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	<title>Elsa Bruckmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elsa_Bruckmann&amp;diff=1809906&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (Apostroph ≠  Accent aigu ≠ Prime)</title>
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		<updated>2026-04-26T08:56:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (&lt;a href=&quot;/index.php/Apostroph&quot; title=&quot;Apostroph&quot;&gt;Apostroph&lt;/a&gt; ≠  &lt;a href=&quot;/index.php/Akut&quot; title=&quot;Akut&quot;&gt;Accent aigu&lt;/a&gt; ≠ &lt;a href=&quot;/index.php/Prime_(Typografie)&quot; title=&quot;Prime (Typografie)&quot;&gt;Prime&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elsa Bruckmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geb. &amp;#039;&amp;#039;Prinzessin Cantacuzène&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1865]] in [[Gmunden]]; † [[7. Juni]] [[1946]] in [[Garmisch-Partenkirchen]]) war eine [[München|Münchner]] [[Salonnière]] und Unterstützerin [[Adolf Hitler]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Tochter des königlich-bayerischen Ulanenoffiziers Fürst Theodor Cantacuzène (1841–1895) aus dem alten byzantinischen Adelsgeschlecht [[Kantakuzenos]] (Zweig [[Cantacuzino (Familie)|Cantacuzino]]) lernte 1893 den jungen [[Hugo von Hofmannsthal]] kennen, mit dem sich eine schwärmerische, aber letztlich unglückliche Beziehung entwickelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 heiratete sie den Münchner Verleger [[Hugo Bruckmann]] (1863–1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Januar 1899 eröffnete Elsa Bruckmann mit einer Lesung von [[Houston Stewart Chamberlain]] aus seinem antisemitischen Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Die Grundlagen des XIX. Jahrhunderts]]&amp;#039;&amp;#039; ihren Münchner Salon, den sie bis zum Tod ihres Ehemannes im Jahr 1941 führen sollte. Er entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Treffpunkt der „guten Gesellschaft“, einflussreicher Personen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfo&amp;quot; /&amp;gt; Es herrschte die Aufbruchsstimmung der „Münchner Moderne“, in der die Stadt eine Vorreiterrolle spielte. Auch im Salon fühlte man sich Kunst und Literatur verpflichtet, aus deren Werten man eine Erneuerung der Gesellschaft ableitete, in Abgrenzung zu Pomp und Theatralik der wilhelminischen Kultur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Martynkewicz |url=https://mon-mag.de/salon-bruckmann/ |titel=„Wie schön ist’s hier!“ – Der Salon Bruckmann |werk=MonMag – Blog der Monacensia |hrsg=Monacensia im Hildebrandhaus (Stadtbibliothek München) |datum=17. Oktober 2024 |abruf=2025-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Treffen fanden immer freitags statt, zunächst am Sitz des [[Bruckmann Verlag]]es in der Nymphenburger Straße 86, ab 1908 im [[Prinz-Georg-Palais (München)|Prinz-Georg-Palais]] am Karolinenplatz 5 und ab 1931 in der Leopoldstraße 10.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bech&amp;quot; /&amp;gt; Zu den Gästen zählten Wissenschaftler wie [[Norbert von Hellingrath]], [[Rudolf Kassner]], [[Adolf Furtwängler]], [[Heinrich Wölfflin]] und die Architekten [[Rudolf Alexander Schröder]], [[Richard Riemerschmid]] und [[Paul Ludwig Troost]], Wirtschaftsführer wie [[Emil Kirdorf]] und Schriftsteller wie [[Rainer Maria Rilke]], Hugo von Hofmannsthal und [[Stefan George]] nebst Mitgliedern des [[George-Kreis]]es wie [[Alfred Schuler]] und [[Ludwig Klages]]. Hier lernte sie auch [[Maria Gundrum]] kennen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dorothea Roth |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bzg-002:1996:96::200#182 |titel=Salon Bruckmann, Schuler, Klages, Gundrum |werk=Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde, Bd. 96, 1966 |datum= |abruf=2019-11-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Obwohl Elsa Bruckmann schon früh deutschnational und antisemitisch eingestellt war, verkehrten in ihrem Salon in den ersten zwei Jahrzehnten seines Bestehens auch Reformer und Linksliberale wie [[Harry Graf Kessler]] und Intellektuelle, die später wegen ihrer jüdischen Abstammung verfolgt wurden wie der ebenfalls zum George-Kreis zählende [[Karl Wolfskehl]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfo&amp;quot; /&amp;gt; [[Thomas Mann]] dürfte gelegentlicher Gast im Salon Bruckmann gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterstützung Adolf Hitlers ==&lt;br /&gt;
