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	<title>Elohim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T02:49:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elohim&amp;diff=68974&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: /* Etymologie */Vorlagenverwendung verbessert</title>
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		<updated>2026-04-21T09:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Etymologie: &lt;/span&gt;Vorlagenverwendung verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elohim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|אֱלֹהִים&amp;amp;lrm;|ʾᵆlōhîm|de=Gott, Götter}} maskuline Pluralform von {{heS|אֱלוֹהַּ&amp;amp;lrm;|ʾĔlōah|de=[[Gott]]}} als das Singular) ist in der hebräischen [[Bibel]] – dem [[Tanach]] – nach {{he|[[יהוה]]&amp;amp;lrm;|jhwh}} die zweithäufigste Bezeichnung für „[[Gott]]“, wird aber häufig auch als Eigenname gebraucht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfhart Pannenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Systematische Theologie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Göttingen 1988, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut [[Julius Wellhausen|Wellhausens]] [[Urkundenhypothese]] des Pentateuchs ist diese „[[elohist]]ische“ Textschicht, wo für Gott „Elohim“ geschrieben wird, um etwa ein Jahrhundert jünger als die „[[jahwist]]ische“ Schicht aus dem 9. Jh. v. Chr., wo der Gottesname „[[JHWH]]“ lautet. Verwandt ist das arabische Wort [[Allah]] sowie vielleicht die altheidnischen germanischen Wörter für Tempel, [[Heiliger Hain]]: asächs. &amp;#039;&amp;#039;alah&amp;#039;&amp;#039;, angls. &amp;#039;&amp;#039;ealh&amp;#039;&amp;#039;, got. &amp;#039;&amp;#039;alhs&amp;#039;&amp;#039; (auch asächs. &amp;#039;&amp;#039;wîh&amp;#039;&amp;#039;, anord. &amp;#039;&amp;#039;vé&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Grammatikalisch stellt {{he|אֱלֹהִים&amp;amp;lrm;|ʾᵆlōhîm}} zunächst den numerischen Plural zu {{he|אֱלוֹהַּ&amp;amp;lrm;|ʾᵆlōah}}, einer [[Westsemitische Sprachen|westsemitischen]] Nebenform von {{he|[[El (Gott)|אֵל]]&amp;amp;lrm;|ʾēl}}, dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Gesenius |Titel=Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament |Auflage=18. |Verlag=Springer-Verlag |Ort=Berlin/Heidelberg |Datum=2013 |ISBN=978-3-642-25680-6 |Seiten=61}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Singularform erst in späteren Texten bezeugt ist, nahm man früher an, es handle sich dabei um eine sekundäre, aus {{he|אֱלֹהִים&amp;amp;lrm;|ʾᵆlōhîm}} abgeleitete Bildung. Dieser These ist jedoch nicht zu folgen, da im [[Aramäische Sprachen|Aramäischen]] und [[Arabische Sprache|Arabischen]] eine Singularform *&amp;#039;&amp;#039;’ilāh&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Werner H. Schmidt]] |Hrsg=[[Ernst Jenni]], [[Claus Westermann]] |Titel=אֱלֹהִים ’ælōhīm Gott |Sammelwerk=Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament |Band=1 |Auflage=4. |Datum=1984 |Seiten=153–167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn auch die Form {{he|אֱלֹהִים&amp;amp;lrm;|ʾᵆlōhîm}} wiederholt im Plural für die Bezeichnung fremder Götter verwendet wird (vgl. {{B|Dtn|6|14|EU}} u. ö.), wird sie meist mit singularischer Bedeutung als Bezeichnung für {{he|יהוה&amp;amp;lrm;|jhwh}} verwendet. So ist davon auszugehen, dass der Plural in späterer Zeit im Sinne eines Identitäts-, Abstrakt-, Herrschafts- bzw. [[Pluralis Majestatis|Hoheitsplurals]] verstanden wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner H. Schmidt |Hrsg=Ernst Jenni, Claus Westermann |Titel=אֱלֹהִים ’ælōhīm Gott |Sammelwerk=Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament |Band=1 |Auflage=4. |Datum=1984 |Seiten=153 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Gesenius]] |Titel=Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament |Auflage=18. |Verlag=Springer-Verlag |Ort=Berlin/Heidelberg |Datum=2013 |ISBN=978-3-642-25680-6 |Seiten=61 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Da es nicht um die Deutung des Substantives Elohim, sondern um die Auslegung der pluralen Verbform &amp;quot;Lasst uns Menschen machen&amp;quot; in Gen 1,26 geht, habe ich folgende Quelle entfernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Erich Grözinger, Jüdisches Denken: Theologie, Philosophie, Mystik, Band 1, 2004, S. 133.&lt;br /&gt;
