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	<title>Eltersdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T17:26:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Erlanger Stadtteil Eltersdorf; zur gleichnamigen Dorfschaft im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein siehe [[Borsfleth]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Erlangen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/33/11.221/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/59/19.698/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 280&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.53&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3232&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://erlangen.de/uwao-api/faila/files/bypath/Dokumente/Statistik/Statistik%20Aktuell/13-4_B_2022_2.pdf?tn=1&amp;amp;q=normal&amp;amp;s=list |titel=Stadt Erlangen – Kleinräumige Bevölkerungsprognose 2022 |seiten=31 |format=PDF; 7,0 MB |abruf=2022-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91058&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09131&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Erlangen Bezirke Gemarkungen Eltersdorf.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Die Statistischen Bezirke&amp;amp;nbsp;50&amp;amp;nbsp;(Eltersdorf) und 51&amp;amp;nbsp;(St.&amp;amp;nbsp;Egidien) sowie die Gemarkung Eltersdorf in Erlangen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Eltersdorf Luftaufnahme (2019).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Eltersdorf Luftaufnahme des Ortskerns (2019) im Hintergrund [[Autobahnkreuz Fürth/Erlangen]] und [[Erlangen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eltersdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]] &amp;#039;&amp;#039;Äldaschdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;D. Fastnacht: &amp;#039;&amp;#039;Erlangen: ehemaliger Stadt- und Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 73. Dort nach den Regeln des [[Historisches Ortsnamenbuch von Bayern|HONB]] folgendermaßen transkribiert: „ęldɐšdọʳf“.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Erlangen]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=06998201388 |objekt=Stadt Erlangen |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Statistischer Bezirk|Statistische Bezirk]]&amp;amp;nbsp;50 wird ebenfalls Eltersdorf genannt, ebenso gibt es eine [[Gemarkung]] Eltersdorf. Der Ort entstand spätestens im 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und wurde im Jahr 1021 erstmals urkundlich erwähnt. Bis zur Eingemeindung 1972 war Eltersdorf eine eigenständige Gemeinde. Die statistischen Bezirke 50 (Eltersdorf) und 51 (St. Egidien), die einen Großteil der Gemarkung Eltersdorf umfassen, haben heute etwa 3500 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.erlangen.de/de/PortalData/1/Resources//080_stadtverwaltung/dokumente/statistik/30S_b_bez50.pdf |text=Daten zu den statistischen Bezirken der Stadt Erlangen: Eltersdorf; Bezirk 50 |archivebot=2018-04-08 06:37:41 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Gemarkung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemarkung]] Eltersdorf hat eine Fläche von 6,530&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 3377 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 1933,81&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092771 |titel= Gemarkung Eltersdorf (092771) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Königsmühle (Erlangen)|Königsmühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/hcDKL |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statistischer Bezirk ===&lt;br /&gt;
Die Statistischen Bezirke 50 (Eltersdorf) und 51 (St. Egidien) umfassen einen Großteil der Gemarkung Eltersdorf. Im Norden verlaufen die Bezirksgrenzen parallel zur [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;3]]. Dadurch werden einige nördlichen Gebiete Eltersdorfs Statistischen Bezirken zugeordnet, die bereits größtenteils im Nachbarort [[Bruck (Erlangen)|Bruck]] liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage und Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlangen-Eltersdorf Wiesengrund 001.JPG|mini|links|Blick vom Regnitztal auf den nördlichen Ortskern von Eltersdorf, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlangen-Eltersdorf Gemarkung 1990.png|mini|hochkant|Die [[Gemarkung]] Eltersdorf in der 1990 festgelegten Grenze]]&lt;br /&gt;
