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	<title>Emil Busch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Paulae: Link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Busch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. August]] [[1820]] in [[Berlin]]; † [[1. April]] [[1888]] in [[Rathenow]]) war ein deutscher [[Industrieller]] der [[Feinmechanik]] und [[technische Optik|Optik]]. Er war an der Erfindung des [[Weitwinkelobjektiv]]s beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Werbung Emil Busch AG 1909.jpg|mini|hochkant|Werbung der Emil Busch A.-G., 1909]]&lt;br /&gt;
Emil Busch war der Sohn des Berliner Kaufmanns [[Ludwig Friedrich Busch]] und dessen Gattin Jeanette, der Tochter des Unternehmers [[Johann Heinrich August Duncker]]. 1836 zog die Familie Busch aus Berlin nach Rathenow. 1840 kehrte Emil Busch zu einer Lehre als Mechaniker und Optiker zurück nach Berlin. 1845 übernahm er die &amp;#039;&amp;#039;Optische Industrie Anstalt&amp;#039;&amp;#039; von seinem Onkel [[Eduard Duncker]]. Er begann damit, den Betrieb mit neuen Maschinen auszurüsten, die er teilweise in der eigenen mechanischen Werkstatt bauen ließ. Der Einsatz der neuen Maschinen führte zu einer deutlichen Steigerung der Produktionszahlen, nicht zuletzt weil mit ihnen eine deutlich schnellere Fertigung als mit Handarbeit möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1852 führte Busch ein, dass seine Firma fortan auch fotografische Apparate produzierte. 1865 brachte er sein erstes [[Weitwinkelobjektiv]] „Pantoscop“ heraus. Mit dem Begründer der Architektur-[[Photogrammetrie]] [[Albrecht Meydenbauer]] tauschte er sich über die technische Realisierung einer [[Messbildkamera]] aus, die dann mit diesem Objektiv 1867 auf den Markt kam. 1868 wurde Busch vom König wegen seiner Verdienste zum Königlichen [[Kommerzienrat]] ernannt. 1872 wandelte er das Unternehmen in eine [[Aktiengesellschaft]] um, damit es die notwendigen Investitionen einfacher tätigen konnte. Dies tat es dann mit Hilfe der Vereinsbank Quistorp &amp;amp; Co. Das Grundkapital der Aktiengesellschaft betrug 275.000 Taler. In der nun entstandenen Firma &amp;#039;&amp;#039;Rathenower Optische Industrie-Anstalt vormals Emil Busch A.-G.&amp;#039;&amp;#039; nahm Emil Busch fortan mit dem Posten eines „Delegierten des Aufsichtsrats“ und dem eines Direktors eine hohe Stellung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen erreichte in der Folgezeit eine marktbeherrschende Rolle. Dank der inoffiziellen Absprachen mit der Firma Zeiss schränkte es die freie Konkurrenz ein. [[Carl Zeiß|Carl Zeiss]] ließ seinen Sohn [[Roderich Zeiss|Roderich]] eine kaufmännische Lehre bei Busch machen. Busch trug seinerseits mit einem Gutachten dazu bei, dass der Staat Zeiss’ Glastechnischem Laboratorium eine Subvention in Höhe von 35.000 Talern zukommen ließ. Busch, der nie studiert hatte, starb 1888. Seinetwegen und wegen Johann und Eduard Dunckers wurde die Stadt Rathenow zum Synonym für hochwertige optische Geräte.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Rathenower Optische Werke }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|61||Busch, Friedrich Emil|Karl Albrecht|137229240}}&lt;br /&gt;
* [[Gisela Buchheim]], Wolf D. Hartmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographien bedeutender Unternehmer&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1991, ISBN 3-06-062251-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.innovationsforum-optik-rathenow.de/rathenow_g1.php Geschichte der Firma Emil Busch] – nicht abrufbar am 27. Mai 2020.&lt;br /&gt;
* {{cite web |author=Heinz-Walter Knackmuß, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  |url=https://www.rathenow-kirchen.de/seite/447849/biografie-von-johann-heinrich-august-duncker-(-14.01.1767-%E2%80%A016.06.1843).html |website= https://www.rathenow-kirchen.de/index.php|title=Biografie von Johann Heinrich August Duncker (*14.01.1767 - †16.06.1843) |accessdate=2023-02-06 |date=2020-03-29 |format=html |publisher=Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V. |pages= |language=de |quote= |comment= Auszug aus der Festschrift zum Hunderjährigen Jubiläum 1800–1900 der Rathenower optischen Industrie-Anstalt (vormals Emil Busch) am 25.08.1900|archiveurl= |archivedate= |offline= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137229240|VIAF=81449342}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Busch, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotopionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Optiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rathenow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1820]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Busch, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Industrieller, Optiker und Erfinder &lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. August 1820&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 1888&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rathenow]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Paulae</name></author>
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