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	<title>Elsbeth Schragmüller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:41:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elsbeth_Schragm%C3%BCller&amp;diff=726949&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Iluzalsipal: WP:LIT, siehe Gert Buchheit</title>
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		<updated>2025-07-20T14:02:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WP:LIT, siehe &lt;a href=&quot;/index.php/Gert_Buchheit&quot; title=&quot;Gert Buchheit&quot;&gt;Gert Buchheit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Schragmüller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt Elsbeth; alias &amp;#039;&amp;#039;Mademoiselle Docteur, Fräulein Doktor, Fair Lady, La Baronne, Mlle Schwartz&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. August]] [[1887]] in [[Schlüsselburg (Petershagen)|Schlüsselburg]], [[Kreis Minden]]; † [[24. Februar]] [[1940]] in [[München]]) war eine deutsche Staatswissenschaftlerin und während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] die Leiterin der deutschen [[Abteilung III b|Spionageabteilung]] gegen Frankreich im [[Nachrichtendienst]] der [[Oberste Heeresleitung|Obersten Heeresleitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Elisabeth Schragmüller war das älteste von vier Kindern des preußischen Offiziers und [[Amtmann]]s Carl Anton Schragmüller (1858–1934) und seiner Gattin Valeska, geborene [[Cramer von Clausbruch]] (1861–1945). Ihr jüngerer Bruder war der spätere [[Sturmabteilung|SA]]-Führer und [[Polizeipräsident]] von Magdeburg [[Konrad Schragmüller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Kindheit verbrachte Schragmüller zunächst in Schlüsselburg, um dann von ihrem zweiten bis neunten Lebensjahr bei ihrer Großmutter Elise Clara Schragmüller, geborene Nering Bögel, in [[Münster]] zu leben, wo sie die Volksschule besuchte. Anschließend wurde sie an einem Mädchenpensionat in Weimar unterrichtet und schließlich auf das 1893 gegründete erste Mädchengymnasium Deutschlands, das [[Lessing-Gymnasium Karlsruhe|Lessing-Gymnasium]] in [[Karlsruhe]], geschickt, wo sie 1908 ihr Abitur ablegte. Von 1910 bis 1914 studierte Schragmüller [[Staatswissenschaften]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]. Sie beendete ihr Studium 1913 mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] &amp;#039;&amp;#039;Die Bruderschaft der Borer und Balierer&amp;lt;ref&amp;gt;Bohrer und Polierer; [[Edelsteinschleifer]].&amp;lt;/ref&amp;gt; in Freiburg und Waldkirch&amp;#039;&amp;#039;. Damit war sie eine der ersten Frauen in Deutschland, die einen Universitätsabschluss erwarben. Nach ihrem Studium war sie für den Berliner [[Lette-Verein]] als Dozentin für Staatsbürgerkunde tätig und leistete soziale Dienste bei der [[Preußisches Ministerium für Volkswohlfahrt|Volkswohlfahrt]]. Im Juni 1914 hielt sie einen einleitenden Überblicksvortrag über die Einstellung von „Fabrikpflegerinnen“ als „Bindeglied zwischen der Werkleitung und den Familien der Arbeiter“ bei einer Konferenz der &amp;#039;&amp;#039;Zentralstelle für Volkswohlfahrt&amp;#039;&amp;#039; in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tonindustrie-Zeitung und Keramische Rundschau&amp;#039;&amp;#039; 38 (1914), S. 1124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 traf Schragmüller im besetzten [[Brüssel]] den deutschen [[Generalgouvernement Belgien|Generalgouverneur]] [[Colmar von der Goltz]] und wurde von ihm in der Sektion VII der Kommandantur der [[Garnison]] Brüssel eingesetzt, die beschlagnahmte Briefe belgischer Soldaten auswertete. Sie wechselte später zur Nachrichtensammelstelle und arbeitete, nach kurzer Anlernzeit, in der [[Abteilung III b]] ([[Militärnachrichtendienst|militärischer Nachrichtendienst]]) des [[Generalstab#Deutsches Kaiserreich|Generalstabs]] in [[Lille]]. 