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	<title>Emil Carlebach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 2. März 2026 um 21:40 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Carlebach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juli]] [[1914]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[9. April]] [[2001]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kommunismus|kommunistischer]] [[Politiker]] ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]/[[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]]), [[Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]], hessischer Landtagsabgeordneter, [[Schriftsteller]] und [[Journalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Emil Carlebach entstammte der über mehrere Generationen in Deutschland wirkenden [[Rabbiner]]familie [[Carlebach]], die der Bruder seines Großvaters Nathan Carlebach (1844–1912), [[Salomon Carlebach]], in [[Lübeck]] begründet hatte. Sein Vater Moritz Carlebach (1879–1939), ein Kaufmann, war wie die übrigen Angehörigen der Carlebachs in Frankfurt nicht religiös.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Emil Carlebach Buchenwald Arolsen Archives DocID5651288.jpg|mini| Registrierungskarte von Emil Carlebach als Gefangener im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
Emil Carlebach brach schon als Jugendlicher mit der bürgerlich-konservativen Einstellung seiner Eltern. 1931 trat er dem [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1918)|Kommunistischen Jugendverband Deutschlands]] (KJVD) bei. Anfang 1934 wurde Emil Carlebach wegen der Verbreitung [[Antifaschismus|antifaschistischer]] Gewerkschaftszeitungen zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Nach der regulären Haft, unter anderem auch im [[Gefängnis Hameln|Zuchthaus Hameln]], wurde er 1937 in das [[KZ Dachau]] verbracht und war ab 1938 im [[KZ Buchenwald]] inhaftiert. Dort war er in der illegalen Widerstandsorganisation und als [[Funktionshäftling|Blockältester]] im jüdischen Häftlingsblock tätig. Nach eigener Darstellung gab er „mit das Signal zur Meuterei am 4./5. April 1945“. Nach der Befreiung des Lagers wählten die hessischen Buchenwalder ihn zu ihrem Sprecher, später war er Vizepräsident des [[Häftlingsvereinigung#Internationales Lagerkomitee im KZ Buchenwald|Internationalen Buchenwald-Komitees]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 war er erst Frankfurter Stadtverordneter, dann hessischer Landtagsabgeordneter und arbeitete an der [[Verfassung von Hessen|hessischen Verfassung]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitbegründer und [[Lizenzzeitung|Lizenzträger]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]],&amp;#039;&amp;#039; wurde jedoch 1947 auf Betreiben der [[Office of Military Government for Germany (U.S.)|US-Militärbehörde]] (Befehl von [[Lucius D. Clay|General Clay]]) entfernt. Auch war er Mitbegründer der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]] (VVN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1952 kam es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung Carlebachs mit [[Margarete Buber-Neumann]]. Sie hatte ihn wegen Beleidigung und übler Nachrede verklagt, weil er sie als [[Trotzkismus|Trotzkistin]] und amerikanische Agentin bezeichnet hatte. Sie sei 1940 nicht zwangsweise aus einem sowjetischen Lager ins Deutsche Reich abgeschoben worden, sondern habe sich freiwillig überstellen lassen. In einem Gespräch räumte Carlebach 1995 ein, „dass die Auslieferung tatsächlich stattgefunden und er sich geirrt habe.“&amp;lt;ref&amp;gt;Margarete Buber-Neumann: Plädoyer für Freiheit und Menschlichkeit. Vorträge aus 35 Jahren. Hrsg. Janine Platten und Judith Buber-Agassi. Berlin 2000, S.&amp;amp;nbsp;63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit diesem Rechtsstreit wurde auch Kritik an Carlebachs Verhalten gegenüber nicht „linientreuen“ kommunistischen Buchenwald-Häftlingen geübt; dabei wurde ihm von dem Lagergenossen [[Benedikt Kautsky]] unmittelbare Mitverantwortung für den Tod mindestens zweier polnischer Häftlinge angelastet. Gegen diesen Vorwurf wehrte sich Carlebach auch später noch: als der Zeithistoriker [[Hans Schafranek]] die eidesstattliche Erklärung Kautskys 1990 abdruckte, wurde er von Carlebach auf Unterlassung und Schmerzensgeld verklagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Carlebach nach dem Verbot der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] 