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	<title>Elstergebirge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T10:16:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elstergebirge&amp;diff=166802&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lysippos: /* Allgemeines */ genauer</title>
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		<updated>2024-07-27T13:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Allgemeines: &lt;/span&gt; genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Elstergebirge&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=Vierländerregion Bayern - Thüringen - Sachsen - Böhmen DE.png&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Das Elstergebirge an der sächsisch-tschechischen Grenze&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=Grenze [[Sachsen]], [[Deutschland]]/[[Tschechien]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]]/[[Bundesamt für Naturschutz|BfN]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Oberes Vogtland (Naturraum)|Oberen Vogtlandes]], [[Westerzgebirge]]s, [[Fichtelgebirge]]s&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=Grenzübergreifend Teil des&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Kapellenberg (Vogtland)|Kapellenberg]] &lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=759&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=DE-NN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50/11/18/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=12/18/01/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-SN&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= &lt;br /&gt;
|POSKARTE=Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=Saxony relief location map.jpg&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1=Schoenberg kapellenberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Blick vom Grenzübergang [[Schönberg (Bad Brambach)|Schönberg]]/[[Vojtanov]] ([[Deutschland|D]]/[[Tschechien|CZ]]; [[Bundesstraße 92|B&amp;amp;nbsp;92]]/S21) nordwestwärts auf Schönberg und zum Kapellenberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlbach-ovl.jpg|miniatur|Kegelberge bei [[Erlbach (Markneukirchen)|Erlbach]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elstergebirge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{CsS|&amp;#039;&amp;#039;Halštrovské hory&amp;#039;&amp;#039;}}), benannt nach dem Fluss [[Weiße Elster]], ist ein kleines [[Gebirge]] im [[Sachsen|sächsischen]]  [[Vogtland]] und im [[Naturpark|Přirodní park Halštrov]] (&amp;#039;&amp;#039;Naturpark Elster&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten [[Tschechien]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mapy.cz/#x=12.249718&amp;amp;y=50.223457&amp;amp;z=12&amp;amp;l=2&amp;amp;c=2-3-8-15-23-25-29-31-34-t Naturpark Halštrov] – siehe Markierung (ockerfarbig unterbrochene Linie)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Naturraum|Naturräumlich]] liegt das Gebirge in der Haupteinheit [[Oberes Vogtland (Naturraum)|Oberes Vogtland]] (412) innerhalb der Haupteinheitengruppe [[Vogtland (Naturraum)|Vogtland]] (41).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Elstergebirge liegt im südlichsten Zipfel von Sachsen im deutsch-tschechischen Grenzgebiet. Es wird im Nordosten durch die Linie [[Erlbach (Markneukirchen)|Erlbach]] – [[Gunzen]] vom [[Erzgebirge]] und im Südwesten bei [[Aš]] (&amp;#039;&amp;#039;Asch&amp;#039;&amp;#039;) und [[Hazlov]] (&amp;#039;&amp;#039;Haslau&amp;#039;&amp;#039;) vom [[Fichtelgebirge]] abgegrenzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grenzen&amp;quot;&amp;gt;Streng genommen hat das Elstergebirge in diesen Grenzen im Nordosten kleine Anteile am Westerzgebirge und im Südwesten an der zum Fichtelgebirge zählenden Selb-[[Wunsiedel|Wunsiedler]] Hochfläche, siehe [[#Naturräumliche Zuordnung|naturräumliche Zuordnung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach Westen schließt sich der [[Rehauer Forst]], nach Süden das [[Egerbecken]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berge ==&lt;br /&gt;
