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	<title>Elternaufwand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T22:23:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elternaufwand&amp;diff=2189632&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Leerzeichen eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-11T23:06:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wallaby with joey444.jpg|mini|Bei Säugetieren liegt der höhere elterliche Aufwand bei der Mutter, auch bedingt durch Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit und eine mögliche zusätzliche, nachgeburtliche Tragzeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elternaufwand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;elterliche Investition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet in der [[Evolutionstheorie]] jeden Aufwand den die [[Verwandtschaftsbeziehung #Eltern|Eltern]] betreiben, um eine optimale [[Fitness (Biologie)|Fitness]] und somit das Überleben ihrer [[Nachkomme]]n sicherzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Trivers|Robert L. Trivers]]: {{Webarchiv |url=http://www.anthro.utah.edu/PDFs/trivers1972.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Parental Investment and Sexual Selection&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB; 23&amp;amp;nbsp;Doppelseiten, englisch |wayback=20100610044923 }}. In: Bernard Grant Campbell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sexual Selection and the Descent of Man. 1871-1971.&amp;#039;&amp;#039; Heinemann, London 1972, ISBN 0-435-62157-2, S. 136–179&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anforderungen des jeweiligen Lebensraumes, einschließlich der Verfügbarkeit von Nahrung, Unterschlupf, Sexualpartnern und Feinden, wirken sich ebenso aus, wie der körperliche Aufwand, der durch die Produktion von [[Gamet|Keimzellen]], [[Schwangerschaft]] und [[Brutfürsorge]] anfällt. Bei [[Säugetiere]]n kommen Belastungen durch [[Geburt]], [[Säugen]], Versorgen und das Herumtragen ihrer jungen [[Tragling]]e hinzu. Die Partnerwahl geht in der Regel von dem Partner aus, der die höhere Investition zu leisten hat, bei den meisten Tierarten (sowie beim Menschen), das weibliche Tier (oder die Frau).&lt;br /&gt;
Im Falle eines Misserfolges aufgrund einer Fehleinschätzung, verlieren Eltern schlimmstenfalls den eigenen Nachwuchs und haben somit Zeit und Kraft verloren, die für das Aufziehen weiteren Nachwuchses nicht mehr zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der großen Mehrzahl von Säugetieren liegt die elterliche Investition für weibliche Tiere deutlich höher als für männliche. Aus diesem Grund sind die Weibchen wählerischer und entscheiden in der Regel, welche Männchen sich mit ihnen fortpflanzen dürfen und haben weniger Interesse an unverbindlichen sexuellen Begegnungen (im Sinne von &amp;#039;&amp;#039;[[Casual Sex|Gelegenheitssex]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sciencedirect.com/topics/psychology/parental-investment &amp;#039;&amp;#039;Human Matinby Jonason,P.K. Li,N.P. in Encyclopedia of Human Behavior (engl.), 2012&amp;#039;&amp;#039;] Sciencedirect, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Begriffs und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1859 begründete [[Charles Darwin]] durch sein Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Über die Entstehung der Arten]]&amp;#039;&amp;#039;, (engl. &amp;#039;&amp;#039;On the Origin of Species&amp;#039;&amp;#039;) die [[Evolutionsbiologie]] einschließlich der [[Sexuelle Selektion|sexuellen Selektion]]. Mit Hilfe der Evolutionsbiologie ließ sich erstmals das unterschiedliche Fortpflanzungsverhalten, einschließlich der geschlechtsspezifischen Paarungsbereitschaft erklären.&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Darwin edited by Francis Darwin: &amp;#039;&amp;#039;CHAPTER VI – The Publication of the ‘Origin of Species’ (Oct. 3, 1859–Dec. 31, 1859)&amp;#039;&amp;#039;. Published online by Cambridge University Press: 29.08.2010: [[doi:10.1017/CBO9780511702891.007]] (open access)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept des &amp;#039;&amp;#039;parental investments&amp;#039;&amp;#039; („Elternaufwand“) wurde 1972 vom amerikanischen [[Soziobiologie|Soziobiologen]] [[Robert Trivers]] als Verfeinerung des [[Bateman-Prinzip]]s vorgestellt und prognostiziert die Intensität des Wettbewerbs oder der [[Balz]] vor der Paarung und trifft Aussagen darüber wie Fortpflanzungspartner, im Sinne der [[Sexuelle Selektion|sexuellen Selektion]] ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
