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	<title>Elternschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T17:41:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elternschaft&amp;diff=468973&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-13T23:08:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elternschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die Rolle eines [[Verwandtschaftsbeziehung#Eltern|Elters]] für sein [[Verwandtschaftsbeziehung#Kinder|Kind]], geschlechtsspezifisch unterschieden in [[Mutter]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;schaft und [[Vater]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;schaft (vergleiche auch [[Elter]] und [[Kindheit]]); sie unterteilt sich in drei Bereiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;biologische&amp;#039;&amp;#039; Elternschaft ergibt sich aus der gemeinsamen Zeugung eines Kindes: die sogenannte Blutsverwandtschaft&amp;lt;!--bitte HIER keine Verlinkungen--&amp;gt; ([[#biologisch|siehe unten]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;rechtliche&amp;#039;&amp;#039; Elternschaft beinhaltet Elternrechte und -pflichten für ein Kind, auch für ein adoptiertes oder aus einer fremden Eizelle ausgetragenes ([[#rechtlich|siehe unten]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;soziale&amp;#039;&amp;#039; Elternschaft besteht in der langfristigen Übernahme von Verantwortung und Zuwendung für ein Kind ([[#sozial|siehe unten]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen Sinne bezeichnet &amp;#039;&amp;#039;die Elternschaft&amp;#039;&amp;#039; die Gesamtheit derjenigen Elternteile, deren Kinder gemeinsam beispielsweise einen [[Kindergarten]] oder eine [[Schule]] besuchen, oder die in einem [[Elternverein]] organisiert sind: Sie verbindet ihre jeweils gemeinsame [[Interesse (Politikwissenschaft)|Interessenlage]] an ihren Kindern.&amp;lt;!--Interessenlage = zu allgemein!--&amp;gt; Die Elternschaft wirkt über [[Elternvertretung]]en an pädagogischen Einrichtungen mit, für sie gibt es auch [[Elternsprechtag]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Begriff}} Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--wiederholte Verlinkungen für einspringende Artikel:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[[Verwandtschaftsbeziehung#Eltern|Eltern]]“ und „Elternschaft“ sind zentrale [[Begriff]]e innerhalb der [[Verwandtschaftsterminologie]]. Im Gegensatz zur [[Terminologie]] anderer [[Verwandtschaftsbeziehung]]en sind beide Begriffe noch wenig erforscht.&amp;lt;ref group=&amp;quot;2015:&amp;quot; name=&amp;quot;Waterstradt-93-Erforschung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eltern ===&lt;br /&gt;
Das [[Deutsche Sprache|deutsche]] Wort „Eltern“ (von [[Indogermanische Ursprache|indogermanisch]] &amp;#039;&amp;#039;al&amp;#039;&amp;#039; „nähren, wachsen“, [[althochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;eltiron&amp;#039;&amp;#039; um 765 n. Chr.) ist im frühen [[Mittelalter]] durch die Gleichsetzung der Begriffe von [[Vater]] und [[Mutter]] entstanden.&amp;lt;ref group=&amp;quot;2015:&amp;quot; name=&amp;quot;Waterstradt-85-eltiron&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elternbezeichnungen bildeten sich in den europäischen [[Sprache]]n als ein Ergebnis des Transformationsprozesses der Sozial- und Verwandtschaftssysteme [[Europa]]s, der sich seit der [[Antike]] beobachten lässt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Mitterauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Andreas Gestrich]], [[Jens-Uwe Krause (Historiker)|Jens-Uwe Krause]], Michael Mitterauer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Familie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 376). Kröner, Stuttgart 2003, ISBN 3-520-37601-6, S. 177&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Mitterauer: &amp;#039;&amp;#039;Warum Europa? Mittelalterliche Grundlagen eines Sonderwegs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. München 2003, S. 70–108, hier S. ??.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--SEITE ?