https://books.google.de/books?id=aLM-NjjXi8UC&amp;amp;pg=PA133#v=onepage&amp;amp;q=pural&amp;amp;f=false --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst bezeichnet {{he|אֱלֹהִים&amp;amp;lrm;|ʾᵆlōhîm}} allgemein die Zugehörigkeit zur [[Numinose|numinosen]] Sphäre (vgl. auch Bezeichnungen wie „Gotteshaus“, „Gottessöhne“ u. Ä.), daraus ergibt sich auch die steigernde Funktion des Begriffs (vgl. „Gottesfeuer“, „Gottesschrecken“ u. Ä.).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner H. Schmidt |Hrsg=E. Jenni. C. Westermann |Titel=אֱלֹהִים ’ælōhīm Gott |Sammelwerk=Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament |Band=1 |Auflage=4. |Datum=1984 |Seiten=156}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An einigen Stellen bezeichnet {{he|אֱלֹהִים&amp;amp;lrm;|ʾᵆlōhîm}} göttliche Manifestationen, die später für {{he|יהוה&amp;amp;lrm;|jhwh}} beansprucht wurden, obwohl dort nicht ihr Ursprung liegt (vgl. {{B|Gen|28|11–19|EU}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Christoph Levin]] |Hrsg=[[Ismo Dunderberg]], [[Jan Christian Gertz]], [[Hermut Löhr]], [[Joachim Schaper]], [[Susanne Luther]], [[Jennifer Knust]] |Titel=Der Jahwist |Sammelwerk=Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments |Band=157 |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=1993 |Seiten=397 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{he|אֱלוֹהַּ&amp;amp;lrm;|ʾᵆlōah}} ist [[Appellativ|appellativisch]] oder als [[Eigenname]] mit „Gott“ zu übersetzen, der Plural {{he|אֱלֹהִים&amp;amp;lrm;|ʾᵆlōhîm}} kontextabhängig mit „Götter“ oder „Gott“, wissenschaftlich wird {{he|אֱלֹהִים&amp;amp;lrm;|ʾᵆlōhîm}} auch mit &amp;#039;&amp;#039;Elohim&amp;#039;&amp;#039; wiedergegeben. Die Begriffsgrenze ist fließend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue [[Etymologie]] der Bezeichnung {{he|אֱלוֹהַּ&amp;amp;lrm;|ʾᵆlōah}} ist umstritten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Diskussion: s. [[Marvin Hoyle Pope]]: Vetus Testamentum Supplements 2,19 f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung {{he|יהוה אֱלֹהִים&amp;amp;lrm;|jhwh ʾᵆlōhîm}} stammt vermutlich aus dem Kontext der Pentateuchredaktion und schuf einen Übergang zwischen beiden Benennungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{WiBiLex |19928 |Titel=Gottesbezeichnungen / Gottesnamen (AT) |Autoren=[[Henrik Pfeiffer]] |Abruf=2023-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Septuaginta]] wird {{he|אֱלֹהִים&amp;amp;lrm;|ʾᵆlōhîm}} für gewöhnlich mit {{lang|grc|θεός|theós|de=Gott}} wiedergegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gottfried Quell]] |Hrsg=[[Gerhard Kittel]] |Titel=θεός B. El und Elohim im AT |Sammelwerk=Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament |Band=3 |Auflage=Sonderauflage |Verlag=W. Kohlhammer Verlag GmbH |Ort=Stuttgart |Datum=2019 |ISBN=978-3-534-27137-5 |Seiten=79}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis von Elohim zu anderen Gottesbezeichnungen ==&lt;br /&gt;
In der [[Priesterschrift (Bibel)|Priesterschrift]] wird die Bezeichnung {{he|אֱלֹהִים&amp;amp;lrm;|ʾᵆlōhîm}} in der Urgeschichte&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Schüle: &amp;#039;&amp;#039;Urgeschichte.&amp;#039;&amp;#039;  Mai 2008, auf die-bibel.de [https://www.die-bibel.de/ressourcen/wibilex/altes-testament/urgeschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt;, also für den allgemeinen Gottesbezug verwendet. Demgegenüber wird als Gottesbezeichnung der [[Erzelternerzählung|Väterzeit]] {{he|(אֵל) שַׁדַּי&amp;amp;lrm;|[[El (Gott)#Schaddai|(ʾēl) šaddaj]]}} genutzt, und der Gottesname {{he|יהוה&amp;amp;lrm;|jhwh}} erst an [[Mose]] offenbart ({{B|Ex|6|2–12|EU}}). So zeichnet die Priesterschrift eine Offenbarungsgeschichte von der &amp;#039;&amp;#039;revelatio generalis&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;revelatio specialis.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- Da folgende Aussage m. E. eher in den Artikel zu JHWH gehört, habe ich sie hier gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der [[Tora]] einmalige Aussage „Ich bin, der ich bin“ oder „Ich bin der ‚Ich bin‘.