Dabei entscheidet auch das Geschlecht über die Anzahl der Nachkommen, die ein Elternteil in einer Fortpflanzungsperiode oder in ihrem Leben hervorbringen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trivers 1972:136–179&amp;quot;&amp;gt;Robert L. Trivers: &amp;#039;&amp;#039;Parental investment and sexual selection.&amp;#039;&amp;#039; In: B. Campbell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sexual Selection and the Descent of Man.&amp;#039;&amp;#039; 1871–1971, Aldine-Atherton, Chicago 1972, S. 136–179 (englisch; [http://www.roberttrivers.com/Robert_Trivers/Publications_files/Trivers%201972.pdf PDF: 1,6&amp;amp;nbsp;MB, 22&amp;amp;nbsp;Seiten] auf roberttrivers.com).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach wählt der [[Elternschaft#Biologische Elternschaft|Elternteil]], der den höheren Aufwand zum Fitnessgewinn der Nachkommen betreibt, seinen Sexualpartner nach bestimmten Kriterien aus, während der mit dem geringeren Aufwand mit seinen Geschlechtsgenossen in Konkurrenz tritt. Da in der Regel das Weibchen den höheren Aufwand betreibt, findet die Auswahl des Sexualpartners durch die künftige Mutter statt, während sich die härteren Konkurrenzkämpfe häufiger bei den Männchen finden. Weibchen versuchen dabei, je nach Spezies, Partner zu finden, die sich an der Aufzucht der Jungen beteiligen. Für männliche Tiere ist es, unabhängig zu welcher Spezies sie gehören, ein Anliegen keine &amp;#039;&amp;#039;[[Kuckuckskind]]er&amp;#039;&amp;#039; großzuziehen, deren biologischer Vater ein anderer ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trivers 1972:136–179&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon damals stellte Trivers fest, dass Männchen ihren Fortpflanzungserfolg maximieren können, wenn sie sich in der [[Rangordnung (Biologie)|Rangordnung]] gegen andere durchsetzen und sich mit mehreren Weibchen fortpflanzen können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trivers 1972:136–179&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elterliche Investition als Teil des Sexualverhaltens ==&lt;br /&gt;
Im Tierreich kalkulieren beide Partner den Aufwand, den sie für die Aufzucht ihres Nachwuchses leisten müssen bereits bei der Partnerwahl mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tierreich gibt es drei Vorstufen der elterlichen Investition:&amp;lt;ref name=&amp;quot;SEV&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/biologie-kompakt/sexualverhalten/10778 &amp;#039;&amp;#039;Kompaktlexikon der Biologie: Sexualverhalten&amp;#039;&amp;#039;] Spektrum Lexikon der Biologie, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die Partnersuche&lt;br /&gt;
* die Partnerwahl (ggf. nach einer Balz oder einem Begattungsvorspiel) einschließlich der Paarungsbereitschaft&lt;br /&gt;
* die eigentliche [[Begattung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Elternaufwand gering, fällt die Paarbindung weniger stark aus, bei diesen Arten kommt es deutlich häufiger [[Promiskuität|promiskuitive]] Paarungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SEV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Balz ===&lt;br /&gt;
Wenn aus verschiedenen Partnern ausgewählt werden soll, so sind die Kriterien bei der sexuellen Selektion insbesondere Gesundheit und genetische Fitness. Je nachdem wie hoch der jeweilige Elternaufwand bei der Aufzucht der Jungen für die jeweiligen Partner ausfällt, gibt es sehr unterschiedliche Formen von Paarbeziehungen zwischen Männchen und Weibchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SEV&amp;quot; /&amp;gt; Die Balz dient vielen Tierarten zur Anbahnung einer Paarungsbereitschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tierreich hat die Balz als ritualisiertes Begattungsvorspiel die Funktion, den Sexualpartner paarungsbereit zu machen.&lt;br /&gt;