--&amp;gt; In der [[Grundherrschaft]] des Mittelalters wurde das ‚Haus‘ zur zentralen [[Institution]] und Leistungseinheit, in der Hausvater und Hausmutter als Arbeitspaar und unverzichtbare Doppelspitze die Zentralposition zukam. Die Sozial- und [[Verwandtschaft]]ssysteme wurden elternzentriert. In der Funktion als männliche Schutz[[herrschaft]] kam dem Hausvater innerhalb der [[Führung (Sozialwissenschaften)|Führungsspitze]] der Hauseltern der Vorrang zu. Das [[christlich]]e Prinzip der ‚geistlichen Verwandtschaft‘ und die gesellschaftliche Ausrichtung an der grundherrschaftlichen Arbeitsorganisation führten zu einer Lockerung der Verwandtschafts- bzw. [[Abstammung]]sbeziehungen. ‚Geistliche Väter‘ und ‚geistliche Mütter‘ wurden quasi zu ‚Miteltern‘ (beispielsweise als [[Pater]] und [[Pate]]) oder traten an die Stelle der biologischen bzw. vorherigen Eltern. Im ‚Haus‘ des Mittelalters mussten Hauseltern, [[Kind]]er und [[Gesinde]] deshalb nicht verwandt sein. Für die zentrale Führungsposition steht der Begriff der Hauseltern bis heute noch beispielsweise in [[Jugendherberge]]n, [[Kinderheim]]en oder SOS-Kinderdörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] wurde die Bezeichnung „[[Elter]]“ auch in der [[Singular]]form als [[Maskulinum]] oder [[Neutrum]] verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: [http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&amp;amp;mode=Vernetzung&amp;amp;lemid=GE03927#XGE03927 &amp;#039;&amp;#039;Elter.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wörterbuch im Internet.&amp;#039;&amp;#039; Universität Trier 1852/2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--STEHT DORT ABER NICHT !--&amp;gt; Seit den 1990er Jahren beginnen die Sozialwissenschaften mit der erneuten Verwendung der Singularform, aufgrund der Zunahme von [[Ein-Eltern-Familie]]n und weil der Begriff ‚[[Elternteil]]‘ als ungeeignet angesehen wird, da er die Vorstellung eines Ganzen transportiert und deshalb Unvollständigkeit unterstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Hoffmann-Riem: &amp;#039;&amp;#039;Elternschaft ohne Verwandtschaft: Adoption, Stiefbeziehung und heterologe Insemination.&amp;#039;&amp;#039; In: Rosemarie Nave-Herz, Manfred Markefka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Familien- und Jugendforschung.&amp;#039;&amp;#039; Neuwied 1989, S. 389–411, hier S. ??.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--SEITE ?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Elternschaft ===&lt;br /&gt;
Das deutsche Wort „Elternschaft“ (Ableitung zum [[Substantiv|Hauptwort]] &amp;#039;&amp;#039;Eltern&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Wortbildungsmorphem]] &amp;#039;&amp;#039;-schaft&amp;#039;&amp;#039;) ist ein personaler [[Kollektivbegriff]], der Ende des Mittelalters entstanden ist.&amp;lt;ref group=&amp;quot;2015:&amp;quot; name=&amp;quot;Waterstradt-87-Kollektivbegriff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bezeichnet die [[Gesellschaft (Soziologie)|gesellschaftliche]] Ordnung in Bezug auf die Position von Eltern sowie die jeweiligen positionsbezogenen Zuordnungen von Status, Rang, Würde, Tätigkeiten, [[Recht]]en, [[Pflicht]]en und [[Macht]]chancen. Als personaler Kollektivbegriff weist er darauf hin, dass [[Verhalten (Biologie)|Verhaltens]]- und [[Empfinden]]sstandards in Bezug auf Elternschaft gesellschaftlich geprägt sind und sich mit dem sozialen Wandel verändern. Die jeweiligen [[Standard]]s der Elternschaft legen sowohl die Spielräume des Verhaltens und Empfindens für Menschen in Elternposition fest, als auch für Menschen, die mit Eltern direkt oder indirekt in Beziehung stehen (Kinder, [[Verwandte]], [[Nachbar]]n, [[Freundschaft|Freunde]], [[Erzieher]], [[Lehrer]], [[Politiker]], [[Therapeut]]en, [[Richter]], [[Jugendamt]]smitarbeiter, Arbeitskollegen, [[Arbeitgeber]] etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass Elternschaft in [[Wissenschaft]] und Berufspraxis zwar ein Schlüsselbegriff ist, dieser jedoch lange diffus blieb und wenig reflektiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Sharon L. Ramey: &amp;#039;&amp;#039;The Science and Art of Parenting,.