1915 setzte [[Walter Nicolai (Offizier)|Walter Nicolai]] sie als Leiterin der Sektion Frankreich der „Kriegsnachrichtenstelle [[Antwerpen]]“ ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Geheimdienst und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Die Aufzeichnungen von Oberst Walter Nicolai 1914 bis 19918. Hrsg.: [[Michael Epkenhans]], [[Gerhard P. Groß]], [[Markus Pöhlmann]], [[Christian Stachelbeck]]. De Gruyter Oldenbourg, Berlin 2019, S. 258–261 ([https://books.google.de/books?id=EzGGDwAAQBAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PT258 Google-Books]; eingeschränkte Vorschau).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Kriegsende hatte sie den Rang eines [[Oberleutnant]]s. Das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] konnte ihr nicht verliehen werden, da der Kaiser im Juni 1915 entschieden hatte, dass weibliche Personen für die Auszeichnung nicht in Betracht kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ansgar Reiß |Titel=Das Eiserne Kreuz 1813 – 1870 – 1914 |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Wien |Datum=2013 |ISBN= |Seiten=431}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war [[Führungsoffizier]]in [[Mata Hari]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanne Hieber: &amp;#039;&amp;#039;Die Chefin von Mata Hari: Mademoiselle Docteur alias Elsbeth Schragmüller, Leiterin der Spionageabteilung Frankreich des deutschen Geheimdienstes im Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark.&amp;#039;&amp;#039; Band 96/97. Dortmund 2005/2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Ersten Weltkriegs 1918 nahm Schragmüller ihre akademische Laufbahn wieder auf und wurde 1921 als Nachfolgerin von [[Götz Briefs]] die erste weibliche Lehrstuhlassistentin in Freiburg beim Nationalökonomen [[Karl Diehl (Ökonom)|Karl Diehl]].&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Rainer Brintzinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Nationalökonomie an den Universitäten Freiburg, Heidelberg und Tübingen 1918-1945&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt am Main 1996, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Jahre später siedelte sie mit ihrer Familie nach München über. Bald nach dem Tod ihres Vaters und ihres Bruders Konrad, der während der [[Röhm-Putsch|Röhm-Affäre]] erschossen wurde, brach ihre berufliche Karriere 1934 aus unbekannten Gründen abrupt ab. Ein Grund könnte Geldmangel gewesen sein. Schragmüller starb 1940 im Alter von 52 Jahren an [[Tuberkulose|Knochentuberkulose]] in ihrer Münchner Wohnung. Nach Ansicht von [[Walter Nicolai (Offizier)|Walter Nicolai]], mit dem sie eine Freundschaft verband, wäre sie vermutlich im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wieder vom Geheimdienst eingesetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spekulationen ==&lt;br /&gt;
In der damaligen Zeit war eine Frau in einer solchen leitenden Position und noch dazu im Geheimdienst ein solches Novum, dass zahlreiche Mythen um sie gesponnen wurden. Bereits im Krieg kursierten auf der Seite der Alliierten verschiedene Legenden um „Mademoiselle Docteur“, deren Identität die [[Triple Entente|Alliierten]] Geheimdienste nicht kannten. Entsprechend dünn ist die Quellenlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Ersten Weltkrieges wurde die Spionin anonym zur Fahndung ausgeschrieben. Ihre Identität hat Elisabeth Schragmüller 1929 in ihrem Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Aus dem deutschen Nachrichtendienst&amp;#039;&amp;#039; selbst enthüllt, sie war in den 1930er Jahren bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Labyrinth der Weltkriegsspionage&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Paul von Lettow-Vorbeck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Weltkriegsspionage (Original-Spionage-Werk). Authentische Enthüllungen über Entstehung Art, Arbeit, Technik, Schliche, Handlungen, Wirkungen und Geheimnisse der Spionage vor, während und nach dem Kriege auf Grund amtlichen Materials aus Kriegs-, Militär-, Gerichts- und Reichsarchiven&amp;#039;&amp;#039;. Justin Moser, München 1931, S. 197–209, bes. S. 205&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handelsblad&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Algemeen Handelsblad&amp;#039;&amp;#039; vom 18. November 1931 (mit Hinweis auf einen Artikel in &amp;#039;&amp;#039;[[Le Matin (Frankreich)|Le Matin]]&amp;#039;&amp;#039;), vom 2. Dezember 1931 ([https://resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010662696 Digitalisat]) und vom 24. Dezember 1931 ([https://resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010661860 Digitalisat] bei Delpher.nl).