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	<title>Eltze - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eltze&amp;diff=741017&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Bauwerke */ archivlink geprüft</title>
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		<updated>2026-01-09T16:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauwerke: &lt;/span&gt; archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil von Uetze. Zum Rüstungsunternehmer siehe [[Hans Eltze]]; zu anderen Bedeutungen siehe auch [[Elze (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Uetze&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Eltze.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/27/16/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/15/46/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 53 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.15&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1453&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref Name=&amp;quot;Einw.&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Friedrich-Wilhelm Schiller |url=http://www.haz.de/Umland/Uetze/Nachrichten/Uetze-ist-2017-um-84-Einwohner-gewachsen |titel=Die Gemeinde schrumpft nicht mehr |werk=Internetseite [[Hannoversche Allgemeine Zeitung]] |datum=2018-01-09 |zugriff=2018-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 31311&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05173&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Elze in Uetze.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Die Lage von Eltze in der Gemeinde Uetze&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eltze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Uetze]] in der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Region Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Westlich des Ortes fließt die [[Fuhse]] außerhalb der Bebauung, nördlich des Dorfes führt die [[Erse]] am alten Ortskern vorbei. An der Eltzer Mühle westlich des Dorfes beginnt der Verbindungsgraben Prangenhol von der Fuhse zur Erse.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortsgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarortschaften ===&lt;br /&gt;
[[Benrode]], [[Dedenhausen]], [[Wehnsen (Edemissen)|Wehnsen]], [[Plockhorst]], [[Ohof]], [[Wiedenrode]], [[Abbeile]], Höfen, Warmse, [[Wackerwinkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Eltze liegt am Rand des Allerurstromtales in eiszeitlicher Moränenlandschaft. Die Böden sind daher überwiegend sandig. Die ursprünglichen Heidelandschaften sind im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert großenteils landwirtschaftlich nutzbar gemacht worden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Eltze (Uetze) IMG 9913.JPG|mini|hochkant|Kirche]]&lt;br /&gt;
Der Ortsname entwickelte sich von &amp;#039;&amp;#039;Elishausen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hellesse&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ellesse&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eilitze&amp;#039;&amp;#039; zum heutigen Eltze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Völkerwanderung wird der Grund des heutigen Eltze gelegt worden sein, die planmäßige Siedlung um einen [[Thing]]platz auf einer leichten Sanderhebung am Ufer der Erse deutet darauf hin. Es ist jedoch altes Siedlungsgebiet. Alte Siedlungsplätze und ein Urnenfriedhof wurden gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eltze wird 1226 erstmals urkundlich im Lehnregister der Herren von Meinersen erwähnt. Im Jahr 1311 wird erstmals ein Pfarrer „in Ellese“ urkundlich festgehalten. Der Ort ist in den Jahren 1316 bis 1885 dem Amt [[Meinersen]] zugehörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl lag zwischen 1600 und 1800 unverändert bei 500, Eltze war damit das größte Dorf der [[Gograf]]schaft Edemissen. Die meisten Höfe waren den Herren von Marenholtz in [[Müden (Aller)|Müden]]-Dieckhorst dienst- und zinspflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1748 wurden in den Dörfern des [[Fürstentum Lüneburg|Fürstentums Lüneburg]] für eine neue Kirche in Eltze Kollekten eingesammelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Jürgen Gedicke. Nienhagen – Geschichte eines niedersächsischen Dorfes, 2 Bde., Bd.&amp;amp;nbsp;1, [[Nienhagen (Landkreis Celle)|Nienhagen]] 1990, S.&amp;amp;nbsp;164.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Kriegswirren überstand Eltze im Wesentlichen unzerstört. Nur im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] (1756–1763) brandschatzte die französische Besatzung, wie am Hausbalken von „Keunemanns Hoff“ (Nr.