Eng miteinander verwandte Arten vermeiden die Kreuzung zweier Arten (und das daraus resultierende Entstehen von [[Hybride|Bastarden]]), indem sie sich durch ihre Balzrituale voneinander abgrenzen. Die Weibchen paaren sich überdurchschnittlich oft mit dem Männchen, welches die stärksten Reize zu bieten hat und tragen somit durch Weibchenwahl (&amp;#039;&amp;#039;Female Choice&amp;#039;&amp;#039;) zur Verstärkung des [[Sexualdimorphismus]] bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLZ&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/balz/7005 &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Biologie: Balz&amp;#039;&amp;#039;] Spektrum Lexikon der Biologie, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FMC&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/weibchenwahl/70446 &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Biologie: Weibchenwahl&amp;#039;&amp;#039;] Spektrum Lexikon der Biologie, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brunft und Brunst: Werbendes Verhalten bei Säugetieren ====&lt;br /&gt;
Bei Säugetieren wird das ritualisierte Begattungsvorspiel nicht Balz, sondern [[Brunft]] (oder Brunst) genannt.&lt;br /&gt;
* Paarungsbereite [[Giraffe]]nbullen prüfen die Empfängnisbereitschaft der Weibchen, indem sie an deren Urin schnüffeln, und wehren Konkurrenten erbitterter ab, wenn die Weibchen fruchtbar sind. Ob er sich mit ihr&amp;lt;!-- semantische Kongruenz, Duden-Grammatik 2016:953 --&amp;gt; paaren darf, entscheidet dennoch das Weibchen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/1375625921429/forscher-untersuchen-das-liebesleben-der-giraffen &amp;#039;&amp;#039;Tierisches Verhalten. Forscher untersuchen das Liebesleben der Giraffen&amp;#039;&amp;#039;] Der Standard, aufgerufen am 8. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Flusspferd]]bullen überzeugen die Weibchen von ihrer Stärke und ihrer Gesundheit, indem sie ihre Fäkalien mit dem Schwanz möglichst weit in alle Richtungen verteilen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spektrum.de/wissen/die-10-verruecktesten-balzrituale-der-tierwelt/1253470 &amp;#039;&amp;#039;Flusspferd (Hippopotamus amphibius), auch Nilpferd, Großflusspferd oder Hippopotamus genannt&amp;#039;&amp;#039;] Spektrum, aufgerufen am 8. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Männliche [[Klappmütze]]n tragen eine große Nase, die sie mit Luft aufblasen, um größer und imposanter zu erscheinen und ggf. Kämpfe mit Artgenossen im Vorfeld zu vermeiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CHN&amp;quot;&amp;gt;[https://www.tierwelt.ch/news/wildtiere/architekten-taenzer-pipitrinker &amp;#039;&amp;#039;Tiere auf der Balz. Säugetiere, Vögel, Fische: Quer durch das Tierreich existieren witzige, bizarre und wunderschöne Balzrituale. Eine kleine, exotische Auswahl.&amp;#039;&amp;#039;] Tierwelt, aufgerufen am 8. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Balzrituale bei Vögeln ====&lt;br /&gt;
Vögel verfolgen eine Reihe unterschiedlicher Balzstrategien. Die Männchen zeigen den Weibchen unter anderem durch Singen, Tanzen, Nester und Lauben Bauen, Kämpfen sowie das Heranschaffen von essbaren Brautgeschenken, dass es sich lohnt sich für sie zu entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele für Balzverhalten von Vögeln:&lt;br /&gt;
[[Datei:Victoria&amp;#039;s Riflebird displaying - Lake Eacham - Queensland S4E8834 (22197827988).jpg|mini|Balztanz des [[Viktoria-Paradiesvogel]]s, [[Queensland]], [[Australien]]]]&lt;br /&gt;
* Balzgesang des [[Auerhuhn|Auerhahns]] (Auerhuhn) am Standbaum&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Balztänze diverser [[Paradiesvögel]] (wie dem [[Pracht-Kragenparadiesvogel]]), [[Kranich]]en etc.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/voegel-des-gluecks-tanzende-kraniche-in-mecklenburg.1242.de.html?dram:article_id=381632 &amp;#039;&amp;#039;Vögel des Glücks. „Tanzende“ Kraniche in Mecklenburg-Vorpommern&amp;#039;&amp;#039;] Deutschlandfunk, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nestbau männlicher [[Webervögel]]&lt;br /&gt;
