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	<title>Elvira Bauer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:07:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elvira_Bauer&amp;diff=739473&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stephan Tournay: EN 5 formatiert.</title>
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		<updated>2026-04-28T07:16:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EN 5 formatiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodolinde Elvira Bauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1915]] in [[Nürnberg]]; † nach 1943) war eine deutsche [[Kindergarten|Kindergärtnerin]] und Verfasserin und Illustratorin eines [[Nationalsozialismus|nationalsozialistisch]]-[[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischen]] Kinderbuchs, das propagandistisch die Rassenideologie der Nationalsozialisten verbreitete und zum Hass auf [[Juden]] aufstachelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Elvira Bauer absolvierte nach [[Gymnasium|Lyzeum]]- und [[Oberrealschule|Oberrealschulabschluss]] eine zweijährige Ausbildung zur [[Kindergarten|Kindergärtnerin]] und [[Schulhort|Hortnerin]] am &amp;#039;&amp;#039;Städtischen Kindergärtnerinnen- und Hortnerinnenseminar&amp;#039;&amp;#039; (ehemaliges &amp;#039;Lohmann Institut&amp;#039;) in Nürnberg, nachfolgend studierte sie Kunst an der Nürnberger Kunsthochschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer, Martin: Elvira Bauer und ihr Werk „Trau keinem Fuchs Auf grüner Heid Und keinem Jud bei seinem Eid!“. Ein Beitrag zur Historiographie des Bilderbuchs im „Dritten Reich“, München 2006, S. 7 (unveröffentlichte Diplomarbeit)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1936 veröffentlichte sie ein Buch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid! Ein Bilderbuch für Groß und Klein&amp;#039;&amp;#039;. Es zielte darauf ab, beim Lernen des Lesens zugleich die nationalsozialistische [[Rassenideologie]] zu vermitteln. Der Titel geht zurück auf einen Spruch [[Martin Luther]]s, im Original: &amp;#039;&amp;#039;Trau keinem Wolf auf wilder Heiden // Auch keinem [[Juden]] auf seine [[Eid]]en // Glaub keinem [[Papst]] auf sein [[Gewissen]] // Wirst sonst von allen Drein beschissen&amp;#039;&amp;#039; (aus: &amp;#039;&amp;#039;[[Von den Jüden und iren Lügen]]&amp;#039;&amp;#039;, 1543).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 21-Jährige schrieb und zeichnete es, um ihre antisemitische Gesinnung nach Art des von [[Julius Streicher]] herausgegebenen, antisemitischen und pornographischen Hetzblatts [[Der Stürmer|Stürmer]] zu publizieren. Es blieb ihre einzige veröffentlichte Arbeit und gilt als „eine der widerlichsten Veröffentlichungen des Stürmer-Verlages“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hahn 1978, S. 156&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauer fand zunächst keinen Verleger für ihr Buch. Selbst von dem [[NSDAP]]-eigenen [[Franz-Eher-Verlag]], der eine eigene Sparte zum Thema „Judenbilderbuch“ eingerichtet hatte, wurde das Buch zunächst als „nicht geeignet“ bewertet. Diesbezüglich lagen bereits andere, aus NSDAP-Sicht „bessere“ Bearbeitungen vor, wobei nicht bekannt ist, um welche anderen Bilderbücher es sich hierbei handelte. Auch von dem in [[Mainz]] ansässigen Verlag &amp;#039;&amp;#039;Josef Scholz&amp;#039;&amp;#039; wurde Elvira Bauers Werk abgelehnt. Schließlich hatte ihr der Schriftsteller und Maler Rudolf Rösermüller einen Kontakt zu Julius Streicher vermittelt, in dessen &amp;#039;&amp;#039;Stürmer-Verlag&amp;#039;&amp;#039; dann nach einiger Verzögerung das Bilderbuch erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Bauer 2006, S. 35 ff; Hahn 1978, S. 156 f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Umzug nach [[Berlin]] 1943 verliert sich ihre Spur.&amp;lt;ref&amp;gt;Augustinovic, Werner und Moll, Martin: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus als Erziehungsinhalt. Ein Kinderbuch aus dem &amp;quot;Stürmer&amp;quot;-Verlag: Entstehung – Rezeption – Wirkung.&amp;#039;&amp;#039; Publizistik 36 (1991), S. 343–358.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption des Buchs ==&lt;br /&gt;
