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	<title>Emil Artin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Artin&amp;diff=316282&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dmicha: /* Leben */ Layout</title>
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		<updated>2026-03-21T10:06:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Layout&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:EmilArtin.jpg|mini|Emil Artin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Artin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. März]] [[1898]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[20. Dezember]] [[1962]] in [[Hamburg]]) war ein österreichisch-deutscher [[Mathematiker]] und einer der führenden [[Algebra]]iker des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Emil Artin war der Sohn des gleichnamigen Kunsthändlers, dessen Vater als [[Armenier]] noch den  später zu &amp;#039;&amp;#039;Artin&amp;#039;&amp;#039; verkürzten Nachnamen &amp;#039;&amp;#039;Artinian&amp;#039;&amp;#039; trug, und der [[Opernsänger]]in Emma (geb. Laura). Er wuchs in der Stadt Reichenberg (heute [[Liberec]]) in [[Böhmen]] auf, wo man seinerzeit fast ausnahmslos [[Deutsche Sprache|Deutsch]] sprach. 1916 beendete er seine Schulzeit und wurde ein Jahr später zur österreichischen Armee eingezogen, nachdem er ein Semester lang an der [[Universität Wien]] das Fach [[Mathematik]] studiert hatte. Nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] ging er 1919 an die [[Universität Leipzig]], wo er unter anderem bei [[Gustav Herglotz]] studierte und 1921 mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Quadratische Körper im Gebiete der höheren Kongruenzen&amp;#039;&amp;#039; auch promovierte. 1923 [[Habilitation|habilitierte]] sich Artin an der [[Universität Hamburg]] und wurde dort [[Privatdozent]]. 1925 wurde er außerordentlicher Professor. 1926 erhielt er einen Ruf nach [[Westfälische Wilhelms-Universität|Münster (Westfalen)]], blieb aber in Hamburg und wurde im selben Jahr [[Professor#Ordentlicher Professor|Ordinarius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 heiratete er seine Studentin [[Natascha A. Brunswick|Natalie (Natascha) Jasny]]. Zusammen mit [[Emmy Noether]] erhielt er 1932 den [[Ackermann-Teubner-Gedächtnispreis]]. 1937 wurde Artin aus dem Staatsdienst entlassen, da seine Frau jüdischer Abstammung war. Im selben Jahr emigrierte die Familie Artin in die [[Vereinigte Staaten|USA]]. Er war 1937 bis 1938 an der [[University of Notre Dame]] tätig, danach bis 1946 in [[Bloomington (Indiana)]] an der [[Indiana University]] und zwischen 1946 und 1958 an der [[Universität Princeton]]. 1952 wurde er Ehrenmitglied der [[London Mathematical Society]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lms.ac.uk/sites/default/files/HONORARY%20MEMBERS_0.pdf |titel=London Mathematical Society Honorary Members |werk=lms.ac.uk |format=PDF; 17,6&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2021-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1957 wurde er in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt. 1958 ließ sich das Ehepaar Artin scheiden, und Emil kehrte nach Deutschland zurück, wo er bis an sein Lebensende  in Hamburg lebte und arbeitete. Im selben Jahr wurde Artin zum korrespondierenden Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/emil-artin/| titel=Mitglieder: Emil Artin| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1960 wurde er in die Gelehrtenakademie [[Leopoldina]] gewählt. Der Hamburger Maler und Bildhauer Robert Schneller (1901–1980) nahm 1962 die Totenmaske ab,&amp;lt;ref&amp;gt;Maike Bruhns: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Rump&amp;#039;&amp;#039;. 2013, S. 405.