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	<title>Embedded Journalism - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-13T23:05:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Datei:Army.mil-2007-06-26-111327.jpg|mini|Ein dem US-Militär zugewiesener Journalist schießt Fotos von US-Soldaten in Pana, [[Afghanistan]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Embedded Journalism&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Englische Sprache|engl.]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|embed}}&amp;#039;&amp;#039; „einbetten“, „integrieren“) bezeichnet kontrollierte, zivile Kriegsberichterstattung, bei der [[Kriegsberichterstatter]] im Krieg einer kämpfenden Militäreinheit zugewiesen werden. Geprägt wurde der Begriff zu Beginn des [[Irakkrieg]]es im Jahre 2003 von den [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|Streitkräften der Vereinigten Staaten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[United States Army]] begegnete mit der Praxis des „eingebetteten Journalismus“ dem Druck amerikanischer Massenmedien, denen der Zugang zum Kriegsgeschehen während des [[Zweiter Golfkrieg|Zweiten Golfkrieges]] 1991 und des [[Krieg in Afghanistan seit 2001|Krieges in Afghanistan]] 2001 nicht ausgereicht hatte. Dabei entstand ein „grundlegendes Regelwerk für Kooperation zwischen Militär und Journalisten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Veit, Christian Schäfer-Hock: &amp;#039;&amp;#039;Embedded Journalism.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutscher Fachjournalisten-Verband (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Journalistische Genres.&amp;#039;&amp;#039; UVK-Verlag, Konstanz 2016, S.&amp;amp;nbsp;155.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie die Kommunikationswissenschaftler Katharina Veit und Christian Schäfer-Hock aufzeigen, gab es allerdings bereits zu Zeiten von Alexander dem Großen militärgestützten Journalismus.&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Veit, Christian Schäfer-Hock: &amp;#039;&amp;#039;Embedded Journalism.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutscher Fachjournalisten-Verband (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Journalistische Genres.&amp;#039;&amp;#039; UVK-Verlag, Konstanz 2016, S.&amp;amp;nbsp;153–166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff wird zunehmend auch außerhalb militärischer Zusammenhänge benutzt, um Journalismus zu charakterisieren, der sich den vorgegebenen politischen Strukturen und Erwartungen anpasst, also zum Sprachrohr der Regierung machen lässt. Die Struktur und Funktionsweise von politisch-medialen Netzwerken, in die der Journalist „eingebettet“ ist, wurde unter anderem von [[Uwe Krüger]] näher erforscht&amp;lt;ref name=&amp;quot;halem-ve-2013&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.halem-verlag.de/2013/meinungsmacht-und-elite-journalismus/ |titel=Meinungsmacht – Herbert von Halem Verlag |autor=Uwe Krüger |werk=halem-verlag.de |datum=2015-11-24 |zugriff=2017-01-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151023181231/http://www.halem-verlag.de/2013/meinungsmacht-und-elite-journalismus/ |archiv-datum=2015-10-23 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-17 22:58:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bildet einen Teil der modernen Form der [[Medienmanipulation]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Tornow-Godoy: &amp;#039;&amp;#039;Konstruktion der Wahrheit: Die Manipulation der US-Bevölkerung durch Politik und Medien.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflagen und Risiken ==&lt;br /&gt;
