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	<title>Elsa Neumann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T06:48:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-04-17T10:32:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Promotion neumann 1899.JPG|mini|Promotion von Else Neumann an der Universität Berlin 1899. Stich nach Zeichnung von [[Ewald Thiel]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elsa Neumann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Else&amp;#039;&amp;#039;; * [[23. August]] [[1872]] in [[Berlin]]; † [[23. Juli]] [[1902]] ebenda) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Physiker]]in. Im Jahre 1899 wurde sie als erste Frau im Fach Physik an der Berliner Universität [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Elsa Neumann war die Tochter von Anna Meyer (1842–1912),&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die bei [[FamilySearch]] ausgewertete und dort als Digitalisat abrufbare Geburtseintragung ([https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:QPRL-S8MR Web-Ressource], nach Anmeldung entgeltfrei zugänglich).&amp;lt;/ref&amp;gt; die am 2. Juni 1863 in Berlin den Bankier Marcus, genannt Max Neumann (1823–1901) geheiratet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die bei FamilySearch ausgewertete und dort als Digitalisat abrufbare Ehestands-Urkunde ([https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:QPRG-84Q2 Web-Ressource], nach Anmeldung entgeltfrei zugänglich).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mütterlicherseits war sie die Enkelin der Schriftstellerin [[Rahel Meyer]], geb. Weiß.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Regina Neißer]]: &amp;#039;&amp;#039;Rahel Meyer. Ein Gedenkblatt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Zeitung des Judenthums]]&amp;#039;&amp;#039; Jg. 63, Nr. 19, 12. Mai 1899, S. 223 ([https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/pageview/3291684 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hatte mehrere Geschwister.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Todesanzeige in &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung|Königlich privilegierte Berlinische Zeitung von Staats- und gelehrten Sachen]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 345, 26. Juli 1902 (Morgen-Ausgabe), 3. Beilage ([https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP24353991-19020726-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=10&amp;amp;cHash=773378adf212365263d938a6380a1730 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer ihrer Brüder war der Ornithologe und Afrikareisende [[Oscar Neumann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Die Trauerfeier für Frln. Dr. phil. Elsa Neumann...&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Norddeutsche Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Jg. 41, Nr. 175, 29. Juli 1902, S. 2 ([https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/YT6WX5EUF7FUFOISOR3IZHQM74DYEB4D?issuepage=2 Web-Ressource])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Frau blieb Elsa Neumann in ihrem Heimatland der Zugang zu höherer Bildung generell verwehrt. Im Jahre 1890 absolvierte sie daher zunächst die [[Lehrer]]innenprüfung, eine Ausbildung, die zur damaligen Zeit keine höhere Bildung verlangte und vom Stellenwert her unterhalb des [[Realgymnasium]]s angesiedelt war. In der Folge nahm sie bei verschiedenen Professoren Privatunterricht, um sich die für ein [[Studium]] notwendigen Kenntnisse anzueignen. Ab 1894 studierte sie neun Semester [[Physik]], [[Mathematik]], [[Chemie]] und [[Philosophie]] an den [[Humboldt-Universität zu Berlin#Geschichte|Universitäten in Berlin]] und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]]. Da Frauen in [[Preußen]] zu diesem Zeitpunkt ein reguläres Universitätsstudium noch untersagt war, musste sie von jedem Professor besondere Erlaubnis einholen, bei ihm Vorlesungen besuchen zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Physik-Professoren [[Emil Warburg]] und [[Max Planck]], der auch ihr Gutachter der Dissertation war, gehörten zu ihren einflussreichsten Förderern. 