&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem Artin am 20. Dezember völlig unerwartet einem Herzinfarkt erlegen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar Artin bekam drei Kinder: Seine Tochter Karin (* 1933) heiratete seinen Schüler [[John T. Tate]], sein Sohn [[Michael Artin|Michael]] (*&amp;amp;nbsp;1934) wurde auch Mathematiker. Der jüngste, 1938 in den USA geborene Sohn [[Tom Artin|Tom]] promovierte in vergleichender Literaturwissenschaft, wurde dann aber Jazz-Musiker und Fotograf. Zu Artins Schülern gehörten [[Serge Lang]], [[Hans Zassenhaus]], [[Bartel Leendert van der Waerden]], [[Max August Zorn]], [[Bernard Dwork]], [[David Gilbarg]] und [[Nesmith Ankeny]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass wird vom [[Zentralarchiv deutscher Mathematiker-Nachlässe]] an der [[Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen|Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen]] aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sub.uni-goettingen.de/fileadmin/media/texte/spezialsammlungen/Nachl%C3%A4sse/Artin.pdf |titel=Nachlass Emil Artin (Katalog) |hrsg=Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen |format=PDF |abruf=2023-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehören auch Kopien eines handschriftlichen, 2013 als Buch veröffentlichten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Tom Artin |Titel=Emil Artin&amp;#039;s Iceland Journal 1925 |Datum=2013 |ISBN=978-1-4825-5168-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tagebuchs, das Artin 1925 während einer zweimonatigen [[Island]]reise führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Jörg Bewersdorff]] |Titel=Emil Artins Island-Reise im Sommer 1925 |Sammelwerk=Island |WerkErg=Zeitschrift der Deutsch-Isländischen Gesellschaft e. V. Köln und der Gesellschaft der Freunde Islands e. V. Hamburg |Band=29 |Nummer=1 |Datum=2023-06 |ISSN=0535-7209 |Seiten=5–15 |Online=http://www.bewersdorff-online.de/artin/Bewersdorff_Emil%20Artins%20Island-Reise%20im%20Sommer%201925_Island%201-2023.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Artin arbeitete vor allem auf dem Gebiet der [[Algebra]] und [[Zahlentheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Algebra wurden die [[Artinscher Modul|artinschen Ringe]] nach ihm benannt. Auch untersuchte er die Theorie [[formal reeller Körper]]. [[Bartel Leendert van der Waerden|Van der Waerdens]] bekanntes [[Moderne Algebra|Algebra-Lehrbuch]] entstand teilweise aus seinen Vorlesungen (und denen [[Emmy Noether]]s).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte unter anderem großen Anteil an der Weiterentwicklung der [[Klassenkörpertheorie]]. Beispielsweise umfasst das [[Artinsches Reziprozitätsgesetz|Artinsche Reziprozitätsgesetz]] alle bis dahin seit [[Carl Friedrich Gauß|Gauß]] entwickelten Reziprozitätsgesetze. 1923 führte er die später nach ihm benannten [[L-Funktion#Artinsche L-Funktionen|Artinschen L-Funktionen]] für Zahlkörper ein. In [[Princeton University|Princeton]] war das Artin-Tate-Seminar der 1950er Jahre wichtig für die Fortentwicklung der Klassenkörpertheorie mit Methoden der [[Galoiskohomologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er löste 1927 das 17.&amp;amp;nbsp;[[Hilberts Liste von 23 mathematischen Problemen|Hilbertsche Problem]] in seiner Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Über die Zerlegung definiter Funktionen in Quadrate&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeiten von Artin legten die Basis für die heutige Entwicklung der [[Arithmetische Geometrie|Arithmetischen Geometrie]]. Beispielsweise definierte er eine [[Dedekindsche Zeta-Funktion|Zetafunktion]] für [[Funktionenkörper]] über endlichen Konstantenkörpern (also Kurven), die später von [[Friedrich Karl Schmidt (Mathematiker)|Friedrich Karl Schmidt]] verallgemeinert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben schrieb er Arbeiten über die Theorie der [[Zopfgruppe]]n, die inzwischen auch in der [[Theoretische Physik|theoretischen Physik]] Anwendung gefunden haben, und gab 1924 ein frühes mechanisches Modell mit [[Chaosforschung#Grenzen der Vorhersagbarkeit|chaotischem Verhalten]] („[[Ergodizität|quasiergodischen]] Bahnen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei bekannte [[Artin-Vermutung]]en, beide sind noch unbewiesen (Stand 2020). Mit der einen postulierte Artin [[hinreichende Bedingung]]en für die [[Analytische Fortsetzung|analytische Fortsetzbarkeit]] seiner [[L-Funktion#Artinsche L-Funktionen|L-Funktionen]]. Die andere besagt, dass außer −1 jede [[ganze Zahl]], die keine [[Quadratzahl]] ist, [[Primitivwurzel]] modulo &amp;#039;&amp;#039;p&amp;#039;&amp;#039; für [[unendlich]] viele [[Primzahl]]en &amp;#039;&amp;#039;p&amp;#039;&amp;#039; sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[George Whaples]] gab er in den 1940er Jahren axiomatische Grundlagen für [[Globaler Körper|globale Körper]] und führte das ein, was später [[Adelering]] genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Artin-Gruppe]]&lt;br /&gt;
