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	<title>Embken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T04:47:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Embken&amp;diff=730205&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Hummel: /* Sehenswertes */ Fotos aktualisiert und ergänzt</title>
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		<updated>2025-04-16T15:34:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswertes: &lt;/span&gt; Fotos aktualisiert und ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Embken&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nideggen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/41/3/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/34/29/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 188 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.12&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 799&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nideggen.de/buerger-stadt/stadt-ortsteile/daten.php |titel=Zahlen, Daten &amp;amp; Fakten |format=PDF |sprache=de |abruf=2022-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52385&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02425&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Agatha (Embken) 43.jpg|mini|Die Kirche St. Agatha]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Embken 55.jpg|mini|Herrenhaus, ehemalige Wasserburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Embken 19.jpg|mini|Ehemalige Alte Post]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Embken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Nideggen]] im [[Kreis Düren]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Embken liegt am Rand der [[Zülpicher Börde]] mitten im Gebiet der [[Devon (Geologie)|devonischen]] [[Muschelkalk|Muschelkalkkuppen]] mit einer äußerst seltenen [[Pflanzenwelt|Flora]] am [[Neffelbach]]. Der Ort liegt auf rund 180&amp;amp;nbsp;m bis {{Höhe|229|DE-NHN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Wollersheim]], [[Muldenau]], [[Ginnick]] (Gemeinde [[Vettweiß]]) und [[Juntersdorf]] (Stadt [[Zülpich]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bodenfunde aus der [[Römisches Reich|Römer]]- und [[Franken (Volk)|Frankenzeit]] lassen auf eine frühe Besiedlung schließen. Zum Ende des [[Mittelalter]]s war Embken mit 25&amp;amp;nbsp;[[Lehen|Lehenshöfen]] der reichste Ort im Amt Nideggen. In Richtung [[Burg Gödersheim]] wurden zehn [[Matronenstein]]e, die den &amp;#039;&amp;#039;[[Matronae Veteranehae]]&amp;#039;&amp;#039; gestiftet waren, gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|13|7903}} bis {{CIL|13|7911}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Embken ist aus einem [[Merowinger|merowingischen]] Königsgut entstanden, das über [[Plektrudis]], die Gemahlin [[Pippin der Mittlere|Pippins]], an das Stift [[St. Maria im Kapitol|Maria im Kapitol]] zu [[Köln]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Embken in die neue Stadt Nideggen eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=306f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Urteil des [[Oberverwaltungsgericht]]s vom 4. August 1972 verblieb Embken bei Nideggen, dem vorläufig die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Stadt&amp;#039;&amp;#039; aberkannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der aus dem 16. Jahrhundert stammenden [[Pfarrkirche]] [[St. Agatha (Embken)|St. Agatha]] wird eine Reliquie des St. Urbanus, des Schutzpatrons der Weinbauern, aufbewahrt. Embken gehört zum [[Erzbistum Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 gab es in Embken eine [[Kehillah|jüdische Gemeinde]] mit einer eigenen Betstube, noch heute findet sich außerhalb des Ortes ein [[Jüdischer Friedhof (Embken)|jüdischer Friedhof]] (in der Nähe von [[Nicksmühle]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Agatha (Embken)}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Synagoge Embken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher war Embken ein reiches Weinbaugebiet. Die Weinreben wuchsen an den sanft aufsteigenden Hängen der [[Eifel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortsrand von Embken befindet sich ein [[Gewerbegebiet]]. Durch die großen [[Gutshof|Gutshöfe]] hat sich der Ort aber seinen ländlichen Charakter bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine, Vereinigungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SG Voreifel 1995 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* [[Maibrauchtum (Rheinland)|Maijonge]] Embken&lt;br /&gt;
* Tambourcorps Embken&lt;br /&gt;
* FC Blau-Weiß Embken 1946 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Dorfkartell Embken (Karneval)&lt;br /&gt;
* Trägerverein Lehrschwimmbecken Embken e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Von 1911 bis 1957 fuhr von [[Bahnhof Distelrath|Düren-Distelrath]] über [[Bahnhof Nörvenich|Nörvenich]] und Zülpich Stadt die [[Kleinbahn]] der [[Dürener Kreisbahn]] (DKB) nach Embken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bahnstrecke Distelrath–Embken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute stellen die Busse des [[Rurtalbus]] auf den Linien 211, 218, 231, 233, 291 und 298 den Personennahverkehr sicher. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurde die Linie 218 von der DKB, die Linien 231, 233 und 298 vom [[BVR Busverkehr Rheinland]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|211}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|218}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|231}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|233}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|291}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|298}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist von Wollersheim, [[Thum]] ([[Kreuzau]]) und Zülpich aus durch ein gut ausgebautes Straßennetz erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wassermühle]] Embken ([[Nicksmühle]]) aus dem 16. Jahrhundert hat das größte heute noch funktionierende [[Wasserrad]] der Region. Die Mühle kann besichtigt werden. Dort wird noch Getreide gemahlen.&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Embken 04.jpg|Ehem. Frohnhof&lt;br /&gt;
Datei:Embken.jpg|Eh. Gasthaus Zur Post&lt;br /&gt;
Datei:Embken 16.jpg|Gutshof, Torbogen 1693&lt;br /&gt;
Datei:Embken 12.jpg|Hof von 1726&lt;br /&gt;
Datei:Embken 82.jpg|Fachwerkhaus von 1631&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Nideggen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Frohnhof hatte Verona Feldbusch, heute [[Verona Pooth]], ihren Geschäftssitz.&lt;br /&gt;
* Im Wettbewerb [[Unser Dorf hat Zukunft]] konnte Embken in den 1980er Jahren Preise erringen.&lt;br /&gt;
* In Embken gibt es eine katholische [[Grundschule]] mit Turnhalle und Lehrschwimmbecken.&lt;br /&gt;
* Bei Embken liegt das [[Wasserwerk]] des Wasserleitungszweckverbandes der Neffeltalgemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Mühlen am Neffelbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Joseph Elvenich]] (1796–1886), röm.-kath. Theologe und Hochschullehrer für Philosophie, geboren in Embken.&lt;br /&gt;
* [[Walter Cüppers]] (1925–2016), in Embken geborener Maler und Plastiker&lt;br /&gt;
* Daniel Schöller (* 5. August 1977), der Gewinner aus der 9. [[Big Brother (Fernsehshow)|Big-Brother]]-Staffel, ist in Embken geboren und aufgewachsen. Inzwischen wohnt er wieder in seinem Heimatort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2018-04 |offline=ja |url=http://de.sevenload.com/bigbrother/bewohner/Daniel |autor=[[Sevenload]] |titel=Bewohner – Daniel&amp;lt;!--Titel aus Weblink generiert--&amp;gt; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Nideggen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4091736-8|VIAF=242108766}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Nideggen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Hummel</name></author>
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