“ wird als Zurückweisung verstanden: [[JHWH]] lässt sich im Gegensatz zu anderen Namen und Titeln Gottes nicht zum Objekt machen und als magische Formel beschwören. Dieser Name kann nur von seinem Träger selbst erklärt werden; er bindet diesen besonderen Gott an die besondere Geschichte Israels, unterscheidet ihn von anderen Göttern und ist daher auch nicht mit „Elohim“ austauschbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Jochen Teuffel: NAMENSgedächtnis statt Gottdenken. Von den Schwierigkeiten mit dem europäischen Gottesbegriff. Interkulturelle Theologie. Zeitschrift für Missionswissenschaft (ZMiss) 37, 4/2011 (Seiten 332–348)  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bewusstsein, dass {{he|יהוה&amp;amp;lrm;|jhwh}} der einzige Gott ist, zeigt sich auch in der Ersetzung des Gottesnamens durch {{he|אֱלֹהִים&amp;amp;lrm;|ʾᵆlōhîm}} im elohistischen [[Psalter (Buch)|Psalter]] und der [[Buch der Chronik|Chronik]], obwohl hier auch die Ehrfurcht vor dem Gottesnamen eine Rolle gespielt haben mag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Rabbinische Literatur|rabbinischem]] Verständnis bezeichnet {{he|אֱלֹהִים&amp;amp;lrm;|ʾᵆlōhîm}} die richtende Seite Gottes, während der Gottesname seine [[Barmherzigkeit#Judentum|Barmherzigkeit]] hervorhebt. [[Philon von Alexandria|Philo]] kehrt diese Zuordnung um. Jedoch sind diese Aspekte Gottes nicht zu trennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RGG&amp;quot;&amp;gt;{{RGG|4|567|569|Jona/Jonabuch|[[Friedemann W. Golka]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urkundenhypothese ==&lt;br /&gt;
Dass die Namen Elohim und JHWH im [[Pentateuch]] in verschiedenen Zusammenhängen genannt werden, war entscheidender Anhalts- und Ausgangspunkt für die &amp;#039;&amp;#039;[[Urkundenhypothese]]&amp;#039;&amp;#039; der alttestamentlichen [[Exegese]] im 19. Jahrhundert: Sie behauptete, dass der Pentateuch literarisch aus zwei bis vier unabhängig voneinander verfassten Quellenschriften zusammengesetzt wurde. Den vermuteten [[Autor]] der Textstränge, die Gott durchgängig &amp;#039;&amp;#039;Elohim&amp;#039;&amp;#039; nennen, nannte man den [[Elohist]]en im Unterschied zum [[Jahwist]]en, dem man die ausschließliche Verwendung des Eigennamens JHWH zuschrieb. Die von [[Julius Wellhausen]] klassisch formulierte Hypothese der Pentateuchquellen gilt als umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Elohist]]. Zum Jahwisten das Buch von [[Hans Heinrich Schmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Der sogenannte Jahwist: Beobachtungen und Fragen zur Pentateuchforschung.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1976. ISBN 978-3-290-11368-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Walter Beltz]]: &amp;#039;&amp;#039;Gott und die Götter – Biblische Mythologie.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 1990, ISBN 3-351-00976-3.&lt;br /&gt;
* [[Jochen Teuffel]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://jochenteuffel.files.wordpress.com/2015/05/teuffel-namensgedc3a4chtnis-statt-gottdenken-interkulturelle-theologie-4-2011.pdf NAMENSgedächtnis statt Gottdenken. Von den Schwierigkeiten mit dem europäischen Gottesbegriff]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Interkulturelle Theologie,&amp;#039;&amp;#039; Jg. 37.2011, H. 4, {{ISSN|1867-5492}}, Seiten 332–348.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gottfried Quell]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gerhard Kittel&lt;br /&gt;
   |Titel=θεός B. El und Elohim im AT&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament&lt;br /&gt;
   |Band=3&lt;br /&gt;
   |Auflage=Sonderauflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=W. Kohlhammer Verlag GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2019&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-534-27137-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=79–90&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |theologischeswrt0003kitt |ThWNT Bd. 3 Ausg. 1938 S. 79–90, im |Blatt=79}},  nach Anmeldung einsehbar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gottesname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblisches Thema]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[he:אלוהים (יהדות)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
	</entry>
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