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	<title>Elpidius Markötter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T02:45:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ArthurMcGill am 14. Mai 2025 um 07:46 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-14T07:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Elpidius Markötter.jpg|mini|hochkant|Elpidius Markötter]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elpidius Markötter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Franziskaner (OFM)|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OFM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] (* [[8. Oktober]] [[1911]] in [[Südlohn]] als &amp;#039;&amp;#039;Joseph Markötter&amp;#039;&amp;#039;; † [[28. Juni]] [[1942]] im [[KZ Dachau]]), war ein deutscher [[Franziskaner (OFM)|Franziskaner]], [[Priester (Christentum)|Priester]] und [[Dozent]], aktiver [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Gegner des Nationalsozialismus]] und Verteidiger der Menschenwürde von [[Polen (Ethnie)|Polen]] und [[Juden]]. Er starb in der [[Konzentrationslager|Lagerhaft]] und zählt zu den katholischen [[Märtyrer]]n der [[Zeit des Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Joseph Markötter war eins von acht Kindern&amp;lt;ref&amp;gt;Zwei der Geschwister starben im frühen Kindesalter (Kutzner S. 757)&amp;lt;/ref&amp;gt; des Postbeamten Hermann Markötter und seiner Frau Elisabeth geb. Tenbrake.&lt;br /&gt;
Nach der [[Volksschule]] in Südlohn besuchte er 1925 die Rektoratsschule in [[Stadtlohn]] und von 1926 bis zum Abitur 1932 das Franziskaner-[[Kolleg St. Ludwig]] in [[Vlodrop]], [[Niederlande]]. Am 14. April 1932 trat er in [[Warendorf]] ins [[Noviziat]] der [[Sächsische Franziskanerprovinz|Sächsischen Franziskanerprovinz]] ein und nahm den [[Ordensname]]n [[Elpidius]] an. Er studierte [[Philosophie]] und [[Theologie]] in [[Dorsten]] und [[Paderborn]]. Am 23. April 1936 legte er die [[Ordensgelübde|Ewigen Gelübde]] ab. Am 27. März 1939 empfing er in Paderborn die [[Priesterweihe]]. Ab Ostern desselben Jahres nahm er einen Lehrauftrag am Missionskolleg für die südbrasilianische Ordensprovinz im [[Kloster Garnstock]] in [[Baelen]], [[Belgien]], wahr.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Frieling: &amp;#039;&amp;#039;Priester aus dem Bistum Münster im KZ. 38 Biographien&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1992, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rede mit dem Kernwort „Sendung der Liebe“, die er dort zur Aussendungsfeier junger Missionare hielt, blieb den Zuhörern nachhaltig im Gedächtnis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;K757&amp;quot;&amp;gt;Kutzner S. 757&amp;lt;/ref&amp;gt; Wissenschaftlich war er unter Leitung von Pater [[Kilian Kirchhoff]] (1892–1944) an der Übersetzung griechischer Quellentexte für dessen Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Ostkirche betet&amp;#039;&amp;#039; beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Markötters Distanz zum [[Nationalsozialismus]], aus der er keinen Hehl machte, wuchs nach dem deutschen [[Überfall auf Polen]], mit dem der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] begann. Da dem Garnstocker Kolleg jetzt die Studierenden fehlten, wurde Markötter ins [[Franziskanerkloster Warendorf]] versetzt, zunächst als Submagister des Noviziats, dann als Seelsorger in den Pfarreien. Er wurde Zeuge des „Verschwindens“ von [[Juden]] und der Misshandlung von [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeitern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Mai 1940 hielt Markötter eine Predigt über {{B|1 Joh|3|13-18}}, in der er unter anderem sagte: „Bruder ist uns der Italiener, der Japaner, Bruder auch der Engländer, der Pole, der Jude.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;K757&amp;quot; /&amp;gt; Diese Äußerung sprach sich herum und wurde, reduziert auf die „Feindvölker“, der Polizei hinterbracht. Am 4. Juni wurde Markötter von der [[Gestapo]] wegen Verstoßes gegen das [[Heimtückegesetz]] und [[Wehrkraftzersetzung]] verhaftet. Bei der Vernehmung vor dem Warendorfer Amtsgericht am 15. Juni schwächte die Hauptzeugin ihre Aussage ab. Markötter selbst betonte, dass er auch die Kriegsverbündeten Brüder genannt habe. Der Untersuchungsrichter lehnte daraufhin einen Haftbefehl ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Frieling: &amp;#039;&amp;#039;Priester aus dem Bistum Münster im KZ. 38 Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1992, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch behielt die Gestapo Markötter in [[Schutzhaft]]. Er wurde ins Polizeigefängnis [[Münster]] gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Ermittlungen leitete der Oberstaatsanwalt des [[Sondergericht]]s [[Dortmund]]. Bei der Verhandlung am 1. November 1940 in Warendorf erklärte Markötter in ruhigem Ton seine Predigtäußerung als Darlegung der allgemeinen Christenpflicht. Er wurde wegen Verstoßes gegen den [[Kanzelparagraph]]en – Gefährdung des öffentlichen Friedens durch Erörterung der Judenfrage – zu drei Monaten Haft verurteilt, die durch die Schutzhaft als verbüßt galten. Die Gestapo brachte ihn dennoch ins Polizeigefängnis Münster zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;K758&amp;quot;&amp;gt;Kutzner S. 758&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KZ-Haft und Tod ===&lt;br /&gt;
Am 13. Januar 1941 wurde Pater Elpidius mit einem Häftlingstransport ins [[Konzentrationslager Sachsenhausen]] gebracht, wo er mit Spuren von Misshandlungen eintraf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;K758&amp;quot; /&amp;gt; Überlebende Mithäftlinge bezeugten, dass er nach Überwindung des ersten Schocks alles tat, um anderen das Leben im KZ zu erleichtern und sie seelisch zu stärken. Obwohl keine [[Heilige Messe|Messfeiern]] möglich waren, schrieb er für das tägliche Gebet mit Hilfe anderer Priester die lateinischen [[Ordinarium|Messtexte]] aus dem Gedächtnis auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;K759&amp;quot;&amp;gt;Kutzner S. 759&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. September 1941 wurde Markötter mit anderen Priestern aus Sachsenhausen ins KZ Dachau verlegt und kam in den [[Pfarrerblock (KZ Dachau)|Priesterblock]] 26. Dort litten die Häftlinge unter extremer Mangelernährung bei schwerer Arbeit und ständigen Schikanen durch die Bewacher. Trost gab ihnen die Möglichkeit der Messfeier. Für das [[Hochamt]] an Sonn- und Feiertagen schrieb Markötter [[Gregorianischer Choral|Choralnoten]] großformatig auf, sodass alle teilnehmenden Priester mitsingen konnten. In seinen Briefen aus Dachau war er bemüht, die Angehörigen und Mitbrüder seinetwegen zu beruhigen, und nahm Anteil an ihren Sorgen. Nach Ostern 1942 schrieb er: „Ich bin Gott dankbar, daß ich Priester sein darf. Noch keine Minute habe ich es bereut, obgleich ich den ganzen Ernst dieses Berufes erfahren durfte. Das gewährt besondere Freuden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;K759&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings gingen die Leitung der Sächsischen Franziskanerprovinz und einige Mitbrüder zunächst auf Distanz zu Pater Elpidius; er blieb in Sachsenhausen anfangs vier Monate ohne einen brieflichen Gruß.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Lindemann (Theologe)|Gerhard Lindemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der Novemberrevolution bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil.&amp;#039;&amp;#039; In: Joachim Schmiedl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Kulturkampf bis zum Anfang des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Sächsischen Franziskanerprovinz Bd. 3&amp;#039;&amp;#039;). Schöningh, Paderborn 2010, S. 289–631, hier S. 626.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dachau wurde Pater Elpidius dem Bautrupp zugewiesen, für einen derart entkräfteten Häftling ist das „fast ein Todesurteil“.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Frieling: &amp;#039;&amp;#039;Priester aus dem Bistum Münster im KZ. 38 Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1992, S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai und Juni 1942 wurde er von einem Magen- und Darmleiden vollends ausgezehrt. Eine Predigt, die er in der Messfeier zu [[Peter und Paul]] halten sollte, konnte er noch niederschreiben. Am Vortag des Festes, einem Sonntag, starb er in der Krankenbaracke in den Armen eines niederländischen Franziskaners. Seine Predigt wurde am Apostelfest vorgelesen. Ein Teilnehmer berichtete später: „Eine tiefe Trauer erfüllte die ganze Priestergemeinschaft, und alle waren wir uns einig in dem Urteil: einer unserer Besten, ein Heiliger und Martyrer, ist von uns gegangen. M. ist für uns ein Fürsprecher am Throne Gottes.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;K760&amp;quot;&amp;gt;Kutzner S. 760&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Die Urne mit seiner Asche wurde nach den [[Exequien]] in der Klosterkirche auf dem Friedhof der Franziskaner in Warendorf beigesetzt. In den 1950er-Jahren fand er in seiner Ordensprovinz Anerkennung als [[Märtyrer]]. In Warendorf erinnert die &amp;#039;&amp;#039;Pater-Markötter-Promenade&amp;#039;&amp;#039; nahe dem früheren Kloster, in Südlohn die &amp;#039;&amp;#039;Elpidiusstraße&amp;#039;&amp;#039; an ihn; dort wurde 1978 ein Denkmal für ihn errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;K760&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche [[Römisch-katholische Kirche]] hat Pater Elpidius Markötter als Märtyrer aus der Zeit des [[Nationalsozialismus]] in das [[Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts|deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Demetrius Dölle: &amp;#039;&amp;#039;P. Elpidius Markötter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Vita Seraphica. Anregungen und Mitteilungen der Sächsischen Franziskanerprovinz vom Heiligen Kreuz&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 25 (1944), S. 179–183. &lt;br /&gt;