1898 erhielt sie mit spezieller Erlaubnis des Kultusministeriums die Genehmigung zur Promotion, die sie noch im selben Jahr [[Promotion (Doktor)#Bewertung|cum laude]] abschloss; die feierliche Promotion fand am 18. Februar 1899 statt. Ihre Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Über die Polarisationskapazität umkehrbarer Elektroden&amp;#039;&amp;#039; wurde 1899 in der angesehenen Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Annalen der Physik]]&amp;#039;&amp;#039; (Bd. 62) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit gehörte sie zu denjenigen 22 Promovendinnen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;vogt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dpg-physik.de/aktivitaeten-und-programme/weitere/175-inspirierende/elsa-neumann |titel=Elsa Neumann |autor=Annette Vogt |werk=dpg-physik.de |sprache=ed |abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die mit Ausnahmegenehmigung eine Promotion ablegen konnten, neun Jahre bevor Frauen in Preußen ab dem Jahr 1908/1909 überhaupt erstmals regulär studieren durften, und war die erste Promovendin in Physik.&amp;lt;ref&amp;gt;Annette B. Vogt: [https://jwa.org/encyclopedia/article/neumann-elsa &amp;#039;&amp;#039;Elsa Neumann&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopedia of Jewish Women&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor Neumanns Promotion beantragten Warburg und Planck ihre Aufnahme in die [[Deutsche Physikalische Gesellschaft]] (DPG), womit sie die erste Physikerin in der DPG wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vogt&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1899 bis 1900 war sie Gasthörerin am [[Cavendish Laboratory]] in [[University of Cambridge|Cambridge]]. Noch Ende Juni 1902 wurde sie Mitglied der Mannschaft eines [[Zeppelin]]-Flugschiffes, einer Flugindustrie, die sich damals gerade etablierte, und nahm zusammen mit [[Ferdinand von Zeppelin]] und [[Adolf Miethe]] (1862–1927) von der [[Technische Universität Berlin#Anfänge: 1799 bis 1933|TH Charlottenburg]] nebst anderen Wissenschaftlern an einem Flug teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der schlechten Berufsaussichten für promovierte Frauen an akademischen Einrichtungen arbeitete Elsa Neumann ab 1899 als Privatgelehrte und führte ihre Forschungen, da Frauen an den staatlichen Einrichtungen nicht arbeiten und forschen durften, in dem chemischen Privat-Laboratorium von [[Arthur Rosenheim]] und [[Richard Joseph Meyer]] durch, das sich seit 1891 in der [[Chausseestraße]]&amp;amp;nbsp;2e in Berlin befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elsa Neumann starb am 23. Juli 1902 an den Folgen eines Unfalls beim Experimentieren mit [[Blausäure]].&amp;lt;ref&amp;gt;Astrid Dähn: {{Webarchiv | url=http://www.berliner-zeitung.de/vor-hundert-jahren-promovierte-die-physikerin-elsa-neumann-an-der-friedrich-wilhelms-universitaet-das-erste-fraeulein-doktor-in-berlin-16114924 | wayback=20160823203451 | text=&amp;#039;&amp;#039;Vor hundert Jahren promovierte die Physikerin Elsa Neumann an der Friedrich-Wilhelms-Universität. Das erste Fräulein Doktor in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Berliner Zeitung, 24. Februar 1999 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP24353991-19020724-1-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=10&amp;amp;cHash=9d444dc6fc56c2567dea26bb63021fb1 Unter &amp;#039;&amp;#039;Lokales&amp;#039;&amp;#039;: Dr. Else Neumann], in &amp;#039;&amp;#039;Königlich privilegierte Berlinische Zeitung von Staats- und gelehrten Sachen&amp;#039;&amp;#039; Nr. 342, 24. Juli 1902 (Abend-Ausgabe), Zweite Beilage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=schwarts |url=https://www.hu-berlin.de/de/ueberblick/geschichte/wissenschaftlerinnen/neumann |titel=Elsa Neumann — Humboldt-Universität zu Berlin |sprache=de |abruf=2021-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Engagement ==&lt;br /&gt;
Elsa Neumann war sich ihrer Ausnahmeposition und ihrer medialen Popularität bewusst und engagierte sich für die Durchsetzung des Frauenstudiums in Preußen. Obwohl oder weil sie aus vermögendem Elternhaus kam, war ihr bewusst, dass das Frauenstudium wirtschaftlich unterstützt werden musste. Sie war am 26. April 1900 Gründerin, erste Vorsitzende und später Ehrenmitglied des &amp;#039;&amp;#039;Vereins zur Gewährung zinsfreier Darlehen an studierende Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Der Verein hatte sich am 30. April 1900 beim Amtsgericht I in Charlottenburg eintragen lassen. Im Statut definierte er im Paragraph 3: „Der Zweck des Vereins ist, studierenden Frauen durch Gewährung von zinsfreien Darlehen das Studium zu erleichtern und die Ablegung eines Abschlußexamens zu ermöglichen.