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	<title>Emerkingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emerkingen&amp;diff=182412&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stolp: /* Geschichte */ Den Artikel Kurfürstentum Württemberg gibt es nun</title>
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		<updated>2026-02-25T23:09:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Den Artikel &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kurf%C3%BCrstentum_W%C3%BCrttemberg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kurfürstentum Württemberg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kurfürstentum Württemberg&lt;/a&gt; gibt es nun&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Emerkingen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/12/42/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/39/22/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Emerkingen in UL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Alb-Donau-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 531&lt;br /&gt;
|PLZ               = 89607&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07393&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08425036&lt;br /&gt;
|Straße            = Schloßstraße 23&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.emerkingen.de/ www.emerkingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Paul Burger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Emerkingen, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 259.jpg|mini|Luftbild von Emerkingen (1983)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emerkingen.jpg|mini|Dorfmitte mit Kirche und Römerturm]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emerkingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört der &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgemeinschaft Munderkingen&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Emerkingen liegt auf einer Anhöhe am Südrand des [[Donau]]tals, etwa 35&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an die Stadt [[Munderkingen]], im Osten an [[Unterstadion]], im Süden an [[Oberstadion]] und [[Unterwachingen]] sowie im Westen an [[Hausen am Bussen]]. (alle [[Alb-Donau-Kreis]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Emerkingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Emerkingen (Landschaftsschutzgebiet)|Landschaftsschutzgebiet Emerkingen]] umfasst den Nordosten der Gemarkung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/5F7o3DhbiUGPkbja1mz8VA Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Altertum ===&lt;br /&gt;
Zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] befand sich auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde ein [[Römische Militärlager#Kohortenkastelle|Kohortenkastell]] nebst zugehörigem [[Vicus]]. Das Kastell befand sich rund 600 Meter nordnordwestlich des späteren Ortes. Es entstand um 45 n. Chr., wurde vermutlich nach den Wirren des Jahres 69 n. Chr. verstärkt und ausgebaut und bestand bis etwa 85 n. Chr. Nördlich und westlich dieses Lagers entstand ein Dorf (vicus), dessen lateinischer Name unbekannt ist und das wesentlich länger bestand als das Lager. Von der Mitte des 1. bis zur Mitte des 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts n.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde hier außerdem eine [[Ziegelei]] betrieben.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kastell Emerkingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aemarkingen-Wappen_ZW.png|mini|hochkant|links|Wappen der Herren von Aemarkingen (Emerkingen), [[Zürcher Wappenrolle]], ca. 1340]]&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Etwa einen halben Kilometer südlich davon, an der Stelle der Ortsmitte von Emerkingen, entwickelte sich später eine [[Alemannen|alemannische]] Siedlung, von der ein merowingerzeitliches Gräberfeld zeugt. Bereits im Jahr 805 wurde Emerkingen in der latinisierten Form &amp;#039;&amp;#039;in Antarmarhingas&amp;#039;&amp;#039; in einer Schenkungsurkunde der Grafen [[Chadaloh I. (Alaholfinger)|Chadaloh I.]] und Wago an das [[Kloster St. Gallen]] erstmals urkundlich erwähnt. Die älteste greifbare, althochdeutsche Namensform des Ortes lautete also &amp;#039;&amp;#039;Antarmarchingan&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Antarmarkingan&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf war namensgebend für die [[Herrschaft Emerkingen]] und die Freiherren von Emerkingen, deren mittelalterliche Burg im Jahre 1870 bis auf den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Römerturm&amp;#039;&amp;#039; abgebrochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die Ortsherrschaft wechselte mehrmals. Am Ende des Heiligen Römischen Reichs gehörte eine Hälfte des Dorfes den [[Herren vom Stain]], die diese seit 1377 besaßen. Die andere Hälfte des Dorfes erlangten 1732 die [[Stadion (Adelsgeschlecht)|Grafen von Stadion]] aus der Hand der Habsburger, die es diesen aus ihrem Besitz in [[Vorderösterreich]] überließen. Beide Ortsherrengeschlechter waren im [[Ritterkanton Donau]] immatrikuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Württembergische Zeit ===&lt;br /&gt;
Das Dorf fiel im Jahre 1805 an das [[Kurfürstentum Württemberg]], welches im Jahr darauf zum [[Königreich Württemberg|Königreich]] erhoben wurde. Für die Verwaltung gelangte Emerkingen in die Zuständigkeit des [[Oberamt Ehingen|Oberamts Ehingen]], dem es über ein Jahrhundert angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] mussten 20 Emerkinger ihr Leben lassen, für welche 1922 ein Kriegerdenkmal angelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Emerkingen 1938 zum erweiterten [[Landkreis Ehingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fielen 22 Emerkinger, und 13 wurden vermisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1945 wurde Emerkingen Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1952 fand eine Flurbereinigung statt. Das Kriegerdenkmal wurde 1961 neu gestaltet.&lt;br /&gt;
1971 hatte Emerkingen rund 600 Einwohner. Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform am 1. Januar 1973]] ist Emerkingen Teil des Alb-Donau-Kreises. Im Jahre 2005 wurde das 1200-Jahre-Jubiläum gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;Juli 1103 wurde mit der Burgkapelle die erste Kirche im Ort geweiht. Vor dem 20. Jahrhundert gehörte die Kirchengemeinde zum Pfarramt in [[Unterwachingen]]. Seit dem 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1900 ist Emerkingen Sitz eines eigenen katholischen Pfarramtes. Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;[[St. Jakobus der Ältere (Emerkingen)|St. Jakobus Maior]]&amp;#039;&amp;#039; ist inzwischen Teil der Seelsorgeeinheit Donau-Winkel im [[Dekanat Ehingen-Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinderat ==&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Emerkingen hat acht Mitglieder. Er besteht aus den ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] gewählt. Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 72,3 % (2019: 72,3 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Auf den Brühlwiesen wurde ein [[Gewerbegebiet]] erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen ==&lt;br /&gt;
Im [[Burgrest Emerkingen|Römerturm]] befindet sich das [[Heimatmuseum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Eugen Fiderer]] (1894–1973), Abt des [[Stift Stams|Stiftes Stams]] 1949–1968&lt;br /&gt;
* [[Willibald Knoll|Willibald (Paul) Knoll]] (1912–1984), Abt von [[Stift Engelszell]] 1966–1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Ehingen |Titel=Emerkingen |Wikisource=Kapitel B 13 |Seite=119–121}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16805/Emerkingen Emerkingen] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [http://www.emerkingen.de/ Internetpräsenz der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=33290-2}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emerkingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 805]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stolp</name></author>
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