Eltersdorf liegt etwa fünf Kilometer südlich der Erlanger Innenstadt am [[Autobahnkreuz Fürth/Erlangen]] ([[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;3]]/[[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;73]]) und an der [[Bahnstrecke Nürnberg–Bamberg]]. Im Norden grenzt Eltersdorf an [[Bruck (Erlangen)|Bruck]], im Osten befindet sich [[Tennenlohe]]. Südöstlich von Eltersdorf erstreckt sich das [[Knoblauchsland]] und das Stadtgebiet [[Nürnberg]]s. Im Süden und Südwesten befinden sich die [[Fürth]]er Stadtteile [[Mannhof (Fürth)|Mannhof]] und [[Vach (Fürth)|Vach]]. Im Westen wird Eltersdorf größtenteils durch die [[Regnitz]] begrenzt. Jenseits davon liegen die Erlanger Gemeindeteile [[Hüttendorf (Erlangen)|Hüttendorf]], [[Kriegenbrunn]] und Frauenaurach. 1990 wurde die Gemarkung im Nordwesten bis zum [[Main-Donau-Kanal]] und zur [[Mittlere Aurach|Mittleren Aurach]] ausgedehnt. Am Main-Donau-Kanal verfügt Eltersdorf mit dem [[Lände Erlangen|Erlanger Hafen]] und der [[Lände Frauenaurach]] über zwei naheliegende [[Multimodaler Verkehr|trimodale]] Güterverkehrszentren. An der Lände Erlangen ist auch eine Anbindung zu der [[Binnenschifffahrt#Fahrgastschifffahrt|Personenschifffahrt]] möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/pVtSN |titel=Topographische Karte 1:50.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlangen Eltersdorf Langenaugraben 001.JPG|miniatur|links|Der Langenaugraben, im Hintergrund Stählin-Biotop, 2010]]&lt;br /&gt;
Zwischen dem nördlichen [[Sebalder Reichswald]] und dem [[Regnitz]]tal gelegen, wird Eltersdorf von drei in Ost-West-Richtung fließenden [[Bach (Gewässer)|Bächen]] durchquert. Am nördlichen Rand befindet sich, heute größtenteils kanalisiert, der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Langenaugraben&amp;#039;&amp;#039;. Einst floss der im [[Tennenloher Forst]] entspringende Bach durch ein sumpfiges Gebiet, in dem noch bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts [[Torf]] abgebaut wurde. 1899 wurde dieses Gelände trockengelegt. Vor der teilweisen Kanalisierung durch den Bau des Autobahnkreuzes, von Wohnhäusern und eines Sportplatzes versorgte der Graben mehrere [[Teich]]e sowie ein [[Naturbad]] mit Wasser. Nordwestlich des Autobahnkreuzes Fürth/Erlangen durchfließt der Bach wieder sichtbar das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Stählin-Biotop&amp;#039;&amp;#039; für [[Weißstorch|Weißstörche]], bevor er in die Regnitz mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Eltersdorfer Ortskern fließt der westlich von [[Kalchreuth]] entspringende &amp;#039;&amp;#039;Hutgraben&amp;#039;&amp;#039;. Einst verlief der Bach im Bereich der Bahnstrecke und der A 73 weiter nördlich. Im Jahr 1835 erhielt er ein neues Bett und seinen heutigen Verlauf. Westlich von Eltersdorf speist der Hutgraben einige [[Karpfenteich]]e, bevor er in die Regnitz mündet. Bis 1927 floss der Hutgraben erst in die [[Gründlach]]. Dieser Nebenfluss der Regnitz versorgte die Königsmühle einst mit Betriebswasser. Der frühere Verlauf quer über den Wiesengrund wurde 1927 verkürzt. Auf dem alten Bett der Gründlach im Regnitztal bis zum Hutgraben befindet sich heute ein Bewässerungsgraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben befinden sich im Wiesengrund bei Eltersdorf einige [[Altwasser (Fluss)|Altwässer]] der Regnitz, unter anderem der &amp;#039;&amp;#039;Königssee&amp;#039;&amp;#039; (benannt nach der nahen Königsmühle), der &amp;#039;&amp;#039;Buzenweiher&amp;#039;&amp;#039; (östlich der Hüttendorfer Regnitzbrücke) und der fast verlandete &amp;#039;&amp;#039;Schwemmsee&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eltersdorf02&amp;quot;&amp;gt;Erich Birkholz, Hans Jobst Rohmer: &amp;#039;&amp;#039;Eltersdorf. Der Lebenslauf unserer Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Erich Birkholz. Erlangen-Eltersdorf 2006, S. 407–409.