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	<title>Elsa Asenijeff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:03:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elsa_Asenijeff&amp;diff=740014&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BiblioGraf1960: /* Werke (Auswahl) */ Neuausgaben hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-08-21T21:12:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; Neuausgaben hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Asenijeff Zeichnung.jpg|mini|Elsa Asenijeff 1904, Zeichnung von [[Max Klinger]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Signatur Asenijeff.jpg|mini|Signatur Elsa Asenijeff 1905]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elsa Asenijeff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich Elsa Maria Packeny (* [[3. Januar]] [[1867]] in [[Wien]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[5. April]] [[1941]] in [[Bräunsdorf (Oberschöna)|Bräunsdorf]], [[Sachsen]]), war eine [[österreichische Schriftsteller]]in die als eine der Begründerinnen des Leipziger [[Expressionismus (Literatur)|literarischen Expressionismus]] gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Elsa Maria Packeny entstammte dem Wiener Großbürgertum. Ihr Vater Karl Packeny (1841–1889) war Direktor der österreichischen [[Südbahn-Gesellschaft|Südbahn]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RJ&amp;quot;&amp;gt;Rita Jorek: &amp;#039;&amp;#039;Aufschrei.&amp;#039;&amp;#039; siehe Lit.&amp;lt;/ref&amp;gt;, ihre Mutter war Laurenzia, geborene Adametz (1841–1932). Elsa hatte zwei jüngere Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besuchte die Volks- und Bürgerschule und dann bis 1887 die Wiener [[Lehrerbildungsanstalt|Lehrerinnenbildungsanstalt]]. Nachdem sie einige Heiratsanträge ausgeschlagen hatte, starb ihr Vater und sie war zur Eheschließung genötigt. 1890 heiratete sie den elf Jahre älteren [[Bulgarien|bulgarischen]] Ingenieur und Diplomaten Ivan Johannis Nestoroff und ging mit ihm nach [[Sofia]]. Die Ehe verlief nicht glücklich. Sie fühlte sich ihrem Mann ausgeliefert, ein Thema, das in mancherlei Spielarten ihre literarischen Werke prägte. 1896 erschien ihr Erzählungsband &amp;#039;&amp;#039;Ist das Liebe?&amp;#039;&amp;#039; unter dem Pseudonym Elsa Asenijeff, das sie im Gedenken an ihren verstorbenen erstgeborenen Sohn Asen gewählt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 ließ sie sich von Nestoroff scheiden. Der bulgarische Staat gestattete ihr, Asenijeff als offiziellen Namen zu führen. 1897 ging sie nach [[Leipzig]], um [[Philosophie]] und [[Nationalökonomie]] zu studieren. Ihren zweiten, 1896 geborenen Sohn Heraklit ließ sie bei den Großeltern zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-right&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Lzg. Schwägrichenstr. 11.jpg|Wohnung Schwägrichenstraße 11 (2014)&lt;br /&gt;
 Elsa-Asenijeff-Gedenktafel.jpg|Gedenktafel am Haus (2021)&lt;br /&gt;
 Desirée Asenijeff.jpg|Tochter Desirée einen Tag nach der Geburt&lt;br /&gt;
 Unstruth 01.JPG|Weinberghaus Großjena (2008)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einem Festessen der Literarischen Gesellschaft in Leipzig für [[Detlev von Liliencron]] (1844–1909) und [[Frank Wedekind]] (1864–1918) lernte sie den Maler und Bildhauer [[Max Klinger]] (1857–1920) kennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RJ&amp;quot; /&amp;gt; Sie wurde Modell, Muse und Geliebte für ihn. Klinger machte die Liebesbeziehung aber nicht öffentlich. Er zahlte ihr eine teure Wohnung im vornehmen [[Musikviertel (Leipzig)|Musikviertel]] (270 m² in der Schwägrichenstraße 11, [[Hochparterre]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;CK&amp;quot;&amp;gt;Christiane Kruse: &amp;#039;&amp;#039;Wer lebte wo in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Verlagshaus Würzburg - Stürtz, 2011, ISBN 978-3-8003-1997-8, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude war vom Leipziger Architekten [[Otto Brückwald]] 1894/1895 