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	<title>Emanuel Hirsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T14:45:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emanuel_Hirsch&amp;diff=696940&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Darkloxer: /* Theologische Schriften */</title>
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		<updated>2025-02-27T20:02:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Theologische Schriften&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emanuel Hirsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juni]] [[1888]] in [[Bentwisch (Wittenberge)|Bentwisch]] bei [[Wittenberge]]; † [[17. Juli]] [[1972]] in [[Göttingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherischer]] [[Theologe]], [[Deutsche Christen|Deutscher Christ]] und aktiver Befürworter der Ideologie und Politik der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], deren Mitglied er ab 1937 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theologie ==&lt;br /&gt;
=== Theologischer Werdegang ===&lt;br /&gt;
Emanuel Hirsch war der Sohn eines brandenburgischen Pfarrers. Seine gesamte Studienzeit verbrachte Hirsch an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]]. Seine Lehrer waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Karl Holl (Theologe)|Karl Holl]] und [[Adolf von Harnack]]. Er gehörte dem [[Wingolfsbund]] an, einer christlichen Studentenvereinigung. Dort lernte er [[Paul Tillich]] kennen, mit dem er auch kurze Zeit befreundet war. Nach Habilitation (1915) und Privatdozentenzeit an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] war er seit 1921 Professor für [[Kirchengeschichte]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]], ab 1936 auch für [[Systematische Theologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war [[Martin Luther|Luther]]- und [[Søren Kierkegaard|Kierkegaard]]spezialist. Er ist durch seine Übersetzungen von Kierkegaards Werken bekannt, die noch lange in Gebrauch waren. Darüber hinaus war er ein guter Kenner des [[Deutscher Idealismus|deutschen Idealismus]], v.&amp;amp;nbsp;a. [[Johann Gottlieb Fichte|Fichtes]]. Hirschs Ansatz ist dadurch bestimmt, dass es kein Zurück hinter die moderne Frage nach persönlicher Gewissheit gibt. Vor diesem Hintergrund kann Theologie keine traditionell autorisierten Dogmen wiederholen, sondern muss das Gewissen des Einzelnen ansprechen. „Gewissen“ ist in Hirschs Denken ein Zentralbegriff. Hirsch beschäftigte sich ebenfalls mit neutestamentlichen Fragen wie der Geschichte der Evangelientradition oder dem Wesen des Osterglaubens. In seinen späteren Jahren verarbeitete er religiöse und theologische Erfahrungen auch literarisch, so etwa in mehreren Romanen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirschs Werk ist außerordentlich vielseitig und findet bis heute Berücksichtigung im theologischen und philosophischen Lehrbetrieb. Dennoch blieb die Rezeption seines Werkes hinter seinem Potential zurück, was eindeutig mit seiner aktiven Unterstützung der nationalsozialistischen Ideologie und Politik im Zusammenhang steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theologische Lehren ===&lt;br /&gt;
Besonders hervorzuheben ist sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Weltbewusstsein und Glaubensgeheimnis&amp;#039;&amp;#039; (1967).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Wilfried Härle |Titel=Grundtexte der neueren evangelischen Theologie |Verlag=Evangelische Verlags-Anstalt |Ort=Leipzig |Datum=2007 |ISBN=978-3-374-02469-8 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er kommt dabei auf zwei grundsätzlich verschiedene und gegensätzliche Typen von Christen zu sprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die einen sprechen im mythischen, metaphysischen und legendenhaften Sinne vom Glaubensgeheimnis.&lt;br /&gt;
* Die anderen wissen darum, dass Gottesaussagen stets Grenzaussagen mit antinomischem Gepräge sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese beiden Gruppen fordert Hirsch eine gegenseitige, innerchristliche Toleranz. Wichtig ist ihm dabei die Bekämpfung der intellektuellen Werkgerechtigkeit, weil das Glaubensgeheimnis nur in einer „Schwebelage“ zu haben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Während der [[Weimarer Republik]] war Hirsch Anhänger des deutschnationalen Parteiführers [[Alfred Hugenberg]]. Er wurde zu den Wortführern der [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]] und theologischer Berater des späteren Reichsbischofs [[Ludwig Müller (Theologe)|Ludwig Müller]]. Obwohl er sich zunächst selbst nicht als Nationalsozialisten bezeichnete, betrachtete er [[Adolf Hitler|Hitler]] bei der [[Reichspräsidentenwahl 1932]] als einzige Hoffnung auf eine nationale „Wiedergeburt“. Nach dessen [[Machtergreifung]] schrieb er:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Kein einziges Volk der Welt hat so wie das unsere einen Staatsmann, dem es so ernst um das Christliche ist; als Adolf Hitler am 1. Mai seine große Rede mit einem Gebet schloß, hat die ganze Welt die wunderbare Aufrichtigkeit darin gespürt.&lt;br /&gt;
 |Autor=Hirsch, Emanuel&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Das kirchliche Wollen der Deutschen Christen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin-Charlottenburg 1933, S. 24&lt;br /&gt;