In Vorschulen und Kindergärten fand das Buch große Verbreitung. Es wurde in mindestens sieben Auflagen mit einer Gesamtauflage von etwa 100.000 Exemplaren gedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://research.calvin.edu/german-propaganda-archive/fuchs.htm |wayback=20170307205603 |text=Trust No Fox... }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da das Buch allerdings auch über Parteiorganisationen kostenlos verbreitet wurde, kann die hohe Auflagenzahl nur bedingt über die Beliebtheit beim Publikum Aufschluss geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Stürmer]]&amp;#039;&amp;#039; hat es in der Ausgabe 48/1936 beworben. Er empfahl das Buch für jeden Weihnachtstisch im Reich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Aber nicht bloß für kleine Kinder hat Elvira Bauer dieses einzigartige Bilderbuch geschaffen. Auch für Große ist es bestimmt, denn&lt;br /&gt;
: so lange es noch Leute gibt, die da glauben, aus einem Juden könne man durch [[Taufe]] einen Nichtjuden machen,&lt;br /&gt;
: so lange es noch Leute gibt, die in ihrem ‚anständigen‘ Juden nicht den verkappten [[Teufel]] erkennen,&lt;br /&gt;
: so lange es noch Leute gibt, die da glauben, das Heil komme vom jüdischen Volke,&lt;br /&gt;
: so lange es noch solche Leute gibt, hat Elvira Bauer ihr einzigartiges Bilderbuch auch für große Kinder gemacht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zu großen und kleinen Kindern sprechen will, muß die Sprache des Kindes und seine Aufnahmefähigkeit kennen. Elvira Bauer weiß, wie man es dem großen und kleinen Kinde sagen muß. Und Groß und Klein werden es ihr danken, daß sie das erste und beste Bilderbuch schuf, daß man im neuen Reich mit seinem neuen Volk auf jeden Weihnachtstisch legen soll.“&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch gilt heute als „Prototyp nationalsozialistischer Gestaltungsversuche“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Aley, Peter |Titel=Das Bilderbuch im 3. Reich |Datum=1983 |Seiten=331}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde als solches häufig zitiert, erstmals 1938 durch [[Erika Mann]]. Die Tochter von [[Thomas Mann]] schrieb über Elvira Bauers sprachliche und zeichnerische Darstellung, die in dieser Form &amp;#039;&amp;#039;die Phantasie der Kleinsten zuverlässig in die staatlich gewünschten Wege leitet&amp;#039;&amp;#039;:&amp;lt;ref&amp;gt;Mann, Erika: &amp;#039;&amp;#039;Zehn Millionen Kinder: die Erziehung der Jugend im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1997, S. 62 ISBN 3-499-22169-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:„Der leuchtendrote Umschlag läßt, neben diesem Titel, zwei Bilder sehen, – den Fuchs, tückisch und beutegierig um eine Ecke lugend; und unter dem Davidstern, den Juden, – die nazilandläufige Karikatur des Juden, – Riesennase, Glatze, Wulstlippen, Triefaugen, – mit fetten Fingern seinen Meineid schwörend. Das Buch ist prächtig ausgestattet, vielfarbig illustriert, ja sogar zweifarbig gedruckt, wobei die Worte, um die es der Verfasserin jeweils geht, wie &amp;#039;Teufel&amp;#039;, &amp;#039;Juden&amp;#039;, &amp;#039;Hängemaul&amp;#039;, &amp;#039;Schuft&amp;#039; etc. den Kindern durch Rotdruck unvergeßlich gemacht werden sollen. Jeder dieser Verse müßte hier nachgedruckt, jedes dieser Bilder reproduziert werden. Denn zu fürchten ist, dass es ohne dies nicht gelingen kann, den Grad an sadistischer Roheit, demagogischer Verlogenheit zu schildern und plastisch zu machen, der hier erreicht ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mann 1997, S. 62 f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablehnung durch zahlreiche etablierte Verlage – selbst durch den parteieigenen [[Franz-Eher-Verlag]] – und die Herkunft aus dem Stürmerverlag geben Hinweise darauf, dass es sich nicht um ein repräsentatives Werk handelt, sondern eher um ein „exzeptionelles Produkt“ (Augustinovic/Moll). Das Buch wurde vermutlich nicht in öffentliche Bibliotheken eingestellt&amp;lt;ref&amp;gt;Dyrenfurth-Graebsch, Irene: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen Jugendbuchs&amp;#039;&amp;#039;, Zürich; Freiburg i. Brsg.: Atlantis, 1967, S. 214.&amp;lt;/ref&amp;gt; und erschien nicht in offiziellen Empfehlungslisten, es fand keine Zustimmung beim [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|Nationalsozialistischen Lehrerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Josting, Petra: &amp;#039;&amp;#039;Der Jugendschrifttums-Kampf des Nationalsozialistischen Lehrerbundes&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim u.&amp;amp;nbsp;a.: Olms-Weidmann, 1994, S. 113f. ISBN 3-487-09967-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] wurde das Buch auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone, Liste der auszusondernden Literatur |Verlag=Zentralverlag |Ort=Berlin |Datum=1946 |Seiten=17–64 |Kommentar=Transkript Buchstabe B |Online=http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-b.html |Abruf=2015-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Manfred Berger (Pädagoge)|Berger, Manfred]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Bilderbuch unter nationalsozialistischer Herrschaft&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Theorie und Praxis der Sozialpädagogik&lt;br /&gt;