Das US-Militär verlangte von den &amp;#039;&amp;#039;embedded journalists&amp;#039;&amp;#039;, kurz auch als &amp;#039;&amp;#039;embeds&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, dass sie vorher eine Zeitlang ein Spezialtraining absolvierten, das dem &amp;#039;&amp;#039;Boot Camp&amp;#039;&amp;#039; (kurzes, aber intensives militärisches Training in den [[Vereinigte Staaten|USA]]) ähnelt, bevor sie in die Kampfzonen durften. Außerdem mussten sich die Reporter und deren Arbeitgeber verpflichten einem speziellen Regelkatalog, den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Ground Rules&amp;#039;&amp;#039;, die genaue Auflagen enthielten, zuzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Kampfhandlungen des Irakkrieges im Jahr 2003 sind 16 der 600 &amp;#039;&amp;#039;embedded journalists&amp;#039;&amp;#039; ums Leben gekommen, darunter auch der deutsche [[Focus]]-Korrespondent [[Christian Liebig (Journalist)|Christian Liebig]]. Die Zahl ist erstaunlich hoch, denn von den rund 300.000 eingesetzten alliierten Soldaten verloren während der Kampfhandlungen lediglich 178 ihr Leben; die Todeswahrscheinlichkeit der &amp;#039;&amp;#039;embeds&amp;#039;&amp;#039; war also rund 45-mal größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualität und Zensur ==&lt;br /&gt;
Befürworter des eingebetteten Journalismus betonen die unmittelbaren Eindrücke, die diese Form des Journalismus ermöglicht: „Potenziale des Embedded Journalism liegen [also] vorrangig in der menschlich-direkten Berichterstattung über die Truppen selbst.“ Dies könne das Interesse von eher politikfernen Zielgruppen an der Kriegsberichterstattung erhöhen.&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Veit, Christian Schäfer-Hock: &amp;#039;&amp;#039;Embedded Journalism.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutscher Fachjournalisten-Verband (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Journalistische Genres.&amp;#039;&amp;#039; UVK-Verlag, Konstanz 2016, S.&amp;amp;nbsp;159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildrauschende Videos und Übertragungen mittels Satellitentechnik waren dauerhafte Begleiter des Kriegseinsatzes. Andererseits haben manche eingebetteten Journalisten den Krieg ehrlich und realitätsnah dokumentiert, wie beispielsweise die Fotojournalistin [[Lynsey Addario]] oder der Journalist [[Sebastian Junger]] in dem preisgekrönten Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Restrepo (Film)|Restrepo]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-702036&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.spiegel.de/kultur/kino/afghanistan-doku-restrepo-die-sinnlose-mission-der-babyface-killer-a-702036.html |titel=Afghanistan-Doku &amp;#039;&amp;#039;Restrepo:&amp;#039;&amp;#039; Die sinnlose Mission der Babyface-Killer |autor=Marc Pitzke |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2010-06-22 |zugriff=2017-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Problem des eingebetteten Journalismus gilt die große Nähe zwischen Journalisten und den handelnden Personen, über die sie berichten. So berichtet der Journalist Markus Deggerich ([[Spiegel Online]]) in einem Interview darüber, dass er beim Irakkrieg den Eindruck hatte, „dass es nicht mehr allen [Journalisten] gelingt, noch zu unterscheiden zwischen ihrer Rolle als Journalisten und als Kumpel“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bpb-129864&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.bpb.de/veranstaltungen/dokumentation/129864/journalist-oder-kumpel-zwischen-livemomenten-und-reflexion |titel=Journalist oder Kumpel? Zwischen Livemomenten und Reflexion |autor= |werk=bpb.de |datum=2003-04-24 |zugriff=2017-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine unabhängige und neutrale Berichterstattung scheint also durch die Nähe zu den Protagonisten zumindest gefährdet zu sein. Eingebetteter Journalismus wird daher von manchen Beobachtern als „PR fürs Militär“&amp;lt;ref name=&amp;quot;planet-w-100&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.planet-wissen.de/kultur/medien/krisenberichterstattung/pwieeingebettetejournalisten100.html |titel=Krisenberichterstattung: Eingebettete Journalisten |autor=Christine Buth |werk=planet-wissen.de |datum=2015-08-26 |zugriff=2017-01-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161112130956/http://www.planet-wissen.de/kultur/medien/krisenberichterstattung/pwieeingebettetejournalisten100.html |archiv-datum=2016-11-12 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-17 