&amp;amp;nbsp;37) zu lesen ist: „Das Unglück ist mir auch begegnet, daß Haus und Hof durch Feuersglut ist worden in die Asch gelegt durch der Franzosen Frevelmut. Behüt dies Haus, o Gott, für Feuer und vor Wassersnot.“ Das damals wieder aufgebaute Haus wurde Anfang der achtziger Jahre abgerissen. Doch brachte man den historischen Hausbalken mit seiner prägnanten Inschrift über den großen Schiebetüren des neuen Maschinenschauers an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wittenberg&amp;quot;&amp;gt;Dieter Wittenberg: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte eines uralten Heidedorfes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wochenbeilage „Unser Kreis“ zum [[Burgdorfer Kreisblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 12.&amp;amp;nbsp;April 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in [[Wittingen]] am 12.&amp;amp;nbsp;April 1792 eine Feuersbrunst ausgebrochen war, die binnen einer Stunde 66 Wohnhäuser in Asche gelegt hatte, ergingen aus Eltze Spenden in Höhe von 1 Reichstaler 12 [[Gutegroschen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;156. Adelheidsdorf 2006, ISBN 978-3-00-019837-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine Brandkatastrophe in Eltze im Jahre 1794 verlautete in den [[Annalen der Braunschweig-Lüneburgischen Churlande]]:&amp;lt;ref&amp;gt;Annalen der Braunschweig-Lüneburgischen Churlande, Neunter Jahrgang, Erstes Stück, Hannover 1795, S.&amp;amp;nbsp;473.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Unglücksfalle vom Jahr 1794.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Den 26sten Jan. brannten zu Eltze, Amts Meinersen zwey Wohnhäuser und drey Nebengebäude ab.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eltze 1826 Repro Blazek.jpg|mini|Brief an Pastor Köhler in Eltze, 1826]]&lt;br /&gt;
1826 legte ein Großbrand in Eltze bei Uetze 16 Häuser in Asche. Von einem Nebengebäude des Küsterhauses sprangen die Funken auf andere Gebäude über. Die Kirche blieb aber verschont. Der Feuersbrunst, die schlimmer war als jene gut 70 Jahre zuvor, fielen auch viele alte Speicher und Schafställe zum Opfer. Sie waren damals noch ausschließlich, wie die Hallenhäuser, mit Stroh gedeckt gewesen. Der Brand führte auch zur Aussiedlung von Höfen aus der Enge des Dorfkerns, so zum Beispiel „Permaues Hoff“ (Nr.&amp;amp;nbsp;9), der an die rechte Ersepartie rückte.&amp;lt;!--Noch vor wenigen Generationen galt sein Besitzer Weber als reichster Bauer im Ort, nachdem er dreimal „ornlich watt tauefreiet härre“. Er war die „Sparkasse“ von Eltze. Ob das so wichtig ist?--&amp;gt; Der Schepelmannsche Hof stand vor der Feuersbrunst im Pastorengarten und wurde an die Plockhorster Straße verlegt. „Klußmanns Hoff“ (Nr.&amp;amp;nbsp;14) wurde ebenfalls hinter der Erse wieder neu aufgesiedelt, während „Osterlohs Hoff“ (Nr.&amp;amp;nbsp;27) aus der Mitte an die Peripherie direkt vor den Bach zu liegen kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wittenberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Brandkatastrophe erinnerte unter anderem ein Spruch am Haus Kötnerstraße&amp;amp;nbsp;1. Dieser Bauernhof ist im Jahr 2018 selbst bei einem Großbrand zerstört worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.haz.de/Umland/Uetze/Nachrichten/Uetze-Bauernhof-in-Eltze-bei-Grossbrand-voellig-zerstoert |titel=Großbrand zerstört Bauernhof in Eltze |werk=Webseite [[Hannoversche Allgemeine Zeitung]] |datum=2018-05-20 |abruf=2018-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde am 1.&amp;amp;nbsp;April 1885 dem neu gebildeten [[Landkreis Peine|Kreis Peine]] zugeordnet. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1966 bildete Eltze mit den Ortschaften Dedenhausen, Wehnsen, Plockhorst, [[Eickenrode]] und Ohof die Samtgemeinde Eltze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Niedersachsen]] wurde Eltze am 1.&amp;amp;nbsp;März 1974 in die Gemeinde [[Uetze]] eingegliedert&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{BibISBN |3170032631 |Seite=222}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und damit dem [[Landkreis Hannover]] zugeschlagen, die Samtgemeinde wurde somit aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1821: {{0}}476 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1905: {{0}}605 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1936: {{0}}788 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1946: 1579 Einwohner&lt;br /&gt;
