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	<title>Emil Berndt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Berndt&amp;diff=1274689&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grubenhagener am 29. Juni 2025 um 12:38 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-29T12:38:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BerndtEmil.jpg|mini|Emil Berndt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Berndt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Januar]] [[1874]] in [[Wicko (Międzyzdroje)|Vietzig]], [[Landkreis Usedom-Wollin|Kreis Usedom-Wollin]] in [[Provinz Pommern|Pommern]]; † [[28. August]] [[1954]] in [[Wiesbaden]]) war ein [[deutsche]]r [[Jurist]] und [[Politiker]] ([[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Volksschulabschluss in Vietzig besuchte Berndt das Realprogymnasium in [[Wolin (Stadt)|Wollin]], wechselte dann auf das Schiller-Realgymnasium in [[Stettin]] und bestand 1893 das Abitur am Stettiner Stadtgymnasium. Anschließend begann er ein Studium der Medizin an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]], das er jedoch nach nur einem Semester vorzeitig beendete. Danach wechselte er die Fakultät und nahm 1894 ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten in [[Würzburg]] und [[Gießen]] auf, das er 1896 mit dem ersten und 1900 mit dem zweiten juristischen [[Staatsexamen]] abschloss. Er wurde daraufhin zum Gerichtsassessor ernannt und arbeitete zunächst bei einem Rechtsanwalt in [[Mainz]]. Später war er als stellvertretender Amtsrichter in [[Amtsgericht Alzey|Alzey]], [[Amtsgericht Gernsheim|Gernsheim]] und [[Amtsgericht Mainz|Mainz]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Cimbria Würzburg&amp;#039;&amp;#039; und 1894 Mitglied der [[Burschenschaft Alemannia Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I Politiker, Teilband 1: A-E. Heidelberg 1996, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berndt, der zuvor Wehrdienst bei der 2. reitenden Batterie des [[Königlich Bayerisches 5. Feldartillerie-Regiment „König Alfons XIII. von Spanien“|Bayerischen Feldartillerie-Regimentes Nr. 5]] in [[Landau in der Pfalz|Landau]] geleistet hatte, nahm seit August 1914 als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, zunächst als Oberleutnant, zuletzt als Hauptmann und Batteriechef. Im April 1916 wurde er zwecks Übernahme eines Teiles der Lebensmittelversorgung vom [[Magistrat von Berlin|Berliner Magistrat]] zurückberufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Berndt trat nach der [[Novemberrevolution]] in die DNVP ein und wurde im Oktober 1919 in den [[Berlin]]er Landesvorstand der Partei gewählt. Außerdem war er seit ihrer Gründung im Februar 1920 Erster Vorsitzender der Deutschnationalen Beamtenschaft, im Anschluss daran deren Ehrenvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl 1920|Reichstagswahl im Juni 1920]] wurde Berndt in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Deutschen Reichstag]] gewählt, dem er bis November 1933 angehörte. Im Parlament vertrat er die Wahlkreise Berlin und Potsdam&amp;amp;nbsp;II. Von 1924 bis 1932 war er stellvertretender Vorsitzender der DNVP-Reichstagsfraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Berndt war von 1907 bis 1912 Beigeordneter in Mainz und von Mai 1912 bis 1920 Stadtrat in Berlin. Er amtierte seit 1921 als [[Bezirksbürgermeister (Berlin)|Bezirksbürgermeister]] in [[Bezirk Schöneberg|Schöneberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]] – Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band, Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, S.&amp;amp;nbsp;118; [[Mikrofiche]]-Ausgabe, Saur, München, ISBN 3-598-30664-4.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I Politiker, Teilband 1: A–E. Heidelberg 1996, S. 85–86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129849820}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|129849820}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0011/adr/adrag/kap1_2/para2_131.html Kurzbiographie in den Akten der Reichskanzlei]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=129849820|titel=Berndt, Emil|datum=2019-07-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksbürgermeister von Berlin-Schöneberg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129849820|VIAF=55238283}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berndt, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirksbürgermeister des Bezirks Schöneberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berndt, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker (DNVP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Januar 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wicko (Międzyzdroje)|Vietzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. August 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grubenhagener</name></author>
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