22:58:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet. Zudem wird auf die Zensurproblematik verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn auch die Konzeption eine gewisse Ähnlichkeit zu jener der deutschen [[Propagandakompanie]]n (kurz PK) im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] aufweist, so gibt es doch einen Unterschied: Der PK-Reporter war befehlsgebundener Soldat, der &amp;#039;&amp;#039;embedded journalist&amp;#039;&amp;#039; dagegen ist Zivilist und zumindest formal unabhängig. Aus Sicht der Medienunternehmen stellt das Embedding einen&amp;amp;nbsp;– wirtschaftlichen&amp;amp;nbsp;– Fortschritt gegenüber dem extrem ungeliebten [[Pool-Prinzip]] dar. Ein Vorteil des Einbettens für Journalisten: Es löst sie von der Verpflichtung, ihr Material mit Kollegen teilen zu müssen, wie es unter Einsatz des Pool-Prinzips nötig gewesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „Eingebettete Journalisten“ wurde bei der Wahl für das [[Wort des Jahres#Deutschland|Wort des Jahres]] 2003 auf den 5. Platz gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Laut einem Artikel im Magazin [[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]] (2014) gilt „&amp;#039;&amp;#039;Embedded Journalism&amp;#039;&amp;#039;, also Journalismus durch Berichterstatter, die einer kämpfenden Militäreinheit zugewiesen sind [...] als ethisch heikel.“ Vom ehemaligen [[Intendant]] des [[Westdeutscher Rundfunk|Westdeutschen Rundfunks]] [[Friedrich Nowottny]] stammt in diesen Kontext das Zitat: „Der Blick des Journalisten fällt durch den Sehschlitz des Panzers. Und der ist nicht sehr groß“ (2003). Auch kollidiert die Aufgabe des Presseoffiziers, darüber zu wachen, dass nichts passiert, was für das Image der Bundeswehr abträglich sein könnte, dass sich kein Soldat verplappert mit den Aufgaben eines Journalisten, der hingegen auf gute Zitate und Bilder lauert. Die RTL-Kriegsreporterin [[Antonia Rados]] während des [[Irakkrieg]]s zeigte sich „erstaunt, dass die Zensur nicht strenger ist, aber es ist tagtäglich ein Katz-und-Maus-Spiel“ (2003).&amp;lt;ref&amp;gt; Marvin Oppong: [https://www.cicero.de/innenpolitik/filmprojekte-medien-militaer-verteidigungsministerium-keine-doku-ohne-bundeswehr &amp;#039;&amp;#039; - Keine Doku ohne Bundeswehr &amp;#039;&amp;#039;], cicero.de vom 3. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bernd Ulrich]] bestätigte in seiner Streitschrift &amp;#039;&amp;#039;Sagt uns die Wahrheit! Was die Politiker verschweigen und warum&amp;#039;&amp;#039; (2015), das „journalistische Eingebettetsein“ von Journalisten in „amerikanische Denkart der Außenpolitik“ durch die Mitwirkung in amerikanischen Thinktanks sei der Grund für die Einseitigkeit und Gleichförmigkeit der Leitmedien. „Durch dieses journalistische Eingebettetsein hat die außenpolitische Debatte hierzulande zuweilen einen merkwürdigen amerikanischen Akzent, oft gewinnt man beim Lesen den Eindruck, als würde einem in Leitartikeln etwas beigebogen, als gäbe es Argumente hinter den Argumenten, fast glaubt man, eine Souffleur-Stimme zu hören. Das spüren auch jene, die von der [[Atlantik-Brücke]] gar nichts wissen, und das macht sie misstrauisch. Insofern sind auch die Journalisten in der Bringschuld, wenn es um einen neuen realistischen und ehrlichen Diskurs in der Außenpolitik geht und darum, Leservertrauen zurückzugewinnen: Sie müssen sich aus diesen Institutionen verabschieden.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sagt uns die Wahrheit! Was die Politiker verschweigen und warum.&amp;#039;&amp;#039; Kiwi 1467, Köln 2015, ISBN 978-3-462-04857-5, S. 48&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rechnergestützter Journalismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Howard Tumber &amp;amp; Jerry Palmer|Titel=Media at war – The Iraq Crisis|Ort=London|Verlag=Sage Publications|Jahr=2008|ISBN=1-4129-0181-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=John Byrne Cooke|Titel=Reporting The War – Freedom of the Press from the American Revolution to the War on Terrorism|Ort=New York|Verlag=Palgrave Macmillan|Jahr=2007|ISBN=1-4039-7515-9}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Sponsel: &amp;#039;&amp;#039;Das Embedded Syndrom. Oder: vom Verlust der Objektivität durch embedded journalism. Eine polit-psychologische Analyse unter Einbeziehung bindungstheoretischer Phänomene.