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Regnitztal wurde schon in der [[Frühgeschichte]] als Durchgangsweg in Nord-Süd-Richtung genutzt (→ [[Altstraße]]). Aufgrund der relativ kargen Böden kam es jedoch kaum zu einem frühen [[Ackerbau]] und den damit verbundenen Siedlungsaktivitäten. Westlich von Eltersdorf, auf dem Gebiet des Erlanger Stadtteils [[Kriegenbrunn]], wurden 1930 eine Pfeilspitze aus der [[Jungsteinzeit]] sowie zwei [[Kelten|keltische]] [[Brandgrab|Brandgräber]] und ein [[Hügelgrab]] mit einem Durchmesser von 11 Metern aus der [[Urnenfelderkultur|Urnenfelderzeit]] (1300 v. Chr. bis 800 v. Chr.) entdeckt. Etwa 300 Meter südlich fand man Schmuck und Bronzehohlringe aus der [[Hallstattzeit|Hallstattzeit D]] (650–475 v. Chr.) sowie Korallenschmuck aus der [[Eisenzeit|Jüngeren Vorrömischen Eisenzeit]] (450 v. Chr. bis Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr.), was auf reiche Siedler schließen lässt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eltersdorf01&amp;quot;&amp;gt;Erich Birkholz, Hans Jobst Rohmer: &amp;#039;&amp;#039;Eltersdorf. Der Lebenslauf unserer Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Erich Birkholz. Erlangen-Eltersdorf 2006, S. 93–96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Funde östlich des Dorfes in Richtung [[Tennenlohe]] weisen ebenfalls auf Siedlungen der [[Hallstattzeit]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlangen Eltersdorf Egidienkirche 007.JPG|miniatur|hochkant|links|Egidienkirche mit mittelalterlichem Wehrturm, 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eltersdorf Blick nach Westen 001.jpg|miniatur|Blick von der Egidienstraße über den historischen Ortskern nach Westen, 2006]]&lt;br /&gt;
Die erste namentliche Erwähnung des spätestens seit dem 10. Jahrhundert bestehenden [[Dorf#Haufendorf|Haufendorfes]] befindet sich auf einer Urkunde vom 13. November 1021. Kaiser [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] schenkte dem [[Hochstift Bamberg]] alle zum Hofe &amp;#039;&amp;#039;Uraha&amp;#039;&amp;#039; ([[Herzogenaurach|Aurach]]) gehörenden Güter, darunter die vier Dörfer &amp;#039;&amp;#039;Crintilaha&amp;#039;&amp;#039; (Gründlach), &amp;#039;&amp;#039;Waltgeresbrunnun&amp;#039;&amp;#039; ([[Gräfenberg|Walkersbrunn]]), &amp;#039;&amp;#039;Heribretesdorf&amp;#039;&amp;#039; ([[Eckental|Herpersdorf]]) und &amp;#039;&amp;#039;Altrihesdorf&amp;#039;&amp;#039; (Eltersdorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert wurde eine der [[Maria (Mutter Jesu)|Jungfrau Maria]] geweihte Holzkirche, deren Entstehung im 11. oder 12. Jahrhundert vermutet wird, durch eine [[Wehrkirche]] ersetzt. Im Innern des erhaltenen Chorturmes befindet sich die Jahreszahl 1227. [[Steinmetzzeichen]] weisen auf weitere Bautätigkeiten im späten 14. und 15. Jahrhundert hin. Eltersdorf gehörte zunächst zum [[Pfarrei|Pfarr-]] und [[Gerichtsbezirk|Gerichtssprengel]] [[Erlangen-Bruck|Bruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen weiteren mittelfränkischen Ortschaften wurde Eltersdorf während des [[Erster Markgrafenkrieg|Ersten Markgrafenkrieges]] (1449/50) ausgeplündert und niedergebrannt. Die Wehrkirche blieb unversehrt. 1465 wurde die nunmehr zu Nürnberg gehörende Ortschaft selbständige [[Pfarrei]], die auch das Dorf Tennenlohe betreute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1524 folgte die Einführung der [[Reformation]]. Pfarrer [[Wolfgang Vogel (Täufer)|Wolfgang Vogel]] aus [[Bopfingen]] hielt die erste Predigt nach protestantischer Gottesdienstordnung. Später wurde Vogel bezichtigt, Verbindung zu sogenannten [[Täufer|Wiedertäufern]] und aufständischen Bauern zu haben. Er wurde im [[Lochgefängnisse (Nürnberg)|Nürnberger Lochgefängnis]] inhaftiert und am 26. März 1527 mit dem Schwert [[Hinrichtung|hingerichtet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlangen-Eltersdorf Egidiusstein Schatzberg 1837 001.JPG|mini|hochkant|Der &amp;#039;&amp;#039;Egidienstein&amp;#039;&amp;#039;, Zeichnung (1837) von Schatzberg]]&lt;br /&gt;
Mitte des 16. Jahrhunderts wurde der [[Ägidius (Heiliger)|heilige Ägidius]] Gemeindeschutzpatron Eltersdorfs, an dessen Rand sich schon damals der &amp;#039;&amp;#039;Egidienstein&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Egidiusstein&amp;#039;&amp;#039;) befand. Das [[Mittelalter|mittelalterliche]] [[Steinkreuz]] gilt als eines der Wahrzeichen des Ortes. Später wurde Egidius auch Patron der evangelischen Dorfkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweiten Markgrafenkrieg]] (1552–1555) wurde das Dorf abermals niedergebrannt und verwüstet. Die Wehrkirche wurde wiederum nicht zerstört. Als Kriegsfolge blieb die Gemeinde bis 1572 erneut Teil der Pfarrei Bruck. Anschließend trat Pfarrer Andreas Hetzel in