errichtet und auch selbst bezogen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Strobel: Otto Brückwald: &amp;#039;&amp;#039;Ein vergessener Künstler und Architekt&amp;#039;&amp;#039;, Reinhold, München 2006, S. 179–188, ISBN 978-3-95755-031-6&amp;lt;/ref&amp;gt; 2018 brachte die Stadt Leipzig an dem Gebäude eine Gedenktafel zu Ehren von Elsa Asenijeff an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipzig.de/news/news/gedenktafel%20zu%20ehren%20von%20elsa%20asenijeff |titel=Gedenktafel zu Ehren von Elsa Asenijeff |werk=Website der Stadt Leipzig |abruf=2021-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asenijeff begleitete Klinger auf zahlreichen Reisen und wirkte als Gastgeberin bei gesellschaftlichen Anlässen, auch in seinem Hause. Sie galt als eine äußerst eindrucksvolle, faszinierende, mitunter auch extravagante Persönlichkeit. Während eines längeren Aufenthalts Asenijeffs mit Klinger in [[Paris]] wurde am 7. September 1900 ihre gemeinsame Tochter Désirée geboren († 1973 in [[Sydney]], [[Australien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;CK&amp;quot; /&amp;gt;), die zu einer französischen Pflegemutter gegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 erwarb Klinger in [[Großjena]] einen Weinberg samt Winzerhäuschen, das er zu einem normalen Wohnhaus ausbaute, um sich mit Asenijeff aus dem hektischen Leipziger Großstadtleben zurückziehen zu können. Diese schrieb für Feuilletons verschiedener Leipziger Zeitungen. Weitere Bücher von ihr erschienen. Ab 1912 verfasste sie auch Lyrik. Gäste ihres Salons waren unter anderen die drei jungen Dichter [[Walter Hasenclever]] (1890–1940), [[Kurt Pinthus]] (1886–1975) und [[Franz Werfel]] (1890–1945).&amp;lt;ref&amp;gt;Leipzig-Lexikon&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit schuf Klinger auch zahlreiche Darstellungen seiner Partnerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;100&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; caption=&amp;quot;Darstellungen von Elsa Asenijeff&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Nicola Perscheid - Elsa Asenijeff 1897.jpg|Fotografie von [[Nicola Perscheid]], 1897&lt;br /&gt;
 Elsa Asenijeff um 1900.jpg|Klinger, um 1900&amp;lt;br /&amp;gt;und alle weiteren&lt;br /&gt;
 Bildnis Elsa Asenijeff im Freien.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Im Freien&amp;#039;&amp;#039;, 1904&lt;br /&gt;
 Bildnis Elsa Asenijeff im Abendkleid.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Im Abendkleid&amp;#039;&amp;#039;, 1906&lt;br /&gt;
 Klinger Elsa Asenijeff.jpg|Bronze, um 1900&lt;br /&gt;
 Max Klinger, Elsa Asenijeff.jpg|Polychromer Marmor, um 1900&lt;br /&gt;
 Asenijeff Exlibris.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Exlibris Elsa Asenijeff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine zwischen Klinger und Asenijeff entstandene Entfremdung vertiefte sich weiter, als Klinger Gertrud Bock (1893–1932), die er 17-jährig erstmals 1910 in Großjena gemalt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mv-naumburg.de/das-weinberghaus |titel=Max Klingers Weinberg |werk=Website der Museen in Naumburg |abruf=2020-10-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201022110710/https://mv-naumburg.de/das-weinberghaus |archiv-datum=2020-10-22 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, als Modell und zur ständigen Begleiterin erkor, und die er dann auch noch wenige Monate vor seinem Tod heiratete. 1916 kam es zum endgültigen Bruch zwischen Asenijeff und Klinger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;F-W&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Trennung traf Elsa Asenijeff psychisch und auch materiell sehr schwer, denn Klinger versagte ihr jede weitere Unterstützung. 