&amp;#039;&amp;#039; IP-GIPT, Erlangen ([http://www.sgipt.org/politpsy/krieg/medien/embedd.htm online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Elisabeth Bumiller: [http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=990DE2DE1539F933A05750C0A9659C8B63&amp;amp;sec=&amp;amp;spon=&amp;amp;pagewanted=all &amp;#039;&amp;#039;A Nation At War; The President – President, No Matter Where, Keeps Battlefield Close.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]],&amp;#039;&amp;#039; 30. März 2003.&lt;br /&gt;
* Tom Engelhardt: [http://www.motherjones.com/commentary/columns/2003/04/we_347_01.html &amp;#039;&amp;#039;Embedded in Washington.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Mother Jones&amp;#039;&amp;#039;, 4. April 2003.&lt;br /&gt;
* Alan Knight: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.globalmediajournal.com/open-access/the-hollywoodisation-of-war-the-media-handling-of-the-iraq-war.pdf The Hollywoodisation of war: The media handling of the Iraq war.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Global Media Journal&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 12, Band 2, Ausgabe 3, Herbst 2003.&lt;br /&gt;
* James Marye: &amp;#039;&amp;#039;[http://stinet.dtic.mil/cgi-bin/GetTRDoc?AD=ADA423769&amp;amp;Location=U2&amp;amp;doc=GetTRDoc.pdf The Media And Nation Security Decision-Making]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 51&amp;amp;nbsp;kB), US Army War College, Carlisle Mai 2004&lt;br /&gt;
* Morris, Anne: &amp;#039;&amp;#039;[http://stinet.dtic.mil/cgi-bin/GetTRDoc?AD=ADA384626&amp;amp;Location=U2&amp;amp;doc=GetTRDoc.pdf The Story Behind The Story: Meanings Of Having One’s Story Told By The American News Media]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 9,9&amp;amp;nbsp;MB), University of California, 2000&lt;br /&gt;
* [[Multi-National Force Iraq]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.mnf-iraq.com/images/stories/For_the_media/media_embed_overview.pdf General Advice For Embedded Journalists.]&amp;#039;&amp;#039; 22. Oktober 2006&lt;br /&gt;
* David Sanger: [http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9A06E3D71439F933A05750C0A9659C8B63&amp;amp;sec=&amp;amp;spon=&amp;amp;pagewanted=all &amp;#039;&amp;#039;A Nation At War; The Mood – As a Quick Victory Grows Less Likely, Doubts Are Quietly Voiced in Washington.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;New York Times,&amp;#039;&amp;#039; 30. März 2003&lt;br /&gt;
* o.&amp;amp;nbsp;V.: [http://www.bmlv.at/truppendienst/ausgaben/artikel.php?id=104 &amp;#039;&amp;#039;Berichterstattung über den Irak-Krieg.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Truppendienst (Zeitschrift)|Truppendienst]],&amp;#039;&amp;#039; Folge 273, Ausgabe 6/2003&lt;br /&gt;
* Michael Mayerböck: [http://www.bmlv.at/truppendienst/ausgaben/artikel.php?id=106 &amp;#039;&amp;#039;Embedded Journalists – der Wahrheit näher?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Truppendienst (Zeitschrift)|Truppendienst]],&amp;#039;&amp;#039; Folge 273, Ausgabe 6/2003&lt;br /&gt;
* o.&amp;amp;nbsp;V.: [http://www.freemedia.at/cms/ipi/freedom_detail.html?country=/KW0001/KW0004/KW0093/&amp;amp;year=2003 2003 World Press Freedom Review, Eintrag zum Irak]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Journalismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikjournalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsberichterstattung| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zensur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Irakkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Militär)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Militär)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;17387349L8764</name></author>
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