*1950: 1596 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: 1397 Einwohner&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1964: 1424 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1970: 1485 Einwohner&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: 1590 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2007: 1478 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2013: 1404 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeiger für Burgdorf und Uetze, 17.&amp;amp;nbsp;Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: 1407 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeiger für Burgdorf und Uetze, 8.&amp;amp;nbsp;Januar 2013, S.&amp;amp;nbsp;6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: 1432 Einwohner&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Einw.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: 1453 Einwohner&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Einw.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: 1371 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;Neue Presse - 10-01-2022, Seite 3 &amp;#039;Einwohner verloren&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Ein Pastor ist für Eltze bereits im Jahr 1311 nachweisbar.&lt;br /&gt;
In Eltze gibt es eine evangelisch-lutherische Kirchengemeinde mit eigener [[Kirche in Eltze|Kirche]] aus dem Jahr 1749 im alten Ortskern; es ist auch Pfarrsitz. Die katholische Kirche [[St. Petrus (Eltze)|St.&amp;amp;nbsp;Petrus]] von 1959 wurde 1999 entwidmet und dient seit 2000 als Heimatmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsrat]] von Eltze setzt sich aus drei Ratsfrauen und vier Ratsherren zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot;&amp;gt;[https://www.uetze.de/allris/au020.asp?AULFDNR=13710&amp;amp;altoption=Gremium &amp;#039;&amp;#039;Ortsrat Eltze.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Webseite Gemeinde Uetze.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wählergruppe|Wählergemeinschaft Gemeinsam für Eltze]]: 2 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 2 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 3 Sitze&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|Kommunalwahl 11.&amp;amp;nbsp;September 2016]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Ortsbürgermeister]] ist Rudolf Schubert (SPD).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Im geteilten Schild oben in Gold ein rot bewehrter, blauer Löwe; unten in Blau ein goldener Grapen.&lt;br /&gt;
Oben wird die lange Zugehörigkeit zum Herzogshaus Braunschweig-Lüneburg dargestellt. Der Grapen, ein über dem offenen Feuer hängender Kochkessel, ist ein Symbol aus dem Wappen der Herren von Eltze, Vasallen der Braunschweiger Herzöge.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Uetze#Eltze|titel1=Liste der Baudenkmale in Uetze – Eltze}}&lt;br /&gt;
* Die heute bestehende [[Kirche in Eltze|evangelische Kirche]] ersetzte im Jahr 1749 die baufällige Vorgängerkirche. Sie ist ein einschiffiger verputzter Bruchsteinbau.&lt;br /&gt;
* Die katholische Kirche [[St. Petrus (Eltze)|St.&amp;amp;nbsp;Petrus]] von 1959 wurde 1999 entwidmet und dient seit 2000 als Heimatmuseum. In ihr unterhält der Heimatverein eine umfangreiche Sammlung zur Ortsgeschichte. Regelmäßig werden auch Sonderausstellungen angeboten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wassermühle Eltze (Uetze) IMG 9932.JPG|mini|[[Eltzer Mühle]]]]&lt;br /&gt;
* Die [[Eltzer Mühle]] westlich des Ortes an der Fuhse wurde 1420 erstmals erwähnt. Um 1860 herum hatte die Wassermühle drei Mahlgänge für Roggen, Weizen und Graupen sowie einen Gang für Öl. Sie war bis Mitte der 1950er Jahre in Betrieb. Im Jahre 1991 wurde das mittelschlächtige Mühlrad erneuert. Das zweistöckige Gebäude ist in Fachwerk ausgeführt und diente zugleich als Mühle und als Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Geschichte der Eltzer Mühle |url=http://www.eltzer-muehle.de/m%C3%BChlenhistorie-1/ |wayback=20151221040512}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unmittelbar vor der Mühle beginnt der Prangenhol, ein Graben, der überschüssiges Fuhsewasser in die Erse leitet.&lt;br /&gt;
: 2011 bis 2016 wurde im Gebäude der Wassermühle ein Café betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich-Wilhelm Schiller: {{Webarchiv|url=http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Uetze/Nachrichten/Muehle-wird-beim-NDR-zum-Hauptdarsteller |wayback=20151210183759 |text=&amp;#039;&amp;#039;Mühle wird beim NDR zum Hauptdarsteller.&amp;#039;&amp;#039; }} In: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 22.&amp;amp;nbsp;Mai 2015, abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