* Aufwändiger Bau von mit zahlreichen Gegenständen dekorierten Lauben durch [[Laubenvögel]] wie z. B. den [[Seidenlaubenvogel]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spektrum.de/wissen/die-10-verruecktesten-balzrituale-der-tierwelt/1253470 &amp;#039;&amp;#039;Seidenlaubenvogel (Ptilonorhynchus violaceus)&amp;#039;&amp;#039;] Spektrum, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aggressive Kämpfe der Erpel vor weiblichen [[Stockente]]n&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.planet-wissen.de/natur/voegel/entenvoegel/pwiediestockente100.html &amp;#039;&amp;#039;Entenvögel. Die Stockente. Heftiger Kampf um die Weibchen. Von Harald Brenner&amp;#039;&amp;#039;] WDR, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bau der Nisthöhle durch männliche [[Star (Art)|Stare]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/star/infos/23204.html &amp;#039;&amp;#039;Fakten zum Star. Verhalten und Lebensweise. Er baut, sie dekoriert&amp;#039;&amp;#039;] NABU, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Brautgeschenk, üblich unter anderem bei [[Eisvogel|Eisvögeln]]  und [[Bienenfresser (Familie)|Bienenfressern]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.focus.de/wissen/videos/die-schlucht-der-bunten-voegel-balz-und-geschenke-die-paarung-der-bienenfresser_id_5259955.html &amp;#039;&amp;#039;Die Schlucht der bunten Vögel. Balz und Geschenke: Die Paarung der Bienenfresser&amp;#039;&amp;#039;] Focus, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Balzrituale bei Fischen ====&lt;br /&gt;
* Zickzacktanz männlicher [[Stichlinge]] vor laichreifen Weibchen&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zwergdrachenflosser aus der Familie der [[Glandulocaudinae]] locken Weibchen mit Hilfe eines Anhängsels ihrer Kiemen an, das wie eine Fliegenlarve oder ein ins Wasser gestürztes Insekt aussieht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/wissen/balzverhalten-fisch-mit-angel-1.1411573 &amp;#039;&amp;#039;Balzverhalten:Fisch mit Angel von Thomas Wagner-Nagy&amp;#039;&amp;#039;] Süddeutsche Zeitung, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Balzrituale bei Reptilien und Amphibien ====&lt;br /&gt;
* Paarungsknäuel bei [[Nattern]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beim [[Tungara-Frosch]] ist der Balzruf so laut, dass er nicht nur die Weibchen, sondern auch Beutegreifer wie [[Fledermäuse]] auf sich aufmerksam macht, was tödlich enden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/froesche-in-der-zwickmuehle-sie-balzen-sich-zu-tode-a-945200.html &amp;#039;&amp;#039;Frösche in der Zwickmühle Sie balzen sich zu Tode&amp;#039;&amp;#039;] Spiegel, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Balzrituale bei Gliederfüßern ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Dancing scorpions-66970ep.jpg|mini|links|Skorpione beim Paarungstanz]]&lt;br /&gt;
* Weibliche [[Skorpione]] locken ihre Partner durch [[Pheromon|Duftstoffe]] an. Die eigentliche Paarung erfolgt nach einem komplexen Balzritual, bei dem der männliche Skorpion die Scheren (&amp;#039;&amp;#039;[[Pedipalpus|Pedipalpen]]&amp;#039;&amp;#039;) des Weibchens ergreift und mit ihr tanzt, bis er seine Spermien an einer flachen Stelle deponiert und es zur indirekten Befruchtung kommt.&amp;lt;ref&amp;gt;skorpione.de: {{Webarchiv|url=http://www.skorpione.de/forum/viewtopic.php?t=3679&amp;amp;highlight=paarung |wayback=20211108170033 |text=&amp;#039;&amp;#039;Paarung und Geschlechtsbestimmung bei Skorpionen&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pfauenspinnen]], die zu den [[Springspinnen]] zählen, tanzen ritualisierte Schrittfolgen, wobei die Vielfalt und Korrektheit der tänzerischen Darbietung direkten Einfluss auf den Paarungserfolg hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Girard, M., Elias, D. und Kasumovic, M.: &amp;#039;&amp;#039;Female preference for multi-modal courtship: multiple signals are important for male mating success in peacock spiders&amp;#039;&amp;#039;. The Royal Society Publishing (7. Dezember 2015): [[doi:10.1098/rspb.2015.2222]] (engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Maratus tasmanicus 53063412.jpg|mini|Die [[Pfauenspinnen]]-Art &amp;#039;&amp;#039;Maratus tasmanicus&amp;#039;&amp;#039;: Jeder Tanzschritt muss perfekt ausgeführt werden]]&lt;br /&gt;