1920 begegnete Bruckmann Adolf Hitler bei einer Parteiveranstaltung im [[Zirkus Krone]]. [[Völkische Bewegung|Völkisch]] und [[Geschichtsrevisionismus|revisionistisch]] gesinnt, suchte sie aus politischen Gründen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/hitlers-hofstaat--der-aufstieg-100.html#autoplay=true Hitlers Hofstaat: Der Aufstieg] ZDF, abgerufen am 11. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; den persönlichen Kontakt zu ihm und zog ihn bald in ihren gesellschaftlichen Kreis. Elsa Bruckmann besuchte ihn mehrmals in der [[Festung Landsberg]], wo er wegen des [[Hitlerputsch|Hitler-Ludendorff-Putsches]] in [[Festungshaft]] saß. Über ihren ersten Besuch am 22. Mai 1924&amp;lt;ref name=&amp;quot;bru_127&amp;quot; /&amp;gt; schrieb sie: „Nun trat mir – in der bayerischen kurzen Wichs und gelbem Leinenjöpperl – Adolf Hitler entgegen: einfach, natürlich und ritterlich und hellen Auges!“&amp;lt;ref name=&amp;quot;hil&amp;quot; /&amp;gt; Ähnlich wie bereits früher zu Hofmannsthal und zu ihrem Neffen [[Norbert von Hellingrath]] begann sie eine schwärmerische Beziehung und fühlte sich berufen, den wesentlich jüngeren Mann in jeder Hinsicht zu fördern. Unmittelbar nach seiner vorzeitigen Haftentlassung stattete Hitler am 23.&amp;amp;nbsp;Dezember 1924 den Bruckmanns einen Besuch ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bru_133&amp;quot; /&amp;gt; Elsa Bruckmann führte ihn in ihren Salon ein, wo von nun an er und weitere Nazigrößen wie [[Rudolf Heß]], [[Alfred Rosenberg]] und [[Baldur von Schirach]] den Ton angaben. Der Salon Bruckmann bot Hitler eine Bühne für lange Monologe. [[Paul Schultze-Naumburg]] erinnert sich, Hitler sei der alles beherrschende Hauptdarsteller gewesen, er habe zunächst das Gespräch verfolgt, „dann habe er plötzlich das Wort ergriffen, um es den ganzen Abend nicht wieder herzugeben“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald war sie neben [[Helene Bechstein]] die wichtigste gesellschaftliche Förderin Hitlers, die ihm auch wertvolle wirtschaftliche Kontakte verschaffte. Sie übernahm zeitweise seine Wohnungsmiete&amp;lt;ref&amp;gt;Cosimas Kinder. Triumph und Tragödie der Wagner-Dynastie. Siedler, München 2009, ISBN 978-3-88680-899-1, S. 191f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, stattete ihn mit Abendgarderobe und modischen Schuhen aus und bemühte sich, ihm gesellschaftlichen Schliff zu geben, indem sie ihm z.&amp;amp;nbsp;B. erklärte, wie man eine Artischocke oder einen Hummer isst oder wie man einer Frau die Hand küsst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lar&amp;quot; /&amp;gt; Sie beschaffte die Möbel für die im Juni 1925 eröffnete neue Parteizentrale der [[NSDAP]] in der Schellingstraße 50, ebenso wie sie später einen Teil der Möbel für Hitlers repräsentative Wohnung am Prinzregentenplatz 16 beisteuerte, für die das Ehepaar Bruckmann auch eine Bürgschaft übernommen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bru_182&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Erfahrung als Autorin nutzte sie, um Hitler beim Abfassen des zweiten Bandes von &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Kampf]]&amp;#039;&amp;#039; zu unterstützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bru_153&amp;quot; /&amp;gt; Immer wieder stellte sie Hitler ihr Palais zur Verfügung, so im Juli 1927 für ein Treffen mit der Abiturklasse seiner Nichte [[Angela Raubal]] und im gleichen Monat für ein Treffen mit dem Industriellen [[Emil Kirdorf]], bei dem die Grundlage für die finanzielle Unterstützung der NSDAP durch die Großindustrie gelegt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bru_162&amp;quot; /&amp;gt; Am 20. Dezember 1927 wurde im Palais Bruckmann die Hochzeit von [[Rudolf Heß]] mit [[Ilse Heß|Ilse Pröhl]] gefeiert&amp;lt;ref name=&amp;quot;bru_165&amp;quot; /&amp;gt;, bei der Hitler und [[Karl Haushofer]] Trauzeugen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nutzte ihre zahlreichen sozialen Kontakte, um Mitglieder und Sympathisanten für den 1928 gegründeten [[Kampfbund für deutsche Kultur]] zu gewinnen. Dieses Engagement ging so weit, dass in der Liste prominenter Unterstützer des am 11. Januar 1929 im &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichten Aufrufs mit dem Titel „Kampfbund für deutsche Kultur“ gegen dessen Willen auch der Name [[Heinrich Wölfflin]]s auftauchte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;gim&amp;quot; /&amp;gt; worüber dieser sich in mehreren Briefen an Elsa Bruckmann beschwerte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bech289&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruckmann trat zum 1. Juli 1932 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei. Ihr Parteieintritt wurde auf Anweisung Hitlers auf den 1. April 1925 zurückdatiert (Mitgliedsnummer 92),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/4660217&amp;lt;/ref&amp;gt; da sie bereits 1925 die Aufnahme in die Partei beantragt, dann jedoch auf Wunsch Hitlers, welcher meinte, dass sie der Partei zunächst als nicht offizielles Parteimitglied nützlicher wäre, auf die Aufnahme zunächst verzichtet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 löste Bruckmann die auf Grund ihrer jüdischen Herkunft zum Rücktritt gezwungene [[Ida Dehmel]] als Vorsitzende der [[GEDOK]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lauterbach-Phillip&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1944 schrieb [[Thomas Mann]] an [[Agnes E. Meyer]] über Bruckmanns [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|[[Golo Mann|Golo]] hat in der [[Basler Zeitung|Basler National-Zeitung]] gelesen: Die Frau des bekannten Verlegers Bruckmann war in [[Lucerne Festival|Luzern zu den Festspielen]]. In Gesellschaft schimpft sie leidenschaftlich auf die Amerikaner, weil sie vorsätzlich Kinder-Hospitäler in Deutschland bombardieren. Man wagt das zu bezweifeln und fragt leise nach den fürchterlichen Kinder-Massenmorden der Deutschen. ‚Das können Sie doch nicht vergleichen‘, sagt sie. ‚Das waren Judenkinder.‘ – Das Blatt fügt hinzu: die Annahme, dass nur die junge Generation in Deutschland vertiert sei, beruhe offenbar auf einem Irrtum. Ich kenne die Frau. Sie muss über 70 sein.|Thomas Mann|Brief an Agnes E. Meyer v. 22.10.1944|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Mann / Agnes E. Meyer, Briefwechsel (1992, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main), S. 594–596 (595).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Elsa und Hugo Bruckmann hatten keine Kinder. Zu dem Sohn ihrer Schwester, [[Norbert von Hellingrath]] (1888–1916), hatte Elsa ein besonders enges Verhältnis. Ihr Neffe war ein von [[Stefan George]] und [[Ludwig Klages]] geförderter Schriftsteller und Germanist. Sein Tod in den [[Schlacht um Verdun|Kämpfen vor Verdun]] warf sie aus dem seelischen Gleichgewicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Breuer: &amp;#039;&amp;#039;Nur eine stilvolle Wildheit&amp;#039;&amp;#039;. Rezension in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 8. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
1938 veröffentlichte sie eine deutsche Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;Sokrates und Xanthippe. Ernst und Ironie um den „Weisesten aller Menschen“&amp;#039;&amp;#039; von [[Alfredo Panzini]] in ihrem Münchner Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Klaus E. Bohnenkamp |Hrsg=Hugo von Hofmannsthal-Gesellschaft |Titel=Hofmannsthals Egeria. Elsa Prinzessin Cantacuzène, später verheiratete Bruckmann, im Briefwechsel mit dem Dichter vom 24. November 1893 bis zum 10. Januar 1894 in Wien |Reihe=Hofmannsthal-Jahrbuch |BandReihe=Jahrgang 18 |Verlag=Rombach |Ort=Freiburg |Datum=2010 |ISSN=0946-4018 |Seiten=9–104}}&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Leutheusser]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitler und die Frauen&amp;#039;&amp;#039;. [[Deutsche Verlagsanstalt]], Stuttgart 2001, ISBN 978-3-421-05557-6, S. 46–49.&lt;br /&gt;
