<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Elsaff</id>
	<title>Elsaff - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Elsaff"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elsaff&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T13:19:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elsaff&amp;diff=1965026&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: /* Einleitung */ {{Begriffsklärungshinweis}}</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elsaff&amp;diff=1965026&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-30T23:24:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; {{Begriffsklärungshinweis}}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elsaff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine eigenständige Gemeinde im [[Landkreis Neuwied]] im nördlichen [[Rheinland-Pfalz]], die unter diesem Namen von 1815 bis 1974 bestand. Im Zuge der in der Mitte der 1960er Jahre begonnenen rheinland-pfälzischen Verwaltungs- und [[Gebietsreform]] wurde die Gemeinde Elsaff zum 16. März 1974 aufgelöst und die zum damaligen Gemeindegebiet gehörenden Ortschaften auf die aus verschiedenen, ebenfalls aufgelösten Gemeinden neu gebildeten [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]]n [[Asbach (Westerwald)|Asbach]] und [[Buchholz (Westerwald)]] aufgeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Gegliedert nach der heutigen Zuordnung gehörten zur Gemeinde Elsaff die Ortschaften:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexikon&amp;quot;&amp;gt;[http://www.digitalis.uni-koeln.de/Gemeinde/gemeinde_index.html Gemeindelexikon für das Königreich Preußen]. 1885, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; heute Ortsteile von Asbach:&lt;br /&gt;
[[Bennau (Asbach)|Bennau]], [[Büsch (Asbach)|Büsch]], [[Drinhausen (Asbach)|Drinhausen]], [[Germscheid (Asbach)|Germscheid]], [[Hofen (Asbach)|Hofen]], [[Köttingen (Asbach)|Köttingen]], [[Limberg (Asbach)|Limberg]], [[Meierseifen]], [[Pees (Asbach)|Pees]], [[Rauenhahn]], [[Rindhausen]], [[Schluten]] und Walgenbach,&lt;br /&gt;
; heute Ortsteile von Buchholz:&lt;br /&gt;
Buchholz, [[Diepenseifen]], Heck, Krummenast, [[Muß]], Oberelles, [[Sauerwiese]], Unterelles und Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Elsaff ist ein urkundlich schon im Jahre 893 im [[Prümer Urbar]] beschriebenes Gebiet. Damals standen hier fünf Höfe ([[manse]]n).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet gehörte in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts landesherrlich zur [[Grafschaft Sayn]] und kam 1250 zum [[Kurköln|Kurfürstentum Köln]].&amp;lt;ref&amp;gt;Niklas Kindlinger: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=sWkwAAAAYAAJ&amp;amp;dq=Mechtild%20von%20Sayn%20Altenwied&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;pg=PA283#v=onepage&amp;amp;q=Mechtild%20von%20Sayn%20Altenwied&amp;amp;f=false Geschichte der deutschen Hörigkeit: insbesondere der sogenannten Leibeigenschaft: mit Urkunden].&amp;#039;&amp;#039; 1819, S. 283.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1500 entstanden auf dem Gebiet der Honschaft Elsaff sechs [[Zehnt]]bezirke (Reihenfolge der Entstehung): Der &amp;#039;&amp;#039;Krautscheid-Gilgenberger Zehnt&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Steinmel-Köttinger Zehnt&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Blomen- und Mitteldorfzent&amp;#039;&amp;#039; (später auch &amp;#039;&amp;#039;Blaumittelzehnt&amp;#039;&amp;#039;), der &amp;#039;&amp;#039;Große Rücken&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Große Bitz&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Leutzgen&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;Büscher Zehnt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Die Zehntbezirke der Honschaft Elsaff.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch des Landkreises Neuwied.&amp;#039;&amp;#039; 1977, S.&amp;amp;nbsp;104–108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft Kurkölns in der Region endete 1803 mit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]]. Das kurkölnische Gebiet in dieser Region wurde zunächst dem [[Grafschaft Wied|Fürstentum Wied-Runkel]] zugeordnet und kam 1806 aufgrund der [[Rheinbundakte]] zum [[Herzogtum Nassau]]. Die [[Honnschaft]] Elsaff unterstand anschließend der Verwaltung des nassauischen [[Amt Altenwied (Nassau)|Amtes Altenwied]]. Nach den auf dem [[Wiener Kongress]] geschlossenen Verträgen wurde das Gebiet 1815 an das Königreich [[Preußen]] abgetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Nassauische Annalen: [http://books.google.de/books?id=lT4KAAAAIAAJ&amp;amp;dq=Amt%20Altenwied&amp;amp;pg=RA1-PA305 &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 9–10]. 1868, S. 305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elsaff wurde eine Gemeinde im damals neu gebildeten [[Kreis Neuwied]] im [[Regierungsbezirk Koblenz]] und wurde von der [[Bürgermeisterei Asbach]] verwaltet. Nach einer Volkszählung aus dem Jahr 1885 hatte die Gemeinde Elsaff mit ihren Ortsteilen 1.002 Einwohner, die in 209 Wohngebäuden und in 26 Ortschaften und [[Wohnplatz|Wohnplätzen]] lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexikon&amp;quot; /&amp;gt; Das Kirchdorf Buchholz nahm hierbei eine zentrale Rolle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Mitte der 1960er Jahre eingeleiteten rheinland-pfälzischen Verwaltungs- und Gebietsreform wurde die Gemeinde Elsaff zum 16. März 1974 aufgelöst und in die neu gebildeten Ortsgemeinden [[Asbach (Westerwald)|Asbach]] und [[Buchholz (Westerwald)]] eingegliedert. Elsaff hatte zuletzt mit seinen Ortsteilen 1.522 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP|Stand=2006|Seiten=169 und 173}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aufteilung der Ortschaften entsprach deren früheren Zugehörigkeit zu den [[Kirchspiel]]en Asbach und Buchholz. Das in die Gemeinde Asbach eingegliederte ehemalige Gebiet der Gemeinde Elsaff entspricht der heutigen [[Gemarkung]] &amp;#039;&amp;#039;Elsaff-Asbach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindebürgermeister ==&lt;br /&gt;
Die Gemeindebürgermeister seit 1946:&amp;lt;ref&amp;gt;Ortsgemeinde Asbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Asbach/Westerwald. Bilder und Berichte aus den letzten 200 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; 1990, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946–1951 Peter Stockhausen, Germscheid&lt;br /&gt;
* 1951–1960 Josef Stroh, Oberelles&lt;br /&gt;
* 1960–1974 Heinrich Rüddel, Germscheid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/41/22/N |EW=7/23/39/E |type=city |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Westerwaldes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neuwied)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asbach (Westerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchholz (Westerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
	</entry>
</feed>