&amp;#039;&amp;#039; In: Robert Wood Johnson Foundation/National Institute of Child Health and Human Development (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Parenting and the child&amp;#039;s world. Influences on academic, intellectual, and social-emotional development.&amp;#039;&amp;#039; Mahwah N.J. 2002, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert F. Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Elternschaft heute. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und individuelle Gestaltungsaufgaben. Einführende Betrachtungen,.&amp;#039;&amp;#039; In: Norbert F. Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Elternschaft heute. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und individuelle Gestaltungsaufgaben.&amp;#039;&amp;#039; Opladen 2002, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ersatzweise bezieht man sich implizit vielfach auf [[Habitus (Soziologie)|Habitusmerkmale]] wie etwa [[Profession]]alität oder [[Soziales Geschlecht|Geschlecht]], über die Rechte und Pflichten in Beziehungen zu Kindern komplementär zugeordnet werden: beispielsweise von Eltern als [[Experte#Entwicklungsstufen vom Laien zum Experten|Laien]] und [[Experte]]n als [[Profi]]s,&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Sacher: &amp;#039;&amp;#039;Elternarbeit. Gestaltungsmöglichkeiten und Grundlagen für alle Schularten.&amp;#039;&amp;#039; Bad Heilbrunn 2008, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heike Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Kindeswohlorientierung im Familiengericht. Das Auseinandertreten von Habitus und Feld.&amp;#039;&amp;#039; In: Michaela Pfadenhauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Profession, Habitus und Wandel.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2009, S. 142&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; von tradierten [[Geschlechterrolle]]n in Elternschaft über personale [[Kollektivbegriff]]e von [[Mutterschaft]] und [[Vaterschaft]]. Eine Reflexion und Offenlegung des Begriffsverständnisses von Elternschaft ist entsprechend der Maßstäbe für [[wissenschaftliches Arbeiten]] und [[Professionalisierung]] deshalb unverzichtbar, damit implizite bzw. subjektive Vorstellungen nicht verdeckt in Wissenschaft und [[Beruf]]spraxis einfließen.&amp;lt;ref group=&amp;quot;2015:&amp;quot; name=&amp;quot;Waterstradt-93-Erforschung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die US-amerikanische Anthropologin [[Dana Raphael]] prägte den Begriff &amp;#039;&amp;#039;matriscence&amp;#039;&amp;#039; für die [[Übergangsritus|Phase des Übergangs]] zur Mutterschaft. Sie untersuchte, wie Einstellungen dazu, wann und wie Frauen Mütter werden und sich um Säuglinge kümmern, sich je nach Kultur unterscheiden. Heute wird allgemeiner von &amp;#039;&amp;#039;matrescence&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;patrescence&amp;#039;&amp;#039; gesprochen. In diesem Zusammenhang werden beispielsweise Rollenerwartungen und die Häufigkeit von [[Einsamkeit#Einsamkeit und Elternschaft|Einsamkeit bei Eltern]] thematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Orchard ER, Rutherford HJ, Holmes AJ, Jamadar SD |Titel=Matrescence: lifetime impact of motherhood on cognition and the brain |Sammelwerk=Trends in Cognitive Sciences |Band=27 |Nummer=3 |Seiten=302–316 |Datum=2023-03 |PMID=36609018 |DOI=10.1016/j.tics.2022.12.002}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lucy Jones |url=https://www.theguardian.com/lifeandstyle/article/2024/aug/21/it-felt-shameful-the-profound-loneliness-of-modern-motherhood |titel=„It felt shameful“: the profound loneliness of modern motherhood |werk=theguardian.com |datum=2024-08-21 |sprache=en |abruf=2025-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|biologisch}} Biologische Elternschaft ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--wiederholte Verlinkungen für einspringende Artikel:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter biologische Elternschaft fasst man jene Eltern&amp;amp;shy;[[Soziale Rolle|rollen]] von [[Mutter]] und [[Vater]], die von diesen durch die gemeinsame [[Zeugung]] und das Gebären eines [[Kind]]es ausgeführt werden; ihr Kind ist mit ihnen [[Blutsverwandtschaft|blutsverwandt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goody, Esther N 1982&amp;quot;&amp;gt;Esther N. Goody: &amp;#039;&amp;#039;Parenthood and social reproduction. Fostering and occupational roles in West Africa.