 |ref=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. November 1933 war er in Leipzig einer der Redner auf der Veranstaltung zum &amp;#039;&amp;#039;[[Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler|Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee258&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 258.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Januar 1937 beantragte Hirsch die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 5.076.856).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/15850688&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde [[Förderndes Mitglied der SS]] (Nr. 216.529),&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Schlenke |url=https://www.zeit.de/1987/23/der-fuehrer-als-fingerzeig-gottes/komplettansicht |titel=Universitäten und Professoren im Dritten Reich: Der Führer als „Fingerzeig Gottes“ |werk=[[Die Zeit]] |hrsg=23/1987 |datum=1987-05-29 |abruf=2019-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso trat er dem [[NS-Lehrerbund]] und der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]] bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee258&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsch verurteilte jene, die Hitler kritisch gegenüberstanden, und ging sogar soweit, Kollegen und [[Student]]en zu [[denunzieren]]. So hatte er z.&amp;amp;nbsp;B. entscheidenden Anteil an der Entlassung seines [[Reformierte Kirche|reformierten]] Kollegen [[Karl Barth]] aus dessen Bonner Lehramt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reinold Schmückler |url=http://www.uni-koblenz.de/~assel/buch_zeitworte.html |titel=Göttliches, volkhaft: Neues zur Kontroverse der Theologen Hirsch und Barth |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=1994-09-28 |seiten=N5 |kommentar=wiedergegeben auf der Website der Universität Koblenz |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071220170340/http://www.uni-koblenz.de/~assel/buch_zeitworte.html |archiv-datum=2007-12-20 |abruf=2019-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz nach dem Krieg quittierte er seinen Dienst, wodurch er das Recht auf Ruhegehalt verlor. Er selbst begründete dies mit gesundheitlichen Problemen. In der Tat war er schon seit 1931 fast blind, doch wird allgemein angenommen, dass er mit der Dienstquittierung vor allen Dingen dem Verfahren der [[Entnazifizierung]], das wahrscheinlich zu einem Lehrverbot geführt hätte, entgehen wollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Robert P. Ericksen: &amp;#039;&amp;#039;Theologians under Hitler: Gerhard Kittel, Paul Althaus, and Emanuel Hirsch.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Schuck |url=http://www.ekd.de/akademiker/eaid/texte/evaspekte0501.pdf |titel=Das historische Bewusstsein des Protestantismus: Der unterschiedliche Blick auf die Geschichte |werk=[[Evangelische Akademikerschaft in Deutschland|evangelische aspekte]] |hrsg=1/2005 |seiten=22–25 |format=pdf, 295&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070929091811/http://www.ekd.de/akademiker/eaid/texte/evaspekte0501.pdf |archiv-datum=2007-09-29 |abruf=2019-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkedition==&lt;br /&gt;
Seit 1999 erscheinen die „Gesammelten Werke“ Emanuel Hirschs im Verlag Hartmut Spenner (Kamen). Getragen wird diese Edition, an der sich bereits zahlreiche namhafte Theologen als Bandherausgeber beteiligt haben, von der Stiftung „Emanuel Hirsch: Werkausgabe – Archiv – Forschungsförderung“. Ihr Ziel besteht darin, seine teilweise nur noch schwer zugänglichen theologischen Schriften einer sich der Widersprüchlichkeit und der Härten von Hirschs Denken bewussten Leserschaft zur kritischen Auseinandersetzung neu zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theologische Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fichtes Religionsphilosophie im Rahmen der philosophischen Gesamtentwicklung Fichtes&amp;#039;&amp;#039;, 1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christentum und Geschichte in Fichtes Philosophie&amp;#039;&amp;#039;, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die idealistische Philosophie und das Christentum. Gesammelte Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien des apologetischen Seminars&amp;#039;&amp;#039;. 14. Heft). Verlag von C. Bertelsmann, Gütersloh 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kierkegaard-Studien. Zweites Heft. Der Dichter.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien des apologetischen Seminars.&amp;#039;&amp;#039; 31. Heft). Verlag von C. Bertelsmann, Gütersloh 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kierkegaard-Studien. Drittes Heft. Der Denker. Erste Studie: Der werdende Denker.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien des apologetischen Seminars.&amp;#039;&amp;#039; 32. Heft). Verlag von C. Bertelsmann, Gütersloh 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die gegenwärtige geistige Lage im Spiegel philosophischer und theologischer Besinnung. Akademische Vorlesungen zum Verständnis des deutschen Jahres 1933.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Umformung des christlichen Denkens in der Neuzeit. Ein Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden zur christlichen Lehre&amp;#039;&amp;#039;, 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilfsbuch zum Studium der Dogmatik&amp;#039;&amp;#039;, 1937 (4. Aufl. 2002 ISBN 3-11-001242-1)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lutherstudien&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der neuern&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; evangelischen Theologie im Zusammenhang mit den allgemeinen Bewegungen des europäischen Denkens&amp;#039;&amp;#039;, 5 Bände, 1949–54 (5. Aufl. 1975)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christliche Rechenschaft&amp;#039;&amp;#039;: in 2 Bänden, Neuausgabe besorgt von Hirsch, Hans, bearbeitet von Gerdes, Hayo, Tübingen 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belletristische Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Heckenrosengang: Roman&amp;#039;&amp;#039;. 1954 (Nachdr. 1974 ISBN 3-78-060040-4)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der neungekerbte Wanderstab&amp;#039;&amp;#039;. 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nothnagel: Roman&amp;#039;&amp;#039;. 