* [[Winkerkrabben]] haben zwar eine eigens für die Balz reservierte, übergroße Schere, die nur zum Winken dient, aber die Krabbenweibchen sind sehr wählerisch: sie sehen sich mitunter bis zu 100 Höhlen an, bevor sie sich für eine entscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/winkerkrabbe-mit-einer-extra-schere-f%C3%BCr-die-balz &amp;#039;&amp;#039;Winkerkrabbe. Mit einer Extraschere für die Balz&amp;#039;&amp;#039;] Deutschlandfunk Nova, aufgerufen am 8. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Brutpflege ===&lt;br /&gt;
Durch [[Brutpflege]] sollen der Schutz und die Versorgung von Nachkommen sichergestellt werden. Brutpflege beinhaltet Aktivitäten wie das Bewachen des Geleges und/oder der Jungtiere, deren Versorgung mit Nahrung und Wasser sowie deren Tarnung, Schutz vor Witterung (Wärmen, Schatten spenden) und Verteidigung gegen Feinde. Aber auch das Säubern der Jungen und des Nests (oder der Höhle), ihr Transport und die Vermittlung überlebenswichtiger Fähigkeiten sind Teil der Brutpflege.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BRP&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/brutpflege/10939 &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Biologie: Brufpflege&amp;#039;&amp;#039;] Spektrum Lexikon der Biologie, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist die elterliche Investition gering, wenn dafür eine hohe Anzahl von Jungtieren zur Welt kommt, diese [[Fortpflanzungsstrategie]] wird auch als [[Fortpflanzungsstrategie#r-Strategie|r-Strategie]] bezeichnet. Bei wenigen Jungtieren, die zudem später geschlechtsreif werden, wächst hingegen die elterliche Investition pro Jungtier stark an. Diesen hohen Brutpflegeaufwand betreiben überwiegend Säugetiere, wie [[Primaten]], Biber, [[Elefanten]], [[Bären]] und [[Wale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend den Erkenntnissen von [[William D. Hamilton]] lohnt sich Brutpflege nur, wenn sie erfolgreich ist und zwar auch dann, wenn dies mehr Arbeit für die Verwandtschaft bedeutet. Helfende Geschwisterkinder, unterstützende Junggesellen und fütternde Tanten handeln im Tierreich daher, gemäß der Hamilton-Regel, nicht in erster Linie aus Altruismus, sondern tragen durch ihren Beitrag zum Erhalt der jeweiligen Art bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/hamiltons-regel/30492 &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Biologie: Hamiltons Regel&amp;#039;&amp;#039;] Spektrum Lexikon der Biologie, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Brutpflegeverhalten wird bei Säugetieren hormonell durch Tragzeit und Geburt ausgelöst, während Vögel durch die Eiablage ebenfalls entsprechende Hormone produzieren.&lt;br /&gt;
Manche Huftiere müssen unmittelbar nach der Geburt Kontakt zum Jungtier aufbauen, um die Bindung zum Nachwuchs zu stärken. Besteht hierzu keine Möglichkeit, kann ihre Bereitschaft, für den Nachwuchs zu sorgen, erlöschen.&lt;br /&gt;
Die Bereitschaft sich um Jungtiere oder Eier zu kümmern, wird unter anderem durch Reize aufrechterhalten, die von diesen ausgehen (z. B. [[Bettelverhalten]] und [[Kindchenschema]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BRP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinschaftliche Brutpflege durch die Gruppe ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Termite queen 1.jpg|mini|links|Termitenköniginnen sind durch die Spezialisierung um ein Vielfaches größer als andere Mitglieder des Insektenstaates]]&lt;br /&gt;