1956 wegen seiner fortgesetzten, nun illegalen Tätigkeit für die Partei Strafverfolgung drohte, flüchtete er in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Dort konnte er seine politische Tätigkeit als Mitarbeiter des „[[Deutscher Freiheitssender 904|Deutschen Freiheitssenders 904]]“ fortsetzen. Nach seiner Rückkehr in die Bundesrepublik 1969 war er bis zu seinem Tod in verschiedenen Funktionen für die [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten|VVN-BdA]], die [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]] und die [[Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union|Deutsche Journalisten-Union]] (dju) tätig. Er kandidierte bei den [[Landtagswahl in Hessen 1978|Hessischen Landtagswahlen 1978]] im Wahlkreis 38 (Frankfurt) und erhielt 318 Erststimmen, nachdem er bei den [[Landtagswahl in Hessen 1974|Hessischen Landtagswahlen 1974]] im selben Wahlkreis noch 557 Wählerstimmen erreicht hatte. Bei den Landtagswahlen [[Landtagswahl in Hessen 1983|1983]] und [[Landtagswahl in Hessen 1987|1987]] kandidierte er für die DKP im [[Wahlkreis Frankfurt am Main II]] und gewann dort 0,6 % bzw. 0,4 % der Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Emil Carlebach.jpg|mini|Grab in Frankfurt]]&lt;br /&gt;
Emil Carlebach war zwei Mal verheiratet, die erste Ehe endete durch den krankheitsbedingten Tod seiner Frau; er hinterließ eine Tochter, eine Enkelin und einen Stiefsohn. Er wurde auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)|Frankfurter Hauptfriedhof]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seines Widerstandes gegen den Nationalsozialismus wurde Emil Carlebach 1991 mit der [[Johanna-Kirchner-Medaille]] der Stadt Frankfurt am Main ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schwester Emil Carlebachs, Liesel (später &amp;#039;&amp;#039;Lee Edwards&amp;#039;&amp;#039;), berichtete 2017 als [[Zeitzeuge|Zeitzeugin]] in Frankfurt am Main vor Schülern, wie sie 1939 als 15-Jährige mit einem [[Kindertransport]] nach England gelangte und von dort aus für einige Jahre nach [[Kanada]] und dann nach [[Kalifornien]] ging.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rtlnext.rtl.de/cms/zeitzeugin-erzaehlt-wie-kindertransporte-den-nachwuchs-vor-den-nazis-retteten-4105826.html Quelle] und [https://www.fnp.de/frankfurt/zeitzeugin-berichtet-kindertransport-sicherte-edwards-ueberleben-10486715.html weitere Quelle], [[Frankfurter Neue Presse]], 23. März 2017, nach [[dpa]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Brüning zu Hitler. Das Geheimnis faschistischer Machtergreifung.&amp;#039;&amp;#039; Röderberg, Frankfurt am Main 1971 ({{DNB|740527762}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise in den Bolschewismus. Reportagen aus der UdSSR 1955–1980.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Meldung als Waffe.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buchenwald. Ein Konzentrationslager. Bericht der ehemaligen KZ-Häftlinge Emil Carlebach, [[Paul Grünewald]], Hellmuth Röder, [[Willy Schmidt (Gewerkschafter)|Willy Schmidt]], [[Walter Vielhauer]].&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben im Auftrag der Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora der Bundesrepublik Deutschland, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-87682-786-8; NA: Pahl-Rugenstein, Bonn 2000, ISBN 3-89144-271-8 ([https://archive.org/details/B-001-014-095/mode/2up Digitalisat] im [[Internet Archive]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zensur ohne Schere: Die Gründerjahre der Frankfurter Rundschau 1945/47. Ein unbekanntes Kapitel Nachkriegsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Röderberg, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-87682-807-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kauf Dir einen Minister! Flick in Weimar, im Dritten Reich und in Bonn. Hintergründe zum Flick-Skandal.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Marxistische Blätter, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-88012-711-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Anfang stand ein Doppelmord. Kommunist in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Röderberg, Köln 1988, ISBN 3-87682-853-8 (Autobiografie).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hitler war kein Betriebsunfall. Hinter den Kulissen der Weimarer Republik: die vorprogrammierte Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; Röderberg, Frankfurt am Main 1978, ISBN 3-87682-598-9; 7. Auflage, Pahl-Rugenstein, Bonn 1996, ISBN 3-89144-183-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tote auf Urlaub: Kommunist in Deutschland. Dachau und Buchenwald 1937–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emil Carlebach – Kommunist.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm 1998. KAOS&lt;br /&gt;