1917 musste sie die Wohnung in der Dufourstraße 18 aufgeben, in die sie 1909 gezogen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://adressbuecher.sachsendigital.de/startseite/ SLUB Dresden Historische Adressbücher]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem taucht sie auch nicht mehr in Leipziger Adressbüchern als Hauptmieterin auf. Sie lebte nur noch in Pensionen. Es begann ein Abstieg in die Armut, verbunden mit einem gewissen Verfall der Persönlichkeit. Auch der 1922 erschienene Gedichtband „Aufschrei“ brachte keine Wende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elsa Asenijeff war völlig isoliert, hatte keine Verbindung zu ihrer Wiener Verwandtschaft, und ihre Tochter Désirée, die zum Begräbnis ihres Vaters 1920 einige Zeit in Leipzig weilte, nahm keinen näheren Kontakt zu ihr auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RJ&amp;quot; /&amp;gt; Mietschulden und renitentes Auftreten führten schließlich in Verbindung mit ihrer Selbstvernachlässigung zur Einlieferung in die Psychiatrische Klinik der Universität Leipzig. Ihre Entmündigung betrachtete sie als Betrug und forderte Schadenersatz, weil sie sich nach wie vor als eine der größten Schriftstellerinnen sah. Einem zweijährigen Aufenthalt in der [[Heilanstalt Dösen|Heilanstalt Leipzig-Dösen]], folgte 1926 die Überstellung nach [[Hubertusburg#Versorgungshaus für weibliche Geisteskranke|Hubertusburg]] und schließlich als „nicht gemeingefährlich“ in das [[Schloss Colditz#1829–1933|Versorgungshaus Colditz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Nürnberg: &amp;#039;&amp;#039;Traumgekrönt. Elsa Asenijeff als Schriftstellerin.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 verlegten die zuständigen Behörden diese Einrichtung als „Korrektionsanstalt für asoziale und arbeitsunwillige Erwachsene“ nach [[Bräunsdorf (Oberschöna)|Bräunsdorf]] bei [[Freiberg]] um.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Asenijeff.jpg|mini|hochkant|Gedenkstele in Bräunsdorf]]&lt;br /&gt;
Aus dieser Zeit, von ihr datiert 1938, stammt ein Manuskript mit über 200 Gedichten mit dem Titel „Bilanz der Moderne“. In Bräunsdorf starb Elsa Asenijeff am 5. April 1941, der Aktenlage nach an Lungenentzündung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2011 steht auf dem Bräunsdorfer Friedhof eine vom Kulturhof e. V. [[Großschirma|Kleinvoigtsberg]] gestiftete Stele, die vom sächsischen Künstler Olaf Klepzig geschaffen wurde und an Elsa Asenijeff erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://olafklepzig.de/kunst-im-oeffentl-raum/ |titel=Kunst im öffentlichen Raum |werk=Website von Olaf Klepzig |abruf=2021-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaffen ==&lt;br /&gt;
Asenijeff behandelt in ihren Büchern Themen wie die Gewalt in den Geschlechterbeziehungen, die sexuelle Unterdrückung der Frauen oder die Unfähigkeit der Männer, Frauen auf geistiger Ebene als gleichberechtigten Partnern zu begegnen, und kann als frühe Vorläuferin des [[Feminismus#Differenzfeminismus|Differenz-Feminismus]] betrachtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;F-W&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www2.onb.ac.at/ariadne/frauenwerke/asenijeff_e.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Elsa Asenijeff (1868–1941). Nonkonformistin und Künstler-Muse. Biographie&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20130106102948}} In: &amp;#039;&amp;#039;Frauen-Werke.&amp;#039;&amp;#039; Ariadne-Projekt, Österreichische Nationalbibliothek, 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige ihrer Werke tragen autobiographische Züge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gilt als eine frühe Vertreterin des [[Expressionismus (Literatur)|Expressionismus]] in der Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ist das Liebe? Kleine psychologische Erzählungen und Betrachtungen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Friedrich, Leipzig 1896, (Reprint: Turmhut-Verlag, Mellrichstadt 2005, ISBN 3-936084-43-2)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039;, Wilhelm Friedrich Verlag, Leipzig, 1898. ([http://www.ngiyaw-ebooks.org/faksimile_biblio/asenijeff_sehnsucht.pdf digitalisiert])&lt;br /&gt;
