<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Elsbeth_Kasser</id>
	<title>Elsbeth Kasser - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Elsbeth_Kasser"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elsbeth_Kasser&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T03:29:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elsbeth_Kasser&amp;diff=1848754&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo am 18. August 2024 um 06:13 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elsbeth_Kasser&amp;diff=1848754&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-08-18T06:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kasser Kägi Saxer Gurs 1942 SRK 412.jpg|mini|Elsbeth Kasser (links), Gurs, 1942]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jugoslovenski logoraši u Francuskoj.jpg|mini|Lager Gurs um 1939]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spanish War Children (restored).png|mini|Kinder im Spanischen Bürgerkrieg vor der Evakuation]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elsbeth Kasser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]] [[1910]] in [[Niederscherli]]; † [[15. Mai]] [[1992]] in [[Steffisburg]]) war eine [[Schweiz]]er [[Krankenschwester]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Elsbeth Kasser wuchs als mittleres von fünf Kindern des evangelischen Berner Landpfarrers Friedrich Kasser und dessen Ehefrau Anna von Greyerz in Niederscherli und [[Rohrbach BE|Rohrbach]] auf. Die Hilfe am Nächsten galt im Pfarrhaus als selbstverständlich. Ihr Vater war in der [[Blaues Kreuz|Blaukreuzvereinigung]] engagiert.  Ihre Tante Pauline von Greyerz war eine Pionierin der [[Gütesiegel|Labelbewegung]] (soziale Käuferliga). Elsbeth Kasser hatte mit ihrer Schwester einen Kindergarten für sich selbst überlassene Arbeiterkinder gegründet. Nach der Sekundarschule absolvierte sie Sprachaufenthalte in der [[Westschweiz]] und in [[England]], liess sich in [[Thun]] und [[Bern]] zur [[Krankenschwester]] ausbilden und machte eine Zusatzausbildung zur Pflege von Typhuskranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre Tante wurde sie mit [[Regina Kägi-Fuchsmann]] bekannt und kam in Berührung mit der [[Religiöser Sozialismus|religiös-sozialen Bewegung]] und sozialistischen Frauengruppen, die im Herbst 1936 Geldsammlungen und Lebensmittelsendungen für das im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] belagerte [[Madrid]] organisierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verpflichtete sich für einen Spanieneinsatz, wo sie zuerst Typhuskranke in einem Sanatorium für Flüchtlinge in [[Puigcerdà]] pflegte, das von den sozialistischen Frauen der Schweiz unterstützt wurde. Da ihr die starren politischen Fronten zu schaffen machten, schloss sie sich der Evakuationsgruppe der [[Schweizerisches Hilfskomitee für die Kinder Spaniens|Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Spanienkinder (SAS)]]  («Ayuda Suiza») in Madrid an, wo überzeugte [[Service Civil International|Zivildienstler]] – wie ihr Sekretär [[Rodolfo Olgiati]] – tätig waren. Sie half bei der Lebensmittelverteilung an Kinder, schwangere Frauen, Kranke, alte Leute und leitete die Kantine in Madrid, die zur Verpflegung von 400 über 75 Jahre alten Leuten eingerichtet worden war. Nach dem Ende des Bürgerkrieges kehrte sie im Winter 1939 in die Schweiz zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1940 flog sie mit der Chirurgengruppe des Schweizerischen Roten Kreuzes in das von der Roten Armee angegriffene [[Winterkrieg|Finnland]] und half in den Lazaretten in Helsinki und an der Front. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1940 meldete sie sich beim Zentralsekretär der &amp;#039;&amp;#039;Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für kriegsgeschädigte Kinder (SAK)&amp;#039;&amp;#039; (ab 1942 [[Kinderhilfe des Schweizerischen Roten Kreuzes]]) Rodolfo Olgiati in Bern, um in den Interniertenlagern in Südfrankreich zu helfen. Von Maurice Dubois in der Zentrale in [[Toulouse]] wurde sie ins [[Camp de Gurs|Internierungslager Gurs]] geschickt, wo sie 1940–1943 tätig war. Im Lager Gurs wurden 1939 rund 15&amp;#039;000 spanische Flüchtlinge aus dem Bürgerkrieg untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Frühjahr 1940 Menschen aus halb Europa vor den Nazis flohen, kamen im Oktober 1940 infolge der [[Wagner-Bürckel-Aktion]] über 6&amp;#039;000 jüdische Deportierte aus Deutschland in das Lager Gurs. In das von Hunger, Krankheit und Tod gezeichnete Gurs brachte Kasser mit der Gründung der ersten Schweizer Baracke in den Interniertenlagern neue