* [https://www.zeitzeugen-portal.de/personen/zeitzeuge/emil_carlebach Sechsteiliges Interview mit Emil Carlebach zu den Jahren 1932/1933] im [[Zeitzeugenportal (Haus der Geschichte)|Zeitzeugenportal]] ([[Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Beier (Historiker)|Gerhard Beier]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung in Hessen. Zur Geschichte der hessischen Arbeiterbewegung durch einhundertfünfzig Jahre (1834–1984).&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-458-14213-4, S. 390–391.&lt;br /&gt;
* {{Kirschner Hessen-Parlament |Seite=57}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kraushaar]]: &amp;#039;&amp;#039;Sonnenuntergang. Das Verhältnis europäischer Intellektueller zum Kommunismus im Spiegel dreier Prozesse,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Linke Geisterfahrer. Denkanstöße für eine antitotalitäre Linke.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neue Kritik, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-8015-0320-8, S. 39ff.&lt;br /&gt;
* Christoph Leclaire und [[Ulrich Schneider (Historiker)|Ulrich Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Emil Carlebach – Widerstandskämpfer und ehemaliger Häftling des Konzentrationslagers Buchenwald. Dokumentation zum 100. Geburtstag,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von der [http://www.lagergemeinschaft-buchenwald.de Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/Freundeskreis], Pahl-Rugenstein-Verlag Nachfolger, Bonn 2014, ISBN 978-3-89144-468-9.&lt;br /&gt;
* {{Hessen-Parlament 1946–1986 |Seite=226–227}}&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 96–97.&lt;br /&gt;
* Sabine Niemann (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Die Carlebachs. Eine Rabbinerfamilie aus Deutschland,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von der Ephraim-Carlebach-Stiftung, Dölling und Galitz, Hamburg 1995, ISBN 3-926174-99-4.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Niethammer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der „gesäuberte“ Antifaschismus. Die SED und die roten Kapos von Buchenwald. Dokumente,&amp;#039;&amp;#039; Akad.-Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-05-002647-2.&lt;br /&gt;
* Hans Schafranek: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen NKWD und Gestapo. Die Auslieferung deutscher und österreichischer Antifaschisten aus der Sowjetunion an Nazideutschland 1937–1941.&amp;#039;&amp;#039; ISP-Verlag, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-88332-181-8, Dokumentenanhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118843893}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.dkp-hessen.de/galerie/personen/pers_carlebach.htm Interview mit Emil Carlebach]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.gelderblom-hameln.de/zuchthaus/nszeit/gefaengnis/carlebach.html Emil Carlebach – Lebenslauf] auf www.gelderblom-hameln.de&lt;br /&gt;
* [http://www.gedaechtnis-der-nation.de/erleben &amp;#039;&amp;#039;Motive für den Widerstand&amp;#039;&amp;#039;] Interview für das Projekt [[Gedächtnis der Nation]]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118843893|titel=Carlebach, Emil|datum=2020-04-09}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=118843893|Titel=Emil Carlebach|Datum=2023-04-09|Abruf=2023-07-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notizen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118843893|LCCN=n/81/99212|VIAF=3004594}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Carlebach, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Carlebach|Emil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DKP-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionshäftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dju-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Carlebach, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer, Politiker (KPD), MdL, Schriftsteller und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juli 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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