* {{ALO|1455|1|&amp;#039;&amp;#039;Aufruhr der Weiber und das Dritte Geschlecht.&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}}. Wilhelm Friedrich Verlag, Leipzig, 1898. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]). (Reprint: Austrian literature online, Band 7. Austrian literature online, Graz (u.&amp;amp;nbsp;a.) [[Liste lateinischer Phrasen/S#s. a.|s.&amp;amp;nbsp;a.]], ISBN 3-226-00394-1).&lt;br /&gt;
* {{ALO|25389|2|&amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht.&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}}. Wilhelm Friedrich Verlag, Leipzig 1898. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unschuld, Ein modernes Märchenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Hermann Seemann Nachfolger, Leipzig, 1901. ([http://www.ngiyaw-ebooks.org/faksimile_biblio/asenijeff_unschuld.pdf digitalisiert])&lt;br /&gt;
** Neuausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Unschuld: Ein modernes Mädchenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Hofenberg, Berlin 2020, ISBN 978-3-7437-3535-4.&lt;br /&gt;
* {{ALO|1167|1|&amp;#039;&amp;#039;Tagebuchblätter einer Emancipierten.&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}}. Seemann, Leipzig 1902. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&lt;br /&gt;
** Kommentierte Neuauflage: Turmhut-Verlag, Mellrichstadt 2006, ISBN 3-936084-61-0.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuchblätter einer Emanzipierten&amp;#039;&amp;#039;. Hofenberg, Berlin 2020, ISBN 978-3-7437-3645-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Klingers Beethoven – eine kunst-technische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Seemann Nachfolger, Leipzig 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schwestern, eine Novelle&amp;#039;&amp;#039;, Magazin-Verlag Jacques Hegner, Berlin und Leipzig, 1905. ([http://www.ngiyaw-ebooks.org/faksimile_biblio/asenijeff_schwestern.pdf digitalisiert])&lt;br /&gt;
* {{ALO|25390|3|&amp;#039;&amp;#039;Die neue Scheherazade. Ein Roman in Gefühlen.&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}}. Müller, München 1913. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hohelied an den Ungenannten&amp;#039;&amp;#039;, Georg Müller Verlag, München, 1914 (Reprint Nabu Press, 2012, ISBN 978-1-274-60794-2). ([https://archive.org/details/3177134 digitalisiert])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufschrei. Freie Rhythmen.&amp;#039;&amp;#039; A. H. Payne, Leipzig 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilanz der Moderne – Gedichte aus der Anstalt&amp;#039;&amp;#039;, (Hrsg. [[Rita Jorek]]), Turmhut-Verlag, Mellrichstadt 2010, ISBN 978-3-936084-82-5.&lt;br /&gt;
* Bo Osdrowski/Tom Riebe (Hrsg.): Elsa Asenijeff. Versensporn – Heft für lyrische Reize Nr. 19, Edition POESIE SCHMECKT GUT, Jena 2015, 120 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Margret Greiner]]: &amp;#039;&amp;#039;»In mir tobt und brodelt stets etwas Gefährliches«. Das Leben der Elsa Asenijeff.&amp;#039;&amp;#039; btb Verlag München 2025, ISBN 978-3-442-76272-9.&lt;br /&gt;
* Eva-Maria Bast: &amp;#039;&amp;#039;Elsa Asenijeff. Expressionistische Dichterin – Vergessen und wieder entdeckt.&amp;#039;&amp;#039; In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Frauen. Historische Lebensbilder aus der Bürgerstadt.&amp;#039;&amp;#039; Bast Medien GmbH, Überlingen 2019, ISBN 978-3-946581-72-7, S. 123–127.&lt;br /&gt;
* [[Rita Jorek]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufschrei (Elsa Asenijeff).&amp;#039;&amp;#039; In: Friderun Bodeit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ich muß mich ganz hingeben können. Frauen in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für die Frau, Leipzig 1990, ISBN 3-7304-0256-0, S.&amp;amp;nbsp;175–190.&lt;br /&gt;
* Peter Nürnberg: &amp;#039;&amp;#039;Traumgekrönt. Elsa Asenijeff als Schriftstellerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Blätter]]&amp;#039;&amp;#039; (1990), Heft 17, {{ISSN|0232-7244}}, S.&amp;amp;nbsp;40–43.&lt;br /&gt;