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leeuwarder nieuwsblad&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Dezember 1933 (mit Hinweis auf einen Artikel in der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Paris-Midi&amp;#039;&amp;#039;) u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1931 berichtete sie vor Offizieren in Freiburg oder bei einer Versammlung des &amp;#039;&amp;#039;Flottenbunds Deutscher Frauen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schwesterorganisation des &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Flottenverein|Deutschen Flottenvereins]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Berlin von ihrer Tätigkeit für den deutschen Spionagedienst und ihrer Verbindung mit Mata Hari.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handelsblad&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 verbreitete sich die Falschmeldung, Elisabeth Schragmüller sei unter dem Namen Anne-Marie Lesser in einem Sanatorium in der Nähe von Zürich verstorben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Algemeen Handelsblad&amp;#039;&amp;#039; vom 28. August 1934, S.&amp;amp;nbsp;1 ([https://resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010662888 Digitalisat]); korrigiert am 13. September 1935, S.&amp;amp;nbsp;11 ([https://resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010664040 Digitalisat] bei Delpher.nl).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Bestätigung ihrer Identifizierung gelang 1945, als der amerikanischen Besatzung ein Dossier des Generalmajors [[Friedrich Gempp]] für die frühere [[Reichswehr]] in die Hände fiel. Der Bericht lagerte bis zu seiner Rückführung nach Deutschland Mitte der 1970er Jahre bei der &amp;#039;&amp;#039;[[National Archives and Records Administration]]&amp;#039;&amp;#039; (NARA) in [[Washington, D.C.]] und befindet sich heute im [[Bundesarchiv-Militärarchiv|Freiburger Militärarchiv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Gerüchte über ihr Leben fasste [[Hans Rudolf Berndorff]] 1929 in seinem frei erfundenen Roman &amp;#039;&amp;#039;Spionage!&amp;#039;&amp;#039; über ein „Fräulein Annemarie Lesser“ zusammen, der auch zum [[Handlung (Erzählkunst)|Plot]] für mehrere Filme und ein Theaterstück wurde. Danach soll sie als Geliebte eines Offiziers mit 16 Jahren ein totes Kind geboren haben und von den Eltern aus dem Haus geworfen worden sein, später unter anderem [[Morphin]]istin gewesen sein, um nach Kriegsende in einer Irrenanstalt zu enden. Dazwischen habe sie, als junge Studentin getarnt oder als Putzfrau verkleidet reihenweise erotische Abenteuer erlebt und die Alliierten ausspioniert. Als „Annemarie“ oder „Dr. Anne-Marie Lesser“ erschien sie in den Verfilmungen &amp;#039;&amp;#039;Stamboul Quest&amp;#039;&amp;#039; (1934), &amp;#039;&amp;#039;[[Mademoiselle Docteur]]&amp;#039;&amp;#039; (1936) und &amp;#039;&amp;#039;Under Secret Orders&amp;#039;&amp;#039; (1937). Aber schon 1933 hatte der französische Nachrichtenoffizier Georges Ladoux (1875–1933), der in die Affäre um Mata Hari involviert gewesen war, klargestellt, dass eine Frau namens Anna Maria Lesser niemals existiert hatte, während ihm Elisabeth Schragmüller bekannt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Vorwort zu Georges Ladoux: &amp;#039;&amp;#039;The Kaiser&amp;#039;s Blonde Spy. An Historical Romance of the Secret War&amp;#039;&amp;#039;. Hutchinson, London 1934 (= französisch &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Espionne de l&amp;#039;Empereur, scènes de guerre secrète&amp;#039;&amp;#039;. Éditions du Masque, Paris 1933), S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Magnus Hirschfeld]] (siehe Literatur) soll sie mit fingierten