Eltersdorf sein Amt an und legte im selben Jahr ein [[Kirchenbuch]] an. 1574 erlagen mehr als 205 Dorfbewohner einer [[Pest|pestartigen]] [[Seuche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1580 erhielt Eltersdorf eine &amp;#039;&amp;#039;Gemein-Ordnung&amp;#039;&amp;#039;, die am 29. August 1616 durch eine neue Gemeindeordnung ersetzt wurde. Danach war das Landalmosenamt Nürnberg „Dorfs- und Gemeinherr“, wogegen das [[Fürstentum Bayreuth]] jedoch Einspruch erhob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1621 plünderten [[Bayern|bayerische]] Truppen und [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserliche Soldaten]] unter [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] den gesamten Ort samt Kirche aus. Im weiteren Verlauf des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1618–1648) fiel ein großer Teil der Dorfbevölkerung der Pest und weiteren Kriegshandlungen zum Opfer. Im September 1632 brannten abziehenden Truppen der [[Schlacht an der Alten Veste]] den Ort bis auf die Kirche, das Pfarrhaus und wenige weitere Gebäude nieder. Zwei Jahre später wurde das Pfarrhaus vernichtet. 1638 schreibt der Eltersdorfer Pfarrer während seines Exils in Nürnberg: „[...] habe in Eltersdorf nichts mehr verrichten können, weil die Leute durch die durchstreifenden Soldaten gar zerstreut, das ganze Dorf oede geworden und ganz unbewohnt geblieben ist [...]“. Der Wiederaufbau aller zerstörten Gebäude war erst um das Jahr 1700 weitgehend abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Koalitionskriege]] wurde das Dorf im Jahre 1800 besetzt. An der Regnitz und bei [[Vach (Fürth)|Vach]] fanden Gefechte statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlangen-Eltersdorf Johann Christoph Claußner 1802 001.JPG|mini|links|Eltersdorf, [[Radierung]] (1802) von Johann Christoph Claußner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlangen-Eltersdorf Friedhof 001.JPG|mini|Friedhof Eltersdorf]]&lt;br /&gt;
1827 erhielt das Dorf einen neuen Friedhof, nachdem der alte Begräbnisplatz hinter der einst befestigten Kirchenmauer zu klein geworden war. Beim Bau der neuen Friedhofsmauer am nordwestlichen Dorfrand fanden Steine der alten Kirchenwehrmauer Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlangen-Eltersdorf Bahnhof 001.JPG|mini|Haltepunkt Eltersdorf, September 2009]]&lt;br /&gt;
1838 begannen die Bauarbeiten für die durch Eltersdorf führende Distriktstraße Erlangen-Fürth. 1843 galt der Abschnitt Nürnberg-Bamberg des [[Ludwigskanal|Ludwig-Donau-Main-Kanals]] als fertiggestellt. Er verlief östlich des Dorfkerns auf der heutigen Bundesautobahn 73. Bereits ein Jahr später erfolgte die Eröffnung der Bahnstrecke Nürnberg–Bamberg als Teil der [[Ludwig-Süd-Nord-Bahn]]. Eltersdorf erhielt einen eigenen Bahnhof (heute Haltepunkt), in dem sich ab 1846 die Amtsräume des sogenannten Bahn- und [[Postexpedition|Postexpeditors]] befanden. Das Dorf bestand zu dieser Zeit aus etwa 80 Wohngebäuden. Im Ort ansässige [[Handwerk]]er waren vier [[Händler|Krämer]], zwei Bäcker, ein [[Fleischer|Metzger]], sechs Wirte, ein [[Bader]], vier Schneider, drei Schuhmacher, sechs [[Weber]], ein [[Gürtler]], ein Schreiner, ein Schmied und zwei Tabakfabrikanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlangen Eltersdorf Ziegelei 001.JPG|mini|Ehemalige Ziegelei, 2010]]&lt;br /&gt;
Nachdem Bayern am 22.&amp;amp;nbsp;Februar 1849 als erster deutscher Staat die Einführung von Briefmarken beschlossen hatte, erhielt Eltersdorf neben dem Ortsstempel den [[Nummernstempel|Mühlradstempel]] mit der Nummer&amp;amp;nbsp;71. Der am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1856 eingeführte Stempel mit der Nummer 108 blieb bis 9.&amp;amp;nbsp;März 1869 in Gebrauch. Erster Industriebetrieb im weiterhin ländlich geprägten Ort war eine 1857 westlich des Bahnhofs errichtete [[Ziegelei]] des Fürther Unternehmers Jean Eckart mit direktem Gleisanschluss. Nach einigen Jahren stellte man die Fabrikation auf Dampfbetrieb um. 1877 folgte der Bau einer weiteren Ziegelei durch einen belgischen Fabrikanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] 1866 wurden acht Eltersdorfer eingezogen, von denen einer an der Front fiel. 1870 gründete man die Freiwillige Feuerwehr Eltersdorf. Im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] (1870/71) fielen zwei der 18&amp;amp;nbsp;eingezogenen Dorfbewohner. 