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 1982, S. ??.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--SEITE ?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer natürlichen Zeugung und [[Geburt]] gibt es genau eine biologische Mutter und einen biologischen Vater, beide sind „Erzeuger“, fachsprachlich &amp;#039;&amp;#039;[[Genitor]]en&amp;#039;&amp;#039;. Bei Kindern, die mit Hilfe der modernen [[Reproduktionsmedizin]] gezeugt oder ausgetragen oder geboren wurden, ist die biologische Elternschaft nicht notwendigerweise eindeutig zu bestimmen (siehe weibliche [[Eizellspende]], männliche [[Samenspende]]). So kann eine [[Frau]] eine fremde [[Eizelle]] austragen und das Kind zur Welt bringen (siehe [[Leihmutter]]); in diesem Fall besteht keine biologische [[Verwandtschaft]] mit dem Kind, allerdings eine rechtliche ([[#Rechtliche Elternschaft|siehe unten]]). Ferner wird auch das Stillen als ein Teil biologischer Mutterschaft in Betracht gezogen, der ebenfalls an andere Personen übertragen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erdmute Alber]]: &amp;#039;&amp;#039;Soziale Elternschaft im Wandel. Kindheit, Verwandtschaft und Zugehörigkeit in Westafrika.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 2014, S. 59/60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verwandtschaftskoeffizient|genetische Verwandtschaftskoeffizient]] von [[Elternteil]]en und ihren leiblichen Kindern beträgt 0,5: geschätzte 50 % ihrer [[Genom|Erbinformationen]] stimmen überein (ebenso zwischen [[Verwandtschaftsbeziehung#Geschwister|vollbürtigen Geschwistern]], siehe dazu auch die [[Inzucht beim Menschen#Inzucht beim Menschen und Erbkrankheiten|Erbkrankheitsrisiken]]). Die [[gen]]etische Übereinstimmung zwischen Elternteilen und Kindern erhöht sich, wenn beide Eltern selber bereits miteinander blutsverwandt sind, weil dadurch mehr übereinstimmende Erbinformationen vererbt werden (siehe auch [[Kreuzcousinenheirat|Cousinenheirat]], [[Verwandtenheirat]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Kuckuckskind]], [[Scheinvater]] (Kuckucksvater), [[Elternaufwand]] (Soziobiologie)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|rechtlich}} Rechtliche Elternschaft ==&lt;br /&gt;
Die [[Blutsverwandtschaft|&amp;#039;&amp;#039;biologische&amp;#039;&amp;#039; Verwandtschaft]] und die [[Verwandtschaft (Recht)|Verwandtschaft im &amp;#039;&amp;#039;rechtlichen&amp;#039;&amp;#039; Sinne]] sind unterschiedlich bestimmt: Die rechtliche Verwandtschaft, zu der auch [[Mutterschaft]] und [[Vaterschaft]] zählen, wird ausschließlich von der [[Legislative|Gesetzgebung]] bestimmt, bezüglich der Elternschaften vor allem im [[Kindschaftsrecht]]. Einen Sonderfall stellt die [[Adoption]] einer Person als Annahme „an Kindes statt“ dar, bei der die rechtliche Mutterschaft auf die Adoptivmutter und/oder die Vaterschaft auf den Adoptivvater übergeht (und seitens der Herkunftseltern erlischt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der rechtlichen Elternschaft sind bestimmte [[Elternrecht]]e und -pflichten verbunden, beispielsweise das [[Sorgerecht (international)|Sorgerecht]]. Die rechtliche Mutterschaft oder Vaterschaft begründet zugleich die [[Unterhaltspflicht]] und darüber hinaus auch die sittliche Pflicht, für den [[Unterhalt]] des Kindes aufzukommen, bis zum Abschluss einer seiner Neigung entsprechenden Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Regelfall sind der [[Ehe]]mann oder die [[Eingetragene Partnerschaft|eingetragene Lebenspartnerin]] der Mutter die Eltern des Kindes im rechtlichen Sinne. Davon abweichend kann ein [[Mann]] durch die [[Vaterschaftsanerkennung]] zum