* Horst Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Leipzig von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;PRO&amp;#039;&amp;#039; LEIPZIG, Leipzig 2005, ISBN 3-936508-03-8, S. 27.&lt;br /&gt;
* Rita Jorek: &amp;#039;&amp;#039;Asenijeff, Elsa (1867–1941).&amp;#039;&amp;#039; In: Britta Jürgs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denn da ist nichts mehr, wie es die Natur gewollt. Portraits von Künstlerinnen und Schriftstellerinnen um 1900.&amp;#039;&amp;#039; AvivA, Berlin (u.&amp;amp;nbsp;a.) 2001, ISBN 3-932338-13-8, S.&amp;amp;nbsp;53–72.&lt;br /&gt;
* Annegret Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Max Klinger und Elsa Asenijeff. Geschlechterdifferenz als Programm. Dem Andenken an Ursula Baumgartl gewidmet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Femme fatale. Entwürfe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frauen&amp;amp;nbsp;– Kunst&amp;amp;nbsp;– Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 19 (1995), S.&amp;amp;nbsp;31–41, [http://permalink.obvsg.at/AC03988560 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elsa Asenijeff.&amp;#039;&amp;#039; In: Christa Gürtler, Sigrid Schmid-Bortenschlager (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eigensinn und Widerstand. Schriftstellerinnen der Habsburgermonarchie&amp;#039;&amp;#039;. Ueberreuter, Wien 1998, ISBN 3-8000-3706-8, S.&amp;amp;nbsp;201–212.&lt;br /&gt;
* Brigitte Spreitzer: &amp;#039;&amp;#039;Im Glanze seines Ruhmes&amp;amp;nbsp;… Elsa Asenijeff (1867–1941), im Zwielicht.&amp;#039;&amp;#039; In: Frauke Severit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das alles war ich. Politikerinnen, Künstlerinnen, Exzentrikerinnen der Wiener Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien (u.&amp;amp;nbsp;a.) 1998, ISBN 3-205-98922-8, S.&amp;amp;nbsp;163–201.&lt;br /&gt;
* Brigitte Spreitzer: &amp;#039;&amp;#039;‚Kotzbrocken‘. Elsa Asenijeffs Behauptung weiblicher Denk-Eigenart wider das „große Wahngebäude“ der männlichen Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;Texturen. Die österreichische Moderne der Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Passagen-Verlag, Wien 1999 (Studien zur Moderne; 8), ISBN 3-85165-365-3, S.&amp;amp;nbsp;131–134 (Zugleich: Habilitationsschrift, Universität Graz, Graz 1998).&lt;br /&gt;
* Brigitte Spreitzer: &amp;#039;&amp;#039;„Nicht immer dies eine Ich sein“&amp;amp;nbsp;… Die „kleine Kette ewiger Zersetzungsprozesse“ in den Anläufen weiblicher Selbstkonstitution bei Elsa Asenijeff.&amp;#039;&amp;#039; In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;Texturen. Die österreichische Moderne der Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Passagen-Verlag, Wien 1999 (Studien zur Moderne; 8), ISBN 3-85165-365-3, S.&amp;amp;nbsp;70–78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Elsa Asenijeff|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-38576 Teilnachlass von Elsa Asenijeff] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
* Biogramm [http://www.leipzig-lexikon.de/biogramm/Asenijeff_Elsa.htm Elsa Asenijeff] im Leipzig-Lexikon&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-leipzig.de/~agintern/frauen/asenijeff.htm Elsa Asenijeff] unter Frauenpersönlichkeiten, Uni Leipzig&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118973088}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118973088|LCCN=n87896804|VIAF=47561633}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Asenijeff, Elsa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Max Klinger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Asenijeff, Elsa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Packeny, Elsa Maria&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Schriftstellerin des Frühexpressionismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Januar 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. April 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bräunsdorf (Oberschöna)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BiblioGraf1960</name></author>
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