1876 folgte die Gründung eines Veteranen-Vereins sowie des Vergnügungsvereins &amp;#039;&amp;#039;Zufriedenheit&amp;#039;&amp;#039;. 1890 gründete man einen Gesangsverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 wurde das schon längere Zeit baufällige [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] und die [[Sakristei]] der Dorfkirche unter Mitwirkung des Nürnberger Architekten [[Theodor Eyrich]] durch einen Neubau ersetzt. Mit der Einführung einer Straßenbeleuchtung erhielt Eltersdorf 1911 ein eigenes [[Elektrifizierung|Stromnetz]]. Nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] (1914–1918) galten 25&amp;amp;nbsp;Bewohner des kleinen Ortes als gefallen oder vermisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eltersdorf Postkarte 001.jpg|mini|links|Der Birkenhain mit Biergarten des damaligen Gasthauses zum Schwarzen Adler, Hausnummer 20 (heute Eltersdorfer Str. 58), um 1919]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der Trennung des Postdienstes vom Eisenbahndienst und der damit verbundenen Schließung der Postagentur im Bahnhof 1923 richtete man 1924 eine [[Posthilfstelle]] ein. 1928 wurde diese in eine [[Poststelle (Postamt)|Poststelle&amp;amp;nbsp;II]] und 1950 in eine Poststelle&amp;amp;nbsp;I umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 1939–1945 waren im Ort mindestens 36&amp;amp;nbsp;Gefallene und 22&amp;amp;nbsp;Vermisste zu beklagen. Am 16.&amp;amp;nbsp;April 1945 kam es im Ort zu Kampfhandlungen der Artillerie, dem neun (anderen Quellen zufolge sechs) Dorfbewohner zum Opfer fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 befanden sich unter den 1093 Eltersdorfern mindestens 260 [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Heimatvertriebene]]. Der rasche wirtschaftliche Aufschwung der [[Metropolregion Nürnberg]] in der Nachkriegszeit sorgte für ein enormes Wachstum des Dorfes. 1960 richtete ein [[Zweckverband (Deutschland)|Zweckverband]] der Gemeinden Eltersdorf, Frauenaurach, [[Hüttendorf (Erlangen)|Hüttendorf]], Kriegenbrunn und Tennenlohe die zentrale Wasserversorgung ein. 1961 begann man mit dem Bau der Kanalisation. Im gleichen Jahr wurden Straßennamen eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Eltersdorf (Erlangen) COA.svg|mini|hochkant|Das 1967 bis zur Eingemeindung 1972 gültige Gemeindewappen von Eltersdorf]]&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des Streckenabschnitts Nürnberg-[[Schlüsselfeld]] der Bundesautobahn 3 am 19. Dezember 1963 und dem Bau des [[Bundesautobahn 73|&amp;#039;&amp;#039;Frankenschnellweges&amp;#039;&amp;#039;]] 1965 verfügte Eltersdorf über einen Anschluss an das Autobahnnetz. 1965 errichtete man eine Grund- und Teilhauptschule. 1969 wurde das neue Rathaus (&amp;#039;&amp;#039;Egidienhaus&amp;#039;&amp;#039;) und 1970 die katholische Kirche St. Kunigund geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe zur [[Königsmühle (Erlangen)|Königsmühle]] kam es am Sonntag, dem 25.&amp;amp;nbsp;März 1984, zu einer schweren Gasexplosion mit anschließendem Brand. Durch den Einsatz von mehr als 450 Feuerwehrleuten konnte ein Übergreifen der Flammen auf das historische Gebäude und den nahen Wald weitgehend verhindert werden. Da sich das Unglück in den frühen Morgenstunden ereignete, kamen keine Menschen zu Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Laut [[Baiersdorf]]er Amtsbeschreibung von 1714 war Eltersdorf gemeinsames Eigentum des Fürstentums Bayreuth, des [[Fürstentum Ansbach|Fürstentums Ansbach]] und der Stadt Nürnberg. Ab 1792 gehörte Eltersdorf zum [[Preußen|preußischen]] Verwaltungsgebiet [[Ansbach-Bayreuth]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1810 unterstand Eltersdorf dem [[Justiz- und Kammeramt Erlangen]]. 1810 kam der Ort an das [[Königreich Bayern]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Eltersdorf dem 1813 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Bruck (Erlangen)|Bruck]] zugewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt; Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) entstand die Ruralgemeinde Eltersdorf, zu der [[Kleingründlach]] und [[Mittelmühle (Nürnberg)|Mittelmühle]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Erlangen]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Erlangen]] (1919 in [[Finanzamt Erlangen]] umbenannt). Ab 1862 gehörte Eltersdorf zum [[Bezirksamt Erlangen]] (1939 in [[Landkreis Erlangen]] umbenannt) und zum [[Stadt- und Landgericht Erlangen]] (1879 in das [[Amtsgericht Erlangen]] umgewandelt). 1912 wurden Kleingründlach und Mittelmühle nach [[Großgründlach]] umgemeindet.&lt;br /&gt;