rechtlichen oder &amp;#039;&amp;#039;juristischen&amp;#039;&amp;#039; Vater eines Kindes werden, auch wenn es nicht sein [[#Biologische Elternschaft|biologisches Kind]] ist. Abhängig von den gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes, kann die rechtliche Elternschaft unter Umständen auch von zwei Müttern, von zwei Vätern, oder von mehr als zwei [[Elternteil]]en wahrgenommen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FR 2007&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtliche Elternteile und ihre rechtlichen Kinder gelten in [[Deutschland]], [[Österreich]], [[Schweiz]] und vielen weiteren Ländern als miteinander in &amp;#039;&amp;#039;[[Verwandtschaftsbeziehung#Gerade Linie – Seitenlinie|gerader Linie]]&amp;#039;&amp;#039; und im &amp;#039;&amp;#039;[[Verwandtschaftsbeziehung#Rechtlicher Verwandtschaftsgrad|ersten Grad]]&amp;#039;&amp;#039; verwandt (vermittelt durch 1&amp;amp;nbsp;Geburt).&amp;lt;!--absichtlich Zahl!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Im [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuch]] legt der §&amp;amp;nbsp;1591 &amp;#039;&amp;#039;Mutterschaft&amp;#039;&amp;#039; fest: „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat“;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGB 1591&amp;quot; /&amp;gt; dies gilt auch für das Austragen einer fremden Eizelle (siehe [[Eizellspende]], [[Leihmutter]]). Als Vater eines Kindes gilt nach §&amp;amp;nbsp;1592 &amp;#039;&amp;#039;Vaterschaft&amp;#039;&amp;#039; grundsätzlich der mit der Mutter verheiratete Mann, oder der Mann, der seine Vaterschaft anerkannt hat, solange dies nicht erfolgreich [[Vaterschaftsanfechtung|angefochten]] wurde (siehe [[Vater#Vaterschaft im Recht|Vaterschaft im deutschen Recht]] und [[Unehelichkeit]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGB 1592&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflicht zum [[Kindesunterhalt (Deutschland)|Kindesunterhalt]] besteht für einen nur biologischen Vater nicht; seine Möglichkeit, auch rechtlicher Vater werden zu können, wurde 2001 durch ein Urteil des [[Bundesverfassungsgericht]]s ermöglicht.&amp;lt;!--BELEG?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Abstammung#Zugehörigkeit zu einer Familie|Abstammung: Zugehörigkeit zu einer Familie]], [[Elterliche Sorge (Deutschland)]], [[Erziehungsauftrag]], [[Erziehungsberechtigter (Deutschland)]], [[Sorgeerklärung]], [[Vaterschaftsfeststellung#Gesetzliche Regelung|Vaterschaftsfeststellung in Deutschland]], [[Kindschaftsrecht (Deutschland)]], [[Adoption (Deutschland)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kindschaftsrecht (Österreich)|Adoption (Österreich)|Unterhalt#Österreich| titel3=Unterhalt in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Elterliche Sorge (Schweiz)|Vaterschaftsanerkennung#Schweiz|Verwandtenunterstützung| titel2=Vaterschaftsanerkennung (Schweiz)| titel3=Verwandtenunterstützung (Elternunterhalt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|sozial}} Soziale Elternschaft ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Sozial]]e&amp;#039;&amp;#039; Elternschaft bezeichnet die Elternrollen von [[Mutterschaft|Müttern]] und [[Vaterschaft|Vätern]], die diese durch Zuwendung für das Kind und durch die Übernahme von langfristiger Verantwortung für das Kind einnehmen. Dabei kann zwischen drei Rollen der sozialen Elternschaft unterschieden werden:&lt;br /&gt;
* die Pflege (&amp;#039;&amp;#039;nurturance&amp;#039;&amp;#039;) und Erziehung des Kindes, die sich vor allem im alltäglichen Zusammenleben ausdrückt und Bereiche wie Ernährung und Versorgung betrifft&lt;br /&gt;
* die Ausbildung (&amp;#039;&amp;#039;training&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet jene Beschäftigungen mit Kindern, bei denen sie etwas lernen&lt;br /&gt;