“ Elsa Neumann war von April 1900 bis März 1902 die 1. Vorsitzende und wurde im März 1902 „als Ehrenmitglied mit dem Recht an den Vorstandsverhandlungen teilzunehmen“ aufgenommen. Ab 1902 war die [[Mikrobiologie|Mikrobiologin]] [[Lydia Rabinowitsch-Kempner]] (1871–1935) die 1. Vorsitzende. Sie übte dieses Amt bis 1930 aus, d.&amp;amp;nbsp;h. zumindest solange der Verein über nennenswerte Mittel verfügte. Er wurde am 26. März 1930 faktisch neu gegründet; das Vermögen betrug nur noch 3000 Mark. Lydia Rabinowitsch-Kempner war laut Protokoll 1934 noch „Ehrenmitglied“. Ihr Tod am 3. August 1935 kam ihrem Ausschluss auf Grund der [[Nürnberger Gesetze|rassistischen NS-Gesetze]] zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Ihre Mutter stiftete nach dem Tod ihrer Tochter den &amp;#039;&amp;#039;Elsa-Neumann-Preis&amp;#039;&amp;#039;, der jeweils am 18. Februar eines Jahres für die beste mathematisch-physikalische Arbeit der Universität Berlin verliehen werden sollte, ausdrücklich unabhängig von Geschlecht oder Religion des Verfassers. Die insgesamt zwölf Träger des von 1906 bis 1918 verliehenen Preises waren allerdings allesamt männlich. Ein bekannter Preisträger ist der Kernphysiker [[Walther Bothe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Berlin vergibt seit Juli 2010 an besonders qualifizierte Nachwuchskräfte Promotionsstipendien und Sonderzuwendungen als „Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fu-berlin.de/sites/drs/funding/nafoeg/index.html |titel=Elsa-Neumann-Stipendien für Promovierende |werk=fu-berlin.de |abruf=2021-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in mehreren Städten, unter anderem in Braunschweig, Emden und Monheim, Straßen, die nach ihr benannt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.strassen-in-deutschland.de/146911948-elsa-neumann-strasse-in-braunschweig.html |titel=Elsa-Neumann-Straße in Braunschweig - Straßenverzeichnis Braunschweig - Straßenverzeichnis Straßen-in-Deutschland.de |abruf=2021-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Würdigung ihrer Leistungen als Wissenschaftlerin wurde ihr anlässlich der &amp;#039;&amp;#039;Wissensstadt Berlin 2021&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen der Ausstellung „Berlin – Hauptstadt der Wissenschaftlerinnen“ eine Ausstellungstafel gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nachrichten.idw-online.de/2021/10/19/ausstellung-berlin-hauptstadt-der-wissenschaftlerinnen-eroeffnet-im-roten-rathaus/ |titel=Ausstellung „Berlin – Hauptstadt der Wissenschaftlerinnen“ eröffnet im Roten Rathaus |werk=idw |datum=2021-10-19 |sprache= |abruf=2021-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bihealth.org/de/aktuell/ausstellung-berlin-hauptstadt-der-wissenschaftlerinnen-eroeffnet-im-roten-rathaus |titel=Ausstellung „Berlin – Hauptstadt der Wissenschaftlerinnen“ eröffnet im Roten Rathaus |werk=Berliner Institut für Gesundheitsforschung-Charité und Max-Delbrück-Centrum |datum=2021-10-19 |sprache= |abruf=2021-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem trägt seit 2023 ein neues Gebäude auf dem [[Campus]] der [[Berliner Hochschule für Technik|Berliner Hochschule für Technik (BHT)]] ihren Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bht-berlin.de/4464 |titel=Haus Elsa Neumann (E): |hrsg=Berliner Hochschule für Technik |sprache= |abruf=2023-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Annette Vogt]]: &amp;#039;&amp;#039;Elsa Neumann – Berlins erstes Fräulein Doktor&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1999, ISBN 3-929134-24-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120879077}}&lt;br /&gt;
* Annette Vogt: [https://jwa.org/encyclopedia/article/neumann-elsa &amp;#039;&amp;#039;Elsa Neumann 1872–1902&amp;#039;&amp;#039;] ([[Jewish Women’s Archive]], englisch, abgerufen am 23. August 2016)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.dpg-physik.de/aktivitaeten-und-programme/175-jahre-dpg/impulse-inspirationen/175-inspirierende/elsa-neumann |titel=Elsa Neumann |autor=Annette Vogt |werk=dpg-physik.de |datum=2020 |abruf=2021-08-28 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120879077|LCCN=no/2001/2969|VIAF=74694775}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neumann, Elsa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frauengeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neumann, Elsa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Physikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. August 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 1902&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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