* [[Satz von Artin-Rees]]&lt;br /&gt;
* [[Satz von Artin-Wedderburn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Collected papers&amp;#039;&amp;#039;. Addison-Wesley, 1965 ([[Serge Lang]], John T. Tate Hrsg.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quadratische Körper im Gebiete der höheren Kongruenzen.&amp;#039;&amp;#039; 1921 (Doktorarbeit). In: &amp;#039;&amp;#039;Mathematische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, 1924, Band 19, S.&amp;amp;nbsp;153–246.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über eine neue Art von L-Reihen&amp;#039;&amp;#039;. Abh. Math. Seminar, Hamburg 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beweis des allgemeinen Reziprozitätsgesetzes&amp;#039;&amp;#039;. Abh. Math. Seminar, Hamburg 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galoistheorie&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Deutsch-Taschenbücher, Thun 1988. Englisches Original: &amp;#039;&amp;#039;Galois Theory&amp;#039;&amp;#039;. Notre Dame Lecture Notes, 1942; [https://projecteuclid.org/ebooks/notre-dame-mathematical-lectures/galois-theory/toc/ndml/1175197041 projecteuclid.org]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rings with minimum condition&amp;#039;&amp;#039;. (1948) gemeinsam mit [[Cecil J. Nesbitt]] und [[Robert M. Thrall]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geometric algebra.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Interscience 1966 (zuerst 1957).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Class field theory&amp;#039;&amp;#039;. 1967, gemeinsam mit [[John T. Tate]] (Vorlesungen 1951/1952).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Algebraic numbers and algebraic functions&amp;#039;&amp;#039;. Nelson 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Introduction to algebraic topology&amp;#039;&amp;#039;. Columbus/Ohio, Merrill 1969 (entsprechende Hamburger Vorlesungen mit [[Hel Braun]] 1964 im Selbstverlag herausgegeben).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Algebra 1,2&amp;#039;&amp;#039;. Universität Hamburg 1961/1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elements of algebraic geometry&amp;#039;&amp;#039;. Courant Institute, New York 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Theorie der Gammafunktion&amp;#039;&amp;#039;. Teubner 1931. [https://ncatlab.org/nlab/files/Artin-TheGammaFunction.pdf englische Übersetzung] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB) ncatlab.org/nlab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Arbeiten von Artin sind online, z.&amp;amp;nbsp;B.:&lt;br /&gt;
* Artin: [http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/resolveppn/?PPN=GDZPPN002269317 &amp;#039;&amp;#039;Über Zetafunktion gewisser algebraischer Zahlkörper&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Mathematische Annalen&amp;#039;&amp;#039;, 1923, Band 89, S. 147–156.&lt;br /&gt;
* Hasse Artin: [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN243919689_0154 &amp;#039;&amp;#039;Über den zweiten Ergänzungssatz zum Reziprozitätsgesetz der l-ten Potenzreste im Körper k der l-ten Einheitswurzeln und in Oberkörpern von k&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Journal reine angewandte Math.&amp;#039;&amp;#039;, 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Behnke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die goldenen ersten Jahre des mathematischen Instituts der Universität Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitt. Mathem. Gesellschaft Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, 1976, Band 10&lt;br /&gt;