Papieren über [[Paris]] an die belgische Front gegangen sein, um die [[Triple Entente|alliierte]] Zusammenarbeit und den [[Festungsring Lüttich]] zu erkunden. Als Bäuerin verkleidet überquerte sie dann die Front zur Rückreise. Demnach richtete sie auch 1916 den Spionagedienst in Paris neu ein und entkam dann über die [[Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz|Schweizer Grenze]]. Weiter reiste sie 1918 als „südamerikanische Krankenschwester“ erneut nach Frankreich und sammelte Informationen hinter der Frontlinie. In einem Lazarett erkannt, gelang ihr in französischer Uniform die Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bruderschaft der Borer und Balierer von Freiburg und Waldkirch. Beitrag zur Gewerbegeschichte des Oberrheins.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Volkswirtschaftliche Abhandlungen der badischen Hochschulen.&amp;#039;&amp;#039; NF 30). Braun, Karlsruhe i. B. 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufzeichnungen von Fräulein Dr. Schragmüller, Leiterin der Abteilung Frankreich der Kriegsnachrichtenstelle Antwerpen, über die Deserteuragenten-Organisation&amp;#039;&amp;#039;; [[Bundesarchiv-Militärarchiv]] Freiburg im Breisgau (RW 5 OKW / Amt Ausland/Abwehr, 49 General a.&amp;amp;nbsp;D. Friedrich Gempp, Geheimer Nachrichten-Dienst und Spionageabwehr des Heeres. II. Teil: In Weltkrieg 1914–1918, Beilage 2, S. 216–221)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das sozialistische System von [[Robert Wilbrandt]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik]].&amp;#039;&amp;#039; 115 (1920), S. 193–224. ([https://archive.org/details/jahrbcherfrn115hilduoft/page/192/mode/2up Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ratgeber für das nationalökonomische Studium.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag und mit einem Vorwort von [[Karl Diehl (Ökonom)|K. Diehl]]. (&amp;#039;&amp;#039;Hochschul-Hefte.&amp;#039;&amp;#039; Serie 12, Universität Freiburg 1/2). Niemeyer, Halle (Saale) 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Problem der Goldwerte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik.&amp;#039;&amp;#039; 119 (1922), S. 145–149. ([https://archive.org/details/jahrbcherfrn119hilduoft/page/144/mode/2up Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem deutschen Nachrichtendienst.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Walter Jost]], Friedrich Felger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Was wir vom Weltkrieg nicht wissen.&amp;#039;&amp;#039; Andermann, Berlin 1929, S. 138–155.&lt;br /&gt;
** (Auszüge abgedruckt in:) [[Wolfgang Foerster (Militärhistoriker)|Wolfgang Foerster]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kämpfer an vergessenen Fronten&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Buchvertriebsstelle, Berlin 1931, S. 433–441. ([https://digi.landesbibliothek.at/viewer/image/AC10724635/469/ Digitalisat] der Oberösterreichischen Landesbibliothek Linz)&lt;br /&gt;
** 2. Aufl. H. Fikentscher Verlag, Leipzig 1938, S. 124–138. ([https://digi.landesbibliothek.at/viewer/image/AC04534752/189/ Digitalisat] der Oberösterreichischen Landesbibliothek Linz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heiko Suhr]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau im militärischen Nachrichtendienst: Elisabeth Schragmüller (1887–1940).&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Eggenstein, Anja Hoffmann, Olaf Schmidt-Rutsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alles nur geklaut? Die abenteuerlichen Wege des Wissens.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Essen 2019, S. 100–109.&lt;br /&gt;
* Hanne Hieber:&amp;lt;ref&amp;gt;Hanne Hieber (1953–2016), Diplompädagogin und Frauengeschichtsforscherin.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;„Mademoiselle Docteur“ alias Elsbeth Schragmüller. Eine Geheimdienst-Karriere im 1. Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; In: Heimatverein Mengede e.&amp;amp;nbsp;V.  (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatblätter. Beiträge und Geschichten aus dem Stadtbezirk Mengede – Beilage.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6 vom 4. September 2004. ([http://www.neccessaire.com/stoeckelschuh/artikel-1.htm Digitalisat] bei stoeckelschuh – FrauenGeschichteDortmund; abgerufen am 25. Februar 2020)&lt;br /&gt;
