<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emeringen</id>
	<title>Emeringen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emeringen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emeringen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-29T23:51:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emeringen&amp;diff=226132&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stolp: /* Geschichte */ Den Artikel Kurfürstentum Württemberg gibt es nun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emeringen&amp;diff=226132&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-25T23:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Den Artikel &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kurf%C3%BCrstentum_W%C3%BCrttemberg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kurfürstentum Württemberg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kurfürstentum Württemberg&lt;/a&gt; gibt es nun&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Emeringen in Baden-Württemberg, zum gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Schengen in Luxemburg siehe [[Emeringen (Schengen)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Emeringen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/14/04/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/31/06/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Emeringen in UL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Alb-Donau-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 562&lt;br /&gt;
|PLZ               = 88499&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07373&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08425035&lt;br /&gt;
|Straße            = Lederstraße 2&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.emeringen.eu/ www.emeringen.eu]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Claudia Schulze&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Emeringen, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 260.jpg|mini|300px|Luftbild von Emeringen (1985)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emeringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine kleine Gemeinde auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] südwestlich von [[Ulm]] in [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]]). Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft [[Munderkingen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emeringen ist nach [[Böllen]] die zweitkleinste Gemeinde Baden-Württembergs. Ehrenamtliche Bürgermeisterin ist aktuell Claudia Schulze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swp.de/lokales/ehingen/emeringen-buergermeisterwahl-traumergebnis-fuer-claudia-schulze-71986693.html |titel=Traumergebnis für Claudia Schulze  |autor=Dieter Burgmaier |werk=Südwest Presse |datum=2023-10-15 |abruf=2024-06-01  |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Gemeinderat besteht aus acht Mitgliedern.&lt;br /&gt;
[[Datei:Emeringen (Alb-Donau-Kreis), Pfarrkirche St. Urban mit Pfarrhaus.jpg|mini|300px|Pfarrkirche St. Urban mit Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Emeringen grenzt im Süden an den Landkreis Biberach mit der Stadt [[Riedlingen]], im Westen an den Landkreis Reutlingen mit den Städten [[Zwiefalten]] und [[Hayingen]] und im Norden und Osten an die Stadt [[Ehingen (Donau)|Ehingen]], die Gemeinden [[Lauterach (Alb-Donau-Kreis)|Lauterach]], [[Rechtenstein]] und [[Obermarchtal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Emeringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Emeringen liegen die [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] [[Guggenbühl]], [[Braunsel]] und [[Flusslandschaft Donauwiesen zwischen Zwiefaltendorf und Munderkingen]]. Weitere Landschaftsteile sind als [[Emeringen (Landschaftsschutzgebiet)|Landschaftsschutzgebiet Emeringen]] ausgewiesen. Überdies hat die Gemeinde Anteil am [[FFH-Gebiet]] [[Donau zwischen Munderkingen und Riedlingen]] und am Vogelschutzgebiet [[Täler der Mittleren Flächenalb]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/1fsCwHdRV9JiwvSuW1BEeU Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vom Mittelalter bis zur Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Südlich von Emeringen wurde im frühen Mittelalter ein Reihengräberfeld angelegt, das in die Zeit der Merowinger fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte das Dorf zur Oberhoheit der Herren von Steusslingen, einem Zweig aus dem Geschlecht derer von [[Gundelfingen (Adelsgeschlecht)|Gundelfingen]]. Seit dem 13. Jahrhundert nahmen unter anderem die [[Herren vom Stain]] verschiedene Teile des Ortes zu Lehen, die sie bis zum 17. Jahrhundert hielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1292 übergab Markgraf Heinrich von Burgau dem Kloster Zwiefalten um 45&amp;amp;nbsp;½&amp;amp;nbsp;[[Mark (Gewicht)|Mark]] Silber das Eigentumsrecht einiger Besitzungen zu Emeringen, die Berchtolt von Dachsberg (Dienstmann von Graf [[Veringen (Adelsgeschlecht)|Heinrich von Veringen]]) innehatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Originalurkunde im Archiv Stuttgart. (Das Siegel des Markgrafen hängt an.) Vgl. Sulger. Beschreibung des Oberamts Münsingen. Seite 247.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allmählich erwarb die [[Kloster Zwiefalten|Reichsabtei Zwiefalten]] sämtlichen Besitz am Ort und übte seit dem späten 17. Jahrhundert dort auch die gesamte hohe und niedere Gerichtsbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit der Zugehörigkeit zu Württemberg ===&lt;br /&gt;
Mit der Säkularisation der Reichsabtei Zwiefalten fiel Emeringen an das [[Kurfürstentum Württemberg]], welches 1806 zum [[Königreich Württemberg|Königreich]] erhoben wurde. Noch bis 1810 unterstand Emeringen dem neuen württembergischen [[Oberamt Zwiefalten]]. Seit 1810 war Emeringen für mehr als ein Jahrhundert dem [[Oberamt Münsingen]] zugeordnet. Während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Emeringen 1938 zum [[Landkreis Ehingen]]. Im Jahre 1945 fiel der Ort an die [[Französische Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging. Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Gebietsreform von 1973]] ist die Gemeinde Emeringen Teil des [[Alb-Donau-Kreis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Auf Grund der Zugehörigkeit zur Reichsabtei Zwiefalten blieb Emeringen stets katholisch. Die katholische Gemeinde St. Urban mit einer Pfarrkirche aus dem Jahre 1625 gehört zur Seelsorgeeinheit Marchtal im [[Dekanat Ehingen-Ulm]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]]. Am Ortsausgang Richtung Zwiefaltendorf befindet sich die Kapelle St. Josef.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinderat ==&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Emeringen hat acht Mitglieder. Er besteht aus den ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] aus einer Einheitsliste gewählt. Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 86,9 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Im Wahlkreis Emeringen gab es die höchste Wahlbeteiligung und den höchsten CDU-Stimmenanteil (rund 80 %) bei der Landtagswahl 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Emeringer wurden in der Gegend gerne als „die Hummeler“ verspottet. In seinem humorvollen Dialektgedicht [[s:D Hummeler|D Hummeler]] erzählt der Heimatdichter [[Michel Buck]] (1832–1888) genüsslich die Anekdote, warum sie zu diesem eigentümlichen Namen gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben von SWR 3 (Fernseh-Landesnachrichten vom 27. April 2018) ist Emeringen die Gemeinde mit dem höchsten Auspendler-Anteil in ganz Baden-Württemberg. Er beträgt etwa 60 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St. Urban mit Pfarrhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Münsingen |Titel=Emeringen |Wikisource=Bremelau#B16 |Seite=141–142}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16803/Emeringen Emeringen] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [http://www.emeringen.eu/ Netzpräsenz der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7817923-3|VIAF=137083142}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emeringen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1292]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stolp</name></author>
	</entry>
</feed>