* [[Karin Reich]], Alexander Kreutzer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emil Artin (1898–1962), Beiträge zu Leben, Werk und Persönlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Rauner, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936905-24-3 (&amp;#039;&amp;#039;Algorismus&amp;#039;&amp;#039;, Band 61).&lt;br /&gt;
* Karin Reich: [https://web.archive.org/web/20221004062954/http://match.uni-heidelberg.de/materials/pdf/HamburgUP_Hauptgebaeude_Reich_Artin.pdf &amp;#039;&amp;#039;Emil Artin – Mathematiker von Weltruf&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF) In: Rainer Nicolaysen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2011, S.&amp;amp;nbsp;141–170.&lt;br /&gt;
* Karin Reich: &amp;#039;&amp;#039;Der Briefwechsel Emil Artin – Helmut Hasse (1937/38 und 1953 bis 1958). Die Freundschaft der beiden Gelehrten im historischen Kontext&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;EAGLE&amp;#039;&amp;#039;, 2018, Band 103; Leipzig.&lt;br /&gt;
* Jürgen Lüthje, Alexander Kreuzer, Karin Reich: &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedenken an Emil Artin (1898–1962)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Universitätsreden&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge, 2006, 9, Hamburg University Press; [[doi:10.15460/HUP.HURNF.9.57]]&lt;br /&gt;
* Della Dumbaugh, [[Joachim Schwermer]]: &amp;#039;&amp;#039;Creating a life: Emil Artin in America&amp;#039;&amp;#039;, Bulletin AMS, Band 50, 2013, S.&amp;amp;nbsp;321–330; [http://www.ams.org/journals/bull/2013-50-02/S0273-0979-2012-01398-8/ ams.org]&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Maximilian Pinl|M. Pinl]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Kollegen in einer dunklen Zeit. III. Teil&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Jahresbericht der Deutschen Mathematiker-Vereinigung&lt;br /&gt;
   |Band=73&lt;br /&gt;
   |Datum=1972&lt;br /&gt;
   |Seiten=155–157 (über Artin)&lt;br /&gt;
   |Online=http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN37721857X_0073}}&lt;br /&gt;
* Della Dumbaugh, Joachim Schwermer: &amp;#039;&amp;#039;Emil Artin and Beyond – Class Field Theory and L-functions.&amp;#039;&amp;#039; European Mathematical Society, 2015 (mit Beiträgen von [[James Cogdell]] und [[Robert Langlands]]).&lt;br /&gt;
* Alexander Odefey: &amp;#039;&amp;#039;Emil Artin. Ein musischer Mathematiker&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2022, ISBN 978-3-8353-3804-3; [[doi:10.46500/83533804]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119045125}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=119045125 |Name=Artin, Emil |NDB-online=1 |Autor=Karin Reich |Datum=2023-04-01}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Artin}}&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|id=7690}}&lt;br /&gt;
* {{Britannica |id=EBchecked/topic/37198/Emil-Artin |titel=Emil Artin |abruf=2025-06-18}}&lt;br /&gt;
* [https://www.physik.uni-hamburg.de/hs/group-wolfschmidt/exkursionen/cv-artin.html Biografie.] Uni Hamburg.&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/?q=ai:artin.emil Autoren-Profil.] In: Datenbank [[Zentralblatt MATH|zbMATH]].&lt;br /&gt;
* [http://hans.sub.uni-goettingen.de/nachlaesse/Artin.pdf Findbuch.] (PDF; 95&amp;amp;nbsp;kB) Zentralarchiv Mathematiker-Nachlässe.&lt;br /&gt;
* [https://sammlungonline.mkg-hamburg.de/de/search?s=Artin Suche nach „Artin“.] MKG Collection Online.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119045125|LCCN=n50001871|NDL=00431786|VIAF=9913430}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Artin, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Algebraiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Bloomington, Indiana)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Princeton University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der London Mathematical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Artin, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. März 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Dezember 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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