipzig, wo er mit [[Eduard Genast]], seinem zukünftigen Schwager, unter dem Intendanten [[Karl Theodor von Küstner|Theodor von Küstner]] arbeitete. Als das Theater in Leipzig geschlossen wurde, kam er 1838 an das von Genast in Magdeburg eröffnete Aktientheater, von wo er 1829 einem Ruf nach Hamburg folgte. Hier vollendete er seine dramatische Bildung und fand 1831 in Dresden an der Hofbühne eine dauernde Anstellung, von der er nach 37-jähriger Tätigkeit am 1. Mai 1868 zurücktrat, um sich, nach seinen eignen Worten, „als Künstler nicht selbst überleben“ zu müssen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmölln (Heise, 1850).jpg|mini|Rittergut Schmölln]]&lt;br /&gt;
Devrient war zeitweise auch Besitzer eines Ritterguts. Er hatte nach dem Tod des Apothekers Carl Eduard Päßler (5. Dezember 1799–17. Juni 1856)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Säbi|Roland Paeßle|139762701|Eduard Päßler}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 dessen Güter in [[Schmölln (Oberlausitz)|Ober-, Nieder-]] und [[Neuschmölln]] in der [[Oberlausitz]] erworben, die zehn Jahre lang von seinem einzigen Sohn bewirtschaftet wurden. Nach dem [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] verkaufte er diese Besitzungen jedoch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum außerordentlichen Ehrenmitglied ernannt, erhielt er als erster Schauspieler das Ritterkreuz des [[Zivilverdienstorden (Sachsen)|sächsischen Zivilverdienstordens]] und wurde zum [[Hofrat]] ernannt. Außerdem war er Träger des [[Iffland-Ring]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Derrient heiratete 1825&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Mendel, August Reissmann, Franz Magnus Böhme, Alfred Dörffel, Heinrich Dorn |Titel=Derrient, Dorothea, geborene Böhler |Sammelwerk=Musikalisches Conversations-Lexikon. Eine Encyklopädie der gesammten musikalischen Wissenschaften für Gebildete aller Stände |Band=3 |Auflage=2. |Verlag=Robert Oppenheim |Ort=Berlin |Datum=1880 |Seiten=141 |Online={{archive.org |bub_gb_LyIKAQAAMAAJ |Blatt=141}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Leipzig die Schauspielerin und Sängerin [[Dorothea Devrient|Dorothea]] (geborene Doris Böhler, 20. Februar 1801 oder 1804–29. Mai 1882), die als Mitglied der Theater in Dresden, Hamburg, Leipzig, Mannheim und Prag im [[Soubrette]]nfach tätig war. Sie war eine Tochter des Juristen und Schauspielers [[Wilhelm Böhler]] und dessen Frau Julia. Aus der Ehe gingen vier Kind hervor, sie wurde 1842 geschieden.&lt;br /&gt;
* Philipp Albert Emil Devrient&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albert Lehmann |Titel=Die Kirchen- und Schulpatronate im Königreich Sachsen, etc |Verlag=Meinhold und Söhne |Ort=Dresden |Datum=1864 |Seiten=38 |Online=[https://books.google.de/books?id=IjhdAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA38&amp;amp;dq=emil+devrient+neuschmölln books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1825/1835–1908), Gutsverwalter&lt;br /&gt;
* zwei Töchter Julie und Franziska&lt;br /&gt;
* Marie Devrient (* 1828), sie war zunächst in den 1840er Jahren im Bühnenfach tätig, nach ihrer Heirat mit einem Herrn Marchand kehrte sie in ein bürgerliches Leben zurück, aus dem ihr Vater einst entflohen war. Sie lebte nach ihrer Bühnenkarriere in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Eisenberg-1903|Devrient, Emil |S=190 |Sbis=191}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schauspieler ruht heute auf dem [[Alter Annenfriedhof|Alten Annenfriedhof]] in der Dresdner Südvorstadt; sein Grab ist nicht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Devrient zu Ehren wurde 1898 die Devrientstraße in Dresden benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Hantzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Namenbuch der Straßen und Plätze Dresdens.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Baensch, Dresden 1905, S. 29 ([[s:Hantzsch:Devrientstraße|Volltext]] &amp;amp;#91;[[Wikisource]]&amp;amp;#93;).