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	<title>Else Schmitz-Gohr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T09:52:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Else_Schmitz-Gohr&amp;diff=1069607&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mailaender45: Beleg für Friedhof</title>
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		<updated>2026-04-16T19:32:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beleg für Friedhof&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Else Schmitz-Gohr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. August]] [[1901]] in [[Köln]]; † [[13. Dezember]] [[1987]] ebenda) war eine deutsche [[Pianist]]in, [[Komponist]]in und [[Klavier]]-[[Hochschullehrer|Professorin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Else Schmitz-Gohr, eine Nichte des Dirigenten [[Arthur Nikisch]] und Schwester der Geigerin und Sängerin [[Ria Schmitz-Gohr]], debütierte bereits mit 17 Jahren im Kölner [[Gürzenich]] unter Leitung von [[Hermann Abendroth (Dirigent)|Hermann Abendroth]] und begann daraufhin eine Karriere als Solistin. Sie studierte am Kölner Konservatorium Klavier und Komposition, u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Otto Klauwell]], [[Fritz Hans Rehbold]] und [[Franz Bölsche]]. In Berlin setzte sie am [[Stern’sches Konservatorium|Stern’schen Konservatorium]] ihr Musikstudium fort, studierte Komposition bei [[Wilhelm Klatte]] sowie Klavier bei [[Frieda Hodapp]] und [[James Kwast]], dem Freund [[Max Reger]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;womcom&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schmitz-Gohr, Else |Hrsg=Aaron I. Cohen |Sammelwerk=International Encyclopedia of Women Composers |Verlag=Bowker |Ort=New York |Datum=1981 |Sprache=en |ISBN=978-0-8352-1288-5 |Seiten=413}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeit ihres Lebens räumte sie bei ihrer Konzerttätigkeit dem Klavierwerk Regers einen besonderen Platz ein (s. z.&amp;amp;nbsp;B. ihre Schallplattenaufnahme von 1974, erschienen bei Kaskade KAS 30067).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Discogs|8442648|Else Schmitz-Gohr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 übernahm Else Schmitz-Gohr eine Ausbildungsklasse für Klavier am Stern’schen Konservatorium. In den Folgejahren konzertierte sie zudem im In- und Ausland. 1944 erhielt sie dann einen Lehrauftrag an der Rheinischen Musikschule ihrer Heimatstadt Köln. Von 1958 bis 1966 arbeitete sie als Dozentin für Hauptfach Klavier an der [[Hochschule für Musik Köln|Staatlichen Hochschule für Musik in Köln]]. 1960 wurde sie schließlich zur Professorin ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;womcom&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Else Schmitz-Gohr -grave.jpg|mini|hochkant|Grab auf Friedhof Melaten]]&lt;br /&gt;
Else Schmitz-Gohr galt als eine herausragende Klavier-Pädagogin. Zu ihren Schülern zählen Pianisten wie die Brüder [[Alfons Kontarsky|Alfons]] und [[Aloys Kontarsky]], [[York Höller]], [[Bernhard Klee]], [[Georg Kröll]], Erika Radermacher, Manfred Reuthe, [[Joachim Volkmann]], Eckart Sellheim, Ernst Theodor Friedl und [[Ulla Graf-Nobis]]. Nach ihrer Emeritierung unterrichtete sie weiterhin Privatschüler, von denen sie nicht wenige auf ein Klavierstudium an der Musikhochschule vorbereitete. Bis zu ihrem Tod lebte sie – zusammen mit ihren beiden Konzertflügeln (darunter ein hochwertiger [[Steinway &amp;amp; Sons|Steinway]]) – in ihrer Altbauwohnung am Ubierring 56.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fsad&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.frauenstadtarchiv.de/index.php?title=Else_Schmitz-Gohr |titel=Else Schmitz-Gohr |werk=Frauenstadtarchiv Dresden |datum=2021 |abruf=2026-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einigen Schallplattenaufnahmen zeugen zahlreiche Aufnahmen für den [[Westdeutscher Rundfunk Köln|Westdeutschen Rundfunk Köln]] von ihrem Können. Außerdem betätigte sich Else Schmitz-Gohr als Komponistin. Sie hinterließ neben mehreren Klavierkompositionen auch einige Orchester- und Kammermusikwerke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antje Olivier, Karin Weingartz-Peschel |Titel=Schmitz-Gohr, Else |Sammelwerk=Komponistinnen von A bis Z |Verlag=Tokkata |Ort=Düsseldorf |Datum=1988 |ISBN=3-9801603-0-0 |Seiten=284}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das wohl bekannteste Werk ist die bei [[Schott Music|Schott]] editierte &amp;#039;&amp;#039;Elegie für die linke Hand&amp;#039;&amp;#039; (in dem Sammelband &amp;#039;&amp;#039;Frauen komponieren&amp;#039;&amp;#039; ED 7197).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schott-music.com/de/elegie-noq53404.html |titel=Elegie für die linke Hand allein |werk=[[Schott Music]] |abruf=2026-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Grabstätte befindet sich auf dem Kölner [[Melaten-Friedhof|Friedhof Melaten]] (Lit. J, zwischen Lit.A+B).&amp;lt;ref name=&amp;quot;fsad&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134513142|LCCN=no2015116242|VIAF=79653609}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SchmitzGohr, Else}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Stern’sches Konservatorium)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfMT Köln, Standort Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmitz-Gohr, Else&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Komponistin, Pianistin, Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mailaender45</name></author>
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