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	<title>Else Ackermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Else_Ackermann&amp;diff=91467&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fridolin freudenfett: EN konvertiert; Typo</title>
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		<updated>2025-06-11T16:55:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EN konvertiert; Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Else Ackermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. November]] [[1933]] in [[Berlin]]; † [[14. September]] [[2019]] in [[Neuenhagen bei Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer.moz.de/traueranzeige/else-ackermann |titel=Traueranzeigen von Else Ackermann {{!}} Märkische Onlinezeitung Trauerportal |sprache=de-DE |archiv-url=http://web.archive.org/web/20241127090903/https://trauer.moz.de/traueranzeige/else-ackermann |archiv-datum=2024-11-27 |abruf=2025-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche [[Pharmakologie|Pharmakologin]], [[Hochschullehrer]]in und [[Politiker]]in ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Ackermann wurde als Tochter eines Reichsbahnbeamten und einer Krankenschwester geboren. Nach dem Abitur 1952 [[Studium der Medizin|studierte sie Medizin]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]], absolvierte 1957 das Staatsexamen und promovierte 1958 zum [[Doktor|Dr.&amp;amp;nbsp;med.]] Sie arbeitete von 1960 bis 1965 als wissenschaftliche Assistentin am Institut für Pharmakologie und Toxikologie an der Berliner [[Charité]] und von 1965 bis 1975 als wissenschaftliche Oberassistentin an der [[Medizinische Akademie Dresden|Medizinischen Akademie „Carl Gustav Carus“]] in [[Dresden]]. Hier [[Habilitation|habilitierte]] sie sich 1969 und erhielt 1971 einen Lehrauftrag als ordentliche Dozentin für Klinische Pharmakologie. Von 1975 bis 1989 war sie als wissenschaftliche Oberassistentin am [[Zentralinstitut für Krebsforschung (Akademieinstitut)|Zentralinstitut für Krebsforschung]] (ZIK) der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] (AdW) in [[Berlin-Buch]] tätig. Gleichzeitig wirkte sie als Honorardozentin an der Charité.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Ackermann im Juni 1988 als Vorsitzende einen systemkritischen Brief der CDU Neuenhagen an den CDU-Hauptvorstand zum Reformprozess innerhalb der Partei geschrieben hatte, wurde gegen sie ein [[Operativer Vorgang]] durch das [[Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS) eröffnet sowie ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, in dessen Folge sie im März 1989 als stellvertretende Bereichsleiterin des ZIK abgesetzt und an der Fortsetzung ihrer wissenschaftlichen Arbeit gehindert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/kalender/kalender-detail/-/content/38.-cdu-bundesparteitag-1.-parteitag-der-cdu-deutschlands-in-hamburg-unter-dem-motto-ja-zu-deutschland-ja-zur-zukunft- |titel=38. CDU-Bundesparteitag / 1. Parteitag der CDU Deutschlands in Hamburg |datum=2010-08-19 |sprache=de-DE |abruf=2025-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Fall der Mauer]] wurde Ackermann im Januar 1990 erneut als ordentliche Dozentin für Klinische Pharmakologie an die Charité berufen. Sie war von August 1991 bis 1994 amtierende Direktorin des pharmakologisch-toxikologischen Institutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ackermann trat 1985 in die [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|Ost-CDU]] ein und war von 1986 bis 1999 Vorsitzende der CDU-Ortsgruppe [[Neuenhagen bei Berlin|Neuenhagen]]. 1990 wurde sie Mitglied der CDU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ackermann war seit Mai 1989 Ratsmitglied der [[Neuenhagen bei Berlin|Gemeinde Neuenhagen]] und nahm später an den Verhandlungen des dortigen [[Runder Tisch|Runden Tisches]] teil. Sie war von März bis Oktober 1990 Mitglied der ersten frei gewählten DDR-[[Volkskammer]] und wurde von dieser am 28. September 1990 in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt, dem sie seit dem [[Tag der Deutschen Einheit]] angehörte. Bei Ablauf der Wahlperiode Ende 1990 schied sie zunächst aus dem Bundestag aus. Vom 22. Oktober 1991, als sie für den zurückgetretenen Abgeordneten [[Lothar de Maizière]] [[Nachrücker|nachrückte]], bis 1994 war sie erneut [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Sie war über die Landesliste [[Brandenburg]] in den Bundestag eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ackermann wurde Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Gemeindevertretung Neuenhagen und legte den Fraktionsvorsitz im Sommer 2007 nieder, nachdem ihr signalisiert worden war, dass die Mehrheit der Fraktion einen Wechsel an der Fraktionsspitze wünsche. Im September 2007 verließ sie die Fraktion