1964 hatte die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 4,215&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 wurde Eltersdorf im Rahmen der [[Gebietsreform in Bayern]] nach Erlangen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=458}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Erlangen#Politische_Einteilung |titel=Erlangen &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1977 erfolgte die Eingliederung der südlich von Eltersdorf gelegenen [[Königsmühle (Erlangen)|Königsmühle]] (4,33 [[Hektar|ha]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
==== Gemeinde Eltersdorf ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||1226 || 615 || 606 || 606 || 586 || 585 || 587 || 589 || 594 || 591 || 581 || 564 || 580 || 603 || 655 &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039;, von 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; || 226 || 87 || || || || || 100 || || || 104 || 105 || || 107 || || &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 22}} Für die Gemeinde Eltersdorf inklusive Kleingründlach (S. 48) und Mittelmühle (S. 59).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 88}} Laut dem Historischen Gemeindeverzeichnis 1953 hatte die Gemeinde im Jahr 1840 623 Einwohner.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 170}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 159}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1180}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 62}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 179}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1111 |SPALTE_BIS = 1112}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 180}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1179}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 180}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=16 class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970 ||   ||   ||   ||   ||   ||&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 603 || 650 || 692 || 687 || 989 || 1071 || 1155 || 1549 || 2544 ||   ||   ||  ||   ||   ||&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||  || 113 || || || || 142 || || 249 ||   ||   ||   ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1216}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1049}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 771}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =167}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||   ||   ||   ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ort Eltersdorf ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1818 || 1840  || 1861 || 1871 || 1885 || 1900 || 1925 || 1950 || 1961 || 1970 || 1987 || 2008 || 2010 || {{0|0000}} || {{0|0000}} &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1178 || 565 || 529 || 530 || 540 || 521 || 650 || 1071 || 1549 || 2544 || 3992 || 3796 || 3512 ||   ||&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;/&amp;gt; || 218 || 80 || || || 94 || 96 || 113 || 142 || 249 || || 985 || ||  ||   ||&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt;  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =323}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || ||   ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Erlangen-Eltersdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Egidienkirche ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlangen-Eltersdorf Egidienkirche Kuemmernis 001.JPG|miniatur|hochkant|Das Bild der Kümmernis (1513) in der Eltersdorfer Egidienkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlangen Eltersdorf Koenigsmuehle 001.JPG|miniatur|Die Königsmühle mit dem 1743 errichteten zweigeschossigen Wohnhaus aus Sandstein, 2010]]&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische Egidienkirche ist das wichtigste Wahrzeichen Eltersdorfs. Der dreigeschossige Chorturm stammt aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, das [[Neugotik|neugotische]] Langhaus wurde 1909 anstelle eines Vorgängerbaus errichtet. Mittelalterlichen Ursprungs ist der im Turm befindliche quadratische Altarraum mit einem [[Gewölbe#Kreuzgewölbe|Kreuzgratgewölbe]] und einem 1967/68 freigelegten Wandgemälde, das wahrscheinlich um 1400 entstand. Letzteres zeigt vermutlich die Heilige [[Hildegard von Bingen]] und den [[Erzengel Michael]] mit erhobenem Schwert in der rechten und [[Seelenwaage]] in der linken Hand. Der Altar stammt aus dem späten 18. Jahrhundert. Bedeutendstes Kunstwerk des Gotteshauses ist das im Seitenschiff befindliche &amp;#039;&amp;#039;[[Kümmernis]]bild&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1513. Es zeigt sechs Szenen aus dem Leben der fiktiven Heiligen. Im Garten der Kirche, dem früheren Friedhof der Ortschaft, befinden sich einige Grabmale sowie ein ehemaliges Friedhofsgebäude mit den Bezeichnungen 1712, 1789, 1880 und 1968. Das dazugehörige Pfarrhaus mit Gartenmauer und Hofeinfahrt wurde 1936 bis 1938 nach Plänen des Architekten Eberhard Braun erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königsmühle ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Königsmühle (Erlangen)}}&lt;br /&gt;
Bei der Königsmühle am südlichen Ortseingang handelt es sich um ein altes [[Staufer|staufisches]] Königsgut, dessen Geschichte bis in das 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurückreicht. Die [[Gemarkung]] Königsmühle gehört seit 1977 zur Stadt Erlangen (vorher [[Landkreis Fürth]]). Der Mühlenbetrieb wurde in den 1960er Jahren eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Historische Bauernhäuser ====&lt;br /&gt;
Trotz zahlreicher Modernisierungen und Abriss alter Bausubstanz während des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, blieben im Dorfkern einige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;historische Bauernhäuser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erhalten. Dazu zählen unter anderem folgende Anwesen:&lt;br /&gt;
* Egidienplatz 4: [[Wohnstallhaus]] aus [[Sandstein]]quadern mit [[Fachwerkhaus|Fachwerkgiebel]], [[Satteldach]] (18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert) und dazugehöriger Fachwerkscheune (um 1700).&lt;br /&gt;
* Egidienstraße 21: Wohnstallhaus aus Sandsteinquadern mit [[Volute|Eckvoluten]] und Hofeinfahrt (1777)&lt;br /&gt;
* Eltersdorfer Straße 18: Wohnstallhaus aus Sandsteinquadern (18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* Eltersdorfer Straße 52: Wohnstallhaus aus Sandsteinquadern mit [[Volutengiebel]] (1748)&lt;br /&gt;
* Weinstraße 1: Wohnstallhaus aus Sandsteinquadern (1785)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Haltepunkt Eltersdorf ====&lt;br /&gt;
Das fast im Originalzustand erhaltene Bahnhofsgebäude am Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Nürnberg–Bamberg]] aus Sandsteinquadern stammt aus dem Jahr 1844 und zählt damit zu den ältesten Bahnhofsgebäuden Bayerns. Daneben befindet sich ein zweigeschossiger [[Backstein]]bau aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Dieser diente als Eisenbahnerwohnhaus. Seit 2010 wird der Haltepunkt von der [[S-Bahn Nürnberg]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Strecke&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Nürnberg|S1|Teilstrecke=West}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Egidienstein ====&lt;br /&gt;
Bei dem östlich des Dorfkerns gelegenen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Egidienstein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um ein gut erhaltenes, etwa 1,90&amp;amp;nbsp;Meter hohes, historisches [[Steinkreuz]]. Das [[Vierpass|dreipassförmige]] [[Flurdenkmal]] aus Sandstein zeigt unter der Inschrift &amp;#039;&amp;#039;S. EGIDIVS&amp;#039;&amp;#039; ein Relief des [[Ägidius (Heiliger)|heiligen Ägidius]] mit [[Krummstab]] und einer [[Hirsche|Hirschkuh]] zu seinen Füßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzstein ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlangen-Eltersdorf Kreuzstein 003.JPG|mini|hochkant|Der mittelalterliche &amp;#039;&amp;#039;Kreuzstein&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Ein weiteres mittelalterliches Steinkreuz, der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kreuzstein (Eltersdorf)|Kreuzstein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, befindet sich am nördlichen Rand des Dorfes in der Kreuzsteinstraße. Das ebenfalls gut erhaltene Denkmal zeigt ein grobes Relief einer Christusfigur und stammt wahrscheinlich aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Denkmal Objekte ====&lt;br /&gt;