* [[Fabrice d’Almeida]]: &amp;#039;&amp;#039;Hakenkreuz und Kaviar. Das mondäne Leben im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Patmos, Düsseldorf 2007, ISBN 978-3-491-35013-7.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wolfgang Martynkewicz]] |Titel=Salon Deutschland. Geist und Macht 1900–1945 |Verlag=Aufbau |Ort=Berlin |Datum=2009 |ISBN=978-3-351-02706-3 |Online=[http://www.litrix.de/mmo/priv/28536-WEB.pdf Textauszüge] |Format=PDF |KBytes=68 |Abruf=2012-09-04}}&lt;br /&gt;
** ausführl. Rezension v. [[Volker Weiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Am Tisch mit Rainer Maria Rilke und Hitler. Der Salon des Münchner Verlegerehepaares...&amp;#039;&amp;#039; in Dschungel. Beilage zu [[Jungle World]] Nr. 45, 11. November 2010, S. 8–11 (online verfügbar)&lt;br /&gt;
* [[Martha Schad]]: &amp;#039;&amp;#039;Sie liebten den Führer. Wie Frauen Hitler verehrten&amp;#039;&amp;#039;, Herbig, München 2009, ISBN 978-3-7766-2613-1, S. 11–40.&lt;br /&gt;
* Miriam Käfer: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers frühe Förderer aus dem Großbürgertum – das Verlegerehepaar Elsa und Hugo Bruckmann&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Marita Krauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechte Karrieren in München. Von der Weimarer Zeit bis in die Nachkriegsjahre&amp;#039;&amp;#039;, Volk Verlag, München 2010, ISBN 978-3-937200-53-8, S. 52–79.&lt;br /&gt;
* [[Karl Stankiewitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus is und gar is! Wirtshäuser, Theater, Cafés, Nachtclubs und andere verlorene Orte Münchner Geselligkeit&amp;#039;&amp;#039;. Allitera Verlag, München 2018, ISBN 978-3-96233-023-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116726199}}&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/search?oclcno=905371948&amp;amp;db=100 Der Nachlass in der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
* [https://www.ns-dokuzentrum-muenchen.de/dauerausstellung/muenchner-biographien/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=15&amp;amp;cHash=f1f6bb05e3275f719bf2950bc8f12511 Bild] von Elsa Bruckmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Titel=Durch die Jahre mit Hofmannsthal |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Datum=2012-08-16 |Online=[http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/durch-die-jahre-mit-hofmannsthal-1.17484022 online] |Abruf=2012-09-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfo&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Oliver Pfohlmann |Titel=Salon Deutschland. „Wie schön ist’s hier“ |Sammelwerk=Frankfurter Rundschau |Datum=2010-01-06 |Online=[https://www.fr.de/kultur/literatur/wie-schoen-ists-hier-11657941.html online] |Abruf=2012-09-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bech&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Anne Bechstedt, Anja Deutsch und Daniela Stoppel |Hrsg=Ruth Heftrig, [[Olaf Peters (Kunsthistoriker)|Olaf Peters]] und Barbara Schellewald |Titel=Der Verlag F. Bruckmann im Nationalsozialismus |Sammelwerk=Kunstgeschichte im „Dritten Reich“. Theorien, Methoden, Praktiken |Reihe=Schriften zur modernen Kunsthistoriographie |BandReihe=1 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=2008 |ISBN=978-3-05-004448-4 |Seiten=287 |Online=[http://books.google.de/books?id=oUqerJGtVy4C&amp;amp;lpg=PA294&amp;amp;ots=RGCLio8JXb&amp;amp;pg=PA287 Digitalisat] |Abruf=2012-09-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hil&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Katrin Hillgruber |Titel=Salon Bruckmann. Die unselige Freitagsgesellschaft |Sammelwerk=Der Tagesspiegel |Datum=2010-01-10 |Online=https://web.archive.org/web/20200809235210/http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/salon-bruckmann-die-unselige-freitagsgesellschaft/1660844.html}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bru_127&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Paul Bruppacher |Titel=Adolf Hitler und die