* die Förderung (&amp;#039;&amp;#039;sponsorship&amp;#039;&amp;#039;) betrifft die Übernahme von finanzieller Verantwortung (z.&amp;amp;nbsp;B. für die Schulausbildung).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goody, Esther N 1982&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Erdmute Alber: &amp;#039;&amp;#039;Soziale Elternschaft im Wandel. Kindheit, Verwandtschaft und Zugehörigkeit in Westafrika.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 2014, S. 62/63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung in soziale Elternschaft ist erforderlich, weil diejenigen Menschen, die für ein Kind als liebevolle und auch langfristig zuverlässige Bezugspersonen im privaten Umfeld fungieren und oft auch „Mama“ oder „Papa“ genannt werden, nicht immer Elternteile im [[#Biologische Elternschaft|biologischen]] oder [[#Rechtliche Elternschaft|rechtlichen]] Sinn sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig übernehmen Personen die soziale Elternschaft, wenn sie eine [[Partnerschaft]] mit einem biologischen oder rechtlichen Elternteil eingehen, etwa nach einer Trennung, nach einem Todesfall oder mit einer/m von Anfang an [[alleinerziehende]]n Mutter/Vater (siehe [[Stiefeltern]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Avunkulat]] (Mutterbruder als sozialer Vater), [[Pflegeeltern]], [[Pflegekind]], [[Pate|Patenonkel, Patentante]], [[Milchverwandtschaft]], [[Haus- und Familienarbeit#Aufgaben in der Familie|Aufgaben in der Familie]], [[Co-Parenting]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religiöse Bedeutung der Elternschaft ==&lt;br /&gt;
Im [[Christentum]] wird die Elternschaft mit der daraus resultierenden christlichen Familie als [[Hausgemeinde]] verstanden. Die [[Römisch-katholische Kirche|katholische Kirche]] sieht in einem Vorbehalt gegen die Elternschaft einen Willensmangel im [[Ehekonsens]], der zur Ungültigkeit der Ehe führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Islam]] spielt das Prinzip der Pietät ([[Respekt]], Ehrfurcht) gegenüber den eigenen Eltern &amp;#039;&amp;#039;(al-birr bi-l-wālidain)&amp;#039;&amp;#039; eine wichtige Rolle. Im [[Koran]] wird in [[Luqman#Luqman im Koran|Sure 31 &amp;#039;&amp;#039;Luqmān&amp;#039;&amp;#039;]] in Vers 14 dem Menschen empfohlen, seinen Eltern dankbar zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koran 31-14&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Konfuzianismus]] ist die „[[kindliche Pietät]]“ ein Grundbegriff und nimmt einen zentralen Platz in der Ethik des [[Konfuzius]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziologie der Elternschaft ==&lt;br /&gt;
An der &amp;#039;&amp;#039;School of Social Policy, Sociology and Social Research&amp;#039;&amp;#039; der [[University of Kent]] besteht seit 2007 ein &amp;#039;&amp;#039;Centre for Parenting Culture Studies&amp;#039;&amp;#039;, das es sich zur Aufgabe gesetzt hat, interdisziplinäre Forschung zur gegenwärtigen [[Kultur der Elternschaft]] zu fördern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Homepage |url=https://blogs.kent.ac.uk/parentingculturestudies/ |titel=Centre for Parenting Culture Studies |hrsg=University of Kent |sprache=en |abruf=2019-01-02}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Centre for Parenting Culture Studies |url=https://blogs.kent.ac.uk/parentingculturestudies/files/2012/06/BT_116747_Kent_April_p6-7.pdf |titel=Successful start for parenting research centre |format=PDF: 349 kB; 2 Seiten |sprache=en |abruf=2019-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Themen, die in diesem Fach gegenwärtig diskutiert werden, zählt der [[Eltern-Determinismus]]: ein Denken, das Eltern vorwirft, durch massenhaftes individuelles erzieherisches Versagen gesellschaftliche Problembestände zu verschulden. Seit den 1980er Jahren wird von der Forschung in vielen Ländern Westeuropas einschließlich der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] eine Erhöhung des durchschnittlichen Auszugsalters der Kinder beobachtet, was zur Verlängerung der faktischen Elternschaft führte und mit dem Schlagwort &amp;#039;&amp;#039;[[Hotel Mama]]&amp;#039;&amp;#039; charakterisiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.familienhandbuch.de/familienforschung/kinder-in-der-familie/nesthocker-familien-zwischen-solidaritat-und-symbiose |text=&amp;#039;&amp;#039;„Im Hotel Mama kenne ich das