in der Gemeindevertretung mit einer öffentlichen Erklärung, in der sie dem damaligen Gemeindeverbandsvorsitzenden Alfred Kuck und anderer männlicher Fraktionsangehöriger frauenfeindliches Verhalten vorwarf. Mit der ebenfalls aus der Fraktion ausgetretenen Susanne Ahrens (parteilos) bildete sie die Fraktion „Christlich soziale Frauen“. Daraufhin leitete der Kreisvorstand der CDU Brandenburg ein Parteiausschlussverfahren gegen Ackermann ein. Bei den Kommunalwahlen 2008 kandidierte sie erfolglos für die &amp;#039;&amp;#039;Neue Bürger Allianz Neuenhagen&amp;#039;&amp;#039; (NBA), aus der sie im Februar 2009 austrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrag auf Parteiausschlussverfahren wurde abgewiesen. Ackermann blieb CDU-Mitglied, erhielt aber einen Verweis wegen parteischädigenden Verhaltens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite news| title = Bürgerallianz den Rücken gekehrt| work = [[Märkische Oderzeitung]]| accessdate = 2012-07-18| date = 2009-02-19| url = http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/44678| archiveurl = https://web.archive.org/web/20161018235740/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/44678| archivedate = 2016-10-18| url-status = live| archivebot = 2023-12-17 20:24:58 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite news| title=&amp;quot;Ich habe immer die Stimmen geholt&amp;quot;| work=[[Märkische Oderzeitung]]| accessdate=2012-07-18| date=2008-01-11| url=http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1147| archiveurl=https://web.archive.org/web/20180911115942/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1147| archivedate=2018-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 ehrte die CDU-Brandenburg sie durch die Vergabe des „Wilhelm Wolf – Ehrenamtspreises“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite news| title = Ehrenamtspreis der Märkischen Union Brandenburg für Frau Dr. Else Ackermann| accessdate = 2016-09-17| date = 2014-06-21| url = http://www.cduneuenhagen.de/lokal_1_1_11_-Ehrenamtspreis-der-Maerkischen-Union-Brandenburg-fuer-Frau-Dr-Else-Ackermann-.html| archiveurl = https://web.archive.org/web/20180104013802/http://www.cduneuenhagen.de/lokal_1_1_11_-Ehrenamtspreis-der-Maerkischen-Union-Brandenburg-fuer-Frau-Dr-Else-Ackermann-.html| archivedate = 2018-01-04| offline = 0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  2022 wurde Ackermann posthum Ehrenbürgerin von Neuenhagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=MOZ.de |url=https://www.moz.de/lokales/strausberg/auszeichnung-ehrenbuerger-neuenhagen-kuert-erstmals-eine-ehrenbuergerin_-wer-ist-dr.-else-ackermann_-67493275.html |titel=Auszeichnung Ehrenbürger: Neuenhagen kürt erstmals eine Ehrenbürgerin – wer ist Dr. Else Ackermann? |datum=2022-11-10 |sprache=de |abruf=2022-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Revolution – ein Flächenbrand?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eichholz Brief – Zeitschrift zur politischen Bildung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 28 (1991), H. 2, S. 101–115.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gewissen ist der innere Gerichtshof des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Beate Neuss]], [[Hildigund Neubert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mut zur Verantwortung. Frauen gestalten die Politik der CDU.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2013, S. 143–168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=else-ackermann|lemma=Ackermann, Else|autor=Manfred Agethen|band=1|idNum=7}}&lt;br /&gt;
* Manfred Agethen: [http://www.kas.de/upload/ACDP/HPM/HPM_01_94/HPM_01_94_7.pdf &amp;#039;&amp;#039;Unruhepotentiale und Reformbestrebungen an der Basis der Ost-CDU im Vorfeld der Wende. Der »Brief aus Weimar« und der »Brief aus Neuenhagen«&amp;#039;&amp;#039; (pdf)] mit vollständigem Wortlaut des von Else Ackermann verfassten &amp;#039;&amp;#039;Briefs von Neuenhagen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Volkparl|id=ackermann-else|idNum=10}}&lt;br /&gt;
* [http://www.else-ackermann.de/ Website von Else Ackermann und Robert Czaplinski]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1024134547|VIAF=258292814}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ackermann, Else}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmakologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ackermann, Else&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Pharmakologin, Hochschullehrerin und Politikerin (CDU), MdV, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. September 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neuenhagen bei Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fridolin freudenfett</name></author>
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