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr ins Leben: Erzählung&amp;#039;&amp;#039;. 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die unerbittlichen Gnaden: Erzählung&amp;#039;&amp;#039;. 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau Ilsebill&amp;#039;&amp;#039;. 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Brautfahrt und andere wunderliche Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichten von der Markscheide. Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;. 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Schriften ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Schicksal&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1920.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Liebe zum Vaterlande&amp;#039;&amp;#039;. Vierte, um ein Nachwort vermehrte Auflage, Verlag Hermann Beyer &amp;amp; Söhne, Langensalza 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Barth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Christologie Emanuel Hirschs: eine systematische und problemgeschichtliche Darstellung ihrer geschichtsmethodologischen, erkenntniskritischen und subjektivitätstheoretischen Grundlagen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1992. ISBN 3-11-012894-2&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629231303/http://www.bautz.de/bbkl/h/hirsch_e.shtml |band=2|spalten=893-896|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Hirsch, Emanuel}}&lt;br /&gt;
*[[Max Geiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsmächte oder Evangelium? Zum Problem theologischer Geschichtsschreibung und ihrer Methoden.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1953.&lt;br /&gt;
* Jochen Hose: &amp;#039;&amp;#039;Die „Geschichte der neuern evangelischen Theologie“ in der Sicht Emanuel Hirschs.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1999, ISBN 3-631-34343-4.&lt;br /&gt;
* Arne Lademann: &amp;#039;&amp;#039;Religion und Politik in der Lutherdeutung Emanuel Hirschs. Systematisch-theologische Untersuchungen über Hirschs Zwei-Reiche-Lehre und seine Fassung des Rechtfertigungsglaubens&amp;#039;&amp;#039; (= Dogmatik in der Moderne, Bd. 49). Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-162171-0. &lt;br /&gt;
* [[A. James Reimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Emanuel Hirsch und Paul Tillich: Theologie und Politik in einer Zeit der Krise.&amp;#039;&amp;#039; Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1995, ISBN 3-11-012933-7.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Ringleben]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christentumsgeschichte und Wahrheitsbewußtsein: Studien zur Theologie Emanuel Hirschs&amp;#039;&amp;#039;. Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1991. ISBN 3-11-012700-8&lt;br /&gt;
* Matthias Wilke: &amp;#039;&amp;#039;Die Kierkegaard-Rezeption Emanuel Hirschs: eine Studie über die Voraussetzungen der Kommunikation christlicher Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen 2005. ISBN 3-16-148777-X&lt;br /&gt;
* Robert P. Ericksen: &amp;#039;&amp;#039;Theologians under Hitler: [[Gerhard Kittel]], [[Paul Althaus]], and Emanuel Hirsch&amp;#039;&amp;#039;. London 1986. ISBN 0-300-03889-5 (Deutsche Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Theologen unter Hitler: Das Bündnis zwischen evangelischer Dogmatik und Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1986. ISBN 3-446-14601-6) ({{Webarchiv | url=http://www.wce.wwu.edu/Resources/NWCHE/reviews/theologians%20under%20hitler.shtml | wayback=20100604063939 | text=Rezension}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Offizielle Seite der Werkausgabe www.emanuel-hirsch.net: [http://www.emanuel-hirsch.net], abgerufen am 6. August 2018.&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118551477}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118551477}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Lothar A. K. Wuttke |url=http://home.arcor.de/prignitzportal/citizen/seite_hirsch_emanuel.htm |titel=Emanuel Hirsch |werk=Prignitzlexikon |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071001031653/http://home.arcor.de/prignitzportal/citizen/seite_hirsch_emanuel.htm |archiv-datum=2007-10-01 |abruf=2019-06-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Alexander Grau |url=https://www.deutschlandfunk.de/ein-protestantischer-theoretiker-der-moderne.886.de.html?dram:article_id=250830 |titel=Ein protestantischer Theoretiker der Moderne: Emanuel Hirsch – brillanter Theologe und prominenter Nationalsozialist – Teil 1 |werk=[[Deutschlandfunk]]-Sendung „Tag für Tag“ |datum=2016-06-25 |abruf=2019-06-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Alexander Grau |url=https://www.deutschlandfunk.de/ein-protestantischer-theoretiker-der-moderne.886.de.html?dram:article_id=250963 |titel=Ein protestantischer Theoretiker der Moderne: Emanuel Hirsch – brillanter Theologe und prominenter Nationalsozialist – Teil 2 |werk=Deutschlandfunk-Sendung „Tag für Tag“ |datum=2016-06-26 |abruf=2019-06-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118551477|LCCN=n/85/116519|VIAF=27169955}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hirsch, Emanuel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Systematischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Deutschen Christen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderndes Mitglied der SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Göttingen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hirsch, Emanuel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juni 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bentwisch bei [[Wittenberge]], [[Brandenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juli 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Darkloxer</name></author>
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