Personal“&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20141130025058}}, Christiane Papastefanou in &amp;#039;&amp;#039;Das Familienhandbuch des [[Staatsinstitut für Frühpädagogik|Staatsinstituts für Frühpädagogik]]&amp;#039;&amp;#039;, erstellt am 9. Januar 2003, abgerufen am 9. März 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin beschäftigt sich die Soziologie der Elternschaft mit den Auswirkungen globaler Ereignisse wie der [[COVID-19-Pandemie]] und den damit verbundenen Herausforderungen für Eltern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ellie Lee, Jennie Bristow, Charlotte Faircloth, Jan Macvarish |Titel=Parenting Culture Studies |Verlag=Springer International Publishing |Ort=Cham |Datum=2023 |ISBN=978-3-031-44155-4 |DOI=10.1007/978-3-031-44156-1 |Online=https://link.springer.com/10.1007/978-3-031-44156-1 |Abruf=2024-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Eltern-Kind-Beziehung]], [[Mutterliebe]], [[Vaterliebe]]&lt;br /&gt;
* [[Elternhauserziehung in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Einsamkeit#Einsamkeit und Elternschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Elternschaftsversicherung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* 2013: [[Erdmute Alber]]: &amp;#039;&amp;#039;Soziale Elternschaft im Wandel. Kindheit, Verwandtschaft und Zugehörigkeit in Westafrika.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2013, ISBN 978-3-496-02868-0.&lt;br /&gt;
* 2008: [[Michael Borchard]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Eltern unter Druck. Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten.&amp;#039;&amp;#039; Konrad-Adenauer-Stiftung, Februar 2008, ISBN 978-3-8282-0424-9 (umfangreiche sozialwissenschaftliche Sinus-Sociovision-Studie; [http://www.kas.de/wf/de/33.13023/ Leseproben] auf kas.de).&lt;br /&gt;
* 2004: [[Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Familie und Beruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3, Oktober 2004 (8 Beiträge verschiedener Autoren; [http://www.sexualaufklaerung.de/index.php?docid=416 PDF-Download möglich] auf sexualaufklaerung.de).&lt;br /&gt;
* 2002: [[Norbert F. Schneider]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Elternschaft heute. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und individuelle Gestaltungsaufgaben.&amp;#039;&amp;#039; Opladen 2002.&lt;br /&gt;
* 2015: Norbert F. Schneider, Sabine Diabaté, Kerstin  Ruckdeschel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Familienleitbilder in Deutschland. Kulturelle Vorstellungen zu Partnerschaft, Elternschaft und Familienleben&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2015, ISBN 978-3-8474-0663-1.&lt;br /&gt;
* 2015: Désirée Waterstradt: &amp;#039;&amp;#039;Prozess-Soziologie der Elternschaft. Nationsbildung, Figurationsideale und generative Machtarchitektur in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Doktorarbeit Pädagogische Hochschule Karlsruhe. Monsenstein und Vannerdat, Münster 2015, ISBN 978-3-95645-530-8.&lt;br /&gt;
* 2019: Andreas Langfeld: Elternschaft in jungen Familien zwischen Lebenswelt und Institution. Eine qualitative Studie zu Erziehungserfahrungen und familienbiographischen Prozessen. Bad Heilbrunn, Klinkhardt, ISBN 978-3-7815-2346-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Parents|Eltern &amp;#039;&amp;#039;(parents)&amp;#039;&amp;#039;|suffix=Bilder und Mediendateien}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4152054-3}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= Daniela Wiesler |url= https://www.deutschlandfunk.de/reines-elternglueck-wie-die-geburt-eines-kindes-das-leben-veraendert-dlf-ab7aec51-100.html |titel= Reines Elternglück? Wie die Geburt eines Kindes das Leben verändert |hrsg= [[Deutschlandfunk|Deutschlandfunk (DLF)]] |datum= 2024-07-12 |abruf= 2024-07-13 |abruf-verborgen=1 |kommentar= [https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2024/07/12/reines_elternglueck_wie_die_geburt_eines_kindes_das_leben_dlf_20240712_1008_ab7aec51.mp3 MP3-Version] 71:19 Minuten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2015:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) Désirée Waterstradt: &amp;#039;&amp;#039;Prozess-Soziologie der Elternschaft. Nationsbildung, Figurationsideale und generative Machtarchitektur in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Doktorarbeit Pädagogische Hochschule Karlsruhe. Monsenstein und Vannerdat, Münster 2015, ISBN 978-3-95645-530-8 (Volltext: [https://phka.bsz-bw.de/files/118/2015+Waterstradt+Prozess-Soziologie+der+Elternschaft+-+Nationsbildung+Figurationsideale+und+generative+Machtarchitektur+mit+ISBN.pdf PDF: 5,3 MB, 543 Seiten] auf phka.bsz-bw.de).