   |Nummer=2&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISSN=0342-7145&lt;br /&gt;
   |Seiten=102–104}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Klaus Doderer|Doderer, Klaus]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Dorothea Ader u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Entstehungsgeschichte eines makabren Bilderbuchs aus der Zeit des Dritten Reichs&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Sub tua platano. Festgabe für Alexander Beinlich&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lechte&lt;br /&gt;
   |Ort=Emsdetten&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |Seiten=239–244}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ehrenreich, Monika&lt;br /&gt;
   |Titel=Zerrbild und Wunschbild. Zur Darstellung der Juden in der nationalsozialistischen und jüdischen deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur des Dritten Reichs&lt;br /&gt;
   |Reihe=Regensburger Skripten zur Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=12&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lehrstuhl für Neuere Dt. Literaturwiss. I der Univ. Regensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Magisterarbeit&lt;br /&gt;
   |URN=nbn:de:bvb:355-ubr21875-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Fischer, Helmut&lt;br /&gt;
   |Titel=Der braune Hass. Das Bilderbuch &amp;quot;Trau keinem Fuchs auf grüner Heid Und keinem Jud bei seinem Eid&amp;quot; von Elvira Bauer&lt;br /&gt;
   |Verlag=Inst. für Jugend- und Volksliteratur&lt;br /&gt;
   |Ort=Essen&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-9801380-9-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Fred Hahn&lt;br /&gt;
   |Titel=Lieber Stürmer&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Leserbriefe an das Kampfblatt 1924 bis 1945&lt;br /&gt;
   |Verlag=Seewald&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1978&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-512-00481-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Schwerendt, Matthias&lt;br /&gt;
   |Titel=‚Trau keinem Fuchs auf grüner Heid, und keinem Jud bei seinem Eid‘. Antisemitismus in nationalsozialistischen Schulbüchern und Unterrichtsmaterialien&lt;br /&gt;
   |Verlag=Metropol&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-940938-24-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Thiele, Jan&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Beitrag der Fibeln des Dritten Reiches zur Vermittlung der nationalsozialistischen Ideologie: eine kritische Analyse ihrer Inhalte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Univ., Diss.&lt;br /&gt;
   |Ort=Oldenburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |Online=http://docserver.bis.uni-oldenburg.de/publikationen/dissertation/2005/thibei05/thibei05.html}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid!}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119107279}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/Bauer-Elvira-Trau-keinem-Fuchs-auf-gruener-Heid/mode/2up Komplettes Buch] als Scan in [[Antiqua]], 1936&lt;br /&gt;
* [https://collections.ushmm.org/search?q=ANTISEMITISM%20-%20GERMANY%201933-45%20--%20Propaganda%20--%20Children%27s%20Literature%20--%20Trust%20No%20Fox&amp;amp;search_field=Photo%20Designation Scans der Bilder] in [[Sütterlinschrift]], 1936&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119107279|LCCN=n94000862|VIAF=35259115}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bauer, Elvira}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Antisemitismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bauer, Elvira&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bauer, Theodolinde Elvira (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Kindergärtnerin und Verfasserin und Illustratorin eines nationalsozialistisch-antisemitischen Kinderbuchs&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stephan Tournay</name></author>
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