* [[Jakob Torsy]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschen Heiligen, Seligen, Ehrwürdigen und Gottseligen.&amp;#039;&amp;#039; J. P. Bachem, Köln 1959, S. 135.&lt;br /&gt;
* Ottokar Mund (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Elpidius-Straße. Lebensbild des P. Elpidius Markötter OFM, † am 28. Juni 1942 im Konzentrationslager Dachau.&amp;#039;&amp;#039; Dietrich-Coelde-Verlag, Werl 1984, ISBN 3-87163-144-2.&lt;br /&gt;
* Ottokar Mund: &amp;#039;&amp;#039;Blumen auf den Trümmern. Blutzeugen der NS-Zeit: Kilian Josef Kirchhoff OFM, Elpidius Markötter OFM, Wolfgang Rosenbaum OFM. Eine Bildbiografie.&amp;#039;&amp;#039; Bonifatius, Paderborn 1989, ISBN 3-87088-566-1.&lt;br /&gt;
* Norbert Seggeviss: &amp;#039;&amp;#039;P. Elpidius Markötter OFM (1911–1942).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Franziskanische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 74 (1992), S. 146–252.&lt;br /&gt;
* Christian Frieling: &amp;#039;&amp;#039;Priester aus dem Bistum Münster im KZ. 38 Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1992, ISBN 3-402-05427-2. Darin S. 134–137: &amp;#039;&amp;#039;Josef Markötter (P. Elpidius) OFM&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629174915/http://www.bautz.de/bbkl/m/markoetter.shtml |autor=Ottokar Mund|artikel=Markötter, Josef P. Elpidius|band=5|spalten=844-845}}&lt;br /&gt;
* Engelhard Kutzner: &amp;#039;&amp;#039;Pater Elpidius (Joseph) Markötter.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Helmut Moll]] (Hrsg. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz): &amp;#039;&amp;#039;Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn u. a. 1999, 8. erweiterte und aktualisierte Auflage 2024, S. 921–925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Bistumsarchiv Münster: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung NS-Verfolgte, Josef Markötter&amp;#039;&amp;#039;, Band 14. 12. Januar 1941 (Abschrift).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Gaby Flemnitz, Karl Reddemann; Westfälisches Landesmedienzentrum (Hrsg.): [http://www.lwl.org/lmz-download/medienproduktion/zwangsarbeit.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ausgebeutet für die „Volksgemeinschaft“? Zwangsarbeit im Münsterland während des „Dritten Reiches“&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lernen multimedial.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Münster, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster 2004, ISBN 3-923432-34-8 (DVD mit Begleitheft, PDF-Datei; 323&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* [http://www.humberghaus.de/index.php?mact=News,cntnt01,detail,0&amp;amp;cntnt01articleid=43&amp;amp;cntnt01origid=76&amp;amp;cntnt01detailtemplate=de_standard_detail&amp;amp;cntnt01returnid=76 Markötter,] Vortrag seines Neffen Hermann Schmitz, 29. Januar 2017 im [[Humberghaus]], ausführlicher Bericht Rheinische Post, Ausgabe [[Dingden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118858793|LCCN=n/90/612693|VIAF=20477932}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Markotter, Elpidius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kirche im Deutschen Reich 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechtsaktivist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sächsische Franziskanerprovinz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kreis Warendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Warendorf ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Markötter, Elpidius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Markötter, Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Franziskaner, Priester und Magister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Südlohn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juni 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Konzentrationslager Dachau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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