* Hanne Hieber: &amp;#039;&amp;#039;„Mademoiselle Docteur“: The Life and Service of Imperial Germany’s Only Female Intelligence Officer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Journal of Intelligence History]].&amp;#039;&amp;#039; 5,2 (2005), S. 91–108. ([https://books.google.de/books?id=Y1hm_dfp-qwC&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA91 Google-Books]; eingeschränkte Vorschau)&lt;br /&gt;
* [[Magnus Hirschfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte des Ersten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Dausien Werner, 1980, ISBN 3-7833-8841-4.&lt;br /&gt;
* [[David Kahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Fräulein Doktor Revisited.&amp;#039;&amp;#039; National Intelligence Study Center Washington DC. Foreign Intelligence Literary Scene 11.4, 1992.&lt;br /&gt;
* [[Janusz Piekałkiewicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Weltgeschichte der Spionage.&amp;#039;&amp;#039; Südwest, München 1988.&lt;br /&gt;
* Tammy&amp;amp;nbsp;M. Proctor: &amp;#039;&amp;#039;Female Intelligence. Women and Espionage in the First World War&amp;#039;&amp;#039;. University Press, New York 2003&lt;br /&gt;
* Geheimdienst und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Die Aufzeichnungen von Oberst Walter Nicolai 1914 bis 19918. Hrsg.: [[Michael Epkenhans]], [[Gerhard P. Groß]], [[Markus Pöhlmann]], [[Christian Stachelbeck]]. De Gruyter Oldenbourg, Berlin 2019, ISBN 978-3-11-060501-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* „Stamboul Quest.“ [[Metro-Goldwyn-Mayer|MGM Studios]], Regie: [[Sam Wood]], 1934.&lt;br /&gt;
* „[[Mademoiselle Docteur]].“ Französische Produktion, Regie [[Georg Wilhelm Pabst]], 1936 (US-Titel &amp;#039;&amp;#039;Street of Shadows&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* „Mademoiselle Doctor.“ Britische Produktion, Regie [[Edmond T. Gréville]], 1937 (US-Titel &amp;#039;&amp;#039;Under Secret Orders&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* „[[Fräulein Doktor]].“ Jugoslawisch-italienische Coproduktion, Produktion [[Dino de Laurentiis]], 1969.&lt;br /&gt;
* „Annemarie Lesser.“ Deutscher Fernsehfilm, Regie [[Rudolf Jugert]], 1971.&lt;br /&gt;
* „[[Mata Hari – Tanz mit dem Tod]].“ Deutscher Fernsehfilm, Regie [[Kai Christiansen]], 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117025453}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Hanne Hieber |url=http://www.neccessaire.com/stoeckelschuh/artikel-1.htm |titel=„Mademoiselle Docteur“ alias Elsbeth Schragmüller: Eine Geheimdienst-Karriere im 1. Weltkrieg |werk=Heimatblätter. Beilage Nr. 6 |hrsg=Heimatverein Mengede |datum=2004-09-04 |abruf=2020-02-24 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=John W. Williams |url=http://www.prin.edu/users/els/departments/poli_sci/film_politics/fraudoc.htm |titel=The Films of “Fraulein Doctor” |werk=Foreign Intelligence Literary Scene |hrsg=Principia College |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090422163858/http://www.prin.edu/users/els/departments/poli_sci/film_politics/fraudoc.htm |archiv-datum=2009-04-22 |abruf=2020-02-24 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117025453|VIAF=62315666}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schragmuller, Elsbeth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schragmüller, Elsbeth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Annemarie Lesser; Fair Lady; La Baronne; Mlle Schwartz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Spionin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. August 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schlüsselburg (Petershagen)]], Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Februar 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Iluzalsipal</name></author>
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