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	<title>Emil-Stumpp-Archiv - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T14:51:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil-Stumpp-Archiv&amp;diff=1935771&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Exil88: Verlinkung auf Stadt-Seite</title>
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		<updated>2024-08-21T09:40:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlinkung auf Stadt-Seite&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil-Stumpp-Archiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Kunstsammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als der Grafiker [[Emil Stumpp]] 1941 während seines Aufenthaltes in der Haftanstalt [[Stuhm]] starb, befand sich sein beruflicher Nachlass nicht in der [[Königsberg (Preußen)|Königsberger]] Wohnung der Familie, sondern in Stumpps [[Berlin]]er Atelier. So fiel der umfangreiche Nachlass an Stumpps in Berlin arbeitende Tochter Hedwig und ihren Mann, den Komponisten [[Kurt Schwaen]]. Durch einen Bombenangriff wurden das Haus und das Atelier in der Offenbacher Straße schwer beschädigt und ein kleiner Teil des Nachlasses vernichtet. Kurt Schwaen, der mittlerweile zur Wehrmacht eingezogen worden war, erhielt „Bombenurlaub“ und konnte das erhaltene Archiv in den Keller des Hauses verbringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Schwaen hatte nach 1933 als [[Kommunismus|Kommunist]] im [[Zuchthaus]] eingesessen und war am Ende des „[[Drittes Reich|Dritten Reiches]]“ besonders gefährdet. Im April 1945 konnte er in Berlin untertauchen und das Kriegsende überstehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Juni 1945 konnten Hedwig und Kurt Schwaen die erste Stumpp-Ausstellung in Berlin nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ausrichten und neue Unterbringungsmöglichkeiten für das Archiv finden. Drei Archivumzüge innerhalb eines Jahres im zerstörten Berlin zu bewältigen, war eine heute kaum mehr vorstellbare Leistung. Später kam das &amp;#039;&amp;#039;Emil-Stumpp-Archiv&amp;#039;&amp;#039; in das [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkische Museum]] und in das [[Zeughaus]] (das spätere [[Deutsches Historisches Museum|Deutsche Historische Museum]]) und schließlich zu Schwaen in [[Berlin-Mahlsdorf]]; zur Aufnahme des Archivs wurde im Garten ein Pavillon errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilung M. Stumpp, Gelnhausen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1990er Jahre befand sich das Archiv bei Stumpps Neffen Michael Stumpp, zunächst in [[Birstein]] und seit 1998 in [[Gelnhausen]]. Seit 2024 wird der Bestand in [[Frankfurt am Main]] archiviert: [[Deutsches Exilarchiv 1933-1945]]. Neben mehreren tausend Originalen enthält der Bestand zahlreiche [[Lithographie]]n, [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]], [[Aquarell]]e, [[Tagebuch|Tagebücher]] und Briefe. Teile des Nachlasses – u. a. etwa 340 Zeichnungen, Lithographien und Tagebücher – befinden sich im [[Institut für Zeitungsforschung]] in [[Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Detlef Brennecke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emil Stumpp – Ein Zeichner seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1988, ISBN 3-8012-0135-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Emil Stumpp}}&lt;br /&gt;
* [https://www.emil-stumpp.de/ Homepage zu Emil Stumpp]&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Exilarchiv |ID=1339108038 |Typ=N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.20238|EW=9.20078|type=landmark|name=Emil-Stumpp-Archiv|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafische Sammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Gelnhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Exil88</name></author>
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