&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;2015:&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;2015:&amp;quot; name=&amp;quot;Waterstradt-93-Erforschung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
S. 93&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--bitte genauer!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;2015:&amp;quot; name=&amp;quot;Waterstradt-85-eltiron&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
S. 85.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;2015:&amp;quot; name=&amp;quot;Waterstradt-87-Kollektivbegriff&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
S. 87&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonstige Belege&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FR 2007&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unbekannt: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Mütter und ein Baby.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; 6. Januar 2007, S.&amp;amp;nbsp;14.&amp;lt;!--online nicht zu finden!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGB 1591&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deutsches [[Bürgerliches Gesetzbuch]] (BGB): {{§|1591|BGB|dejure|text=§&amp;amp;nbsp;1591 &amp;#039;&amp;#039;Mutterschaft&amp;#039;&amp;#039;}}; Zitat: {{&amp;quot; |Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGB 1592&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deutsches Bürgerliches Gesetzbuch (BGB): {{§|1592|BGB|dejure|text=§&amp;amp;nbsp;1592 &amp;#039;&amp;#039;Vaterschaft&amp;#039;&amp;#039;}}; Zitat: {{&amp;quot; |Vater eines Kindes ist der Mann, 1.&amp;amp;nbsp;der zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter des Kindes verheiratet ist, 2.&amp;amp;nbsp;der die Vaterschaft anerkannt hat oder 3.&amp;amp;nbsp;dessen Vaterschaft […] gerichtlich festgestellt ist.}} Sowie folgende Paragraphen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koran 31-14&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor= [[Rudi Paret]]&lt;br /&gt;
 |url=http://www.koransuren.de/koran/sure31.html&lt;br /&gt;
 |titel=Koran Sure&amp;amp;nbsp;31: Luqmán&lt;br /&gt;
 |werk=koransuren.de: Deutsche Koran-Übersetzung&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150215065918/http://www.koransuren.de/koran/sure31.html&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2015-02-15&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-01-02&lt;br /&gt;
 |zitat=Und wir haben dem Menschen im Hinblick auf seine Eltern anbefohlen – seine Mutter hat ihn (doch vor seiner Geburt) überaus mühsam (unter dem Herzen) getragen, und bis zu seiner Entwöhnung waren es (weitere) zwei Jahre –: »Sei mir und deinen Eltern dankbar! Bei mir wird es (schließlich alles) enden.«}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe auch: {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor= [[Kurt Rudolph]]&lt;br /&gt;
 |url=https://www.projekt-gutenberg.org/henning/koran/chap031.html&lt;br /&gt;
 |titel=Der Koran – Kapitel&amp;amp;nbsp;31 – Einunddreißigste Sure: Loqman&lt;br /&gt;
 |werk= [[Projekt Gutenberg-DE]]&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-01-02&lt;br /&gt;
 |kommentar=Quelle: Reclam Verlag 1970}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4152054-3|LCCN=sh85098008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adoption]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elternschaft| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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