Geschichte der NSDAP |Band=Teil 1: 1889 bis 1937 |Auflage=2 |Ort=Norderstedt |Datum=2009 |ISBN=978-3-8334-8660-9 |Seiten=127 |Online=[http://books.google.de/books?id=_J4vm555BzEC&amp;amp;pg=PA127 Digitalisat] |Abruf=2012-09-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bru_133&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Bruppacher |Titel=Adolf Hitler und die Geschichte der NSDAP |Datum= |Seiten=133 |Online=[http://books.google.de/books?id=_J4vm555BzEC&amp;amp;pg=PA133 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bru_153&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Bruppacher |Titel=Adolf Hitler und die Geschichte der NSDAP |Datum= |Seiten=153 |Online=[http://books.google.de/books?id=_J4vm555BzEC&amp;amp;pg=PA153 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bru_162&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Bruppacher |Titel=Adolf Hitler und die Geschichte der NSDAP |Datum= |Seiten=162 |Online=[http://books.google.de/books?id=_J4vm555BzEC&amp;amp;pg=PA162 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bru_165&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Bruppacher |Titel=Adolf Hitler und die Geschichte der NSDAP |Datum= |Seiten=165 |Online=[http://books.google.de/books?id=_J4vm555BzEC&amp;amp;pg=PA165 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bru_182&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Bruppacher |Titel=Adolf Hitler und die Geschichte der NSDAP |Datum= |Seiten=182 |Online=[http://books.google.de/books?id=_J4vm555BzEC&amp;amp;pg=PA182 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gim&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jürgen Gimmel |Titel=Die politische Organisation kulturellen Ressentiments. Der „Kampfbund für deutsche Kultur“ und das bildungsbürgerliche Unbehagen an der Moderne |Reihe=Schriftenreihe der Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung |BandReihe=10 |Verlag=LIT |Ort=Münster |Datum=2001 |ISBN=3-8258-5418-3 |Seiten=20 |Online=[http://books.google.de/books?id=XxGd8Iqx4WYC&amp;amp;pg=PA20 Digitalisat] |Abruf=2012-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bech289&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Bechstedt u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Der Verlag F. Bruckmann im Nationalsozialismus |Datum=2008 |Seiten=289 |Online=[http://books.google.de/books?id=oUqerJGtVy4C&amp;amp;pg=PA289 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lauterbach-Phillip&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor=Elke Lauterbach-Phillip | Titel=Die GEDOK (Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e.&amp;amp;nbsp;V.) – ihre Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Bildenden und Angewandten Kunst | Verlag=Utzverlag | Ort=München | Datum=2005 | Kommentar=Inhaltsverzeichnis und Einleitung}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lar&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=David Clay Large |Titel=Hitlers München. Aufstieg und Fall der Hauptstadt der Bewegung |Verlag=Beck |Ort=München |Datum=1998 |ISBN=3-406-44195-5 |Seiten=198 |Originaltitel=Where ghosts walked |Originalsprache=en |Übersetzer=Karl Heinz Siber}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116726199|VIAF=51048705|LCCN=n/2002/65540}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bruckmann, Elsa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Adolf Hitler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehepartner einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salonnière (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KfdK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bruckmann, Elsa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cantacuzène, Elsa&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Münchner Salonnière, Gönnerin Adolf Hitlers&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gmunden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juni 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Garmisch-Partenkirchen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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