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie verläuft vom damaligen Königlichen Hoftheater ([[Semperoper]]) vorbei am [[Sächsischer Landtag (Gebäude)|Sächsischen Landtag]] zur [[Könneritzstraße (Dresden)|Könneritzstraße]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtplan.dresden.de/?POS-ADR=00152 &amp;#039;&amp;#039;Devrientstraße&amp;#039;&amp;#039;] im [[Themenstadtplan Dresden]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ihm als Ehrenmitglied wurde von den Mitgliedern des [[Königliches Hoftheater Dresden|Hoftheaters]] anlässlich der Beendigung seiner Bühnentätigkeit im Mai 1868 eine Bronzemedaille gewidmet, die der österreichische Medailleur [[Heinrich Jauner]] (1833–1912) geschaffen hat:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorderseite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Inschrift|Block=1 |Text=EMIL DEVRIENT, EHRENMITGLIED DES KÖNIGL. SÄCHS. HOFTHEATERS}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rückseite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Inschrift |Block=1 |Text=DEM RUHMVOLLEN MEISTER, IHREM EDLEN KUNSTGENOSSEN,&amp;lt;br /&amp;gt;AM TAGE SEINES RÜCKTRITTES IM MAI 1868,&amp;lt;br /&amp;gt;DIE MITGLIEDER DES K. HOFTHEATERS ZU DRESDEN.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Aus dem Leben deutscher Schauspieler (4) |Titel=Aus dem Leben deutscher Schauspieler – Emil Devrient |Autor=[[Max Ring]] |Jahr=1863 |Heft=43 |Seite=676–680}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Gottschall|Rudolf Gottschall]]: &amp;#039;&amp;#039;Emil Devrient. Ein Essay.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1872, S. 369–382 ({{archive.org |unserezeit00folggoog |Blatt=n383}}).&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Bühnen-Erinnerungen/2. Emil Devrient |Titel=Bühnen-Erinnerungen – 2. Emil Devrient |Autor=Arno Hempel |Jahr=1873 |Heft=11 |Seite=184–186 |Kommentar=Nachruf}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Devrient, Emil.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Deutsche Biographie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5:, Duncker &amp;amp; Humblot, Leipzig 1877, S. 98–99 ([[s:ADB:Devrient, Ludwig#Devrient, Emil|Volltext]] – im Artikel zu Ludwig Devrient &amp;amp;#91;[[Wikisource]]&amp;amp;#93;).&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|4|919|920|spezialkapitel=Devrient|kapiteltext=Devrient, 4) Gustav Emil}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Devrient, de-vryän’, Gustav Emil&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Encyclopedia Americana|The Encyclopedia Americana]]&lt;br /&gt;
   |Band=Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Des–Egr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=The Encyclopedia Americana Corporation&lt;br /&gt;
   |Ort=New York / Chicago&lt;br /&gt;
   |Datum=1924&lt;br /&gt;
   |Seiten=43&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |encyclopediaamer09unse_0 |Blatt=43}}}}&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Hubert Houben]]: &amp;#039;&amp;#039;Emil Devrient. Sein Leben, sein Wirken, sein Nachlass.&amp;#039;&amp;#039; Rütten &amp;amp; Loening, Frankfurt am Main 1903 ({{archive.org |EmilDevrient}}).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Eugen Isolani]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Emil Devrient&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Neuer Theater-Almanach&lt;br /&gt;
   |Nummer=14. Jahrgang&lt;br /&gt;
   |Verlag=F. A. Günther&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1903&lt;br /&gt;
   |Seiten=68–74&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.de/books?id=76AOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA67&amp;amp;dq=emil+Devrient books.google.de]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gustav Emil Devrient|Emil Devrient}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Corinna Kirschstein|116088796|Gustav Emil Devrient}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gustav Emil Devrient.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtmuseum Dresden]]&amp;#039;&amp;#039;: Dresdner Porträts – Otto-Richter-Sammlung ([https://sachsen.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=8345&amp;amp;cachesLoaded=true sachsen.museum-digital.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Iffland-Rings}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116088796|LCCN=no2009131635|VIAF=37658040}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Devrient, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Staatsschauspiels Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Iffland-Ringträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter I. Klasse des Sächsischen Zivilverdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Künstlerfamilie Devrient|Emil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Devrient, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Devrient, Gustav Emil (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. September 1803&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. August 1872&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Triomint69</name></author>
	</entry>
</feed>