Höchste Erhebungen sind der [[Kapellenberg (Vogtland)|Kapellenberg]] mit {{Höhe|759|DE-NN|link=true}} auf deutscher und der [[Háj u Aše|Háj]] (&amp;#039;&amp;#039;Hainberg&amp;#039;&amp;#039;) mit {{Höhe|758|CZ|link=true}} auf tschechischer Seite.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.asch-boehmen.de Ascher Ländchen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Das Elstergebirge besteht zum größten Teil aus einem [[Kristallines Grundgebirge|kristallinen Gesteinssockel]] aus dem [[Paläozoikum|Altpaläozoikum]]. Die zutage tretenden [[Metamorphose (Geologie)|metamorphen]] Gesteine entstanden aus [[Sedimente]]n der Erdzeitalter [[Kambrium]] bis [[Silur]]. Während der [[Variszische Orogenese|variszischen Orogenese]] wurden diese Gesteine gefaltet und in ihrer Grundlagerung steil nach Süden aufgestellt. Im Südwesten [[Intrusion (Geologie)|intrudierte]] der Fichtelgebirgs[[granit]]. Als jüngste Altsedimente treten sporadisch im Nordosten des Gebirges ([[Hoher Brand]]) silurische [[Kieselschiefer|Metakiesel-]] und [[Alaunschiefer]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptmasse bilden [[Phyllit]]e und [[Quarzit]]e, deren [[Protolith]]e sich im Kambrium und [[Ordovizium]] ablagerten. Im paläozoischen Meer kam es in kambrischer und ordovizischer Zeit zur Bildung von Sandbänken, die zu Quarziten umgewandelt wurden und sich heute als teils steile Felsklippen von der Umgebung markant abheben. Der [[Vysoký kámen (Elstergebirge)|Hohe Stein]] ist ein typischer Vertreter dieser Härtlinge. Nördlich von [[Bad Brambach]] treten auf einem schmalen Streifen kambrische [[Glimmerschiefer]] und südlich folgend [[Gneis|Paragneise]] zu Tage, bevor diese Abfolge durch den östlichen Ausläufer des Fichtelgebirgs-Granitpluton unterbrochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sporadisch gibt es im gesamten Gebirge wie auch im Erz- und Fichtelgebirge und im [[Egergraben]] [[Tertiär (Geologie)|tertiäre]] [[Basalt]]intrusionen, von denen im Elstergebirge allerdings nur die [[Schlot (Geologie)|Schlote]] erhalten sind. Das Elstergebirge wurde im Tertiär im Osten [[Pultscholle|pultschollenartig]] gehoben, geomorphologisch tritt dieser Abriss zum Egertal besonders bei [[Schönberg am Kapellenberg|Schönberg]]/[[Vojtanov]] auf. Im Ostteil des Gebirges, an der Grenze zum Erzgebirge, wird das Gebiet von einem umfangreichen Nordwest-Südost gerichteten [[Störung (Geologie)|Störungssystem]] durchzogen. Dieses kreuzt den Erzgebirgsabriss und ist zum Teil nach wie vor aktiv. Dort kommt es immer wieder zu vertikalen Spannungen, die sich in [[Erdbeben]] ([[Schwarmbeben]]) entladen. Das Elstergebirge, in dem es [[Mineralquelle]]n gibt, zählt zu den seismisch aktivsten Regionen Mitteleuropas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restvulkanismus ===&lt;br /&gt;
Mit den vertikalen [[Scholle (Geologie)|Schollenverschiebungen]] des Egergrabens gegen Erz-, Elster- und Fichtelgebirge kam es bis ins [[Quartär (Geologie)|Quartär]] zu einer intensiven vulkanischen Tätigkeit. Diese ist bis heute noch nicht vollständig abgeklungen ([[Komorní hůrka|Kammerbühl]] und [[Železná hůrka|Eisenbühl]] im Egertal, auf tschechischer Seite). Als Resterscheinungen treten im Elstergebirge zahlreiche, [[Kohlendioxid|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]]-haltige [[Mineralquellen]] auf, die größtenteils für Kur- und touristische Zwecke genutzt werden und im Einzelfall überdurchschnittliche [[Radioaktivität]]swerte aufweisen. Es kommt auch immer wieder zu Erdbebenserien, den sogenannten Schwarmbeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Zuordnung ==&lt;br /&gt;
;Nomenklatur in Deutschland&lt;br /&gt;
[[Naturraum|Naturräumlich]] ist das Kern-Elstergebirge der südöstlichste Teil des [[Oberes Vogtland (Naturraum)|Oberen Vogtlandes]]. Allerdings endet dieses im Nordosten bereits westlich der [[Zwota (Fluss)|Zwota]] und im Südwesten bereits nordöstlich der [[Ohře|Eger]], also nicht erst an den Flussläufen selbst. Somit hat das Elstergebirge im Osten, wo auch seine höchsten Erhebungen liegen, Anteile am [[Westerzgebirge]] und im Südwesten an der zum [[Fichtelgebirge]] gehörenden [[Selb-Wunsiedler Hochfläche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] der ehemaligen [[Bundesanstalt für Landeskunde]] beschreibt das Elstergebirge als Teil des Oberen Vogtlandes, zieht jedoch in seinen Karten, die vom [[Bundesamt für Naturschutz]] verwendet werden, die oben genannten Grenzen, wodurch ein &amp;#039;&amp;#039;naturräumliches Elstergebirge&amp;#039;&amp;#039; definiert wird, das insbesondere die höchsten Erhebungen nach landläufiger Grenzziehung (&amp;#039;&amp;#039;[[Počátecký vrch]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Hoher Brand]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Vysoký kámen (Elstergebirge)|Vysoký kámen]]&amp;#039;&amp;#039;) ausschließt, wodurch der Kapellenberg die höchste Erhebung wäre. Auch die erst wenige Jahre alte überarbeitete naturräumliche Gliederung des sächsischen Umweltministeriums zieht eine ähnliche Südwestgrenze des Westerzgebirges, die in etwa der (rechtwinkligen) Linie [[Gunzen]]-[[Markneukirchen]]-[[Erlbach (Markneukirchen)|Erlbach]] folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nordostgrenze des Fichtelgebirges verläuft in der Kartierung der Bundesanstalt für Landeskunde von unmittelbar nördlich von [[Františkovy Lázně]] nach Nordwesten über [[Hazlov]] und trifft unmittelbar westlich von [[Aš]] auf die deutsche Grenze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Karten&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Kartendienste |url=http://www.bfn.de/0503_karten.html |wayback=20121219061530 }} des [[Bundesamt für Naturschutz|BfN]] – Grenzen der Haupteinheiten sind die des Instituts für Landeskunde, jedoch nur innerhalb Deutschlands zuschaltbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Steckbrief&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Landschaftssteckbrief &amp;#039;&amp;#039;Mittelhohe Lagen des Oberen Vogtlandes&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?landschaftid=41200 |wayback=20110916135305 }} des [[Bundesamt für Naturschutz|BfN]] mit grober Karte&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meynen&amp;quot;&amp;gt;[[Emil Meynen]] und [[Josef Schmithüsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 6 – Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen 1959, aktualisierte Karte 1:1.000.000 mit Haupteinheiten 1960&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nomenklatur in Tschechien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Geomorphologische Einteilung Tschechiens|Geomorphologischen Einteilung Tschechiens]] ist das Elstergebirge Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Smrčiny]]&amp;#039;&amp;#039; genannten Einheit, die wiederum Teil des [[Krušnohorská hornatina]] (&amp;#039;&amp;#039;Erzgebirgs-Gebirgsland&amp;#039;&amp;#039;) ist. Eine eigene naturräumliche Einheit „{{lang|cs|Halštrovské hory}}“ (Elstergebirge) gibt es in Tschechien nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Agentura ochrany přírody a krajiny ČR und EkoCentrum Brno (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Plzeňsko a Karlovarsko – Edice Chráněná území ČR&amp;#039;&amp;#039;, Band XI; ARTEDIT Praha, 2004; ISBN 80-86064-68-9; S. 26–27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Smrciny CZ I3A-1.png|300px|Fichtelgebirge (Smrčiny)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Geomorphologische Einteilung Tschechiens mit Haupteinheit Smrčiny (rot markiert)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Mannsfeld (Politiker)|Karl Mannsfeld]], Ralf-Uwe Syrbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naturräume in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. In: Forschungen zur deutschen Landeskunde (Band 257), Deutsche Akademie für Landeskunde, Selbstverlag, Leipzig, 2008, ISBN 978-3-88143-078-4.&lt;br /&gt;
* [[Günther Schönfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiheft zur Karte A6 Physiogeographische Übersicht (Naturräume)&amp;#039;&amp;#039;. In: Atlas zur Geschichte und Landeskunde von Sachsen, Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig und [[Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen]] (Hrsg.), Leipzig und Dresden, 2008, ISBN 978-3-89679-713-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* Interaktive Karte [http://www.naturraeume.lfz-dresden.de Recherche der Naturräume und Naturraumpotentiale des Freistaates Sachsen], Umrisse und Namen der 28 Makro-, 205 Meso- und 1462 Mikrogeochoren im Freistaat Sachsen sowie Textinformationen zu den Mesogeochoren, abgerufen am 23. Juni 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4479062-4|VIAF=239634009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Böhmisches Vogtland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum in Sachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
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