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	<title>Elsa Schiaparelli - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rlbberlin: Link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Shocking Pink Schiaparelli.jpg|mini|hochkant=1|Schiaparelli-[[Signet]] im charakteristischen „Shocking pink“]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elsa Schiaparelli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. September]] [[1890]] in [[Rom]]; † [[13. November]] [[1973]] in [[Paris]]) war eine [[italien]]isch-[[Frankreich|französische]] [[Modeschöpfer]]in. 1927 gründete sie das Modehaus Schiaparelli in Paris. Dieses leitete sie bis 1954. Schiaparellis Designs waren vom Surrealismus inspiriert und feierten die exzentrische Mode. Ihre Kollektionen waren für ihre unkonventionellen künstlerischen Themen bekannt. Zum Beispiel der menschliche Körper, Insekten oder die [[trompe-l’œil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre ==&lt;br /&gt;
Schiaparelli stammte aus einer wohlhabenden Familie [[piemont]]esischer Gelehrter, als Tochter des Orientalisten [[Celestino Schiaparelli]] und Nichte des Astronomen [[Giovanni Schiaparelli]]. Ihre Mutter war Giuseppa Maria de Dominicis, eine neapolitanische [[Aristokratie|Aristokratin]]. Der imposante kulturelle Einfluss ihrer Familie machte sich schon früh in ihrer Kindheit bemerkbar. So interessierte sie sich für antike Kulturen und religiöse Traditionen. Sie schrieb eine Reihe von Gedichten mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Arethusa&amp;#039;&amp;#039; basierend auf dem antiken griechischen Mythos. Ihre konservativen Eltern waren davon so alarmiert, dass sie versuchten sie zu bändigen, indem sie sie auf eine Klosterschule in die Schweiz schickten. Schiaparelli rebellierte gegen die Autorität der Eltern, indem sie in einen Hungerstreik ging. Ihre Eltern brachten sie daraufhin wieder zurück nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiaparelli machte das bequeme aber abgeschiedene und unerfüllte Leben innerhalb der Familie unzufrieden. Sie träumte davon die Welt zu erkunden. Als ihr eine Freundin eine Arbeit in England anbot, um auf Waisenkinder aufzupassen, zog sie dorthin, um den zwängen der Familie zu entkommen. Die Arbeit entpuppte sich als ungeeignet und so zog sie nach London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In London traf sie Graf Wilhelm Frederick Wendt de Kerlor. Er war Trickbetrüger und gab vor psychische Kräfte und mehrere akademische Qualifikationen zu haben. Schiaparelli die seit ihrer Kindheit eine Faszination für psychische Phänomenen hatte, traf ihn in einer seiner Lesungen. Sie verlobten sich noch am nächsten Tag und heirateten kurz darauf am 21. Juli 1914. Schiaparelli nahm die Rolle als seine Assistentin an. 1915 mussten sie England verlassen, da de Kerlor nach einer Wahrsagerung verurteilt und abgeschoben wurde. Sie zogen immer wieder um, von Paris nach [[Cannes]], [[Nizza]] und [[Monte-Carlo|Monte Carlo]] bis nach New York.&amp;lt;ref&amp;gt;Stevenson: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Mode.&amp;#039;&amp;#039; Haupt, Bern u. a. 2011, S.&amp;amp;nbsp;122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1927 entdeckte Elsa Schiaparelli in Paris eine Frau, die einen einfachen, aber ungewöhnlich gestrickten Pullover trug und fand heraus, dass dieser von einer [[Armenier|armenischen]] Frau mit einem speziellen doppelschichtigen Stich angefertigt worden war. Schiaparelli rekrutierte daraufhin die Armenierin für die Produktion mehrerer Prototypen, darunter einen schwarzen Pullover mit einer weißen, eingestrickten Schleife.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nytimes.com/2003/09/19/news/schiaparellis-revolutionary-legacy.html Schiaparelli&amp;#039;s revolutionary legacy]. [[The New York Times]]. 19. September 2003. Abgerufen am 14. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Die-glamouroese-Avantgarde/!256990/ Die glamouröse Avantgarde]. [[Die Tageszeitung]]. 6. Dezember 2014. Abgerufen am 13. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pma&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.philamuseum.org/micro_sites/exhibitions/schiaparelli/kids/schiap-pack.pdf |text=SHOCKING! The Art and Fashion of Elsa Schiaparelli. |wayback=20080529134356}} [[Philadelphia Museum of Art]]. 28. September 2003 – 4. Januar 2004. S. 5. Abgerufen am 14. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.schoolhousepress.com/patterns/bowknot-sweater.html |text=Bowknot Sweater: Elsa Schiaparelli-Designer |wayback=20181215065750}}. Schoolhouse Press. Abgerufen am 14. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einem Mittagessen, an dem mehrere Größen der Modebranche anwesend waren,&amp;lt;ref name=&amp;quot;pma&amp;quot; /&amp;gt; stach dieser Pullover der Schriftstellerin [[Anita Loos]] ins Auge. Anita Loos hatte gute Beziehungen und schickte ihre Bekannten und Freundinnen zu Schiaparelli, darunter u.&amp;amp;nbsp;a. [[Joan Crawford]], [[Gloria Swanson]], [[Greta Garbo]], [[Norma Shearer]] und [[Mae West]]. Daraufhin musste Schiaparelli mehrere armenische Strickerinnen einstellen, um der Nachfrage nach Pullovern nachzukommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.de/story/2000093116467/so-sieht-strickmode-in-diesem-winter-aus So sieht Strickmode in diesem Winter aus]. [[Der Standard]]. 14. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Expo-Elsa Schiaparelli (17).jpg|mini|hochkant|Ausstellung im &amp;#039;&amp;#039;[[Musée des Arts décoratifs (Paris)|Musée des Arts décoratifs]]&amp;#039;&amp;#039;, Paris, 2022]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Expo-Elsa Schiaparelli (23).jpg|mini|hochkant|Ausstellung im &amp;#039;&amp;#039;[[Musée des Arts décoratifs (Paris)|Musée des Arts décoratifs]]&amp;#039;&amp;#039;, Paris, 2022]]&lt;br /&gt;
1928 konnte sie ihren ersten Laden eröffnen und hatte damit großen Erfolg. Fünf Jahre später hatte sie bereits acht [[Laden (Geschäft)|Boutiquen]] in Paris und eine in [[London]]. Sie brachte den [[Surrealismus]] und den [[Dadaismus]] in die Mode ein, hieß es über sie. Wer Rang und Namen hatte, ließ sich bei ihr einkleiden, eine ihrer wichtigsten Förderinnen war [[Daisy Fellowes]]. Sie entwickelte die [[Parfüm]]s „Shocking“ und „Si“ (zu letzterem gibt es sogar einen Song „Valse de Si“ von [[Henri Sauguet]], der von [[Juliette Gréco]] interpretiert wurde). [[Pablo Picasso]] und [[Salvador Dalí]] gehörten zu ihren Freunden, und [[Jean Cocteau]] entwarf Stoffmuster für sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 brachte sie den [[Reißverschluss]] in die [[Haute Couture]]. Ebenfalls in den 1930er Jahren machte sie das sogenannte [[Dianadekolleté]] gesellschaftsfähig, bei dem eine Schulter völlig entblößt war. Als eine der ersten Modeschöpferinnen entwarf sie nicht nur Bekleidungsstücke, sondern auch Accessoires: Handschuhe, Schals, Schmuck, Uhren und Badeanzüge trugen ihr [[Etikett|Label]] (das damals noch „Etikett“ hieß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] musste sie Paris verlassen und emigrierte nach [[New York City|New York]]. 1945 kehrte sie nach Paris zurück und musste feststellen, dass sich die Mode nach dem Krieg verändert hatte: [[Minimalismus (Kunst)|Minimalismus]] war „in“, die Einfachheit der Kreationen von [[Coco Chanel]] galt als „chic“, und Schiaparellis bunter, glitzernder, „surrealistischer“ Stil hatte ausgedient. 