Hoffnung. Nebst Nahrungsmittelabgabe und physischer Pflege verhalf sie zu neuen Lebens- und Tagesstrukturen und förderte auch Bildung und Kulturanlässe mit den internierten Künstlern. Zu den von Kasser in Gurs betreuten und unterstützten Künstlern gehören [[Leo Bauer]], [[Max Lingner]], [[Julius Collen Turner]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zu ihm existiert bislang nur ein Artikel in der niederländischen WIKIPEDIA: [[:nl:Julius Collen Turner|Julius Collen Turner]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Horst Rosenthal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Pnina Rosenberg: &amp;#039;&amp;#039;Mickey orphelin: la courte vie de Horst Rosenthal / Das Waisenkind Micky Maus, oder: das kurze Leben des Horst Rosenthal.&amp;#039;&amp;#039; In: Anne Grynberg; Johanna Linsler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;L’irréparable: itinéraires d’artistes et d’amateurs d’art juifs, réfugiés du «Troisième Reich» en France / Irreparabel: Lebenswege jüdischer Künstlerinnen, Künstler und Kunstkenner auf der Flucht aus dem «Dritten Reich» in Frankreich&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Koordinierungsstelle Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;). Magdeburg 2013, ISBN 978-3-9811367-6-0, S. 379.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1942 musste Elsbeth Kasser wegen einer Krankheit in die Schweiz zurück, und [[Emma Ott]] übernahm ihre Stelle. Als sie im Frühherbst zurückkam, hatten die Judendeportationen in die Vernichtungslager in Deutschland bereits begonnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1943 kehrte Elsbeth Kasser in die Schweiz zu ihrem schwer erkrankten Vater zurück. Nach dessen Tod arbeitete sie als Inspektorin in Schweizer Flüchtlingslagern und half bei der Evakuierung im Herbst 1944, Kinder aus Frankreich unter Lebensgefahr über die Grenze bei [[Delle]] zu bringen.  Im Rahmen der Aktion „Buchenwaldkinder“ des Hilfswerks [[Schweizer Spende]] brachte sie im Juni 1945 rund 370 Kinder aus dem gerade befreiten [[KZ Buchenwald]] in die Schweiz, unter ihnen [[Jan Krugier]]&amp;lt;ref&amp;gt;Madeleine Lerf: &amp;#039;&amp;#039;Buchenwaldkinder – eine Schweizer Hilfsaktion.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen des Archivs für Zeitgeschichte der ETH Zürich, Band 5. Zürich 2009, ISBN 978-3-0340-0987-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1945 wurde sie als Vertreterin des [[Schweizerisches Rotes Kreuz|Schweizerischen Roten Kreuzes]] in das Exekutivkomitee (Arbeitsausschuss) der SRK Kinderhilfe berufen. Ende 1945 ging sie nach [[Wien]] und [[Ungarn]], um Hilfsprojekte für Kinder aufzubauen und [[Kinderhilfe des Schweizerischen Roten Kreuzes#Kinderzüge in die Schweiz|Kinderzüge]] in die Schweiz zu organisieren. 1947–1948 war sie als Delegierte der Schweizer Spende in Finnland und leistete mit Hilfsgütern, Spitaleinrichtungen und Medikamenten Hilfe zur Selbsthilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz war sie 1950–1951 Leiterin von [[Fritz Wartenweiler]]s [[Herzberg (Bildungseinrichtung)|Volksbildungsheim Herzberg]] und Leiterin der Eingliederungskurse körperbehinderte Jugendliche in [[Gwatt]]. Im Zürcher [[Stadtspital Waid|Waidspital]] baute sie eine damals neuartige Therapie, die [[Ergotherapie]], auf und war Mitbegründerin der neuen Schule für Ergotherapie. Nach ihrer Pensionierung 1973 gründete sie in Zürich und in der [[Heimstätte Bärau]] im [[Emmental]] eine Schule für Aktivierungstherapie und arbeitete als Fachlehrerin mit den Chronischkranken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Traumatisierung durch die Deportationen ab dem Sommer 1942 im Lager Gurs verarbeitete sie durch ihre Auseinandersetzung mit Bildern und Zeichnungen der Künstler aus dem Lager. Ihre Sammlung wird heute durch die von ihr initiierte und 1994 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Elsbeth Kasser-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; betreut und ist im [[Archiv für Zeitgeschichte]] der [[ETH Zürich]] öffentlich zugänglich. Im Jahr 2016 wurde die Sammlung im [[Museum im Lagerhaus]] in [[St. Gallen]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.museumimlagerhaus.ch/ausstellungen/archiv/2016-die-von-gurs/ |wayback=20180820235000 |text=Museum im Lagerhaus: &amp;#039;&amp;#039;«Die von Gurs» – Kunst aus dem Internierungslager der Sammlung Elsbeth Kasser. 26. Januar – 10. April 2016&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachlass befindet sich im [[Archiv für Zeitgeschichte]] in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1947 erhielt sie vom [[Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung|Internationalen Komitee vom Roten Kreuz]] für ihren Einsatz in Wien die [[Florence-Nightingale-Medaille]]. &lt;br /&gt;
* Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Schweizer Madonna von Gurs&amp;#039;&amp;#039; würdigte der ehemalige Internierte Ludwig Mann ihren Einsatz im südfranzösischen Lager.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Mann: &amp;#039;&amp;#039;Martyrium und Heldentum in Gurs.&amp;#039;&amp;#039; In: Erhard Roy Wiehn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Camp de Gurs. Zur Deportation der Juden aus Südwestdeutschland 1940.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Film ==&lt;br /&gt;
* [[August Bohny]]: &amp;#039;&amp;#039;Unvergessene Geschichten. Zivildienst, Schweizer Kinderhilfe und das Rote Kreuz in Südfrankreich 1941–1945.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort von [[Margot Wicki-Schwarzschild]]. Bearbeitet und eingeleitet von Helena Kanyar Becker. Herausgegeben von Erhard Roy Wiehn. Hartung-Gorre, Konstanz 2009, ISBN 978-3-86628-278-0.&lt;br /&gt;
* Jürgen Enders (Regisseur): &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Dunkel kommt das Licht. Berichte vom Leben und Überleben in den südfranzösischen Lagern Gurs und Rivesaltes. Drei Schicksale. Drei Porträts Hannelore und Margot Wicki-Schwarzschild, Paul Niedermann.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, 84 min, Format 16:9, Sprache Deutsch, PAL 2, DVD-Video, Hartung-Gorre Verlag, Konstanz 2011, ISBN 978-3-86628-394-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;GURS – ein Internierungslager: Südfrankreich 1939–1943, Aquarelle, Zeichnungen und Fotografien, Sammlung Elsbeth Kasser.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Elsbeth Kasser-Stiftung. Mit Beiträgen von Reinhard Bek, Thomas Bullinger, Claude Laharie, Walter Schmid, Therese Schmid-Ackeret. Schwabe, Basel 2009, ISBN 978-3-7965-2573-5.&lt;br /&gt;
* Therese Schmid-Ackeret: &amp;#039;&amp;#039;Elsbeth Kasser (1910–1992). Engagement für Verfolgte und Leidende.&amp;#039;&amp;#039; In: Helena Kanyar Becker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Frauen: Humanitäre Kinderhilfe und offizielle Flüchtlingspolitik 1917–1948.&amp;#039;&amp;#039; Schwabe, Basel 2010, ISBN 978-3-7965-2695-4.&lt;br /&gt;
* {{HLS|32120|Kasser, Elsbeth|Autor= Antonia Schmidlin}}&lt;br /&gt;
* Erhard Roy Wiehn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Camp de Gurs. Zur Deportation der Juden aus Südwestdeutschland 1940.&amp;#039;&amp;#039; Hartung-Gorre, Konstanz 2010, ISBN 978-3-86628-304-6 (mit einem Vorwort von Margot Wicki-Schwarzschild).&lt;br /&gt;
* Heinrich Rusterholz und Theres Schmid-Ackeret: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Wenn und Aber dem Gewissen verpflichtet: Flüchtlingspfarrer [[Paul Vogt (Pfarrer)|Paul Vogt]] (1900–1984) und Rotkreuzschwester Elsbeth Kasser (1910–1992).&amp;#039;&amp;#039; Kirchlicher Informationsdienst KID, Zürich 2000.&lt;br /&gt;
* Margot und Hannelore Wicki-Schwarzschild: &amp;#039;&amp;#039;Als Kinder Auschwitz entkommen. Unsere Deportation von Kaiserslautern in die französischen Internierungslager Gurs und Rivesaltes 1940/42 und das Leben danach in Deutschland und der Schweiz. Ein Sammelband mit Texten, Fotos und Dokumenten.&amp;#039;&amp;#039; Hartung-Gorre, Konstanz 2011, ISBN 978-3-86628-339-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=119139715}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gerechte-der-pflege.net/wiki/index.php/Elsbeth_Kasser Artikel &amp;#039;&amp;#039;Elsbeth Kasser&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Gerechte der Pflege&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.elsbeth-kasser.ch/stiftung.html Website Elsbeth Kasser-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119139715|LCCN=no94020525|VIAF=15434664}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kasser, Elsbeth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Florence-Nightingale-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinisches Personal im Spanischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (humanitäre Hilfe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflegefachkraft (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kasser, Elsbeth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Krankenschwester&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Niederscherli]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Mai 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Steffisburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
	</entry>
</feed>