<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emil_Bannemann</id>
	<title>Emil Bannemann - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emil_Bannemann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Bannemann&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T02:08:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Bannemann&amp;diff=1754796&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Bannemann&amp;diff=1754796&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-18T07:47:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BannemannEmil.jpg|mini|Emil Bannemann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Bannemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. April]] [[1902]] in [[Drevenack]]; † [[23. Mai]] [[1957]] in [[Kiel]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) und [[Lübecker Senat 1932 und 1933|Senator]] in [[Lübeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule im ostpreußischen Wittmund nahm Emil Bannemann ab 1917 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. 1920 wurde er Mitglied des [[Marine-Brigade von Loewenfeld|Freikorps Löwenfeld]]. Von 1923 bis 1924 nahm er an den [[Ruhrbesetzung|Ruhrkämpfen]] teil. 1922 trat er in die NSDAP ein, für die er ab 1924 in Münster tätig war. Nach dem Parteiverbot schloss sich Bannemann zum 11. Mai 1925 wieder der NSDAP an (Mitgliedsnummer 3.950),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/1380259&amp;lt;/ref&amp;gt; übernahm die Führung der neu gegründeten Ortsgruppe in [[Lübeck]] und wurde dort 1926 Bezirksleiter. Nachdem er 1927 kurzzeitig aus der NSDAP ausgetreten war, schloss er sich ihr 1928 erneut an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1929 war Bannemann für die NSDAP Mitglied in der Lübecker Bürgerschaft und dort Fraktionsvorsitzender. Am 11. März 1933 wurde Bannemann [[Staatssekretär]] für Arbeit und Wohlfahrt und ab 30. Mai 1933 war er Senator für Arbeit und Wohlfahrt der Stadt Lübeck. Ab 1933 gehörte er dem Aufsichtsrat der Lübecker Hypothekenbank an.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Lübecks Bankenpolitik im Wandel der Zeiten: 1898–1978&amp;#039;&amp;#039;, Schmidt-Römhild, Lübeck 1979, S. 211&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1936 bis April 1937 war er [[Treuhänder der Arbeit]] für das Wirtschaftsgebiet Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1937 wurde er Gauhauptstellenleiter der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]] (DAF) im [[Gau Schleswig-Holstein]] und zum Mitglied im [[Preußischer Provinzialrat|Preußischen Provinzialrat]] ernannt – er koordinierte u.&amp;amp;nbsp;a. den Einsatz von [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeitern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Rönnau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stolperstein der Geschichte: Die Ruine des Kieler U-Bootbunkers als Mahnmal und Herausforderung.&amp;#039;&amp;#039; Jens Rönau Verlag, 1999, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Aufsichtsratsvorsitzender der Baugesellschaft [[Neue Heimat]] und Mitglied des Aufsichtsrats verschiedener Banken in Schleswig-Holstein. Bannemann trat am 9. Dezember 1939 im Nachrückverfahren für den Abgeordneten [[Joachim Meyer-Quade]] als Abgeordneter in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]] ein, in dem er bis zum Ende der [[Nationalsozialismus|NS-Herrschaft]] im Frühjahr 1945 den Wahlkreis 13 (Schleswig-Holstein) vertrat. 1949 wurde er im Entnazifizierungsverfahren als Belasteter in Gruppe III eingestuft; die Pensionsansprüche wurden aberkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schneider (Politiker, 1904)|Gerhard Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Gefährdung und Verlust der Eigenstaatlichkeit der Freien und Hansestadt Lübeck und seine Folgen&amp;#039;&amp;#039;; Schmidt-Römhild, Lübeck 1986, S. 79–82 (zu 1933) ISBN 3-7950-0452-7&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 19–20.&lt;br /&gt;
* [[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kienast]] (Hrsg.): Der Großdeutsche Reichstag 1938, IV. Wahlperiode, R. v. Decker’s Verlag, G. Schenck, Ausgabe Juni 1943, Berlin&lt;br /&gt;
* Karl-Ernst Sinner: &amp;#039;&amp;#039;Tradition und Fortschritt. Senat und Bürgermeister der Hansestadt Lübeck 1918-2007&amp;#039;&amp;#039;, Band 46 der Reihe B der &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Geschichte der Hansestadt Lübeck&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben vom [[Archiv der Hansestadt Lübeck]], Lübeck 2008, S. 28 ff&lt;br /&gt;
* [[Jörg Fligge]]: &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Schulen im &amp;quot;Dritten Reich&amp;quot;: eine Studie zum Bildungswesen in der NS-Zeit im Kontext der Entwicklung im Reichsgebiet&amp;#039;&amp;#039;, Schmidt-Römhild, Lübeck 2014, S. 974 ff. (&amp;#039;&amp;#039;Biographische Hinweise&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115082218X|VIAF=6895151656207008400000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bannemann, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bürgerschaft (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DAF-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bannemann, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Drevenack]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Mai 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>