1952 musste sie ihr Atelier schließen. Ihre Wohnung blieb aber weiterhin Treffpunkt der Pariser Modewelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Enkelinnen waren die Schauspielerin [[Marisa Berenson|Marisa Schiaparelli Berenson]] sowie die Fotografin [[Berry Berenson]], die mit dem Schauspieler [[Anthony Perkins]] von 1973 bis zu seinem Tod 1992 verheiratet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2014 wurden 180 Lose der Kunstsammlung von Elsa Schiaparelli durch Marisa Berenson in Paris bei [[Christie’s]] zur Versteigerung eingeliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.christies.com/sales/the-personal-collection-of-elsa-schiaparelli-paris-january-2014/ The Personal Collection of Elsa Schiaparelli.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Christie’s]]&amp;#039;&amp;#039; Paris, 23.&amp;amp;nbsp;Januar 2014, {{Webarchiv |url=http://arlettevilard.com/blog/page/52/ |text=Fotostrecke der Ausstellung. |wayback=20151001123615 |archiv-bot=2024-12-03 16:18:38 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr in den 1950er Jahren geschlossenes Modehaus &amp;#039;&amp;#039;Maison Schiaparelli&amp;#039;&amp;#039; wurde 2012 von [[Diego Della Valle]], dem Besitzer von [[Tod’s]] und des [[AC Florenz]], neu belebt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schiaparelli.com/en/21-place-vendome/the-story-of-the-house/#annees2k &amp;#039;&amp;#039;The Story of the House&amp;#039;&amp;#039;], schiaparelli.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;SHOCKING! The Art and Fashion of Elsa Schiaparelli&amp;#039;&amp;#039;. [[Philadelphia Museum of Art]], 28.&amp;amp;nbsp;September 2003 – 4.&amp;amp;nbsp;Januar 2004.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.philamuseum.org/doc_downloads/education/ex_resources/schiaparelli.pdf Shocking! The Art and Fashion of Elsa Schiaparelli.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Philadelphia Museum of Art]]&amp;#039;&amp;#039;, 2003, (PDF; 22&amp;amp;nbsp;S., 528&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Schiaparelli and Prada: Impossible Conversations&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;[[Metropolitan Museum of Art#Kostüminstitut (The Costume Institute)|The Costume Institute]]&amp;#039;&amp;#039; des Metropolitan Museum of Art, 10.&amp;amp;nbsp;Mai – 19.&amp;amp;nbsp;August 2012.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.vogue.de/mode/mode-news/ausstellung-elsa-schiaparelli-und-miuccia-prada Elsa Schiaparelli und Miuccia Prada.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vogue (Zeitschrift)|vogue]].de&amp;#039;&amp;#039;, 8.&amp;amp;nbsp;Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2026: &amp;#039;&amp;#039;Schiaparelli: Fashion Becomes Art.&amp;#039;&amp;#039; [[Victoria and Albert Museum|Victoria &amp;amp; Albert Museum]], London, 28. März – 8. November 2026.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jess Cartner-Morley |Titel=Schiaparelli review – it’s cocktail o’clock with fashion’s surreal goddess who out-lobstered Dalí and turned a polar bear pink |Sammelwerk=The Guardian |Datum=2026-03-25 |ISSN=0261-3077 |Online=https://www.theguardian.com/fashion/2026/mar/25/schiaparelli-fashion-becomes-art-dali-cocteau-surreal-v-and-a |Abruf=2026-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vam.ac.uk/exhibitions/schiaparelli |titel=Schiaparelli: Fashion Becomes Art - Exhibition at V&amp;amp;A South Kensington · V&amp;amp;A |sprache=en |abruf=2026-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dilys E. Blum: &amp;#039;&amp;#039;Shocking! The art and fashion of Elsa Schiaparelli.&amp;#039;&amp;#039; Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung. Yale University Press, New Haven, Conn. &amp;amp; London 2003, ISBN 0-300-10066-3.&lt;br /&gt;
* Susanne Broos: &amp;#039;&amp;#039;»Sie sollten wagen, anders zu sein« – Elsa Schiaparelli (1890–1973), Modeschöpferin.&amp;#039;&amp;#039; In: Magdalena Köster, Susanne Härtel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;»Sei mutig und hab Spaß dabei« / Acht Künstlerinnen und ihre Lebensgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Beltz &amp;amp; Gelberg, Weinheim 1998, ISBN 978-3-407-80849-3, S.&amp;amp;nbsp;120–154.&lt;br /&gt;
