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	<title>Elsaffthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elsaffthal&amp;diff=1975698&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: +Normdaten</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elsaffthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine eigenständige Gemeinde im [[Landkreis Neuwied]] im nördlichen [[Rheinland-Pfalz]], die unter diesem Namen von 1817 bis 1969 bestand. Heute gehören die zwölf Ortsteile der ehemaligen Gemeinde zur [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] [[Neustadt (Wied)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |anzahl=3 |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
* Dinkelbach&lt;br /&gt;
* Kodden&lt;br /&gt;
* Mittelelsaff&lt;br /&gt;
* [[Oberelsaff]]&lt;br /&gt;
* [[Rott (Neustadt)|Rott]]&lt;br /&gt;
* Rotterheide&lt;br /&gt;
* [[Steeg (Neustadt (Wied))|Steeg]]&lt;br /&gt;
* Unterelsaff&lt;br /&gt;
* Wahrenberg&lt;br /&gt;
* Wied&lt;br /&gt;
* [[Wiedmühle]]&lt;br /&gt;
* Wölsreeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Honnschaft Elsaff im Thal ===&lt;br /&gt;
[[Landesherr]]lich gehörte die Region früher zum [[Kurfürstentum Köln]]. Als eine frühe Form von Gemeinden entstanden im Mittelalter [[Honnschaft]]en, die ein Zusammenschluss der Bewohner von Einzelhöfen und der sich bildenden Ortschaften waren. Die Honnschaft „Elsaff im Thal“ gehörte zum [[Kirchspiel]] Neustadt, das der Verwaltung des Mitte des 13. Jahrhunderts entstandenen kurkölnischen Amtes [[Altenwied]] unterstand. Zur Honnschaft gehörten 1670 das Schloss Altenwied und die Orte Dinkelbach, Heide (Rotterheide), Kodden, Mittelelsaff, Oberelsaff, Rott, Steeg, Unterelsaff, Wahrenberg und Wölsreeg. Die Ortsteile Wied und Wiedmühle wurden 1670 noch nicht genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gensicke&amp;quot;&amp;gt;[[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte des Westerwaldes&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1999, S. 420; ISBN 3-922244-80-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anordnung des Kurfürsten [[Maximilian Heinrich von Bayern|Maximilian Heinrich]] wurde im Jahr 1660 eine Bestandsaufnahme der Ansiedlungen in allen Honnschaften im Amt Altenwied durchgeführt. Hierbei wurden für die Honnschaft Elsaff im Thal genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: In Wiedt, auf der Heide (Rotterheide), zu Wallenberg (Wahrenberg), Wolffges Rech (Wölsreeg) und Dinkelbach bestand je nur ein Hof, der zu Dinkelbach wurde Obristen-Hof genannt. Zum Steeg gehörten zwei Höfe. Je fünf Höfe befanden sich in dem Tal zu Rodenau, zu Rott und in der Elsafft (Unter-, Mittel- und Ober-Elsaff).&amp;lt;ref&amp;gt;August Welker: &amp;#039;&amp;#039;Inventur im Amt Altenwied anno 1660&amp;#039;&amp;#039; in Heimat-Jahrbuch 1977 des Landkreises Neuwied, Seite 101&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Elsaffthal ===&lt;br /&gt;
Die Herrschaft Kurkölns endete 1803 nach über 500 Jahren mit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]]. Das kurkölnische Gebiet in dieser Region wurde zunächst dem [[Grafschaft Wied|Fürstentum Wied-Runkel]] zugeordnet und kam 1806 aufgrund der [[Rheinbundakte]] zum [[Herzogtum Nassau]]. Die Honnschaft „Elsaff im Thale Wied“ unterstand anschließend der Verwaltung des nassauischen [[Amt Altenwied (Nassau)|Amtes Altenwied]]. Nach den auf dem [[Wiener Kongress]] geschlossenen Verträgen wurde das Gebiet 1815 an das Königreich [[Preußen]] [[Abtretung (Völkerrecht)|abgetreten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nassauische Annalen: &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=lT4KAAAAIAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA306&amp;amp;hl=de Jahrbuch des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung, Band 9-10]&amp;#039;&amp;#039;, 1868, Seite 305&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elsaffthal wurde eine Gemeinde im damals neu gebildeten [[Kreis Neuwied]] im [[Regierungsbezirk Koblenz]] und zunächst von 1817 bis 1823 von der [[Bürgermeisterei Altenwied]], anschließend von der [[Bürgermeisterei Neustadt (Wied)|Bürgermeisterei Neustadt]] verwaltet. Die Gemeinde Elsaffthal hatte durch [[Losentscheid]] ein Waldgebiet aus der vormaligen [[Bürgermeisterei Altenwied#Honnschaften und Ortschaften|Honnschaft Lorscheid II]] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Verbandsgemeinde Linz am Rhein (Hrsg.); Adalbert N. Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Rund um den Hummelsberg. Die Verbandsgemeinde Linz am Rhein&amp;#039;&amp;#039;, 1984, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Volkszählung aus dem Jahr 1885 hatte die Gemeinde Elsaffthal mit ihren damals 14 Ortsteilen 551 Einwohner, die in 108 Wohngebäuden lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII |Seite=40}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Mitte der 1960er Jahre begonnenen rheinland-pfälzischen Verwaltungs- und Gebietsreform wurde die Gemeinde Elsaffthal mit zuletzt 802 Einwohnern zum 1. Januar 1969 aufgelöst. Aus ihr wurde zusammen mit den ebenfalls aufgelösten Gemeinden [[Bühlingen (Neustadt)|Bühlingen]] (915 Einwohner), Neustadt (Wied) (2.090 Einwohner) und [[Rahms]] (999 Einwohner) die heutige Ortsgemeinde Neustadt (Wied) neu gebildet.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2006|Seiten=189}} Die [[Gemarkung]] &amp;#039;&amp;#039;Elsaffthal&amp;#039;&amp;#039; in den Grenzen der ehemaligen Gemeinde besteht bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7516272-6|VIAF=241242206}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Westerwaldes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neuwied)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neustadt (Wied))]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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