* Bei [[Weißbüschelaffe]]n helfen sämtliche Gruppenmitglieder der Mutter bei der Aufzucht. Meist werden Zwillinge geboren und insbesondere die erwachsenen Männchen kümmern sich intensiv um den Nachwuchs.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dpz.eu/de/abteilung/tierhaltung/primaten-am-dpz/weissbueschelaffe.html &amp;#039;&amp;#039;Weißbüschelaffe. Sozialverhalten und Fortpflanzung&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutsches Primatenzentrum]], aufgerufen am 8. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der [[Nacktmull]] lebt in Kolonien, in denen wenige Weibchen dafür zuständig sind Nachwuchs zur Welt zu bringen. Durch kooperative Arbeitsteilung übernimmt die Gruppe die Brutpflege, was sie zur einzigen [[Eusozialität|eusozialen]] Säugetierart macht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/wissen/serie-bio-bizarr-15-der-staat-der-nackten-saeuger-1.538632 &amp;#039;&amp;#039;Der Staat der nackten Säuger&amp;#039;&amp;#039;] Süddeutsche Zeitung, aufgerufen am 8. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Soziale Insekten|Staatenbildende Insekten]] wie [[Ameisen]], [[Termiten]], [[Bienen]], und ein Teil der [[Wespen]] ziehen ihre Nachkommen gemeinschaftlich auf. Wenige geschlechtsreife Königinnen sorgen für Nachkommen, während Arbeiterinnen, Soldatinnen und Drohnen alle anderen Aufgaben, einschließlich der Brutpflege, übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/staatenbildende-insekten/63165 &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Biologie: staatenbildende Insekten&amp;#039;&amp;#039;] Spektrum Lexikon der Biologie, aufgerufen am 8. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinschaftliche Brutpflege beider Eltern ====&lt;br /&gt;
Widmen sich beide Elternteile der Aufzucht der Jungtiere, so leben diese in serieller oder dauerhafter [[Monogamie]]. Dies ist bei zahlreichen Vogelarten und einigen Säugetieren der Fall.&lt;br /&gt;
Der Zoologe [[Irenäus Eibl-Eibesfeldt]] bewertet die Entstehung von Brutpflege [[Evolutionsbiologie|evolutionsbiologisch]] als wichtige Voraussetzung für die Bildung von sozialen Gruppen und Familienverbänden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gilt gemeinschaftliche Brutpflege als eine der biologischen Vorbedingungen für das Entstehen von Kooperationen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BRP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Tierarten, die sich normalerweise gemeinschaftlich der Aufzucht ihrer Jungen widmen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. den [[Blaumeise]]n, kann der Ausfall eines Elternteils den Bruterfolg gefährden. Immerhin gelingt es alleinerziehenden Meisenvätern, in zwei Dritteln der Fälle, zumindest einen Teil ihrer Küken durchzubringen. Kann der verbliebene Elternteil jedoch nicht genügend Futter heranschaffen, so sterben die Küken. In kalten Jahren ist es auch nicht unüblich, dass sie erfrieren, insbesondere wenn die Mutter fehlt, da männliche Blaumeisen der [[Brutfleck]] fehlt und sie ihre Küken schlechter wärmen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/blaumeisen-alleinerziehende-vaeter-haben-es-schwer/ &amp;#039;&amp;#039;Umwelt und Natur. Blaumeisen: Alleinerziehende Väter haben es schwer&amp;#039;&amp;#039;] Wissenschaft.de, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mütter mit höherem Reproduktionsaufwand ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Enteroctopus dofleini to spawn.jpg|mini|Beim [[Pazifischer Riesenkrake|Pazifischen Riesenkraken]] kümmert sich die Mutter um den Nachwuchs, mitunter dauert das über vier Jahre. Danach stirbt sie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDP&amp;quot;&amp;gt;[https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Rekord_in_der_Tiefsee__Viereinhalb_Jahre_Brutpflege1771015589610.html &amp;#039;&amp;#039;Rekord in der Tiefsee: Viereinhalb Jahre Brutpflege Von Cornelia Dick-Pfaff&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* [[Braunbär|Braun-]] und [[Eisbär]]enmütter ziehen sich den Winter über in eine Höhle zurück, bringen ihre Jungen allein zur Welt, säugen sie vier Monate lang, ohne in dieser Zeit selbst auf Jagd gehen zu können. Sie sind auch allein für die weitere Aufzucht der Jungtiere verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wwf.de/themen-projekte/artenlexikon/eisbaer &amp;#039;&amp;#039;Eisbär im Artenlexikon (lat. Ursus maritimus)&amp;#039;&amp;#039;] WWF, aufgerufen am 8. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Elch]]kühe bringen ein bis drei Junge zur Welt, die sie ohne Hilfe der Männchen aufziehen. Nur die Hälfte überlebt das erste Lebensjahr.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alces-alces.com/vermehrung/nachwuchs/nachwuchs.htm &amp;#039;&amp;#039;Eisbär im Alces Alces. Nachwuchs&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen am 8. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Grauwal]]mütter müssen sich vor der Geburt der Jungtiere eine Speckschicht zulegen, da es in den warmen Gewässern, in denen sie ihren Jungen zur Welt bringen, kaum Nahrung gibt. Die lange Wanderung zurück in die Jagdgründe ist entbehrungsreich und gefährlich, unter anderem weil [[Schwertwal|Orcas]] die Jungtiere oft auf der Reise angreifen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.whales.org/wale-delfine/artenfuehrer/grauwal/ &amp;#039;&amp;#039;Wale und Delfine. Artenführer. Grauwal (Eschrichtius robustus)&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen am 8. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pazifischer Riesenkrake|Pazifische Riesenkraken]] sind [[Semelparität|semelpar]], d.&amp;amp;nbsp;h. die Weibchen vermehren sich nur einmal im Leben und sterben nach Abschluss der Brutpflege, die im Ausnahmefall mehr als vier Jahre in Anspruch nehmen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Väter mit höherem Reproduktionsaufwand ====&lt;br /&gt;
Es ist relativ selten, dass Väter den Großteil der Brutpflege übernehmen&lt;br /&gt;
* Beim [[Seepferdchen]] übernimmt das Männchen sogar das Austragen der Jungtiere.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/wissen/leben-gene/seepferdchen-sind-die-einzigen-tiere-bei-denen-sich-auch-die-maennchen-um-die-brutpflege-kuemmern-indem-sie-schwanger-werden-17263187.html &amp;#039;&amp;#039;Seepferdchen: Die Traumtänzer der Meere. Von Till Hein&amp;#039;&amp;#039;] FAZ, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei den polygamen [[Nandus]] brütet der Vater gleich die Gelege mehrerer Hennen alleine aus  und übernimmt auch das Führen der Küken.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://edoc.ub.uni-muenchen.de/10471/1/Nussstein_Christina_Elisabeth.pdf &amp;#039;&amp;#039;Untersuchung der Haltungsbedingungen von Nandus. 2.5 Paarungsverhalten und Brutpflege (S. 9)&amp;#039;&amp;#039;] Uni München, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Männliche [[Riesenwanzen]] tragen das Gelege auf dem Rücken, was die Tiere bis zum Schlupf der Jungen (nach ca. einem Monat) flugunfähig macht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;=VAT&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nationalgeographic.de/tiere/2018/06/alleinerziehende-vaeter-im-tierreich &amp;#039;&amp;#039;Seepferdchen: Die Traumtänzer der Meere. Von Till Hein&amp;#039;&amp;#039;] National Geographic, aufgerufen am 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Verwandtenselektion]] (Soziobiologie)&lt;br /&gt;
* [[Sexuelle Selektion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Robert Trivers|Robert L. Trivers]]: &amp;#039;&amp;#039;Parental Investment and Sexual Selection.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernard Grant Campbell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sexual Selection and the Descent of Man. 1871-1971.&amp;#039;&amp;#039; Heinemann, London 1972, ISBN 0-435-62157-2, S. 136–179 ([http://www.anthro.utah.edu/PDFs/trivers1972.pdf PDF-Datei; 2,3&amp;amp;nbsp;MB; 23&amp;amp;nbsp;Doppelseiten] auf anthro.utah.edu).&lt;br /&gt;
* Trivers, R. L. (1972) [https://web.archive.org/web/20160304025739/http://www1.appstate.edu/~kms/classes/psy2664/Documents/trivers.pdf &amp;#039;&amp;#039;Parental investment and sexual selection.&amp;#039;&amp;#039;] In B. Campbell (Ed.) &amp;#039;&amp;#039;Sexual selection and the descent of man&amp;#039;&amp;#039;, 1871–1971 (pp 136–179). Chicago, Aldine. Auf Englisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brutpflege]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verhaltensbiologie]]&lt;/div&gt;</summary>
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