* Gertrud Lehnert: &amp;#039;&amp;#039;Coco Chanel und Elsa Schiaparelli. Zwei Frauen leben ihren Traum.&amp;#039;&amp;#039; Ebersbach &amp;amp; Simon, Berlin 2015, ISBN 978-3-86915-114-4.&lt;br /&gt;
* Ingrid Loschek: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Mode- und Kostümlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Reclam, Stuttgart 2005, ISBN 3-15-010577-3, S. 570f.&lt;br /&gt;
* Elsa Schiaparelli: &amp;#039;&amp;#039;Shocking Life – Die Autobiografie von Elsa Schiaparelli.&amp;#039;&amp;#039; Parthas, Berlin 2014, ISBN 978-3-86964-084-6. &lt;br /&gt;
* Sonnet Stanfill, Lydia Caston (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Schiaparelli: Fashion Becomes Art&amp;#039;&amp;#039; (the Official V&amp;amp;A Exhibition Book). Abrams &amp;amp; Chronicle Books, 2026, ISBN 978-1-83851-061-9&lt;br /&gt;
* NJ Stevenson: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Mode. Stile, Trends und Stars.&amp;#039;&amp;#039; Haupt, Bern u. a. 2011, ISBN 978-3-258-60032-1, S. 122f.&lt;br /&gt;
* Judith Watt: &amp;#039;&amp;#039;Vogue on: Elsa Schiaparelli.&amp;#039;&amp;#039; Coll. Rolf Heyne, München 2013, {{Falsche ISBN|978-3-89910-565-0}}.&lt;br /&gt;
* Palmer White: &amp;#039;&amp;#039;Elsa Schiaparelli: empress of Paris fashion.&amp;#039;&amp;#039; Rizzoli, New York 1986, ISBN 0-8478-0752-5.&lt;br /&gt;
* Michaela Karl: &amp;#039;&amp;#039;Kluge Frauen bezahlen ihre Kleider selbst&amp;#039;&amp;#039;, btb,  München 2025, ISBN 978-3-442-76264-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elsa Schiaparelli – Mode ist Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 2015, 26:28 Min., Buch und Regie: [[Sabine Carbon]], Produktion: Medea Film Factory, [[NDR]], [[arte]], Erstsendung: 27. September 2015 bei arte, {{Webarchiv |url=http://www.arte.tv/guide/de/058387-000/elsa-schiaparelli |text=Inhaltsangabe von arte, |wayback=20151001032609}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119452979}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.sbn.it/opacsbn/opaclib?db=iccu&amp;amp;select_db=iccu&amp;amp;nentries=20&amp;amp;from=1&amp;amp;searchForm=opac/iccu/error.jsp&amp;amp;resultForward=opac/iccu/brief.jsp&amp;amp;do=show_cmd&amp;amp;rpnlabel=+Tutti+i+campi+%3D+Elsa+Schiaparelli+&amp;amp;rpnquery=%40attrset+bib-1++%40attr+1%3D1016+%40attr+4%3D2+%22Elsa+Schiaparelli%22&amp;amp;totalResult=10&amp;amp;ricerca=base Veröffentlichungen von und über Elsa Schiaparelli] im [[OPAC]] des Servizio bibliotecario nazionale&lt;br /&gt;
* [https://www.schiaparelli.com/ Maison Schiaparelli • 21 Place Vendôme]&lt;br /&gt;
* [https://www.philamuseum.org/collections/results.html?searchTxt=schiaparelli&amp;amp;keySearch=+Search+&amp;amp;searchNameID=&amp;amp;searchClassID=&amp;amp;searchOrigin=&amp;amp;searchDeptID=&amp;amp;accessionID=&amp;amp;page=1 Schiaparelli] im [[Philadelphia Museum of Art]]&lt;br /&gt;
* Jasmin Lörchner: [https://podcasts.apple.com/de/podcast/elsa-schiaparelli-die-k%C3%BCnstlerin-unter-den-modedesigner/id1518305087?i=1000504235809 Elsa Schiaparelli: Die Künstlerin unter den Modedesigner:innen], vom 4. Januar 2021, Podcast HerStory, Frauen und Queers in die Geschichtsbücher, Episode 15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119452979|LCCN=n85153799|NDL=00621443|VIAF=73861989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schiaparelli, Elsa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modedesigner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schiaparelli, Elsa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schiap (Rufname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienisch-französische Modeschöpferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. September 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. November 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rlbberlin</name></author>
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