An der Unterführung der Weinstraße durch die Bundesautobahn 73 erinnert eine 5,80&amp;amp;nbsp;m hohe Stecknadel und eine Gedenktafel an den einst hier verlaufenden [[Ludwig-Donau-Main-Kanal]]. Das Kunstwerk wurde 2002 von der Künstlerin Isi Kunath entworfen und ist Teil des Projektes &amp;#039;&amp;#039;Denkmal Objekte&amp;#039;&amp;#039;, das anlässlich der 1000-Jahr-Feier der Stadt Erlangen entstand. An insgesamt 16&amp;amp;nbsp;Orten wird auf nicht mehr vorhandene Denkmäler in Erlangen hingewiesen. Die Eltersdorfer Stecknadel ist die einzige, die sich außerhalb der Innenstadt befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Häsig Blousn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Musikverein Eltersdorf und Jugendorchester 1967 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
** Hauptorchester&lt;br /&gt;
** Nachwuchsorchester&lt;br /&gt;
** Bläserklasse&lt;br /&gt;
* Posaunenchor Eltersdorf&lt;br /&gt;
* Männergesangverein 1890 Eltersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Schützengesellschaft Eltersdorf 1913 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Die Fußball-A-Mannschaft des Sportvereins [[SC Eltersdorf|Sport-Club 1926 e.&amp;amp;nbsp;V. Eltersdorf (SCE)]] spielte in den Saisons 2012/13 und 2021/22 in der [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga Bayern]] und trägt seine Heimspiele in der [[Sportanlage Langenau]] aus.&lt;br /&gt;
* Narrlangia Rot-Weiß e.&amp;amp;nbsp;V. – Karneval – Gesellschaft Erlangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Heinrich Panzer]] (1764–1815), Sohn des Bibliografen [[Georg Wolfgang Panzer]] und Bruder des Botanikers [[Georg Wolfgang Franz Panzer (Botaniker)|Georg Wolfgang Franz Panzer]], war Pfarrer in Eltersdorf und verfasste Beiträge zur Kirchengeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die Einwohner Eltersdorfs werden im Volksmund auch &amp;#039;&amp;#039;Queckenpelzer&amp;#039;&amp;#039; genannt. Da die ungeliebte [[Kriech-Quecke]] in den leichten Sandböden um Eltersdorf schon immer stark verbreitet war, mussten die hiesigen Landwirte viel Aufwand und Zeit in die Bekämpfung („Pelzen“) des [[Unkraut]]s investieren. Findige Eltersdorfer Bauern verkauften die getrockneten Pflanzen einst als [[Arzneimittel]]grundstoff auf dem Nürnberger Markt, was den Eltersdorfern die spöttisch gemeinte Bezeichnung einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Herausgeber=Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Egidienkirche Eltersdorf|Titel=Auswertung des ältesten Kirchenbuches der evang.-luth. Gemeinde 1572–1667|Ort=Eltersdorf|Jahr=1977}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Erich Birkholz, Hans Jobst Rohmer|Titel=Eltersdorf. Der Lebenslauf unserer Heimat|Ort=Erlangen-Eltersdorf|Verlag=Selbstverlag Erich Birkholz|Jahr=2006}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Erich Birkholz|Titel=Eltersdorf. Geschichte und Entwicklung der evangelischen Kirchengemeinde|Ort=Erlangen-Eltersdorf|Verlag=Selbstverlag|Jahr=2009}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=2 |Sp=7}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769668698|Seiten=69–74}} &amp;lt;!--Fastnacht--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Gebessler Stadt und Landkreis Erlangen|SEITE=106 |SEITE_BIS=108}}&lt;br /&gt;
* {{Erlanger Stadtlexikon|LEMMA=Eltersdorf|AUTOR=BvH|SEITE=226f|ID=163}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 242}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eltersdorf (Erlangen)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00000060 |objekt= Eltersdorf |abruf=2021-11-22}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Eltersdorf |Gemeinde=Erlangen Stadt |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2025-09-09}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Eltersdorf |val=ELTORF_W8521|zugriff=2025-09-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Erlanger Stadtteile}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4387654-7|VIAF=234312103}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Erlangen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Regnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung in der kreisfreien Stadt Erlangen]]&lt;/div&gt;</summary>
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