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	<title>Emil Bert Hartwig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T06:37:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Bert_Hartwig&amp;diff=1037774&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fmhochdrei am 14. März 2026 um 17:14 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Bert Hartwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juli]] [[1907]] in [[Marl]]-Sinsen; † [[7. Februar]] [[1996]] in [[Freinsheim]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1921 absolvierte Emil Bert Hartwig eine Architekturlehre in Essen.&lt;br /&gt;
Von 1925 bis 1926 erhielt Hartwig eine Ausbildung in der Folkwangschule in [[Essen]] bei [[Max Peiffer-Watenpuhl]].&lt;br /&gt;
Zwischen 1927 und 1930 belegte er ein Studium am [[Bauhaus]] Dessau, absolvierte den&lt;br /&gt;
Vorkurs bei [[Josef Albers]], erlernte Bildweberei in der Webereiwerkstatt bei [[Gunta Stölzl]] und Malerei bei [[Wassily Kandinsky]] und [[Paul Klee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1931 erhielt Hartwig ein Reisestipendium und arbeitete ein Jahr lang in [[Paris]] und in der [[Normandie]]. Rückblickend erlebte er diese Zeit als die freieste seines Lebens. Von 1932 bis 1934 studierte Hartwig an der [[Kunstakademie Düsseldorf|Kunstakademie in Düsseldorf]] [[Malerei]] bei Paul Klee. Nachdem Paul Klee 1933 von den [[Nationalsozialisten]] aus Düsseldorf vertrieben wurde, verließ auch Emil Bert Hartwig die Akademie und lebte ab 1934 als freier Künstler in [[Münster-Hiltrup]].&lt;br /&gt;
1935 wurde Hartwig Mitglied der [[Freie Künstlergemeinschaft Schanze|Freien Künstlergemeinschaft Schanze]] in [[Münster]], der er bis zu seinem Tode angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1939 und 1945 war er [[Soldat]], 1945 heiratete er Anna Eckervogt, und richtete sich 1949 in Hiltrup ein Atelier ein. Neben Auftragsarbeiten konnte er nun auch freie Arbeiten, vor allem Ölbilder, schaffen. 1949 entstand ein erster [[Holzschnitt]]zyklus, dem bis in die siebziger Jahre weitere Zyklen folgten.&lt;br /&gt;
Von 1959 bis 1976 war Hartwig als Dozent an der [[Fachhochschule Münster]] im Fachbereich Design für Zeichnen und Malen tätig.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1984 nahm Hartwig seinen Alterssitz in Freinsheim/Pfalz und wirkte dort, bis zu seinem Tod 1996, als freier Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenswerk ==&lt;br /&gt;
Das Lebenswerk des Malers umfasst etwa 500 Ölgemälde, 250 Aquarelle und Holzschnitte sowie 100 Grafiken. Seine Stilformung im Bauhaus kann man vor allem seinem graphischen Werk entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichnend für sein Werk schien zu sein „der unprätentiöse Umgang mit den Bildthemen und den Bildgestaltungen (…) Hartwig hat sich nicht auf einen Ausdruck oder Stil festgelegt, sondern ständig und oft zur gleichen Zeit nebeneinander sowohl nahezu geometrische Konstruktionen strenger Gestaltung als auch malerisch schwelgende Formen in seinen Bildern verwendet und zur Komposition geordnet“ (Arno Piechorowski, Aldus-Presse Reicheneck). Künstlerisch befreundet war er mit der [[Freie Künstlergemeinschaft Schanze|Freien Künstlergemeinschaft Schanze]] im [[Westfalen|westfälischen]] [[Münster]], wo er circa 50 Jahre lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass seines 100. Geburtstags fand vom 21. Juni bis 27. Juli 2007 eine Ausstellung seiner Werke im &amp;#039;&amp;#039;Glaskasten&amp;#039;&amp;#039;, Marl, statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 3. Oktober 2025 bis zum 1. März 2026 zeigte das „Hiltruper Museum“ eine viel beachtete Ausstellung zum ersten Mal in seiner Heimatstadt. Neben zahlreichen Holzschnitten waren auch Aquarelle und vor allem Ölgemälde mit Motiven aus dem Münsterland zu sehen. Alle Bilder waren private Leihgaben aus überwiegend Hiltruper Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkverzeichnis, Darstellungen ==&lt;br /&gt;
* E.B.Hartwig, Werkverzeichnis Holzschnitte, Verlag Harwalik, 1990, ISBN 3-921638-27-5.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wangler, Schüler des Bauhauses und Ihre Malerei von heute, Symbol, 1982, ISBN 3-9800350-1-8.&lt;br /&gt;
* E.B.Hartwig, Späte Blätter, Adolf Smitmans und Arno Piechorowski, Städtische Galerie Albstadt, 1996, ISBN 3-923644-70-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118963538}}&lt;br /&gt;
* [https://bauhauskooperation.de/wissen/das-bauhaus/koepfe/biografien/biografie-detail/person-Hartwig-Emil-Bert-458 Emil Bert Hartwig] bei bauhauskooperation.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118963538|VIAF=37716067}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hartwig, Emil Bert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Fachhochschule Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler am Bauhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hartwig, Emil Bert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juli 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marl]]-[[Sinsen-Lenkerbeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freinsheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fmhochdrei</name></author>
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