* Ein Naturdenkmal ist der Wacholderhain im Nordosten des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotogalerie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Eltzer Wassermühle.jpeg|Eltzer Wassermühle&lt;br /&gt;
 Alter Bahnhof Eltze (Uetze) IMG 9993.JPG|Ehemalige Bahnhofsgaststätte&lt;br /&gt;
 Eltze Heimatmuseum.JPG|Heimatmuseum, ehemalige Kirche [[St. Petrus (Eltze)|St.&amp;amp;nbsp;Petrus]]&lt;br /&gt;
 Wassermühle Elze (Uetze) IMG 9929.JPG|Die Fuhse mit Wassermühle&lt;br /&gt;
 Fachwerkscheune Eltze (Uetze) IMG 9921.JPG|Fachwerkscheune am Kirchwinkel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Vereine (Auswahl):&lt;br /&gt;
* MTV Eltze (Fußball, Turnen)&lt;br /&gt;
* TTC Eltze (Tischtennis)&lt;br /&gt;
* KKS Horrido Eltze (Schießsport)&lt;br /&gt;
* Reitanlage des Western- und Freizeitsports&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Schützenfest im August&lt;br /&gt;
* Bis 2017: jeweils an Pfingsten eines der größten Western- und Freizeitreitsportevents Niedersachsens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
* Eltze liegt an der [[Niedersächsische Spargelstraße|Niedersächsischen Spargelstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft prägt den Ort, noch üben einige Betriebe diese im Vollerwerb aus. [[Gemüsespargel|Spargel]], (Früh-)[[Kartoffel]]n, [[Zwiebel]]n, (Brau-)Gerste, Weizen, Raps, Roggen, Zuckerrüben und Mais gehören zu den Erzeugnissen. Neben der Landwirtschaft gibt es Betriebe aus den Bereichen Elektroapparatebau, Keramik, Informations- und Kommunikations-Technik, Software-Entwicklung, Dienstleistungen, Freizeitgestaltung und der Nahversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in Eltze zwei Seniorenpflegeheime, die im Bereich der vollstationären Pflege, befristeten Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege tätig sind. Sie sind Arbeitgeber für rund 80 Mitarbeiter überwiegend sozialer und hauswirtschaftlicher Berufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Zeltplatz des Landkreises Peine nördlich der Ortschaft&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Außenstelle Eltze der Grundschule Uetze für die Ortschaften Eltze und Dedenhausen&lt;br /&gt;
Eine erste Schule ist 1586 nachweisbar. Das derzeitige Schulgebäude wurde 1963 als Mittelpunktschule erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Nahverkehr: Buslinie&amp;amp;nbsp;950 des [[Großraum-Verkehr Hannover]] Dedenhausen–Eltze–Uetze–Dollbergen–Schwüblingsen&lt;br /&gt;
* Nächster Bahnhof ist in &amp;#039;&amp;#039;Dedenhausen&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Berlin–Lehrte]]&lt;br /&gt;
* Von 1921 an hatte Eltze einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Celle–Braunschweig]], [[Streckenstilllegung|stillgelegt]] wurde der Personenverkehr 1971. Güterverkehr Braunschweig–Uetze gab es noch bis 1991, Eltze war aber zuletzt kein Tarifpunkt mehr. Das Empfangsgebäude mit Güterschuppen wird heute (2018) als Wohnhaus genutzt.&lt;br /&gt;
* Durch Eltze führt die [[Bundesstraße 444]], die sich im Ortsteil Kreuzkrug im Norden der Ortschaft mit den Bundesstraßen [[Bundesstraße 188|188]] und [[Bundesstraße 214|214]] trifft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Thielemann (Heimatforscher)|Otto Thielemann]] (* 1893 in Eltze; † 1990 in Goslar), Lehrer und Heimatforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Köstermann, Dieter Wittenberg: &amp;#039;&amp;#039;Eltze, das Wasserdorf am Fuhse-Ersewinkel&amp;#039;&amp;#039;. Brinkop, Peine 1974&lt;br /&gt;
* Dieter Wittenberg: &amp;#039;&amp;#039;Heimat zwischen Erse und Fuhse: Dorf und Flur im Peiner Nordkreis&amp;#039;&amp;#039;. Peiner Allgemeine Zeitung, Peine 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eltze.info Website der Ortschaft Eltze]&lt;br /&gt;
* [http://www.eltze.com Website der Ortschaft Eltze], abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;Mai 2014&lt;br /&gt;
* [http://www.uetze.de/tourismus-freizeit-und-kultur/ortschaften/eltze/ Eltze auf der Website der Gemeinde Uetze], abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;Mai 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Uetze}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4356921-3|VIAF=243164478}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Region Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Uetze)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Region Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1226]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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